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Buch

Ex-Frau: Hollande ist ein eitler Politiker, der die Armen verachtet

Die Ex-Freundin des französischen Präsidenten hat ein Buch veröffentlicht, in dem sie Details aus ihrer Beziehung zu Hollande enthüllt. Die Journalistin Valerie Trierweiler porträtiert Hollande darin als eitlen Politiker, der „die Armen nicht mag“. Für das Image des ohnehin unpopulären Präsidenten kommt das Buch zur Unzeit. Sein Premier Valls hat gerade angekündigt, in zwei Wochen die Vertrauensfrage zu stellen.

Buch-Tipp: Krieg gehört zum Kalkül der Finanz-Eliten

In ihrem hemmungslosen Beutezug schrecken Regierungen, Finanzindustrie und internationale Organisationen auch vor militärischen Auseinandersetzungen nicht zurück: Ein Krieg bedeutet gute Aussichten für die Rüstungsindustrie. Vor allem aber ist er ein gutes Geschäft für die Schulden-Industrie: Denn finanziert werden die politischen Eskapaden am Ende von den Steuerzahlern und Sparern.

Buch-Tipp: Auch Krieg gehört zum Kalkül der Finanz-Eliten

In ihrem hemmungslosen Beutezug schrecken Regierungen, Finanzindustrie und internationale Organisationen auch vor militärischen Auseinandersetzungen nicht zurück: Ein Krieg bedeutet gute Aussichten für die Rüstungsindustrie. Vor allem aber ist er ein gutes Geschäft für die Schulden-Industrie: Denn finanziert werden die politischen Eskapaden am Ende von den Steuerzahlern und Sparern.

Das Buch zur Krise: Die Plünderung der Welt

Die mit immer härteren Bandagen ausgetragene Konflikt zwischen den USA und Russland ist die logische Folge einer hemmungslosen Plünderung der Welt. Über immer neue Schulden beuten die Finanz-Eliten die Völker der Welt aus - und scheuen offenbar auch vor kriegerischem Treiben nicht zurück. In seinem neuen Bestseller beschreibt DWN-Herausgeber Michael Maier, wie Regierungen, Zentralbanken und die Finanzindustrie versuchen, sich das Geld von den deutschen Sparern zu holen, um ihre immer neuen Eskapaden zu finanzieren.

Europäer verlieren das Interesse an der offiziellen Kultur

Bücher, Museen, Konzerte oder Theatervorführungen für viele Europäer sind das mittlerweile exotische Dinge. Die Statistik zeigt: Am Geld liegt es nicht. Das Interesse der Europäer an ihrem kulturellen Erbe erlischt. 400 Millionen Euro investierte die EU seit 2007 in ein Kulturförderprogramm. Das Projekt bleibt ohne messbaren Effekt. Schafft sich der Kontinent selbst ab? Oder erfindet er sich - ganz woanders - neu?