Alle Artikel zu:

Bundesfinanzministerium

Hier wird das Bargeldverbot für Deutschland geplant

Petition gegen Bargeldverbot: „Wir müssen unsere Freiheit verteidigen“

Die Kampagne für ein Bargeldverbot nimmt wieder Fahrt auf. Mit Totschlagsargumenten wie Geldwäsche und Terrorbekämpfung wird versucht, das Bargeld zu beseitigen. In Wirklichkeit geht es aber um Konsumzwang von Sparern und eine umfangreiche Überwachung der Bürger. Auch im Bundesfinanzministerium wird bereits an Plänen gearbeitet. Es wird höchste Zeit, sich zu wehren!

Europas Banken unter Druck: Steuerzahler soll rasch „helfen“

Die EZB ist nervös: Die Banken-Union müsse alsbald verwirklicht werden. Der europäische Finanzsektor benötige eine „Generalüberholung“. Indessen meldet sich auch die EU-Kommission zu Wort. Ihr Vorschlag lautet: Banken-Abwicklungen sollen über den ESM organisiert werden. Der „Rettungsschirm“ war gestern. Heute läuft der große Zugriff unter dem Begriff „Sicherheitsnetz“.

Politik kapituliert vor Finanz-Eliten: Steuerzahler müssen Banken retten

Die Euro-Retter fürchten die Wut der Bürger bei Banken-Rettungen. Daher sollen nun still und leise, doch wieder die Steuerzahler für die Rettung von Pleite-Banken in Europa aufkommen. Das System hat Methode: Der deutsche Steuerzahler kann sich nicht wehren, wenn er enteignet wird. Die Schulden-Politiker versuchen so, ihr Scheitern zu vertuschen. Bis zum bitteren Ende.

Die Stunde der Wahrheit: Nach der Wahl kommt die große Enteignung

Die europäische Schulden-Krise wird ab Montag im Zentrum der Politik der neuen Bundesregierung stehen. Schuldenschnitte und Banken-Rettungen werden schwere Verluste für die deutschen Steuerzahler und Sparer bringen. Eine große Koalition aus Boston Consulting und Goldman Sachs wird den Deutschen sagen, wo es lang geht. Die Pläne sind weit gediehen. In der Abteilung VII des Finanzministeriums wirkt bereits seit geraumer Zeit ein hochrangiger Experte, der die Enteignung kontrolliert durchführen soll.

Trotz wirtschaftlicher Abkühlung: Steuereinnahmen in Deutschland steigen weiter

Im Juli konnte sich der Fiskus erneut über wachsende Steuereinnahmen freuen. Das Bundesfinanzministerium vermerkte einen Anstieg von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die hohen Steuereinnahmen könnten den Schuldenabbau Deutschlands begünstigen, doch die Steuern werden gleich wieder investiert – schließlich lohnt es sich für die vermeintliche Spar-Regierung derzeit erst recht, neue Schulden aufzunehmen. Die deutsche Wirtschaft hingegen kühlt sich weiter ab und weist keinerlei Verbesserung auf.