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Film

Andreas Wilcke hat von Anfang 2011 bis Ende 2014 in Berlin gedreht.(Foto: Andreas Wilcke)

Die Stadt als Beute: Austausch der Bevölkerung wegen Immobilien-Boom

Der Filmemacher Andreas Wilcke hat mit „Die Stadt als Beute“ einen äußerst sehenswerten Dokumentarfilm über die Veränderungen auf dem Berliner Wohnungsmarkt gedreht. Wie in den meisten anderen Großstädten Europas werden auch hier die ärmeren Bevölkerungsschichten durch steigende Mieten verdrängt. Diese Entwicklung dürfte sich in den nächsten Jahren beschleunigen und den Charakter der Stadt verändern.

EU will Quote für europäische Filme bei Netflix

Die EU will Netflix und Amazon dazu verpflichten, künftig 20 Prozent ihres Video-Angebots in der EU für europäischen Inhalte zu reservieren. Damit soll Europas Filmwirtschaft von der Übermacht aus Hollywood geschützt werden. Besonders Frankreich setzt sich dafür ein, die US-Streaming-Dienste den TV-Sendern rechtlich gleichzustellen, denn dann müssten sie auch die lokale Filmindustrie fördern.