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Human Rights Watch

Human Rights Watch: Ukraine setzt in Donezk Streubomben ein

Das ukrainische Militär kämpft gegen die Separatisten im Osten des Landes offenbar mit Streubomben. Diese gelten als international geächtet, da sie ganze Landstriche verminen. Die Regierungstruppen sollen mit diesen Angriffen auch für den Tod eines Schweizers Rot-Kreuz-Mitarbeiters verantwortlich sein. Das berichtet Human Rights Watch. Die Ukraine bestreitet den Einsatz dieser Waffen.

Human Rights Watch: Ukraine hat mit Raketen-Werfern Zivilisten getötet

Die Menschenrechts-Organisation Human Rights Watch wirft der ukrainischen Armee vor, bei ihren Angriffen auf die Millionenstadt Donezk Mehrfach-Raketenwerfer auf Wohngebiete eingesetzt zu haben. Dabei wurden zahlreiche Häuser zerstört und 16 Zivilisten getötet. Der Einsatz solcher Waffen ist in bewohnten Gebieten verboten und müsse als Kriegsverbrechen geahndet werden, so Human Rights Watch.

Obama lockert Vorschriften zur Tötung von Zivilisten mit Drohnen

US-Präsident Barack Obama hat die Vorschriften für gezielte Tötungen mit Drohnen gelockert: War es früher für die US-Armee Pflicht, beim Einsatz von Drohnen gegen Terroristen „sicherzustellen“, dass es keine zivilen Toten gibt, heißt es nun, dass zivile Opfer möglichst zu „vermeiden“ sind. Ein feiner, für viele möglicherweise tödlicher Unterschied.

Obamas falsche Freunde: Syrische Rebellen verüben Massaker an Zivilisten

Mindestens 190 Zivilisten sollen nahe der syrischen Stadt Latakia von Rebellen getötet und über 200 entführt worden sein. Mehrere Rebellen-Gruppen haben das Massaker verübt, berichtet Human Rights Watch. Finanziert wurden die Rebellen von den Golf-Staaten. Sie wären diejenigen gewesen, denen die Amerikaner mit einem Militärschlag gegen Assad zu Hilfe geeilt wären.

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