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Kommunismus

OECD: Ungleiche Verteilung der Vermögen kann soziale Unruhen auslösen

Die ungleiche Verteilung der Vermögen auf der Welt ist nicht das Ergebnis eines fairen Wettstreits der Tüchtigen. Die Super-Reichen werden immer reicher, weil die Zentralbanken in gigantischem Ausmaß Geld in die Märkte gepumpt haben. Die Finanzindustrie hat den ersten Zugriff - und reicht die Profite an eine kleine Finanz-Elite weiter. Wird dieser Prozess nicht gestoppt, drohen soziale Unruhen - auch in Europa.

Die Finanz-Elite von Basel entmachtet Banken und Regierungen in Europa

Unbemerkt von der Öffentlichkeit übernimmt die Finanz-Elite unter dem Projekt-Namen „Basel IV“ die Kontrolle über die Geldzuteilung in Europa. Mit dem Schreckgespenst der „Ansteckungsgefahr“ hat sich der Basler Ausschuss der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) zum mächtigsten Regime Europas entwickelt. Das Ziel: Die zentrale Steuerung aller Geldflüsse und Wirtschaftsprozesse in Europa.

Euro-Retter wollen europäische Super-Bank für Zugriff auf Steuergelder

Die Euro-Retter um Wolfgang Schäuble planen eine supranationale Superbank, um direkten Zugriff auf die Steuer-Milliarden zu erhalten. Sie wollen den ESM und die EU-Kommission über die Banken-Rettungen entscheiden lassen. Damit wäre in Europa ein neo-sozialistisches Modell installiert. Orchestriert wird der Coup von einer heftigen Banken-Schelte. Doch es geht Schäuble nicht um Moral: Er will den direkten Zugriff auf die Vermögen der Steuerzahler im Crash-Fall.

EU-Krisengipfel bei Merkel: Was lernen wir von der Sowjetunion?

In Berlin treffen am Mittwoch die EU-Führer zusammen, um über Auswege aus der Krise zu diskutieren. Angela Merkel ist besorgt über die Entwicklung. Sie fürchtet, dass die Straße das Kommando übernehmen könnte - gegen die Politik. Das hat sie nämlich schon einmal erlebt, beim Untergang der DDR. Wie damals will die Kanzlerin auch diesmal zu den Siegern der Geschichte gehören.

Think Tank: „Zentralisierung von Macht ist anti-europäisch“

Europa war in seiner Geschichte immer dann stark, wenn es möglichst viele kleine Einheiten gab. Der Grund ist elementar: Der Belgier Pieter Cleppe vom Think Tank Open Europe glaubt, dass sich Bürger in einer Demokratie nur von Mitgliedern des eigenen Volkes überstimmen lassen wollen. Daher empfiehlt er, die zum Scheitern verurteilten „grandiosen“ Pläne für eine enge politische Union wieder in der Schublade verschwinden zu lassen.