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KPMG

US-Regierung treibt kleine europäische Bank ohne Vorwarnung in die Pleite

Die andorranische BPA steht vor der Pleite. Das US-Finanzministerium hatte der Bank Geldwäsche vorgeworfen und Ermittlungen aufgenommen. Hochrangige Manager der Bank wurden bereits festgenommen. Dabei gab es in den vergangenen Jahren keinen einzigen Hinweis auf illegale Finanztransaktionen. Die Eigentümer klagen, dass es keine einzige Vorwarnung gegeben habe, um auf die Vorwürfe reagieren zu können.

Euro-Rettung: Big Business für Berater auf Steuerzahler-Kosten

Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfer haben an der Euro-Krise mehr als 80 Millionen Euro verdient. Sie erhalten die Aufträge ohne öffentliche Ausschreibungen. Die Politik unternimmt nichts gegen Interessenskonflikte und Insiderhandel. Ein Dutzend Firmen haben ein De-facto-Monopol auf Euro-Rettungsaktionen. Aus dieser Position heraus setzten sie Politik und Notenbanken unter Druck.