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MH370

Flug QZ8501: Behörden stellen Suche über Nacht ein

Eine Passagiermaschine der malaysischen Fluggesellschaft AirAsia mit 162 Menschen an Bord ist am Sonntag auf dem Weg von Indonesien nach Singapur verschollen. Zuvor soll der Pilot des Flugzeugs versucht haben, schlechtem Wetter auszuweichen. In der Region wurden zum Zeitpunkt des Verschwindens des Flugzeugs schwere Gewitter gemeldet. Die anschließend durchgeführte Suchaktion nach dem Flugzeug wurde unterbrochen. Sie soll am Montag fortgesetzt werden.

Französischer Airline-Chef: MH370 wurde über US-Militär-Basis abgeschossen

Der ehemalige Chef von Proteus Airlines vermutet, dass der spurlos verschwundene Flug der Malaysia Airlines MH 370 vom US-Militär mitten im Indischen Ozean abgeschossen wurde. Er ist auf die Malediven gereist und hat dort mit Augenzeugen gesprochen, die die Boeing gesichtet haben wollen. Die Luftfahrt-Industrie dringt auf Aufklärung, um künftig gegen solche Katastrophen gewappnet zu sein.

Eskalation: Amerikaner wollen Putin international isolieren

Mit dem Ultimatum vom Sonntag wollen die Amerikaner den Druck auf Wladimir Putin drastisch erhöhen: Die Russen seien nicht nur verantwortlich für den Abschuss von Flug MH17 über der Ukraine. Sie behindern auch die Aufklärung des Unglücks. Damit kommen die Amerikaner ihrem vorrangigen geopolitischen Ziel einen großen Schritt näher: Sie wollen Putin in der internationalen Staatengemeinschaft isolieren.

Boeing 777 der Malaysian Airlines über der Ukraine abgeschossen

Ein Passagier-Flugzeug der Malaysian Airlines ist über der Ukraine abgeschossen worden. Es stürzte in der Nähe von Donezk ab, wo ukrainische Truppen derzeit gegen pro-russische Rebellen kämpfen. Das Flugzeug ist nach Angaben der Ukraine von einer Rakete vom Typ Buk getroffen worden. An Bord waren 280 Passagiere. Die Rebellen weisen Spekulationen zurück, dass sie den Abschuss verursacht hätten.