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Nationalstaaten

Katholische Kirche lehnt „Rückkehr in die Nationalstaaten“ ab

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, glaubt, dass die Zukunft Deutschlands in Europa liegt, nicht in der „Rückkehr in die Nationalstaaten“. Der Euro sei alternativlos, weil er die Europäer „zwinge, weiter zusammenzukommen“. Für die eurokritische Partei Alternative für Deutschland wünscht sich der Erzbischof ausdrücklich, dass „die nicht in den Bundestag einziehen werden“. Der Fall zeigt, wie tief sich die EU-Ideologie bereits in die deutsche Gesellschaft gefressen hat.

DWN-Magazin: Sollen wir in der EU nur noch Englisch sprechen?

Mit einem Abonnement des monatlichen Magazins der DWN stärken Sie die Unabhängigkeit unserer Redaktion. Die Titelgeschichte des aktuellen Heftes zielt auf ein Kernthema in Europa: Im babylonischen Chaos können die Politiker im Grunde nur falsche Entscheidungen treffen. Ideologen fordern nun die Einführung des Englischen als einzig gültige Sprache in Europa. Man muss nur den Herren Oettinger und Westerwelle zuhören, um zu wissen: Dieses Konzept führt in den Abgrund.

EU fordert Bürger zu verstärkter Spitzel-Tätigkeit auf

Die EU sieht in zahlreichen neuen rechtsradikalen Parteien eine „Gefahr für das europäische Projekt“. Noch nie hätten so viele rechtradikale Parteien Einfluss in den Parlamenten. Um bei der Wahl zum EU-Parlament keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, sollten die Bürger verdächtige Personen identifizieren und melden. Dass die katastrophale Wirtschafts- und Sozialpolitik der EU und die korrupten alten Parteien vielleicht am Entstehen der radikalen Gruppen schuld sein könnten, kommt der EU nicht in den Sinn.