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Nixon

US-Ökonom erwartet baldiges Ende des Dollar als Weltwährung

Der Ökonom und Investmentbanker James Rickards sieht deutliche Anzeichen für den Zusammenbruch des Dollars. Als Folge wird es zu Kriegen und Chaos kommen, weil sie das ganze Weltwährungs-System über den Haufen werfen können. Seine nüchterne Prognose sieht finanzielle Kriegsführung, Deflation, Hyperinflation und den Zusammenbruch der Märkte als Möglichkeiten. Noch sieht er die Chance, dass sich Nationen und Einzelpersonen auf die Entwicklung einstellen können.

Widerstand in Ferguson: US-Behörden verhaften 90-jährige Holocaust-Überlebende

Bei den Protesten gegen Polizeigewalt in Ferguson ist eine bekannte Überlebende des Holocaust wegen des Widerstands gegen die Staatsgewalt verhaftet worden. Die Polizei hat die 90-jährige Hedy Epstein während einer Demonstration in St. Louis abgeführt, weil sie den Eingang zum Büro des Gouverneurs versperrt habe. Epstein ist eine bekannte Friedens-Aktivistin. Ihre Familie war in Ausschwitz ermordet worden.

Währungs-Krieg: Amerika kämpft gegen den Niedergang des Dollar

Indem die USA das bestehende Finanzsystem gezielt gegen andere Staaten einsetzen, gefährden sie die eigene Währung. Die gigantischen Schulden, die die USA angehäuft haben, machen sie anfällig für Attacken aus anderen Volkswirtschaften. Vor allem China wird in Washington als Gefahr gesehen, weil die Chinesen der größte Gläubiger der USA sind. Die Spannungen mit Russland sollen die neue Achse Moskau-Peking schwächen.

Das andere TV-Duell: David Frost interviewt Richard Nixon

Früher haben sich Journalisten wochenlang inhaltlich auf ein Interview vorbereitet - und wussten mehr über eine Sache als die Politiker, die sie befragten. Eine Stunde der TV-Geschichte war das Interview des britischen Reporters David Frost mit dem damaligen US-Präsidenten Richard Nixon. Das Interview brachte das Ende der Präsidentschaft Nixons. Frost starb am Samstag im Alter von 74 Jahren. Die DWN dokumentieren aus gegebenem Anlass das komplette Interview.