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Orwell

Ende des Bargelds: Umerziehung des deutschen Sparers zum Konsum-Trottel

Der Münchener Ökonom Gerald Mann geht davon aus, dass eine schrittweise Abschaffung des Bargelds beschlossene Sache ist. Er glaubt, dass die Schulden-Staaten in dieser Maßnahme die Möglichkeit sehen, die Sparer zum Konsum zu zwingen. Die Bargeld-Abschaffung liegt im Trend der Überwachung und Bespitzelung. Die Möglichkeiten, sich zu schützen, sind ziemlich begrenzt.

Edward Snowden: „Ich arbeite immer noch für die NSA“

Edward Snowden hat in einem TV-Auftritt für den britischen Channel 4 gesagt, dass er immer noch für die NSA arbeite. Zwar relativierte er den Satz ein wenig. Doch seine aktuelle Auftritte wirken so, als bringe er genau die Botschaft unters Volk, die die NSA verbreiten will: Die Geheimdienste seien weltweit allmächtig und überwachen jeden Schritt der Menschen. Wären sie nämlich wirklich allmächtig und Snowden ihr Feind - warum fassen sie den „Verräter“ dann nicht?

Neue Methode: Menschen werden über Chips in Medikamenten kontrolliert

Forscher in den USA haben eine neue Methode der Patienten-Überwachung entwickelt: Mikrochips in Tabletten, die auf Verdauungssäfte reagieren, senden Informationen über das Smartphone an die Ärzte. Kritiker sprechen von Big Brother und warnen vor einer Ausweitung der Anwendung. Tatsächlich steckt in der Technik die bisher umfassendste Überwachungs-Möglichkeit der Menschheit.

Die Wandlung des IWF: Big Brother unter afrikanischer Sonne

In Afrika zeigt sich, wie der Internationale Währungsfonds (IWF) agiert: Länder werden „geheime“ Zustimmungserklärungen abgerungen, in denen sie ihre wichtigsten Vermögens- und Infrastrukturwerte, wie die Wasser-, Strom- und Gasversorgung, verkaufen. Danach wird eine radikale Änderung der bisherigen Wirtschaftspolitik erzwungen. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten beleuchten in einer Serie, wie der IWF von einer helfenden zu einer knallhart fordernden globalen Institution geworden ist.