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Statistik

Spanien: Arbeitslose verschwinden vor der Wahl aus der Statistik

Die Regierung Rajoy meldet kurz vor der Parlamentswahl einen Rekord-Rückgang der Arbeitslosenzahlen. Der genaue Blick auf die Statistik zeigt jedoch, dass die verschwundenen Arbeitslosen ausgewandert sind oder sich aus Not selbstständig machten: De facto sind heute weniger Spanier sozialversicherungspflichtig beschäftigt als zu Rajoys Amtsantritt. Lediglich die Zahl der Saisonarbeiter und der als Hausmädchen beschäftigten stieg deutlich.

Griechenland: Nicht schon wieder Entscheidungen ohne taugliche Grundlagen

Die Euro-Retter haben die Lage in Griechenland aufgrund völlig falscher Daten beurteilt. Deshalb hat die Therapie nicht angeschlagen. Jetzt werden dem Land wieder Alternativen aufgezwungen, die beide untauglich sind: Die Fortsetzung der internen Abwertung oder Grexit. Beides ist fatal. Solange keine realistische Datengrundlage besteht, und das Bankensystem nicht fixiert wird, wird sich die Schuldendeflation fortsetzen.

Unannehmbar: Troika-Vorschlag wäre der Todesstoß für Griechenland

Die Troika hat ihren Vorschlag für Griechenland vorgelegt: Das Angebot an Griechenland würde die ökonomische Zerstörung des Tourismus Griechenlands bedeuten. Offenbar will man Griechenland um jeden Preis aus der Eurozone werfen. Weil man in der EU die linke Regierung nicht ausstehen kann, riskiert man eine wirtschaftliche Katastrophe für ein ganzes Volk. Zugleich werden mit einem Schlag 240 Milliarden Euro vernichtet.

Griechenland: Kurswechsel bei Euro-Rettung erforderlich

Die Welt schaut auf den EU-Gipfel zu Griechenland. Gibt es einen „Kompromiss“ in letzter Sekunde oder den Grexit? Erleben wir ein langsames Sterben oder den schnellen Tod? Die bittere Wahrheit: Beides führt weiter in die Depression und hat die Ansteckung der gesamten Euro-Zone zur Folge. Plädoyer für ein radikales Ende der verfehlten Troika-Politik und einen Kurswechsel der Wirtschaftspolitik in Europa.

Die bittere Wahrheit: Scheitert Griechenland, scheitert der Euro

Die Welt schaut auf den EU-Gipfel zu Griechenland. Gibt es einen „Kompromiss“ in letzter Sekunde oder den Grexit? Erleben wir ein langsames Sterben oder den schnellen Tod? Die bittere Wahrheit: Beides führt weiter in die Depression und hat die Ansteckung der gesamten Euro-Zone zur Folge. Plädoyer für ein radikales Ende der verfehlten Troika-Politik und einen Kurswechsel der Wirtschaftspolitik in Europa.

Der Grexit als erster Akt der finalen Zerstörung der EU

Der Gipfel der Euro-Retter am Montag läuft Gefahr, der EU den vielleicht finalen Schuss zu verpassen: Sowohl der Befehl von weiterer Austerität als auch der Grexit führen zu einer beispiellosen Werte-Vernichtung in Europa. Basierend auf einer stümperhaft falschen Analyse schickt sich die EU zur finalen Zerstörung an. Sie wäre die ultimative Konsequenz einer von Anfang an falsch geführten Krisenpolitik. Die Folgen werden noch Generationen an Europäern spüren.

Grexit: Nicht schon wieder Entscheidungen ohne taugliche Grundlagen

Die Euro-Retter haben die Lage in Griechenland aufgrund völlig falscher Daten beurteilt. Deshalb hat die Therapie nicht angeschlagen. Jetzt werden dem Land wieder Alternativen aufgezwungen, die beide untauglich sind: Die Fortsetzung der internen Abwertung oder Grexit. Beides ist fatal. Solange keine realistische Datengrundlage besteht, und das Bankensystem nicht fixiert wird, wird sich die Schuldendeflation fortsetzen.

Falsche Zahlen: Wirtschaftslage in Europa viel schlechter als angenommen

Die Euro-Retter haben die Lage in Griechenland nach Ansicht des Schweizer Finanzexperten Michael Bernegger völlig falsch beurteilt. Daher sind die dem Land aufgezwungenen Alternativen – Grexit oder interne Abwertung - völlig untauglich. Bedenklich: Auch in den anderen Euro-Krisenstaaten ist die tatsächliche Lage viel schlechter als die offiziellen Zahlen. Die EU befindet sich auf keinem guten Weg.