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U-Boot

Finnland feuert Warnschüsse auf angeblich feindliches U-Boot

Unterwasser-Alarm in Skandinavien: Die finnische Marine hat Warnbomben auf ein angebliches U-Boot abgegeben, das angeblich in finnischen Hoheitsgewässern kreuzte. Erst vor wenigen Monaten hatten die Schweden ein angebliches russisches U-Boot gejagt. In Finnland wird eine Regierung gebildet, es werden harte Budgetverhandlungen erwartet. Gut denkbar, dass die finnische Armee mit der Aktion auf hoher See versucht, von Kürzungen verschont zu bleiben.

Peinliches War-Game der Nato: US-Flugzeugträger gegen U-Boot chancenlos

Bei einem War-Game der Nato vor Florida ist es zu einem peinlichen Zwischenfall gekommen: Ein Simulation ergab, dass ein einziges feindliches U-Boot in der Lage war, den US-Flugzeugträger USS Theodore Roosevelt samt seiner Eskorte zu versenken. Der Navy wollte den Vorfall geheimhalten - doch die Franzosen, die das feindliche U-Boot gespielt hatten, waren zu stolz auf den unerwarteten militärischen Erfolg.

Schwedens Minderheits-Regierung kämpft gegen Neuwahlen

Einen Monat nach Beginn ihrer Regierungszeit reißt die Kritik um die neue schwedische Regierung nicht ab. Premier Löfven will die Arbeitslosigkeit senken und die sozialen Leistungen wieder erhöhen. Die schwedischen Unternehmen hingegen werfen dem Premier vielmehr eine wirtschaftsfeindliche Politik vor. Löfven kämpft an mehreren Fronten, doch ohne Billigung des neuen Haushalts könnte das Land schon bald vor Neuwahlen stehen.

Schwedische U-Boot-Jäger blamiert: Es war Ove, der Fischer

Die Suche nach einem russischen U-Boot vor Stockholm erweist sich im Nachhinein als eine Farce: Ein russischer Spezialkämpfer wurde enttarnt - es handelte sich um einen harmlosen Fischer namens Ove. Eine bewaffnete Einheit flog auf - es war ein Reporter-Team der Zeitung Dagens Nyheter. Trotzdem hat der angebliche russische Überfall dazu geführt, dass die schwedische Armee mehr Geld bekommt. Offenbar, um sich auch gegen Phantome schützen zu können.