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Vatikan Bank

Ratzinger übergibt Geheim-Bericht über Vatikan-Bank an Franziskus

Beim ersten Zusammentreffen zweier Päpste haben sich Benedikt XVI. und sein Nachfolger Franziskus über den künftigen Kurs der Katholischen Kirche unterhalten. Dabei könnten auch die Finanzskandale der Kirche ein Thema gewesen sein. Der neue Papst muss die Probleme, an denen Ratzinger gescheitert ist, lösen. Mit dem Fokus auf die Armut ist er da schon einmal auf dem richtigen Pfad.

Künftig zwei Chefs: Papst-Sekretär zieht zu Benedikt XVI. in die Wohnung

Zwei Päpste, ein Sekretär. Rom staunt über die erstaunlichste Personalie nach dem Papst-Rücktritt. Georg Gänswein behält seinen Job als Leiter des päpstlichen Haushalts - und zieht mit Joseph Ratzinger in dessen neue Wohnung. Der „George Clooney“ der Katholischen Kirche sieht keinen Interessenskonflikt. Im Vatikan rätselt man über die neue Rolle des Ex-Papstes.

Papst-Rücktritt: Hatte Osama Bin Laden ein Konto bei der Vatikan-Bank?

Machtkampf im Vatikan: Im Finanz-Skandal um die Vatikan-Bank hat Papst Benedikt XVI. am Freitag überraschend eine der Schlüssel-Figuren nach Kolumbien versetzt. Ein Geheim-Bericht spricht angeblich von homosexuellen Ausschweifungen und Erpressungs-Geldern. Es geht um viel Geld, sagt ein Kardinal. Immer klar wird: Die massive Wirtschafts-Kriminalität hat Joseph Ratzinger zu seinem spektakulären Rücktritt veranlasst.

Neuer Chef der Vatikan-Bank hat Wurzeln in der deutschen Rüstungsindustrie

Der neue Chef der Vatikan-Bank, Ernst von Freyberg, bleibt neben seinem neuen Job weiter Aufsichtsratsvorsitzender von Blohm + Voss. Die Firma baut im Auftrag des Verteidigungsministeriums vier Fregatten. Seine Mutter ist Erbin der Familie Blohm. Das Familienvermögen hat von den deutschen Rüstungsgeschäften profitiert. Bisher war es für den Vatikan ein Tabu, sich offiziell zu nahe an die Rüstungsindustrie zu wagen.

Papst-Experte zum Rücktritt: „Ratzinger war im Vatikan völlig isoliert“

Der italienische Star-Journalist Gianluigi Nuzzi ist überzeugt: Papst Benedikt XVI. ist zurückgetreten, um ein Zeichen gegen die Missstände im Vatikan zu setzen. Als Theologe habe er sich überfordert gefühlt, die wirtschaftlichen Probleme des Kirchenstaats zu lösen. Er habe in der Kurie keine Freunde gehabt. Sein Nachfolger müsse nun vor allem die von Skandalen erschütterte Vatikan-Bank reformieren.

Freimaurer attackieren Papst: „Vatikan-Bank ist eine Eiterbeule“

Zum Rücktritt von Papst Benedikt XVI. haben die Freimaurer scharfe Kritik am wirtschaftlichen Gebaren des Vatikan geübt. Sie hoffen auf einen totalen Umsturz im Kirchenstaat. Schlechte Sitten, Verleumdungen, Machtspiele, schrankenlose Ambitionen und Diebstahl führten zur Zerstörung der Kirche. Die Freimaurer sollen ihrerseits in den Bankenskandal in Siena verwickelt sein.

Wirtschaftskrimi im Vatikan: Papst Benedikt XVI. hat offenbar Machtkampf verloren

Es wird immer deutlicher: Der Rücktritt von Papst Benedikt XVI. dürfte mit dem Wirtschafts-Krimi im Vatikan zu tun haben. Offenbar hat der Papst in einem tobenden Machtkampf resigniert. Sein spektakulärer Schritt könnte nun zu einem Befreiungsschlag führen – wenn Joseph Ratzinger auspackt und den Kardinälen sagt, wie schlimm es um den Kirchenstaat steht.