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WDR

Abruptes Ende eines unerfreulichen Interviews. (Screenshot: Rossija)

WDR-Journalist rastet bei Interview aus, wirft russisches TV-Team raus

Bei einem Interview mit dem russische Sender Rossija ist es in Köln zu einem Eklat gekommen: WDR-Journalist und Doping-Experte Hajo Seppelt wollte ein Interview, das Rossija mit ihm führte, abbrechen. Als die russische Journalistin weiter Fragen stellte, warf Seppelt das Team aus dem Hotelzimmer. Er sagte der Kollegin, dass sie dumm sei. Später bedauerte er seine heftige Reaktion. Sie sei jedoch in der konkreten Situation „alternativlos“ gewesen.

Auch der WDR räumt ein: Wir haben manipuliert

Nach dem ZDF und dem NDR hat nun auch der WDR Manipulationen eingeräumt. Als Konsequenz der Veränderungen von Rankings sagte WDR-Direktor Jörg Schönenborn, dass das Publikum künftig nicht mehr online abstimmen dürfe. Die Gründe für die Manipulationen seien entweder Manipulationen durch die Zuseher oder eine zu geringe Teilnahme der Zuseher gewesen. Auch der rbb räumte Manipulationen ein.

Umfrage: 99 Prozent der Deutschen halten Putin für gefährlich

Eine ARD Umfrage hat ergeben, dass 80 Prozent der Deutschen Russland für die Eskalation in der Ukraine-Krise verantwortlich machen. Verschärfte Sanktionen werden von 70 Prozent der Deutschen begrüßt. Damit hätte im Vergleich zum März jeder zweite Deutsche seine Meinung um 180 Grad geändert. Andere streng geheime Umfragen, die nach derselben Methode durchgeführt wurden, ergeben noch dramatischere Werte: 99 Prozent halten Wladimir Putin für sehr gefährlich.

Erfolgs-Buch: „Die Plünderung der Welt“ bereits in zweiter Auflage

Das neue Buch von DWN-Herausgeber Michael Maier übertrifft alle Erwartungen: Nach nur einem Monat ist die erste Auflage ausverkauft. Der Verlag spricht von einem überraschenden Erfolg, weil das Buch offenkundig in kurzer Zeit ein breites Publikum gefunden hat. Auch die Medien zeigen starkes Interesse: Mehr als 120 Rezensionsexemplare wurden angefordert. Bei einer Sendung des MDR für die ARD war das Interesse der Zuhörer ungewöhnlich groß.

WDR: Kritiker wartet sieben Jahre lang auf eine Auskunft

Der WDR hat vor Gericht eine Niederlage einstecken müssen: Die GEZ-Sender dürfen nicht pauschal jede Auskunft verweigern. Damit können die Sender jetzt auch dazu verpflichtet werden, über ihre Finanzen Auskunft zu erteilen. Der WDR spielt jedoch auf Zeit: Auf die Beantwortung seiner einfachen, aber unangenehmen Frage, wartet der vor dem Gericht siegreiche Journalist bereits seit 7 Jahren.

WDR-Moderatorin trocknet Steinbrücks Tränen mit einer Medienschelte

Die SPD hat über den Gebührensender Phoenix mit Hilfe der investigativen WDR-Moderatorin Bettina Böttinger der Republik gezeigt: Der Kandidat ist auch nur ein Mensch. Steinbrücks Tränen motivierten die WDR-Frau zu einer Medienschelte. Die Botschaft an die Medien: Haltet Euch mit Kritik zurück, denn die Politiker sind sensibel. Wie gut, dass man einen GEZ-Sender bei der Hand hat, um dem Wahlvolk solches mitzuteilen. Mit einer Politik, die sich mannhaft einer der schwersten Wirtschaftskrisen entgegenstellt, hat das nichts zu tun.

WDR-Schönenborn selbstgefällig: Ich habe Putin ziemlich aus der Fassung gebracht

Nach dem legendären Interview mit Russlands Präsident Putin sieht sich der WDR-Mann Jörg Schönenborn als klarer Sieger. Die Mehrheit der Zuschauer habe „ein Psychogramm eines aggressiven Präsidenten“ gesehen und Schönenborn für seine knallharte Gesprächsführung „gelobt“. Gibt es eine zweite Fassung von dem Gespräch, die wir vielleicht nicht kennen?

Tabu-Bruch: GEZ will Beiträge mit Inkasso-Unternehmen eintreiben

Die öffentlich-rechtlichen Sender planen, säumigen GEZ-Zahlern auch mit Inkasso-Unternehmen Druck zu machen. Der Datenschutz-Beauftragte von Schleswig-Holstein hält dies für „hochproblematisch“. Die GEZ-Eintreiber agieren in dieser Frage äußerst undurchsichtig. So schadet das öffentlich-rechtliche System der Demokratie nachhaltig. Ein Bericht aus dem Innenleben eines morschen Systems.

WDR ignoriert Kritik: Nur 23 Bürger ärgern sich wirklich über Schönenborn

Der WDR will bei „genauer Beobachtung“ festgestellt haben, dass die 1.000 beim Sender eingegangenen Kommentare zu Jörg Schönenborns „GEZ = Demokratie-Abgabe“ nur von 230 Nutzern geschrieben worden seien. 23 Nutzer hätten acht oder mehr Beiträge geschrieben. Die Mitteilung zeigt: Man kann Gebührengelder auch zum Nachzählen und zum Überprüfen der IP-Adressen verwenden.