Deutsche Telekom plant massiven Stellenabbau in Deutschland

Damit will das Unternehmen einerseits seine Anleger und Investoren zufrieden stellen und andererseits Einsparung erzielen. Bis zu 12.000 Arbeitsplätze in der deutschen Einheit der Telekom sind betroffen.

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Am Donnerstag trifft sich die Deutsche Telekom AG mit seinen Investoren, um die finanziellen Ziele des Unternehmens zu umreißen. Dabei prüft sie, ob durch einen  zusätzlichen Stellenabbau die Profitabilität noch gesteigert werden könnte. Telekom-Finanzchef Timotheus Hoettges will beispielsweise die Zahl der Mitarbeiter in den internen Kontrollfunktionen reduzieren, sagte eine ungenannte Quelle Bloomberg.

Vor allem die deutsche Einheit des Unternehmens soll vom Personalabbau betroffen sein. Dabei gehe es um bis zu 12.000 Stellen. Zudem wolle man die Zahl der externen Service-Mitarbeiter senken, so die Quelle. 100 Millionen Euro könnten dadurch eingespart werden. Insgesamt beschäftigt die Deutsche Telekom etwa 125.000 Menschen in Deutschland. Allein In diesem Jahr konnte die Deutsche Telekom bereits durch erste Entlassungen von Service-Mitarbeitern bei T-Systems Einsparungen in Höhe von 100 Millionen Euro vorweisen.

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Kommentare

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    • Progeo sagt:

      ha, ha!
      Entlassen!!!
      Werden wie in den letzten 15 Jahren mit 6 stelligen Abfindungen (beginnt bei Angestellten bei 230.000 und bei Beamten bei 320.000 Euro; ab Regierungsrat aufwärts wirds dann leicht 7 stellig) in den Vorruhestand (Programm 50+) geschickt. Auf solch eine Entlassung warte ich auch!!!

    • Omarius sagt:

      . Bis zu 12.000 Arbeitsplätze in der deutschen Einheit

      der D einheit… die sollen mal nicht vergessen im globalen Rausch, das ist ihr Heimat Markt,… wenn hier der rückhalt verloren geht is alles schnell essig….
      sah man doch so schön an den Banken, wenn dann schief läuft stehen sie beim “Einheits” steuerzahler ihres globalen kasinos auf der matte — der ihnen sons zu “odinär” war……. wer rettet eigentlich die kleinen leute ?

    • Tom sagt:

      …im Gegenzug aber sind 30 Millarden Investitionen geplant. Ich frage mich was es ist, was dermaßen horende Summen verschlingen wird.

      • murksel sagt:

        Na, die Investoren (Heuschrecken) müssen doch bedient werden.
        Und sicherlich sind wieder irgendwelche Schmiergeldzahlungen geplant.

    • Lange Überfällig sagt:

      Das war lange überfällig. Die Telekom ist noch immer mehr ein Staatsbetrieb als ein Wirtschaftsunternehmen. Die Aktie dümpelt seit Jahren vor sich hin, der Konzern generiert kaum Wachstum oder verzockt sich sogar noch massiv (USA) und im Land kann man sich immer wieder freuen, wenn man in Hotels, Flughäfen und sonstwo den affigen Telekomikern begegnet die dort als Spesenritter einen auf Dicke Hose machen.

      Ade, ihr rasenden Idioten mit MS-FY, BN-FT Kennzeichen. Wir werden Euch nicht vermissen !

      • Lars sagt:

        Die ewig Gestrigen kommen mal wieder zu Wort. Ich lese hier Staatsbetrieb und Abfindung fuer Beamte ,sechsstellig. Über 50 in Rente und Spesen ohne Ende.
        Was ich hier noch vermisse ist , sie zahlen keine Steuern und haben 40 Tage Urlaub . Somit haetten wir alle Klischhees bedient.
        Sry, waer das hier schreibt hat absolut keine Ahnung und vefsucht mit einem gefaehrlichen Halbwissen Stimmung zu machen. Billig