185 Millionen USD für Putin

Blatters Rache an den USA: Millionen-Investment für Putin und Russland

Sepp Blatter düpiert mit seinem Sieg die Amerikaner und überweist als erste Amtshandlung Millionen an Russland. Wladimir Putin hatte Blatter im Kampf mit den Amerikanern ostentativ die Stange gehalten. (Foto: dpa)

Sepp Blatter düpiert mit seinem Sieg die Amerikaner und überweist als erste Amtshandlung Millionen an Russland. Wladimir Putin hatte Blatter im Kampf mit den Amerikanern ostentativ die Stange gehalten. (Foto: dpa)

Sepp Blatter rächt sich an den Amerikanern, die ihn in Zürich mit Hilfe der EU-Justiz stürzen wollten: Als wiedergewählter FIFA-Präsident wendet sich Blatter ostentativ seinem alten Freund Wladimir Putin zu und kündigt an, in Russland 185 Millionen US-Dollar investieren zu wollen. Die Amerikaner sind düpiert.

Brot und Spiele: Die Politik in Europa hat ihr Ziel aus aus den Augen verloren, nämlich den Dienst an der Demokratie. (Foto: dpa)

Brot und Spiele: Die Politik in Europa hat ihr Ziel aus aus den Augen verloren, nämlich den Dienst an der Demokratie. (Foto: dpa)

Zustände wie im Alten Rom

Brot, Spiele und Lügen: Die EU taumelt in Richtung Untergang

Europa erlebt Zerfallserscheinungen, die an den Niedergang der Republik im Alten Rom erinnern. Die EU und die Nationalstaaten brechen Recht und Gesetz. Den Bürgern werden Brot und Spiele geboten. Rom ist an dieser Entwicklung zerbrochen. Die EU könnte, wenn sie die Demokratie weiter mit Füßen tritt, ein ähnliches Schicksal ereilen.

Applaus für Sepp Blatter: Er hat es allen gezeigt. (Foto: dpa)

Applaus für Sepp Blatter: Er hat es allen gezeigt. (Foto: dpa)

Seine Kritiker schäumen

Fußball ist Geopolitik: An Sepp Blatter beißen sich alle die Zähne aus

Die großen US-Zeitungen, die sich eigentlich kaum mit Fußball beschäftigen, haben mit Sepp Blatter einen neuen Lieblingsfeind gefunden. Die Beschimpfungen von Blatter übertreffen sogar die von Putin. Der Grund: Fußball ist auch Geopolitik, weil so viel Geld im Spiel ist.

Der Illusionist, Magier und Zauberer Jan Rouven macht es vor: Es ist nicht alles so, wie es scheint. (Foto: dpa)

Der Illusionist, Magier und Zauberer Jan Rouven macht es vor: Es ist nicht alles so, wie es scheint. (Foto: dpa)

Zinsen und Ölpreis

Der deutsche Wirtschafts-Aufschwung ist eine Illusion

Der deutsche Aufschwung ist eine Illusion, sagen nun erstmals auch die Wirtschafts-Lobbyisten selbst. Der Grund für die guten Zahlen: Wegen der niedrigen Zinsen und den gefallenen Ölpreises haben die Unternehmen mehr Spielraum. Doch das kann sich rasch ändern.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan betet mit seinem Stellvertreter Ali Babacan (rechts) und dem Chef Ziraat Katilim Bank, Huseyin Aydin, am Freitag anlässlich der Eröffnung der Ziraat Katilim Bank. (Foto: dpa)

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan betet mit seinem Stellvertreter Ali Babacan (rechts) und dem Chef Ziraat Katilim Bank, Huseyin Aydin, am Freitag anlässlich der Eröffnung der Ziraat Katilim Bank. (Foto: dpa)

Milliarden von Konten geholt

Erdoğans Freunde veranstalten Bank-Run: Türkei muss Asya-Bank retten

Die türkische Finanzaufsicht hat die Kontrolle über die Asya-Bank übernommen. Die Bank gehört zum Imperium des in den USA lebenden Geistlichen Fetullah Gülen. Gülen ist der Erzfeind von Premier Erdoğan . Offenbar haben mit Erdoğan befreundete Unternehmen die Bank in eine Schieflage getrieben.

Viele Kommunen können wegen der knappen Kassen ihrem Idealbild nicht mehr entsprechen - im Bild der Marktplatz der Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt. (Foto: dpa)

Viele Kommunen können wegen der knappen Kassen ihrem Idealbild nicht mehr entsprechen - im Bild der Marktplatz der Stadt Quedlinburg in Sachsen-Anhalt. (Foto: dpa)

Baufällige Schulen, kaputte Straße

Deutsche Kommunen kommen nicht aus der Schulden-Falle

Die deutschen Kommunen kommen nicht aus der Schulden-Falle: Jede dritte Kommune schreibt seit 10 Jahren Verluste. Besonders unerfreulich: Auch diejenigen, die sich um Schulden-Abbaus bemühen, kommen nicht wieder auf die Beine.

Papst Franziskus hat sich bisher als Kritiker von Investmentfonds und der reinen Kapitalwirtschaft hervorgetan. (Foto: dpa)

Papst Franziskus hat sich bisher als Kritiker von Investmentfonds und der reinen Kapitalwirtschaft hervorgetan. (Foto: dpa)

Gegen Luxemburger Konten

Papst stoppt Vatikan-Banker: Zocken in Luxemburg geht nicht

Papst Franziskus hat die Gründung eines Investment-Fonds durch die Vatikan-Bank aufgrund ethischer Bedenken verhindert. Der Fonds sollte in Luxemburger Konten eingerichtet werden. Dafür hatten sich der Chef der Vatikan-Bank und Ex-Investor, Jean-Baptiste de Franssu, und der Aufsichtsrat eingesetzt.

Die Bundesbeauftragte für Datenschutz, Andrea Voßhoff, warnt vor der Machtfülle, die der Verfassungsschutz durch die Reform erhalten soll. (Foto: dpa)

Die Bundesbeauftragte für Datenschutz, Andrea Voßhoff, warnt vor der Machtfülle, die der Verfassungsschutz durch die Reform erhalten soll. (Foto: dpa)

Datenschutzbeauftragte warnt

Reform gegen die Bürger: Neue Machtfülle für den Verfassungsschutz

Die Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Andrea Voßhoff, warnt vor einer Ausweitung der Kompetenzen für den Verfassungsschutz. Es drohe ein umfassender, fast voraussetzungsloser und verfassungswidriger Datenfluss - der eindeutig gegen das Grundgesetz verstößt.

Die Botschaft der USA in Berlin am Pariser Platz. (Foto: dpa)

Die Botschaft der USA in Berlin am Pariser Platz. (Foto: dpa)

US-Vorschläge bleiben geheim

Abgeordnete des Bundestags dürfen TTIP-Dokumente nicht lesen

In einem Leseraum der US-Botschaft in Berlin liegen seit einigen Tagen die amerikanischen Dokumente zum TTIP aus. Zutritt erhalten jedoch nur von der Bundesregierung autorisierte Personen. Ein Zugang für Abgeordnete des Bundestags sei „derzeit nicht vorgesehen“, teilt die US-Botschaft mit.

Das ZDF sagt: Wir wollen die Fußball-WM, und daher kommen wir an der Fifa nicht vorbei. So einfach ist das. (Foto: dpa)

Das ZDF sagt: Wir wollen die Fußball-WM, und daher kommen wir an der Fifa nicht vorbei. So einfach ist das. (Foto: dpa)

Fußball um jeden Preis

Fußball: Warum müssen wir die korrupte Fifa mit GEZ-Geldern finanzieren?

Das ZDF hat kein schlechtes Gewissen wegen der TV-Rechte an die Fifa: "Wir wollen das Ereignis haben". Also führe für die Fußball-WM an der Fifa kein Weg vorbei, sagt Intendant Bellut. Die Gebührenzahler werden so zu Komplizen eines korrupten Systems. Sie können sich mit legalen Mitteln nicht wehren, weil die Sender - wie die Fifa - niemandem Rechenschaft schulden, außer sich selbst.

Am 29. Mai herrschte an der Euronext-Börse in Amsterdam Verwirrung über einen plötzlichen Systemabsturz. (Foto: dpa)

Am 29. Mai herrschte an der Euronext-Börse in Amsterdam Verwirrung über einen plötzlichen Systemabsturz. (Foto: dpa)

Hintergründe bleiben unklar

Totaler Systemabsturz bei Euronext

An der paneuropäischen Börse Euronext ist es am Freitag zu einem vorübergehenden Systemabsturz gekommen. Der Handel kam fast vollständig zum Erliegen. Unklar bleibt, ob ein Hacker-Angriff der Auslöser des Absturzes gewesen ist.

Fifa-Chef Sepp Blatter am Freitag beim 65. Kongress in Zürich. (Foto: dpa)

Fifa-Chef Sepp Blatter am Freitag beim 65. Kongress in Zürich. (Foto: dpa)

Kritik an US-Justizbehörden

Fifa-Chef Blatter: Ohne WM in Russland und Katar hätten wir keine Probleme

Fifa-Chef Josef Blatter vermutet politische Motive hinter der Razzia gegen die Fifa: Hätte die Fifa die WM nicht an Russland und Katar vergeben, so hätte es die aktuellen Probleme nicht gegeben. Zuvor hatte schon Russlands Präsident Putin politische Gründe als Grund für das Vorgehen der US-Behörden genannt.

Zuversichtliche Stimmung im frühlingshaften Dresden: IWF-Chefin Christine Lagarde und Bundesbank-Chef Jens Weidmann beim G7 im Residenzschloss. (Foto: dpa)

Zuversichtliche Stimmung im frühlingshaften Dresden: IWF-Chefin Christine Lagarde und Bundesbank-Chef Jens Weidmann beim G7 im Residenzschloss. (Foto: dpa)

Einigung in Sicht

Griechenland: EU wird „Geldtöpfe finden“, um den IWF zu bezahlen

Die Verhandlungen um Griechenland sind auf einem guten Weg: Der Ökonom Nouriel Roubini erwartet, dass demnächst „Geldtöpfe gefunden werden“, mit denen der IWF-Kredit bezahlt werden kann. Der IWF plaudert zur Illustration noch ein wenig von der Staatspleite und dem Ende des Euro – woraus man schließen kann, dass die Einigung unmittelbar bevorsteht.

„Bruch der Unterstützung“

Börse: Dax schließt 2,3 Prozent im Minus

Der Dax rauscht durch zwei relevante Unterstützungsbereiche - man muss sich darauf gefasst machen, dass die nächste zentrale Unterstützung im Bereich 11375/80 angegangen wird. Dazu gab es extrem schwache US-Konjunkturdaten, die für die US-Indizes diesmal wirklich schlechte Nachrichten bedeuten und nicht nur eine Ausrede für eine Verschiebung der Zinswende.

Zur Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco werden rund 6000 Teilnehmer erwartet. (Foto: dpa)

Zur Entwicklerkonferenz Google I/O in San Francisco werden rund 6000 Teilnehmer erwartet. (Foto: dpa)

Technologie im Schulunterricht

Virtuelle Welten: Google kündigt neues Kamera-System an

Der US-Technologiekonzern Google will im Rahmen des Projekts „Cardboard“ Smartphones mit einem neuen Kamera-System ausstatten. Dadurch sollen Nutzer die Möglichkeit erhalten, virtuelle Ausflüge an alle Orte der Welt durchzuführen. Die neue Technologie soll insbesondere im Schulunterricht eingesetzt werden.

Eine perfekt symmetrische DNA ist den Forschern zufolge der Schlüssel zum perfekten Menschen. (Foto: dpa)

Eine perfekt symmetrische DNA ist den Forschern zufolge der Schlüssel zum perfekten Menschen. (Foto: dpa)

Symmetrie gegen Krankheiten

Gen-Symmetrie: Gespiegelte DNA macht den perfekten Menschen möglich

Berliner Wissenschaftlern ist es gelungen, ein perfektes Spiegelbild eines DNS-Moleküls zu erschaffen. Dieser Durchbruch könnte der Grundstein auf dem Weg zum genetisch perfekten Menschen sein. Durch die Symmetrie lassen sich demnach auch Krankheiten besiegen, die vorher als schwer heilbar galten.

Die Expertise, die Daimler bei der Akku-Herstellung für Elektro-Autos gesammelt hat, will der Konzern jetzt auch für größere Speicheranlagen nutzen. (Foto: dpa)

Die Expertise, die Daimler bei der Akku-Herstellung für Elektro-Autos gesammelt hat, will der Konzern jetzt auch für größere Speicheranlagen nutzen. (Foto: dpa)

Akkus für Zuhause

Konkurrenz zu Tesla: Daimler verkauft künftig Speicher-Batterien

Daimler will mit stationären Energiespeichern ein alternatives Geschäftsfeld aufbauen. Der Autobauer folgt damit dem Beispiel des US-Rivalen Tesla. Die Akkus speichern überschüssige Sonnenenergie aus privaten Solaranlagen.

Die bisherigen Konkurrenten Flinkster und Car2go bieten ihre Mietwagen künftig gemeinsam an. (Foto: dpa)

Die bisherigen Konkurrenten Flinkster und Car2go bieten ihre Mietwagen künftig gemeinsam an. (Foto: dpa)

Gemeinsam 7000 Fahrzeuge

Car-Sharing-Fusion: Car2go und Flinkster arbeiten künftig zusammen

Autobauer Daimler und die Deutschen Bahn legen ihre Car-Sharing-Dienste zusammen: Kunden können künftig mit einer Anmeldung die Angebote beider Anbieter gleichermaßen nutzen. Gemeinsam bieten Flinkster und Car2go mehr als 7000 Fahrzeuge zur Kurzzeitmiete an.

Das Vortex Bladeless soll effizienter und umweltfreundlicher sein als Windräder. (Screenshot)

Das Vortex Bladeless soll effizienter und umweltfreundlicher sein als Windräder. (Screenshot)

Karbonfaser statt Rotor-Blätter

Das Ende der Windräder: Kraftwerk erzeugt Strom aus Luftwirbeln

Ein spanische Start-up hat ein Windkraftwerk entwickelt, das völlig ohne sich bewegende Teile funktioniert. Die hohle Säule nutzt allein die entstehenden Luftwirbel als Energie. So erzeugt die Anlage ganz ohne Rotorblätter Strom und ist dabei rund 50 Prozent günstiger als ein herkömmliches Kraftwerk.

Mit der Mietpreisbremse sollen Mieter vor zu starken Preiserhöhungen geschützt werden. (Foto: dpa)

Mit der Mietpreisbremse sollen Mieter vor zu starken Preiserhöhungen geschützt werden. (Foto: dpa)

Zu hohe Grundsteuer

Mietpreis-Bremse ohne Wirkung: Zu hohe Steuern treiben die Mieten

Der Bund der Steuerzahler macht den Staat für die bundesweite Mietpreis-Explosion verantwortlich. Denn seit 2006 sei die Grunderwerbssteuer in den meisten Bundesländern 25 Mal erhöht worden. Dasselbe gelte für die Grundsteuer, deren Erhöhung auf die Mieter umgelegt wird.

Drei Cent pro Liter bleiben den Milchbauern im bundesweiten Schnitt aktuell noch an Erlös. (Foto: dpa)

Drei Cent pro Liter bleiben den Milchbauern im bundesweiten Schnitt aktuell noch an Erlös. (Foto: dpa)

Preiskampf mit Handelsketten

Milchpreise stürzen ab: Bauern müssen zusperren

In Deutschland müssen zahlreiche Milchbauern aufgrund des fallenden Milchpreises ihre Höfe schließen. Verantwortlich für den Preisverfall sind die großen Handelsketten, die den Milchpreis kontinuierlich drücken. Beim internationalen Tag der Milch am kommenden Montag wollen die Bauern mit Mahnfeuern auf ihr Problem aufmerksam machen.

Das Mittelmeer wird zum Kriegsschauplatz. Bisher waren Kriegsschiffe, wie hier die britische HMS Illustrious vor der Nato-Basis im spanischen Rota, nur zu Manöver-Zwecken unterwegs. (Foto: dpa)

Das Mittelmeer wird zum Kriegsschauplatz. Bisher waren Kriegsschiffe, wie hier die britische HMS Illustrious vor der Nato-Basis im spanischen Rota, nur zu Manöver-Zwecken unterwegs. (Foto: dpa)

Moralische Bankrott-Erklärung

Nato gegen Flüchtlinge: Das Mittelmeer wird zum Kriegs-Gebiet

Die Nato will die EU beim Kampf gegen Flüchtlingsboote unterstützen. Die EU hat sich auf ein militärisches Vorgehen gegen Schleuser als bevorzugten Umgang mit den Flüchtlingen festgelegt. Ein geheimes Strategie-Papier sieht sogar militärische Operationen in Libyen vor. Die Erklärung des Mittelmeers zum Kriegsgebiet ist eine moralische und politische Bankrotterklärung.

Im Dienste der USA hat der BND die EU-Kommission und die französische Regierung ausspioniert. Nun fragen sich die Freunde: Was wusste Angela Merkel von dieser bemerkenswerten Illoyalität? (Foto: dpa)

Im Dienste der USA hat der BND die EU-Kommission und die französische Regierung ausspioniert. Nun fragen sich die Freunde: Was wusste Angela Merkel von dieser bemerkenswerten Illoyalität? (Foto: dpa)

Wer einmal lügt

Die Freunde in Brüssel und Paris ausspioniert: Es wird eng für Angela Merkel

Der BND soll im Dienst der NSA nicht nur europäische Unternehmen, sondern auch die französische Regierung und die EU-Kommission ausspioniert haben. Erstmals werfen Politiker der Bundesregierung Lügen vor. Die Nachbarn und Verbündeten müssen sich fragen: Auf welcher Seite stand Angela Merkel? Die mächtigste Frau der Welt schweigt und hofft, dass das Gewitter vorüberzieht - und sich nicht zu einer melodramatischen Kanzlerinnen-Dämmerung auswächst.

Auf einer internationalen Konferenz diskutieren die Zentralbanken der Schweiz, der USA und der Eurozone weitere mögliche Einschränkungen beim Bargeld. Die Zentralbanken wollen sicherstellen, dass auch höhere Strafzinsen durchgesetzt werden können. (Foto: dpa)

Auf einer internationalen Konferenz diskutieren die Zentralbanken der Schweiz, der USA und der Eurozone weitere mögliche Einschränkungen beim Bargeld. Die Zentralbanken wollen sicherstellen, dass auch höhere Strafzinsen durchgesetzt werden können. (Foto: dpa)

Lage ist offenbar ernst

Zentralbanken diskutieren Bargeld-Verbot, um globale Bank-Flucht zu stoppen

Die Zentralbanken wollen bei einer Tagung über die effektivste Strafe für das Halten von Bargeld beraten. Die Neue Zürcher Zeitung untersucht die Möglichkeiten, wie „im Notfall“ das Bargeld eingeschränkt werden kann. Man kann das hektische Treiben durchaus als Crash-Vorbereitungen sehen. Offenbar wissen die Zentralbanken mehr über den tatsächlichen Zustand des Finanzsystems als sie öffentlich einräumen.

Die Weltmacht im War-Room: Hillary Clinton und Barack Obama beobachten im Weißen Haus die Gefangennahme und Erschießung von Osama bin Laden. (Foto: Official White House Photo/Pete Souza/dpa)

Die Weltmacht im War-Room: Hillary Clinton und Barack Obama beobachten im Weißen Haus die Gefangennahme und Erschießung von Osama bin Laden. (Foto: Official White House Photo/Pete Souza/dpa)

Viele Krisen, falsche Lösungen

Die eigenen Werte verraten: Das Ende Amerikas als Weltmacht

Die USA verlieren den Nimbus einer Weltmacht. In kurzer Folge konnte die US-Regierung ihre geopolitischen Interessen an mehreren Schauplätzen nicht mehr durchsetzen und musste – mehr oder weniger ungeordnet – den Rückzug antreten. Die nächste Schlappe droht im Jemen. In den USA selbst wächst die Kritik an einer einfallslos-monolithischen Politik-Doktrin.