Milliarden-Kosten pro Jahr

Einigung: Angestellte der Länder zufrieden, Lehrer enttäuscht

Die Tarifparteien haben sich auf neue Abschlüsse für die staatlichen Angestellten der Bundesländer geeinigt. Die Haushalte müssen im kommenden Jahr eine Milliarde Euro mehr erwirtschaften. Nicht eingerechnet sind die Beamten, die jedoch folgen dürften. Die Lehrer wurden enttäuscht, weitere Streiks sind zu erwarten.

Kreml-Chef Wladimir Putin nahm im vergangenen November an einem Treffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Peking teil. Der chinesische Präsident Xi Jinping will die wirtschaftliche und politische Kooperation in Asien vorantreiben. (Foto: dpa)

Kreml-Chef Wladimir Putin nahm im vergangenen November an einem Treffen der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) in Peking teil. Der chinesische Präsident Xi Jinping will die wirtschaftliche und politische Kooperation in Asien vorantreiben. (Foto: dpa)

Neue Allianz gegen die USA

Gegen den Dollar: Russland will bei Chinas Entwicklungsbank einsteigen

Russland will sich an an der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB beteiligen. Die AIIB gilt als Gegenstück zur Weltbank und dem IWF und soll den Einfluss der USA im asiatisch-pazifischen zurückdrängen. Sehr zum Ärger der Amerikaner haben sich auch die Verbündeten Australien und Südkorea der neuen Allianz angeschlossen.

Jedes Wrackteil muss genau untersucht werden, um die Ursache des Absturzes der Germanwings zu ermitteln. Vorschnelle Schlüsse werden die Sicherheit in der Luftfahrt nicht erhöhen. (Foto: dpa)

Jedes Wrackteil muss genau untersucht werden, um die Ursache des Absturzes der Germanwings zu ermitteln. Vorschnelle Schlüsse werden die Sicherheit in der Luftfahrt nicht erhöhen. (Foto: dpa)

Lotterie über Leben und Tod

Germanwings Absturz: Der Fall ist längst nicht aufgeklärt

Der Luftfahrtexperte Tim van Beveren kritisiert die französische Staatsanwaltschaft wegen ihrer Darstellung der Absturz-Ursache der Germanwings-Maschine. Er nennt ein anderes mögliches Szenario, etwa Kohlenmonoxid und eine Ohnmacht des Co-Piloten. Die Luftfahrt-Industrie muss den Vorgang lückenlos aufklären, um weitere Katastrophen verhindern zu können.

Der ukrainische Präsident Poroschenko wird von Angela Merkel unterstützt. Ob er noch die Rückendeckung der Amerikaner hat, ist unklar. (Foto: dpa)

Der ukrainische Präsident Poroschenko wird von Angela Merkel unterstützt. Ob er noch die Rückendeckung der Amerikaner hat, ist unklar. (Foto: dpa)

Was wollen die Amerikaner?

Machtkampf in der Ukraine: Poroschenko kämpft gegen Oligarchen

Der ukrainische Präsident hat den anderen Oligarchen des Landes den Kampf angesagt. Die harte Worte kamen wenige Tage, nachdem Poroschenko den Oligarchen Kolomoiski gefeuert hatte. Noch ist unklar, ob die Amerikaner noch hinter Poroschenko stehen oder zu Kolomoiski umschwenken.

Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis mit der IWF-Chefin Christine Lagarde beim Brüsseler EU-Gipfel im Februar 2015. Die Regierung in Athen muss in den kommenden Monaten ihren Verpflichtungen aus dem IWF-Schuldendienst nachkommen. (Foto: dpa)

Der griechische Finanzminister Yanis Varoufakis mit der IWF-Chefin Christine Lagarde beim Brüsseler EU-Gipfel im Februar 2015. Die Regierung in Athen muss in den kommenden Monaten ihren Verpflichtungen aus dem IWF-Schuldendienst nachkommen. (Foto: dpa)

EU-Steuerzahler zur Kasse

Griechenland kann Pleite nur mit weiteren EU-Krediten vermeiden

Im Sommer 2015 wird sich entscheiden, ob Griechenland in der Eurozone verbleibt. Dann benötigt das Land Milliardensummen, um Zinsen zu zahlen und den Schuldendienst an den IWF zu gewährleisten. Sollte das Land im Euroraum bleiben, müsste es auf den Krisenfonds ESM zurückgreifen. Doch im ESM-Vertrag gibt es Klauseln, die einer weiteren Schuldenaufnahme widersprechen.

Der U.S. Naval Criminal Investigative Service (NCIS) berichtet über illegale Verkäufe von US-Rüstungsgütern im Internet. (Screenshot)

Der U.S. Naval Criminal Investigative Service (NCIS) berichtet über illegale Verkäufe von US-Rüstungsgütern im Internet. (Screenshot)

Nur für den Dienstgebrauch

US-Militärs verkaufen Waffen und Technologie im Internet

Das Verteidigungs-Ministerium der USA hat offenbar die Kontrolle über heimische Waffen und Rüstungsgeräte verloren. Im Internet verkaufen Militärs Waffen und High-Tech-Gerät. Doch die US Navy bezeichnet die Verkäufe als illegal, hat aber wenig Handhabe, dagegen vorzugehen.

Der italienische Gewerkschafts-Führer Maurizio Landini sprach auf der März-Kundgebung in Rom von einem „neuen Frühling“ für Italien. (Foto: dpa)

Der italienische Gewerkschafts-Führer Maurizio Landini sprach auf der März-Kundgebung in Rom von einem „neuen Frühling“ für Italien. (Foto: dpa)

Minderauszahlungen für Rentner

Italien: Zehntausende protestieren gegen Arbeitsmarkt-Reform

Am Samstag protestierten Zehntausende Italiener in Rom gegen die Arbeitsmarkt-Reform der Regierung Renzi. Der Gewerkschaftsverband CGIL hatte zu der Kundgebung aufgerufen. Die Bürger kritisieren die Lockerung des Kündigungs-Schutzes und wollen ein Ende der Sparpolitik.

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras sprach am 24.03.2015 in Berlin mit den Grünen-Politikern Simone Peter (mi.) und Cem Özdemir. Özdemir fordert seit Jahren die Privatisierung griechischen Staatseigentums. Doch er plädiert auch für einen Schuldenschnitt. (Foto: dpa)

Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras sprach am 24.03.2015 in Berlin mit den Grünen-Politikern Simone Peter (mi.) und Cem Özdemir. Özdemir fordert seit Jahren die Privatisierung griechischen Staatseigentums. Doch er plädiert auch für einen Schuldenschnitt. (Foto: dpa)

Haltlose Wahlversprechen

Griechenland will Hafen von Piräus an Chinesen verkaufen

Nach einem Medienbericht will die griechische Regierung den Hafen von Piräus nun doch privatisieren. Anwärter für den Kauf ist die chinesische Cosco Group. Zuvor hatte Regierungs-Chef Alexis Tsipras das Vorhaben gestoppt. Die Troika verlangt die Privatisierung.

Zwei Helikopter fliegen oberhalb der Ortschaft La Vernet, Frankreich, nahe der Unglücksstelle des abgestürzten Germanwings-Fluges A320, am Bergmassiv entlang. (Foto: dpa)

Zwei Helikopter fliegen oberhalb der Ortschaft La Vernet, Frankreich, nahe der Unglücksstelle des abgestürzten Germanwings-Fluges A320, am Bergmassiv entlang. (Foto: dpa)

Ermittlung in alle Richtungen

Germanwings Absturz: Ermittler schließen technischen Defekt nicht aus

Die deutsch-französische Ermittlungs-Kommission wendet sich im Fall des Germanwings-Absturzes neuen Hypothesen zu: Auch die eines technischen Defekts können nun nicht mehr ausgeschlossen werden. Man habe im Leben des Co-Piloten bisher kein Motiv dafür gefunden, warum der Mann das Flugzeug hätte zerstören sollen.

Scharfe Kritik an den Ermittlungen des französischen Staatsanwalts Brice Robin kommt von den internationalen Pilotenvereinigungen. Die vorzeitige Bekanntgabe von Details aus dem Voice Recorder erschwere die Bemühungen, die Luftfahrt sicherer zu machen. (Foto: dpa)

Scharfe Kritik an den Ermittlungen des französischen Staatsanwalts Brice Robin kommt von den internationalen Pilotenvereinigungen. Die vorzeitige Bekanntgabe von Details aus dem Voice Recorder erschwere die Bemühungen, die Luftfahrt sicherer zu machen. (Foto: dpa)

„Voyeurismus der übelsten Sorte“

Germanwings Absturz: Piloten-Verbände üben scharfe Kritik an Ermittlungen

Der europäische Pilotenverband ECA fürchtet um die Unabhängigkeit der Ermittlungen im Fall des Germanwings Absturzes. Der Internationale Pilotenverband kritisiert, dass die vorzeitige Veröffentlichung von Teilergebnissen aus der Auswertung des Stimmenrekorders die Ermittllungen behindere und auf „Sensationalismus und Voyeurismus der übelsten Sorte“ abziele.

Die EZB will von Europas Banken die Offenlegung der Forderungen an Österreich. (Foto: dpa)

Die EZB will von Europas Banken die Offenlegung der Forderungen an Österreich. (Foto: dpa)

Hypo-Desaster in Österreich

Banken-Krach: EZB fordert Banken auf, ihre Risiken in Österreich offenzulegen

Die EZB verlangt von Europas Banken, dass sie ihr Österreich-Engagement offenlegen. Dieser Schritt kommt nach dem Zahlungsstopp für Hypo-Anleihen. Die deutschen Banken haben nach Berechnungen der Bundesbank etwa 5,5 Milliarden Euro im Risiko.

Griechenland braucht für frisches Geld die Zustimmung der Gläubiger zur Reformliste. (Foto: dpa)

Griechenland braucht für frisches Geld die Zustimmung der Gläubiger zur Reformliste. (Foto: dpa)

Athen braucht Geld

Euro-Krise: Griechenland legt Gläubigern Reformliste vor

Athen hat seinen Gläubigern seine Reformliste geschickt, die IWF und Euro-Partner überzeugen soll. Das ist die Voraussetzung für neue Kredite. Sollte es zu keiner Einigung kommen, plant Brüssel offenbar Kapitalverkehrskontrollen, um einem Bank-Run entgegenzuwirken.

Viele Hessen wollen keine weiteren Windräder in ihrem Bundesland, wie hier in Vasbeck. (Foto: dpa)

Viele Hessen wollen keine weiteren Windräder in ihrem Bundesland, wie hier in Vasbeck. (Foto: dpa)

Gegen Windparks

Hessen: SPD geht auf Distanz zur Energie-Wende und fordert Bürger-Beteiligung

In Hessen wächst der Protest gegen Windparks: Zahlreiche Bürgerinitiativen fordern den Bau-Stopp von weiteren Industrie-Anlagen. Die SPD geht nun auf Distanz zur Energie-Wende und verlangt die Einbindung der Bürgerinitiativen. Die schwarz-grüne Regierung ist irritiert und nennt diese Idee einen Schnellschuss.

„Ich hasse Geoblocking aus tiefstem Herzen“, so Andrus Ansip, EU-Kommissar für den digitalen Binnenmarkt. (Foto: dpa)

„Ich hasse Geoblocking aus tiefstem Herzen“, so Andrus Ansip, EU-Kommissar für den digitalen Binnenmarkt. (Foto: dpa)

Gegen GEMA

EU will Länder-Sperrung bei Youtube verbieten

Brüssel will länderspezifische Sperren von Internetinhalten verbieten, unter die auch die GEMA-Sperre von Youtube-Videos fällt. „Ich hasse Geoblocking aus tiefstem Herzen“, sagte der EU-Kommissar für den digitalen Binnenmarkt. Solche Grenzen und Beschränkungen sollen demnach auch im Online-Handel abgeschafft werden.

Durch die smarten Beinschienen kann der Arbeiter auch im Stehen am Fließband kurze Sitzpausen machen. (Screenshot)

Durch die smarten Beinschienen kann der Arbeiter auch im Stehen am Fließband kurze Sitzpausen machen. (Screenshot)

Ergonomische Hilfe

Stuhl zum Anziehen: Audi testet Exo-Skelett für Fabrik-Arbeiter

Der Autobauer Audi versucht, mit Roboter-Technologie die Haltung seiner stehenden Arbeiter zu verbessern: Mit dem „chairless chair“ – dem stuhlfreien Stuhl. Das Gerät wurde von dem Schweizer Startup Noonee entwickelt und ist ein hydraulisch angetriebener Stuhl, der Unterstützung für Menschen bietet, die den ganzen Tag lang stehen müssen.

Facebook-Chef Zuckerberg hat eine ganze Reihe von neuen Funktionen für sein soziales Netzwerk vorgestellt. (Foto: dpa)

Facebook-Chef Zuckerberg hat eine ganze Reihe von neuen Funktionen für sein soziales Netzwerk vorgestellt. (Foto: dpa)

Geschäfte abwickeln per Chat

Facebook erweitert Messenger-App für Videos und Nachrichten

Facebook hat neue Funktionen für seinen Kurznachrichtendienst vorgestellt. Künftig können Apps, Bilder, Videos und andere Inhalte integriert werden. Auch Zeitungsartikel sollen direkt in dem Netzwerk gelesen werden. Online-Händler sollen künftig ihre Geschäfte im Chat abwickeln.

Der Chef der russischen Eisenbahn, Vladimir Yakunin (hier im Dezember 2014 auf einem Verkehrsforum in Moskau), hat Pläne für eine transkontinental-Verbindung zwischen Russland um Amerika vorgestellt. (Foto: dpa)

Der Chef der russischen Eisenbahn, Vladimir Yakunin (hier im Dezember 2014 auf einem Verkehrsforum in Moskau), hat Pläne für eine transkontinental-Verbindung zwischen Russland um Amerika vorgestellt. (Foto: dpa)

Verbindung über Beringstraße

Russland plant Bau einer Autobahn von Sibirien in die USA

Russland plant den Bau einer Transport-Route zwischen Sibirien und Alaska. Sowohl eine Zug als auch eine Autostrecke sollten künftig die Meerenge zwischen beiden Ländern überbrücken. Die geschätzten Billionen-Kosten des Projekts würden durch die Entstehung neuer Städte und Industrien entlang der neuen Wege aufgewogen, so der Chef der russischen Bahn, Vladimir Jakunin.

Googles selbstfahrendes Auto soll bei einem Unfall nicht nur die Insassen mit Airbags schützen, sondern auch die Fußgänger. (Foto: dpa)

Googles selbstfahrendes Auto soll bei einem Unfall nicht nur die Insassen mit Airbags schützen, sondern auch die Fußgänger. (Foto: dpa)

Schutz für Passanten

Googles Auto schützt Fußgänger durch Außenairbags

Google will seine selbstfahrenden Autos mit einem Außenairbag ausstatten. Dazu hat das Unternehmen ein entsprechendes Patent veröffentlicht. Die aufblasbaren Schutzschilde sollen Fußgänger beim Unfall vor dem Aufprall schützen.

Gibt es keinen Fahrer mehr, so wollen versicherer bei verkehrsunfällen künftig die Programmierer des Autos haftbar machen. Hier das Modell Budii des Herstellers Rinspeed auf der CeBIT. (Foto: dpa)

Gibt es keinen Fahrer mehr, so wollen versicherer bei verkehrsunfällen künftig die Programmierer des Autos haftbar machen. Hier das Modell Budii des Herstellers Rinspeed auf der CeBIT. (Foto: dpa)

Das Auto als Täter

Software-Entwickler sollen bei Unfällen mit selbstfahrenden Autos haften

Versicherungen arbeiten an Modellen für selbstfahrende Autos. „Das Geschäftsmodell der Kfz-Versicherungen steht vor massiven Änderungen“, so eine Studie der die Unternehmensberatung McKinsey. Das Risiko verlagere sich demnach vom Fehler des Fahrers zum Fehler des Autos - und damit des Entwicklers.

Fremdsprachen sind in den USA künftig nicht mehr nur Sprachen aus anderen Ländern, sondern auch Programmiersprachen. (Foto: dpa)

Fremdsprachen sind in den USA künftig nicht mehr nur Sprachen aus anderen Ländern, sondern auch Programmiersprachen. (Foto: dpa)

Gesetzesentwurf aus Wahington

USA: Programmieren zählt als Fremdsprache

In den USA sollen in Zukunft Programmiersprachen auch als Fremdsprachen anerkannt werden. Um in den USA ein College besuchen zu dürfen, ist es Pflicht mindestens zwei Sprachen zu lernen. Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dabei nicht mehr nur „natürliche Sprachen“ zu werten.

Bisher gibt es keine Belege dafür, dass Roboter Menschen die Arbeitsplätze wegnehmen. Hier Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Besuch im Werk des Roboterherstellers Kuka in Augsburg. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand /dpa)

Bisher gibt es keine Belege dafür, dass Roboter Menschen die Arbeitsplätze wegnehmen. Hier Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Besuch im Werk des Roboterherstellers Kuka in Augsburg. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand /dpa)

Beschäftigung bleibt gleich

Studie: Industrie-Roboter steigern Wachstum und Löhne

Die Einführung der Roboter brachte 0,37 Prozentpunkte mehr Wirtschaftswachstum. Die gesteigerte Produktivität lässt auch die Löhne der Arbeiter steigen, so eine Studie. Damit widerlegen die Wissenschaftler die befürchteten Auswirkungen der Automatisierung auf den Arbeitsmarkt.

Rund 5630 Kilometer soll das selbstfahrende Auto in einer Woche zurücklegen. (Foto: dpa)

Rund 5630 Kilometer soll das selbstfahrende Auto in einer Woche zurücklegen. (Foto: dpa)

Konkurrenz für Google

Erstes Auto durchquert ohne Fahrer die USA

Der Autozulieferer Delphi lässt ein selbstfahrendes Auto erstmals quer durch die USA fahren. Ein mit Sensoren vollgepackter Audi Q5 startete am Sonntag von San Francisco nach New York. Ziel sei es, Daten zu sammeln um künftig bessere Sensoren für die Fahrautomatik zu entwickeln.

Schlechtes Wetter könnte den Spannungsabfall bei der Finsternis in Grenzen halten. (Screenshot)

Schlechtes Wetter könnte den Spannungsabfall bei der Finsternis in Grenzen halten. (Screenshot)

Hoffnung auf Wolken

Sonnenfinsternis: Stromanbieter geben Entwarnung wegen Blackout-Gefahr

Bei der befürchteten Blackout-Gefahr durch die Sonnenfinsternis am Freitag geben die Stromnetzbetreiber vorsichtige Entwarnung. Grund dafür sei das voraussichtlich schlechte Wetter. Starke Schwankungen durch große und abrupt wegfallende Strommengen könnten durch die Bewölkung abgemildert werden.

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu gilt in seiner Heimat als einflussreicher Oligarch. (Foto: dpa)

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu gilt in seiner Heimat als einflussreicher Oligarch. (Foto: dpa)

Im Griff der Oligarchen

Israel: Die soziale Kluft gefährdet die einzige Demokratie im Nahen Osten

Unter den Industriestaaten ist die Kluft zwischen Arm und Reich in Israel besonders groß. Fast ein Viertel der Israelis leben mittlerweile in Armut. Die Regierung tut nichts, um die soziale Ungleichheit einzudämmen. Oligarchen und einige wenige einflussreiche Clans dominieren Politik und Wirtschaft. Das sind keine guten Vorzeichen für einen baldigen Frieden im Nahen Osten.

Der damalige chinesische Staatspräsident Xi Jinping bei der Gründung der AIIB-Bank in der Großen Halle des Volkes in Peking im Oktober 2014. (Foto: dpa)

Der damalige chinesische Staatspräsident Xi Jinping bei der Gründung der AIIB-Bank in der Großen Halle des Volkes in Peking im Oktober 2014. (Foto: dpa)

London führt Revolte an

Europäer verweigern USA Gefolgschaft und wenden sich China zu

Die US-Regierung hat bei ihren geopolitischen Ambitionen einen Rückschlag erlitten: Nach Großbritannien beteiligen sich auch Deutschland, Frankreich und Italien an der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB. Die Bank wird von Washington als Konkurrenz zur Weltbank betrachtet. Besonders bitter für Obama: Nach dem Einstieg der Europäer könnten auch Australien und Südkorea der chinesischen Versuchung erliegen.

Der Dollar ist nur noch mit militärischer Stützung einen Welt-Währung. (Foto: dpa)

Der Dollar ist nur noch mit militärischer Stützung einen Welt-Währung. (Foto: dpa)

Papierwährung mündet in Krieg

„Der Dollar hält sich nur noch durch militärische Erpressung auf den Beinen“

Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.