China stoppt Aktien-Kauf

Das große Zittern: Börsen in Asien wieder auf Talfahrt

Die Börsen bleiben nervös. Die Pläne der chinesischen Regierung verheißen nichts Gutes. (Foto: dpa)

Die Börsen bleiben nervös. Die Pläne der chinesischen Regierung verheißen nichts Gutes. (Foto: dpa)

Die Regierung in China will keine Stützungskäufe mehr an den Aktienmärkten vornehmen. Stattdessen will Peking Spekulanten verfolgen und bestrafen. Erste Verhaftungen betreffen einen Journalisten und ein Mitglied der Regulierungsbehörde. Dieser wenig originelle Ansatz sorgte für Verluste an den Börsen in Asien.

Der Aufstieg Chinas zur Werkstatt der Welt hat umgekehrt die Industrie in den USA, in Japan und in Europa massiv zurückgeworfen. (Foto: dpa)

Der Aufstieg Chinas zur Werkstatt der Welt hat umgekehrt die Industrie in den USA, in Japan und in Europa massiv zurückgeworfen. (Foto: dpa)

Der Wechselkurs als Waffe

Wenn China sich auf einen Währungs-Krieg einlässt, verliert Europa

Ein globaler Währungs-Krieg würde in Europa vor allem Frankreich und Italien treffen. China könnte mit billigen Exporten von die abgemagerte Industrie in diesen Ländern schwer treffen - und damit die Stabilität der Euro-Zone gefährden. Die USA dagegen könnten profitieren.

IWF-Chefin Christine Lagarde mit dem griechischen Finanzminister Euklid Tsakalotos beim Euro-Krisengipfel am 12. Juli. (Foto: dpa)

IWF-Chefin Christine Lagarde mit dem griechischen Finanzminister Euklid Tsakalotos beim Euro-Krisengipfel am 12. Juli. (Foto: dpa)

Kehrtwende von Lagarde

Kehrtwende: IWF gibt Forderung nach Schuldenschnitt für Griechenland auf

Weil die europäischen Steuerzahler die Rückzahlung der IWF-Kredite übernommen haben, rückt der IWF nun offenbar von seiner noch vor wenigen Wochen vehement vorgetragenen Forderung nach einem Schuldenschnitt für Griechenland ab. IWF-Chefin Christine Lagarde will den Posten behalten und muss sich zu diesem Zweck der Unterstützung von Angela Merkel versichern. Ihr dürfte in diesen Tagen das jähe Ende der Karriere ihres Vorgängers Dominque Strauss-Kahn vor Augen stehen.

Fed-Banker Stanley Fischer hofft auf die Inflation, ist sich seiner Sache jedoch nicht ganz sicher. (Foto: dpa)

Fed-Banker Stanley Fischer hofft auf die Inflation, ist sich seiner Sache jedoch nicht ganz sicher. (Foto: dpa)

Test für die Aktien-Märkte

Zins-Wende ungewiss: Zentralbanker hoffen auf Rückkehr der Inflation

Die US-Notenbank will offenbar weiter testen, ob die Börsen eine Erhöhung der Leitzinsen ohne größere Verwerfungen wegstecken. Mehrere Zentralbanker sehen die Chnace, dass die Inflation zurückkehrt. Ganz sicher sind sie jedoch nicht, was in den kommenden Tagen passiert.

Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung am Sonntag ging es gesittet zu: Zahlreiche Fans strömten nach Berlin und freuten sich über Fotos mit Angela Merkel. (Foto: dpa)

Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung am Sonntag ging es gesittet zu: Zahlreiche Fans strömten nach Berlin und freuten sich über Fotos mit Angela Merkel. (Foto: dpa)

Bei Demo in Heidenau

„Blöde Schlampe“: Polizei ermittelt wegen Merkel-Beschimpfung

Die Dresdner Polizei ermittelt gegen die Teilnehmerin einer Demo, die Bundeskanzlerin Angela Merkel unflätig beschimpft hat. Es geht um die verfassungsfeindlicher Verunglimpfung von Verfassungsorganen.

Die politischen Gegner unterstellen Premier Mariano Rajoy eine geheime Agenda zum Ausverkauf der Wasserversorgung. (Foto: dpa)

Die politischen Gegner unterstellen Premier Mariano Rajoy eine geheime Agenda zum Ausverkauf der Wasserversorgung. (Foto: dpa)

Zusammenschluss gegen Ausverkauf

Spanien will Privatisierung des Wassers stoppen

Was derzeit von Griechenland verlangt wird, haben viele spanischen Städte bereits durchgemacht: Die Wasserversorgung wurde an private Unternehmen verkauft. Doch mit dem Machtwechsel vielerorts nach den Regionalwahlen wächst der Widerstand: Dutzende Gemeinden machen derzeit die von der Regierungspartei PP aufgezwungenen Privatisierungen rückgängig.

Erst vor wenigen Tagen war der ukrainische Präsident mit allen Ehren in Berlin empfangen worden (hier mit Bundespräsident Joachim Gauck) - nun will er den Krieg im Donbass wieder aufnehmen. (Foto: dpa)

Erst vor wenigen Tagen war der ukrainische Präsident mit allen Ehren in Berlin empfangen worden (hier mit Bundespräsident Joachim Gauck) - nun will er den Krieg im Donbass wieder aufnehmen. (Foto: dpa)

Regierung in Kiew will kämpfen

Putin warnt Westen vor neuer Eskalation der Lage in der Ukraine

Der russische Präsident fordert von der Westlichen Allianz größere Anstrengungen,um in der Ukraine endlich zu einem Waffenstillstand zu kommen. Am Samstag hat der ukrainische Präsident Poroschenko den Tonfall verschärft und angekündigt, den Donbass wieder unter die Kontrolle der Regierungstruppen bringen zu wollen.

Eine Eni-Ölplattform vor der Küste Libyens, fotografiert im Februar 2014. (Foto: dpa)

Eine Eni-Ölplattform vor der Küste Libyens, fotografiert im Februar 2014. (Foto: dpa)

Weltweit größtes Vorkommen?

Italienischer Energie-Konzern ENI entdeckt riesiges Erdgas-Feld vor Ägypten

Der Italienische Energie-Konzern ENI meldet die Entdeckung eines riesigen Erdgas-Feldes vor der ägyptischen Küste. Es könnte sich als eines der größten bekannten Vorkommen weltweit erweisen. Ägypten könnte damit zum Energie-Exporteur werden.

Wirtschaftsprüfungs-Unternehmen beraten die gleichen Firmen, dessen Bilanzen sie kontrollieren sollen - Interessenkonflikte sind programmiert. (Foto: dpa)

Wirtschaftsprüfungs-Unternehmen beraten die gleichen Firmen, dessen Bilanzen sie kontrollieren sollen - Interessenkonflikte sind programmiert. (Foto: dpa)

Beratung und Kontrolle in einem

Aus der Geschichte nichts gelernt: Wirtschaftsprüfer sind unregulierbar

Nur vier Wirtschaftsprüfer weltweit haben die Kapazitäten auch die großen, internationalen Unternehmen zu prüfen. Experten sprechen von einem „faustischen Pakt“: Sollte einer der vier Anbieter vom Markt verschwinden, würde die Qualität drastisch sinken. Wie schon bei den Banken ist die Macht der Wirtschaftsprüfer mittlerweile zu groß, um reguliert zu werden.

US-Präsident Barack Obama verfolgt die chinesische Währungspolitik mit Sorge. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama verfolgt die chinesische Währungspolitik mit Sorge. (Foto: dpa)

100 Milliarden in zwei Wochen

Gegen den Dollar: China stößt im großen Stil US-Staatsanleihen ab

China hat allein in den letzten zwei Wochen US-Staatsanleihen im Wert von rund 100 Milliarden Dollar abgestoßen. Die Regierung in Peking begründet den Schritt damit, dass die Dollar-Devisen gebraucht werden, um den Yuan zu stützen. Doch der Abverkauf sendet auch eine klare Warnung an die USA.

Der Absturz eines Asteroiden beendete die 150 Millionen Jahre andauernde Ära der Dinosaurier - und machte Platz für den Aufstieg der Säugetiere. (Foto: dpa)

Der Absturz eines Asteroiden beendete die 150 Millionen Jahre andauernde Ära der Dinosaurier - und machte Platz für den Aufstieg der Säugetiere. (Foto: dpa)

„Regeln der Evolution“

Studie: Artensterben könnte auch die Menschheit treffen

Eine weite Verbreitung einer Spezies über den Planeten schützt nicht vor einem globalen Artensterben, wie britische Forscher herausfanden. Sie untersuchten die Verteilung der Arten vor und nach einem – durch einen Vulkanausbruch ausgelösten – Massensterben. Dabei stellten sie fest, dass nicht die am weitesten verbreitete Art überlebt hat.

Maschinenbauer wie Bosch, die nach China exportieren, müssen die Abwertung des Yuan nicht fürchten, da Qualitätsware immer gefragt ist. (Foto: dpa)

Maschinenbauer wie Bosch, die nach China exportieren, müssen die Abwertung des Yuan nicht fürchten, da Qualitätsware immer gefragt ist. (Foto: dpa)

Neue Import-Preise

Deutschen Maschinenbauer könnten von Abschwung in China profitieren

Deutsche Maschinenbauer könnten von den Versuchen der chinesischen Zentralbank zur Ankurbelung der chinesischen Wirtschaft profitieren. Denn anders als etwa die Autoindustrie sind sie dort weniger auf private Käufer angewiesen und stehen kaum in Preiskonkurrenz zu einheimischen Firmen. Die Abwertung des Renminbi könnte daher sogar positive Effekte für sie haben.

Der Einbruch im Welthandel ist laut WTO ein erstes Anzeichen für das Ende der Globalisierung. (Foto: dpa)

Der Einbruch im Welthandel ist laut WTO ein erstes Anzeichen für das Ende der Globalisierung. (Foto: dpa)

Rückkehr zur Inlandsproduktion

WTO: Die Globalisierung hat ihren Höhepunkt überschritten

Im ersten Halbjahr 2015 ist der globale Handel so stark eingebrochen wie seit 2009 nicht mehr. Die Welthandelsorganisation sieht als Grund einen strukturellen Wandel: China verändert sich von einer exportorientierten Wirtschaft hin zu mehr Inlandsnachfrage. Die USA wird zu einem Energie-Exporteur. Viele Hersteller kürzen ihre Lieferkette und holen die Produktion wieder zurück nach Hause.

Die neue Pilotfabrik soll den teilnehmenden Unternehmen Raum für neue Innovationen und Verbesserungen bei Produktionsprozessen bieten. (Foto: dpa)

Die neue Pilotfabrik soll den teilnehmenden Unternehmen Raum für neue Innovationen und Verbesserungen bei Produktionsprozessen bieten. (Foto: dpa)

Fokus auf 3D-Druck

Wien eröffnet erste Pilotfabrik für Industrie 4.0

In Wien entsteht in Zusammenarbeit mit der TU Wien und 20 Unternehmen eine Pilotfabrik. Hier sollen die Produktionsmethoden der Zukunft entstehen und ungehindert getestet werden. Auch die Vernetzung einzelner Anlagen und die automatisierte Kommunikation zwischen Lieferanten und Kunden sollen hier erprobt werden.

Die Neuregelung stört vor allem die Banker in Großbritannien. In 2014 mussten sie sich mit weniger Boni abfinden. Die Sonderzahlungen gingen um 13,6 Milliarden Pfund zurück. (Foto: dpa)

Die Neuregelung stört vor allem die Banker in Großbritannien. In 2014 mussten sie sich mit weniger Boni abfinden. Die Sonderzahlungen gingen um 13,6 Milliarden Pfund zurück. (Foto: dpa)

Banken laufen Sturm gegen EU-Bonuseinschränkungen

Eigentlich hatte die EU Deckelungen für Banker-Boni beschlossen. Doch der Druck der Finanz-Lobby lässt nicht nach. Die Banker versuchen durch die Hintertür, die neuen Regeln aufzuweichen. Im Fokus stehen die Auseinandersetzungen der Bankenlobby mit der EU-Kommission über neue Regelungen der Bonuszahlungen.

Die Schaffner sollen nach Wünschen der EU zu bewaffneten Train Marschalls werden. (Foto: dpa)

Die Schaffner sollen nach Wünschen der EU zu bewaffneten Train Marschalls werden. (Foto: dpa)

Nach Überfall in Frankreich

EU will bewaffnete Zugbegleiter im ICE

Die EU will künftig bewaffnete Zugbegleiter in allen europäischen Hochgeschwindigkeitszügen. Zudem soll das Gepäck der Fahrgäste von einem Metalldetektor überprüft werden. Auch Nacktscanner sind im Drei-Punkte-Plan aus Brüssel vorgesehen.

Die USA hatten eine Beteiligung der Türkei an den Luftangriffen gegen den IS gefordert; hier eine US-amerikanische F-22A. (Foto: dpa)

Die USA hatten eine Beteiligung der Türkei an den Luftangriffen gegen den IS gefordert; hier eine US-amerikanische F-22A. (Foto: dpa)

Druck aus den USA

USA teilt die Türkei für Lufteinsätze gegen den IS in Syrien ein

Die USA haben die Eingliederung der Türkei in Lufteinsätze gegen den IS in Syrien verkündet. Der türkische Außenminister Çavuşoğlu bestätigt den Abschluss der „technischen Verhandlungen“ über eine Beteiligung an der Koalition gegen die Terrormiliz. Der Westen hatte die Türkei seit langem unter Druck gesetzt, sich am Krieg gegen den IS zu beteiligen.

Nicht nur in Spielzeug, sondern auch in Kosmetika und Kleidung können Weichmacher zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Nicht nur in Spielzeug, sondern auch in Kosmetika und Kleidung können Weichmacher zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Bessere Kennzeichnung notwendig

Plastik-Weichmacher in der Schwangerschaft können Erbgut verändern

Der Einsatz von Chemikalien in verschiedenen Produkten kann zu einem erheblichen Gesundheitsrisiko werden. Um gefährlich zu sein, müssen entsprechende Chemikalien nicht in erst in Lebensmitteln gelangen. Selbst der Umgang mit Plastikgegenständen kann das Erbgut von Ungeborenen schädigen.

Die Mobilfunkdaten werden genutzt, um saisonale Bewegungsmuster – etwa während der Sommerferien – aufzuzeichnen. So kann zielgenau reagiert werden, bevor eine Epidemie ausbricht. (Foto: dpa)

Die Mobilfunkdaten werden genutzt, um saisonale Bewegungsmuster – etwa während der Sommerferien – aufzuzeichnen. So kann zielgenau reagiert werden, bevor eine Epidemie ausbricht. (Foto: dpa)

Überwachung durch Smartphone

Ansteckende Krankheiten: Sammeln von Handydaten soll Epidemien verhindern

Handydaten geraten immer wieder in das Visier von Datenschützern. Schließlich lässt sich anhand der Daten, die unsere Smartphones sammeln, eine ganze Menge über den Besitzer herausfinden. Nun sollen Smartphones sogar ansteckende Erkrankungen tracken und so bei der Krankheitsabwehr helfen.

Die Marslandschaft könnte auch durch Ausbrüche von Grundwasser geformt worden sein, so die Forscher. (Foto: EPA/NASA/JPL/UNIVERSITY OF ARIZONA/dpa)

Die Marslandschaft könnte auch durch Ausbrüche von Grundwasser geformt worden sein, so die Forscher. (Foto: EPA/NASA/JPL/UNIVERSITY OF ARIZONA/dpa)

Grundwasser unter der Marsoberfläche

Anzeichen für riesige Wasservorkommen auf dem Mars

Forscher sehen Anzeichen dafür, dass es riesige Mengen an flüssigem Wasser auf dem Mars gibt. Die heutige Beschaffenheit der Marsoberfläche sei demnach durch Ausbrüche von Grundwasser zustande gekommen. Bisher wurde Wasser auf dem roten Planeten nur in Form von Eis vermutet.

Angesichts der Entwicklungen der vergangenen Wochen werden sich die chinesischen Kunden zukünftig ganz genau anschauen, wofür die ihr Geld ausgeben. (Foto: dpa)

Angesichts der Entwicklungen der vergangenen Wochen werden sich die chinesischen Kunden zukünftig ganz genau anschauen, wofür die ihr Geld ausgeben. (Foto: dpa)

Minus 6 Prozent

China-Krise belastet deutsche Autobauer

Lange Zeit haben die deutschen Autobauer in China beeindruckende Wachstumsraten gesehen. Dass sich das Tempo normalisieren würde, war auch den Konzernen klar. Doch der Einbruch, der sich nun abzeichnet, fällt deutlich heftiger aus als befürchtet.

Die enorme Reichweite und Schnelligkeit von Drohnen eröffnet neue Möglichkeiten in der Forstwirtschaft. (Foto: dpa)

Die enorme Reichweite und Schnelligkeit von Drohnen eröffnet neue Möglichkeiten in der Forstwirtschaft. (Foto: dpa)

Drohen als Gärtner

Zerstörte Wälder: Drohnen sollen Milliarden von Bäume pflanzen

Eine englische Firma pflanzt Bäume mithilfe von Drohnen. Die militärische Technologie eignet sich dabei vor allem zur Wiederaufforstung von zerstörten Waldgebieten. Durch die enorme Reichweite und Schnelligkeit sollen so bis zu einer Milliarde Bäume pro Jahr gepflanzt werden.

Bio-Sensoren sollen den Hormon-Spiegel bei Börsenhändler messen. (Foto: dpa)

Bio-Sensoren sollen den Hormon-Spiegel bei Börsenhändler messen. (Foto: dpa)

Auswirkungen von Hormonen

Hoffen auf die Vorahnung: Börsenhändlern sollen Sensoren tragen

Bio-Sensoren für Börsenhändlern sollen künftig deren Handelserfolg steigern. Hormone wie Steroide und Testosteron wirken sich auf Selbstvertrauen und Risikobereitschaft aus. Die Analyse der Hormonpegel wollen Forscher und Hedgefonds dazu nutzen, um die aktuelle Form der Banker zu bewerten.

Der Roboter kopiert exakt die Bewegungen des Samurai-Meisters - zeigt aber auch nach tausend Schnitten keine Erschöpfungserscheinungen. (Foto: dpa)

Der Roboter kopiert exakt die Bewegungen des Samurai-Meisters - zeigt aber auch nach tausend Schnitten keine Erschöpfungserscheinungen. (Foto: dpa)

Kopieren Schwertkampf-Meister

Präzise wie ein Samurai: Roboter lernen Schwertkampf

Japanische Ingenieure haben nun eine neue Generation von Samurai-Roboter erschaffen. Die Maschine hält ein Langschwert und kopiert damit exakt die Bewegungen eines japanischen Schwertkampf-Meisters. Anders als der menschliche Rekordhalter zeigt der Roboter jedoch auch nach eintausend Schnitten keine Erschöpfungserscheinungen.

Die Londoner Polizei wird mit Kameras an der Uniform ausgerüstet. (Foto: dpa)

Die Londoner Polizei wird mit Kameras an der Uniform ausgerüstet. (Foto: dpa)

Uniform mit Video

Zum Schutz vor Bürgern: Londons Polizei trägt künftig Kameras

Die Londoner Polizei wird ab kommendem März bei Streifgängen und Einsätzen Videokameras unmittelbar an der Uniform tragen. Diese Maßnahme soll dazu dienen, das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken und kriminelle Handlungen zuverlässig zu dokumentieren.