RSS
Ein „Meer des Blutes“

Erdogan verliert die Nerven: Frontal-Angriff auf die USA

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel kann dem türkischen Präsidenten Erdogan militärisch nicht helfen. Hier beide am Montag in Ankara. (Foto: dpa)

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel kann dem türkischen Präsidenten Erdogan militärisch nicht helfen. Hier beide am Montag in Ankara. (Foto: dpa)

Die Kooperation der Amerikaner mit den Russen in Syrien bringt den türkischen Präsidenten Erdogan in massive Bedrängnis. Beide Großmächte kooperieren mit den Kurden – was Erdogan nun zu einem Frontal-Angriff gegen die US-Regierung bewegt hat. Denn die Regierung in Ankara bemerkt, dass ihr in Syrien die Felle davonschwimmen.

Die Behörden überprüfen die Konten der Deutschen. (Foto: dpa)

Die Behörden überprüfen die Konten der Deutschen. (Foto: dpa)

Finanzielle Repression

Staatliche Behörden greifen massiv auf Konto-Informationen der Bürger zu

Staatliche Behörden haben im Jahr 2015 im großen Stil Konto-Abfragen bei den Steuerpflichtigen durchgeführt. Die Entwicklung belegt, warum das Bargeld reduziert werden soll: Die hemmungslose Schulden-Politik treibt die Bundesregierung dazu, sich jeden Cent der Steuerzahler sichern zu müssen. Dies geht aus Sicht der Regierung am besten mit Repression und Überwachung.

Frankreich Präsident Francois Hollande mit seinem bisherigen Außenminister Laurent Fabius bei der Klimakonferenz Ende November 2015. (Foto: dpa)

Frankreich Präsident Francois Hollande mit seinem bisherigen Außenminister Laurent Fabius bei der Klimakonferenz Ende November 2015. (Foto: dpa)

Kabinett wird umgebildet

Frankreich: Außenminister Fabius tritt zurück

Der französische Außenminister Laurent Fabius hat seinen Rücktritt angekündigt. Er soll noch heute von Präsident Francois Hollande für den Posten des Verfassungsgerichtspräsidenten nominieren werden. Weitere Kabinetts-Umbildungen gelten als wahrscheinlich.

Die USA und Russland haben offenbar einen Plan für Syrien: Hier die Außenminister John Kerry und Sergej Lawrow, im Dezember in Moskau. (Foto: EPA/SERGEI KARPUKHIN / POOL)

Die USA und Russland haben offenbar einen Plan für Syrien: Hier die Außenminister John Kerry und Sergej Lawrow, im Dezember in Moskau. (Foto: EPA/SERGEI KARPUKHIN / POOL)

USA und Russland auf einer Linie

Merkel und Nato im Abseits: UN-Kommissarin lobt Russlands Einsatz in Syrien

Die frühere Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs lobt die russische Intervention in Syrien: Endlich kämpfe jemand entschlossen gegen die Terroristen. Moskau legte einen Vorschlag für einen Waffenstillstand vor. Angela Merkel wirkt desorientiert. Für die Interessen der Türkei wird es immer enger. Auch die Nato sieht ihre Felle davonschwimmen.

Die Banco Popolare schreibt erstmals seit 2010 wieder Gewinne. (Foto: dpa)

Die Banco Popolare schreibt erstmals seit 2010 wieder Gewinne. (Foto: dpa)

Weiterer Abschreibungsbedarf

Banco Popolare: Weniger Rückstellungen für Kredite, erstmals wieder Gewinne

Italiens viertgrößte Bank Banco Popolare hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder einen Gewinn erwirtschaftet. Möglich wurde dies, weil durch Abschreibungen fauler Kredite in Millionenhöhe weniger Risiko-Rückstellungen nötig waren. Allerdings stehen immer noch faule Darlehen von rund 14 Milliarden Euro in den Büchern der Bank.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble: Letztes Geleit fürs Bargeld? (Foto: dpa)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble: Letztes Geleit fürs Bargeld? (Foto: dpa)

Online-Banking beim IS?

Frankreich und Deutschland wollen Bargeld einschränken

Die Einschränkung des Bargeld-Verkehrs wird von Frankreich und Deutschland mit Hochdruck vorangetrieben. Offiziell geht es um den Kampf gegen den Terror und die Geldwäsche. Tatsächlich soll auf diesem Weg die Durchsetzung von Strafzinsen für Sparguthaben erzwungen werden.

UniCredit-Chef Ghizzoni hat nicht mehr den vollen Rückhalt der Aktionäre. (Foto: dpa)

UniCredit-Chef Ghizzoni hat nicht mehr den vollen Rückhalt der Aktionäre. (Foto: dpa)

Spekulation über Führungswechsel

Italienische Großbank UniCredit gerät unter Druck

Die italienische Großbank UniCredit hat im vergangenen Jahr mit rund 1,7 Milliarden Euro rund 15 Prozent weniger verdient als 2014. Die Bank kündigte überdies einen Personalabbau an. Zudem steht ihr Chef Federico Ghizzoni unter Druck, weil ein einflussreicher Aktionär kürzlich öffentlich seine Entlassung gefordert hatte.

Kriminalbeamte der Spurensicherung untersuchen am 29.01.2016 in Villingen-Schwenningen vor einer Flüchtlingsunterkunft den Tatort. (Foto: dpa)

Kriminalbeamte der Spurensicherung untersuchen am 29.01.2016 in Villingen-Schwenningen vor einer Flüchtlingsunterkunft den Tatort. (Foto: dpa)

Rivalisierende Sicherheitsfirmen?

Handgranate auf Flüchtlingsheim: Verdächtige aus Osteuropa gefasst

Der Angriff mit einer Handgranate auf ein Flüchtlingsheim in Villingen-Schwenningen hatte offenbar keinen fremdenfeindlichen Hintergrund. Er könnte den Wachleuten gegolten haben. Die Polizei hat vier Verdächtige aus dem Sicherheitsgewerbe festgenommen. Sie stammen aus Osteuropa.

Für viele Deutsche ist ein Türkei-Urlaub offenbar keine Option mehr. (Foto: dpa)

Für viele Deutsche ist ein Türkei-Urlaub offenbar keine Option mehr. (Foto: dpa)

Alternativ-Ziele wie Spanien ausgebucht

Nach Istanbul-Anschlag: TUI-Buchungen brechen um fast die Hälfte ein

Nach dem Anschlag in Istanbul dürfte sich beim Reiseanbieter TUI dürfte die Zahl der Türkei-Urlauber in diesem Jahr halbieren. Das Unternehmen versucht, die Touristen in anderen Gebieten wie dem westlichen Mittelmeer unterzubringen.

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. (Foto: dpa)

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. (Foto: dpa)

Kernschmelze oder Hysterie?

Konjunktur: Bundesbank sieht keinen Anlass für Schwarzmalerei

Bundesbank-Präsident sieht keinen Anlass zur Schwarzmalerei wegen der wirtschaftlichen Lage. Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank sieht dagegen durchaus ernste Gefahren für die Weltwirtschaft am Horizont. Das größte Risiko sind aus seiner Sicht die destabilisierenden Regime-Change-Aktionen in der Geopolitik.

Die Deutsche Wohnen AG wehrt sich gegen eine feindliche Übernahme durch Deutschlands größten Immobilienkonzern Vonovia. (Foto: dpa)

Die Deutsche Wohnen AG wehrt sich gegen eine feindliche Übernahme durch Deutschlands größten Immobilienkonzern Vonovia. (Foto: dpa)

Schwelle verfehlt

Übernahme von Vonovia an Deutsche Wohnen gescheitert

Der Immobilienkonzern Vonovia ist mit dem Versuch gescheitert, den Konkurrenten Deutsche Wohnen zu übernehmen. Dessen Aktionäre hatten nur rund 30 Prozent ihrer Aktien an den Marktführer Vonovia verkauft. Die selbst gesetzte Mindestannahme-Schwelle von 50 Prozent wurde damit „deutlich verfehlt“.

Deutsche Bank-Chef John Cryan kann kurzfristig aufatmen. CDS der Bank sanken am Mittwoch leicht im Preis. (Foto: dpa)

Deutsche Bank-Chef John Cryan kann kurzfristig aufatmen. CDS der Bank sanken am Mittwoch leicht im Preis. (Foto: dpa)

CDS verbilligen sich

Preise von Kreditausfall-Versicherungen der Deutschen Bank gehen zurück

Die Erholung europäischer Bankaktien hat sich am Mittwoch in einer Entspannung am Markt für Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps – CDS) geäußert. Die Preise für CDS der Deutschen Bank gaben zwar etwas nach, waren aber immer noch fast doppelt so teuer wie Mitte Januar.

Probleme mit defekten Airbags von Takata gab es in der Vergangenheit schon öfters. (Foto: dpa)

Probleme mit defekten Airbags von Takata gab es in der Vergangenheit schon öfters. (Foto: dpa)

Defekte Airbags

Daimler ruft in den USA fast eine Million Autos zurück

Daimler ruft nach eigenen Angaben etwa 840.000 Fahrzeuge in den USA zurück. Grund dafür seien möglicherweise defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata. Daimler geht von Kosten über 300 Millionen Euro aus, die das Konzernergebnis für 2015 verringern werden.

Die Banco Popolare schreibt erstmals seit 2010 wieder Gewinne. (Foto: dpa)

Die Banco Popolare schreibt erstmals seit 2010 wieder Gewinne. (Foto: dpa)

Weiterer Abschreibungsbedarf

Banco Popolare: Weniger Rückstellungen für Kredite, erstmals wieder Gewinne

Italiens viertgrößte Bank Banco Popolare hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder einen Gewinn erwirtschaftet. Möglich wurde dies, weil durch Abschreibungen fauler Kredite in Millionenhöhe weniger Risiko-Rückstellungen nötig waren. Allerdings stehen immer noch faule Darlehen von rund 14 Milliarden Euro in den Büchern der Bank.

Die Opera-Aktie in der Fünf-Tages-Übersicht. (Grafik: ariva.de)

Die Opera-Aktie in der Fünf-Tages-Übersicht. (Grafik: ariva.de)

Angebot bereits angenommen

Chinesischer Fonds will Internet-Browser Opera kaufen

Der chinesische Investment-Fonds Golden Brick Silk Road will den Internetbrowser Opera kaufen. Der Fonds hat dem norwegischen Betreiber Opera Software umgerechnet 1,2 Milliarden Euro geboten. Der Aufsichtsrat hat das Angebot bereits angenommen, die Aktie stieg um mehr als 45 Prozent.

Bei einem Cyber-Angriff auf eine Abrechnungsfirma wurden tausende Datensätze erbeutet. (Foto: dpa)

Bei einem Cyber-Angriff auf eine Abrechnungsfirma wurden tausende Datensätze erbeutet. (Foto: dpa)

Sicherheitsleck bei Abrechnungsfirma

Zehntausende Datensätze gestohlen: Banken tauschen Kredit-Karten aus

Hacker sollen bei einem Abrechnungsunternehmen mehrere zehntausend Datensätze von Kreditkarten gestohlen haben. Nun werden die Kreditkarten ausgetauscht. Die Landesbank Berlin habe bislang rund 15.000 Kreditkarten ausgewechselt, ebenso bei der Commerzbank. Bei der Postbank waren es rund 55.000 Stück.

Der japanische Nikkei steht derzeit so tief wie seit Oktober 2014 nicht mehr. (Grafik: ariva.de)

Der japanische Nikkei steht derzeit so tief wie seit Oktober 2014 nicht mehr. (Grafik: ariva.de)

Bankaktien unter Druck

Japans Börse mit schweren Verlusten

Die Kurse an der japanischen Börse sind am Mittwoch auf den tiefsten Stand seit Oktober 2014 gefallen. Der Leitindex Nikkei beendete den Handel mit einem Minus von über 2 Prozent. Wie schon im europäischen Handel am Dienstag standen vor allem Bankenaktien unter hohem Druck.

Die Kosten, um sich gegen Rückzahlungsschwierigkeiten europäischer Banken abzusichern, haben sich merklich erhöht. (Foto: dpa)

Die Kosten, um sich gegen Rückzahlungsschwierigkeiten europäischer Banken abzusichern, haben sich merklich erhöht. (Foto: dpa)

Furcht vor Pleitewelle

Europas Banken: Absicherung gegen Kredit-Ausfall verteuert sich deutlich

Anleger befürchten offensichtlich zunehmend Pleiten europäischer Banken. Die Preise von Versicherungen gegen Kreditausfälle sind stark angestiegen und haben den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren erreicht. Im Fokus stehen die Deutsche Bank und die Credit Suisse.

media-fastclick media-fastclick