Die Blasen platzen

Zu viel Risiken, zu viele Fehler: Die Zentralbanken sitzen in der Falle

Die amerikanische Notenbank entscheidet am 16. September ob die Zinsen unverändert bleiben oder tatsächlich erhöht werden. (Foto: dpa)

Die amerikanische Notenbank entscheidet am 16. September ob die Zinsen unverändert bleiben oder tatsächlich erhöht werden. (Foto: dpa)

Die US-Notenbank steht vor einer weitreichenden Entscheidung. Doch die Verwerfungen an den Märkten verunsichern die Zentralbanker. Die Fed steht vor den Folgen einer völlig verfehlten Geldpolitik. Die EZB schickt sich an, dieselben Fehler zu machen. Die Zentralbanken sitzen in der Falle. Sie finden keinen Ausweg.

Die Geldpolitik der EU soll vorerst nicht umgebaut werden. Dafür seien die wirtschaftlichen Indikatoren zu gut. (Foto: dpa)

Die Geldpolitik der EU soll vorerst nicht umgebaut werden. Dafür seien die wirtschaftlichen Indikatoren zu gut. (Foto: dpa)

EZB-Ratssitzung ohne Beschlüsse erwartet

Mehr billiges Geld: EZB vor Richtungs-Entscheidung

Spekulationen über eine weitere Zinswende oder eine Änderung im Wertpapierkauf bleiben wohl erst einmal erhalten. Die wirtschaftlichen Aussichten der EU seien jedoch trotz der Situation in China zu gut, um eine vorschnelle Lockerung der Geldpolitik der Euro-Zone zu rechtfertigen.

Die USA wollen die zahl ihrer Eisbrecher erhöhen, um zu Russland aufzuschließen. (Foto: dpa)

Die USA wollen die zahl ihrer Eisbrecher erhöhen, um zu Russland aufzuschließen. (Foto: dpa)

Reaktion auf Russland

Wettlauf um Rohstoffe: USA wollen Arktis-Flotte ausbauen

Bei einem Besuch in Alaska hat US-Präsident Obama einen Ausbau der US-Marine angekündigt. Die neuen Schiffe sollen „US-Interessen in der Region vertreten und natürliche Ressourcen schützen“. Die Arktis wird zum Schauplatz eines Wettlaufs zwischen den Großmächten.

Russlands Präsident Wladimir Putin traf vergangene Woche den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sissi in Moskau. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin traf vergangene Woche den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sissi in Moskau. (Foto: dpa)

Luftwaffen-Basis bei Damaskus

Blamage für Obama: Russland greift in Syrien ein

Russland startet überraschend eine Offensive in Syrien, um den IS zu bekämpfen. Die Russen operieren gezielt militärisch und politisch. Gelingt die Initiative, wäre dies eine schwere Niederlage für die USA: Sie würden im Nahen Osten und in der Weltpolitik an Einfluss verlieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel war kürzlich zu Gast bei Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff. Ein Gesprächsthema dürfte die Wirtschaftskrise des südamerikanischen Landes gewesen sein. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel war kürzlich zu Gast bei Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff. Ein Gesprächsthema dürfte die Wirtschaftskrise des südamerikanischen Landes gewesen sein. (Foto: dpa)

Nach Yuan-Abwertung

US-Ökonom sieht Crash-Gefahr an den Devisenmärkten

Der ehemalige IWF-Ökonom und Hedgefonds-Manager Stephen Jen sieht einen drohenden Crash am Devisenmarkt. Die Yuan-Abwertung Chinas werde die Währungen Brasiliens, Südafrikas und Indonesiens um bis zu 50 Prozent fallen lassen. Grund dafür sei die starke Abhängigkeit dieser Länder von China.

Der Chef der Fraktion der israelischen Araber, Ayman Odeh, in der Knesset. (Foto: dpa)

Der Chef der Fraktion der israelischen Araber, Ayman Odeh, in der Knesset. (Foto: dpa)

Kreativer Vorschlag

Ökologie und Frieden: Knesset-Sprecher lädt arabische Führer nach Israel ein

Der israelischen Parlamentssprecher Edelstein hat arabische Politiker zu Gesprächen in die Knesset eingeladen. Dort könne man eine Zusammenarbeit in grenzübergreifenden Umweltfragen besprechen. Statt auf Friedensverträge zu warten, sollten die Parlamentarier durch den persönlichen Austausch selbst das Fundament für Frieden und Vertrauen legen, so Edelstein.

Senatorin Barbara Mikulski: Ihre Zustimmung sichert US-Präsident Barack Obama einen historischen Erfolg. (Foto: dpa)

Senatorin Barbara Mikulski: Ihre Zustimmung sichert US-Präsident Barack Obama einen historischen Erfolg. (Foto: dpa)

Im Notfall sticht sein Veto

Erfolg für Obama: Kongress kann Iran-Deal nicht mehr blockieren

Der US-Kongress kann nach der Zustimmung einer wichtigen Senatorin den Atom-Deal von US-Präsident Barack Obama nicht mehr blockieren. Sollten sich die Republikaner querlegen, kann Obama das Abkommen mit einem Veto durchsetzen.

In Budapest protestierten Flüchtlinge gegen die Schließung des Bahnhofs Keleti. (Foto: dpa)

In Budapest protestierten Flüchtlinge gegen die Schließung des Bahnhofs Keleti. (Foto: dpa)

Österreich verhindert Tragödie

Berlin erwartet Ankunft von tausenden Flüchtlingen

Der Zug der Flüchtlinge aus Budapest dürfte in den kommenden Tag die Bundeshauptstadt erreichen. In Österreich verhinderte die Polizei eine weitere Katastrophe in einem Lastwagen. Der Bürgermeister der griechischen Insel Lesbos fordert von Athen die Ausrufung des Notstandes.

EZB-Chef Mario Draghi will mehr Transparenz bei den Banken, der Volkswirt der Bundesbank hält dies für keine gute Idee. (Foto: dpa)

EZB-Chef Mario Draghi will mehr Transparenz bei den Banken, der Volkswirt der Bundesbank hält dies für keine gute Idee. (Foto: dpa)

Plädoyer gegen die Transparenz

Bundesbank-Volkswirt warnt vor Bank-Runs in Europa

Eine Studie des Volkswirts der Deutschen Bundesbank hält Bank-Runs in Europa für möglich. Um diese zu verhindern, sollten die Ergebnisse von Banken-Stresstests nicht umfassend veröffentlicht werden. Sollte die EZB dem Rat folgen, können sich Bank-Kunden keinen umfassenden Überblick über den Zustand ihrer Bank verschaffen.

Ob Hamburg und Schleswig-Holstein 13 Milliarden Euro an faulen Kredite der HSH Nordbank tragen müssen, soll bis Oktober mit der EU-Kommission geklärt werden. (Foto: dpa)

Ob Hamburg und Schleswig-Holstein 13 Milliarden Euro an faulen Kredite der HSH Nordbank tragen müssen, soll bis Oktober mit der EU-Kommission geklärt werden. (Foto: dpa)

Vorbild BayernLB?

HSH Nordbank wird teuer für Hamburg und Schleswig-Holstein

Die HSH Nordbank wird die Altlasten aus der Schifffahrt nicht alleine tragen können. Dafür sollen Hamburg und Schleswig-Holstein nun für den Großteil der Gelder gerade stehen. Dies könnte teuer für die Steuerzahler werden.

Die EU-Kommission berät noch über eine Verlängerung der EU-weiten Zulassung für den Gen-Mais von Monsanto - Griechenland und Lettland steigen vorzeitig aus. (Foto: dpa)

Die EU-Kommission berät noch über eine Verlängerung der EU-weiten Zulassung für den Gen-Mais von Monsanto - Griechenland und Lettland steigen vorzeitig aus. (Foto: dpa)

Zulassung abgelehnt

Griechenland verbannt Gen-Mais von Monsanto

Griechenland und Lettland haben Monsanto erfolgreich aus dem Land verbannt. Der Gen-Mais MON810 kann selbst bei einer EU-weiten Zulassung nicht mehr in den beiden Ländern angebaut werden. Ermöglicht hat dies der sogenannte Opt-Out-Mechanismus, der seit diesem Jahr in Kraft ist.

Angela Merkel und Petro Poroschenko: In der Ukraine stehen die Zeichen auf Schrecken ohne Ende. (Foto: dpa)

Angela Merkel und Petro Poroschenko: In der Ukraine stehen die Zeichen auf Schrecken ohne Ende. (Foto: dpa)

Auf ganzer Linie gescheitert

EU vor dem Scherbenhaufen: Die Ukraine versinkt im Chaos

In der Ukraine steht die von der EU und den USA gesponserte Regierung vor dem Zerfall. Das ist ein Fiasko. Denn obwohl die EU in den vergangenen Monaten Milliarden in das ukrainische Schulden-Karussell gepumpt hat, steht das Land wirtschaftlich schlechter da denn je. Ein Frieden mit Russland rückt in immer weitere Ferne - und es wird schwer, dafür Wladimir Putin allein dafür verantwortlich zu machen.

Mögliche Ursprungsorte der Modellpartikel, die aus dem östlichen Indischen Ozean stammen und nach 16 Monaten die Insel La Réunion erreichten. Die Gebiete mit den höchsten Wahrscheinlichkeiten sind farblich hervorgehoben. (Quelle: GEOMAR)

Mögliche Ursprungsorte der Modellpartikel, die aus dem östlichen Indischen Ozean stammen und nach 16 Monaten die Insel La Réunion erreichten. Die Gebiete mit den höchsten Wahrscheinlichkeiten sind farblich hervorgehoben. (Quelle: GEOMAR)

Wrackteile aufgetaucht

Flug MH370: Helmholtz-Forscher liefern neue Hinweise auf Absturzstelle

Forscher des Kieler Helmholtz-Instituts haben sich auf die Suche nach der vermissten Boeing 777 gemacht, die als Flug MH370 spurlos verschwunden ist. Ihre Computer-Simulation kommt zu einem andere Ergebnis als die aktuell gültige, offizielle Spekulation. Die Maschine ist weiter nördlich geflogen. Warum, weiß niemand.

Griechenlands Premier Alexis Tsipras bei einer Wahlkundgebung am Samstag in Athen. (Foto: dpa)

Griechenlands Premier Alexis Tsipras bei einer Wahlkundgebung am Samstag in Athen. (Foto: dpa)

Gläubiger äußern Bedenken

Gläubiger überkommen Zweifel: Griechenland-„Rettung“ in Gefahr

Die internationalen Gläubiger äußern überraschend Zweifel, dass Griechenland wie geplant sein drittes Kredit-Programm bekommen könnte. Die Gläubiger stellen klar, dass sich jede gewählte Regierung strikt an die Auflagen halten müsse. Das Problem: Vermutlich wird es wegen der Zersplitterung der Parteien überhaupt keine Regierungs-Koalition geben können.

Kriege sind kein Schicksal: Sie können und müssen verhindert werden, wenn der Welt wirklich am Schicksal der Flüchtlinge gelegen ist. Im Bild der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, mit den Botschaftern Großbritanniens (Mark Lyall Grant) und der USA (Samantha Power). (Foto: dpa)

Kriege sind kein Schicksal: Sie können und müssen verhindert werden, wenn der Welt wirklich am Schicksal der Flüchtlinge gelegen ist. Im Bild der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen, mit den Botschaftern Großbritanniens (Mark Lyall Grant) und der USA (Samantha Power). (Foto: dpa)

Zurück ins Mittelalter?

Flüchtlinge: Stoppt endlich den Wahnsinn der globalen Wirtschafts-Kriege!

Die Flüchtlings-Welle ist nicht mit moralischen Appellen an die Rechtsextremen zu stoppen. Europa muss endlich außenpolitisch erwachen und die verbündeten USA zwingen, ihre willkürlich angezettelten globalen Wirtschafts-Kriege zu beenden. Sonst fällt die Welt in ein finsteres Mittelalter zurück. Krieg ist kein Schicksal. Er wird von Menschen gemacht. Er muss von Menschen verhindert werden.

Das Wikipedia-Denkmal soll den Grundsatz der Online-Enzyklopädie verbildlichen: neutrale und freie Inhalte aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft zu beziehen. (Foto: dpa)

Das Wikipedia-Denkmal soll den Grundsatz der Online-Enzyklopädie verbildlichen: neutrale und freie Inhalte aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft zu beziehen. (Foto: dpa)

Geld für Artikel verlangt

Erpressung: Wikipedia sperrt Hunderte Nutzerkonten

Wikipedia hat hunderte Artikel löschen und Nutzerkonten sperren lassen. Zahlreiche Personen und Firmen sind zuvor von angeblichen Wikipedia-Autoren kontaktiert worden. Sie versprachen positive Artikel gegen Geld.

Das Wikipedia-Denkmal soll den Grundsatz der Online-Enzyklopädie verbildlichen: neutrale und freie Inhalte aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft zu beziehen. (Foto: dpa)

Das Wikipedia-Denkmal soll den Grundsatz der Online-Enzyklopädie verbildlichen: neutrale und freie Inhalte aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft zu beziehen. (Foto: dpa)

Angestellten-Status gefordert

US-Gericht lässt Sammelklage gegen Fahrdienst Uber zu

Ein Gericht in Kalifornien hat eine Sammelklage bewilligt, die ein Verfahren zum Beschäftigungsstatus von Uber-Fahrern einleiten soll. Die Chauffeure fordern eine Klärung ihres Arbeitsverhältnisses, da sie im Falle einer Anstellung auch Sozialleistungen beanspruchen dürften.

Teilen macht Freude: im Juni stellte auch Opel sein Carsharing-Konzept „CarUnity“ vor. In der dazugehörigen App können Privatleute ihre Fahrzeuge mieten oder vermieten. (Foto: dpa)

Teilen macht Freude: im Juni stellte auch Opel sein Carsharing-Konzept „CarUnity“ vor. In der dazugehörigen App können Privatleute ihre Fahrzeuge mieten oder vermieten. (Foto: dpa)

Konsum statt Kauf

Carsharing drängt aus der Nische: Erfolg eines neuen Wirtschaftsmodells

Gerade in Großstädten entscheiden sich immer mehr Menschen gegen den Kauf eines Autos. Um die Kunden nicht völlig zu verlieren, werden Hersteller wie Daimler, BMW und Opel nun Dienstleister beim Carsharing. -Ein Geschäftsmodell, das mit Milliarden-Umsätzen lockt.

Rationale Argumente sind nicht alles: Ein Lächeln hilft bei einem Kreditantrag mehr als tausend Worte: Hier der Erfinder der Mikrokredite Muhammad Yunus. (Foto: EPA/ABIR ABDULLAH/dpa)

Rationale Argumente sind nicht alles: Ein Lächeln hilft bei einem Kreditantrag mehr als tausend Worte: Hier der Erfinder der Mikrokredite Muhammad Yunus. (Foto: EPA/ABIR ABDULLAH/dpa)

Logik spielt Nebenrolle

Lächeln statt Rechnen: Kredite werden nach Gefühl vergeben

Eine aktuelle Studie belegt, dass die Vergabe von Kleinkrediten von den Gefühlen der Kreditgeber abhängt. Ein sympathisches Lächeln habe dabei einen stärkeren Einfluss als negative Gefühle wie Mitleid oder Schuld. Rationale Argumente und messbare Faktoren spielten entgegen der Erwartungen kaum eine Rolle.

Das Medikament erhöht die geistige Leistungsfähigkeit bislang ohne Nebenwirkungen. (Foto: dpa)

Das Medikament erhöht die geistige Leistungsfähigkeit bislang ohne Nebenwirkungen. (Foto: dpa)

Schlauer ohne Nebenwirkungen

Die Intelligenz-Pille ist da: Medikament erhöht Hirnleistung

Forscher haben eine universelle „Intelligenz-Pille“ entwickelt. Das Medikament Modafinil ist eigentlich für die Behandlung von Narkolepsie gedacht. Es macht jedoch nicht nur wacher, sondern steigert die allgemeine Hirnleistung und Konzentration deutlich.

Bio-Sensoren sollen den Hormon-Spiegel bei Börsenhändler messen. (Foto: dpa)

Bio-Sensoren sollen den Hormon-Spiegel bei Börsenhändler messen. (Foto: dpa)

Auswirkungen von Hormonen

Hoffen auf die Vorahnung: Börsenhändlern sollen Sensoren tragen

Bio-Sensoren für Börsenhändlern sollen künftig deren Handelserfolg steigern. Hormone wie Steroide und Testosteron wirken sich auf Selbstvertrauen und Risikobereitschaft aus. Die Analyse der Hormonpegel wollen Forscher und Hedgefonds dazu nutzen, um die aktuelle Form der Banker zu bewerten.

Die Mobilfunkdaten werden genutzt, um saisonale Bewegungsmuster – etwa während der Sommerferien – aufzuzeichnen. So kann zielgenau reagiert werden, bevor eine Epidemie ausbricht. (Foto: dpa)

Die Mobilfunkdaten werden genutzt, um saisonale Bewegungsmuster – etwa während der Sommerferien – aufzuzeichnen. So kann zielgenau reagiert werden, bevor eine Epidemie ausbricht. (Foto: dpa)

Überwachung durch Smartphone

Ansteckende Krankheiten: Sammeln von Handydaten soll Epidemien verhindern

Handydaten geraten immer wieder in das Visier von Datenschützern. Schließlich lässt sich anhand der Daten, die unsere Smartphones sammeln, eine ganze Menge über den Besitzer herausfinden. Nun sollen Smartphones sogar ansteckende Erkrankungen tracken und so bei der Krankheitsabwehr helfen.

Die Marslandschaft könnte auch durch Ausbrüche von Grundwasser geformt worden sein, so die Forscher. (Foto: EPA/NASA/JPL/UNIVERSITY OF ARIZONA/dpa)

Die Marslandschaft könnte auch durch Ausbrüche von Grundwasser geformt worden sein, so die Forscher. (Foto: EPA/NASA/JPL/UNIVERSITY OF ARIZONA/dpa)

Grundwasser unter der Marsoberfläche

Anzeichen für riesige Wasservorkommen auf dem Mars

Forscher sehen Anzeichen dafür, dass es riesige Mengen an flüssigem Wasser auf dem Mars gibt. Die heutige Beschaffenheit der Marsoberfläche sei demnach durch Ausbrüche von Grundwasser zustande gekommen. Bisher wurde Wasser auf dem roten Planeten nur in Form von Eis vermutet.

Nicht nur in Spielzeug, sondern auch in Kosmetika und Kleidung können Weichmacher zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Nicht nur in Spielzeug, sondern auch in Kosmetika und Kleidung können Weichmacher zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Bessere Kennzeichnung notwendig

Plastik-Weichmacher in der Schwangerschaft können Erbgut verändern

Der Einsatz von Chemikalien in verschiedenen Produkten kann zu einem erheblichen Gesundheitsrisiko werden. Um gefährlich zu sein, müssen entsprechende Chemikalien nicht in erst in Lebensmitteln gelangen. Selbst der Umgang mit Plastikgegenständen kann das Erbgut von Ungeborenen schädigen.

Angesichts der Entwicklungen der vergangenen Wochen werden sich die chinesischen Kunden zukünftig ganz genau anschauen, wofür die ihr Geld ausgeben. (Foto: dpa)

Angesichts der Entwicklungen der vergangenen Wochen werden sich die chinesischen Kunden zukünftig ganz genau anschauen, wofür die ihr Geld ausgeben. (Foto: dpa)

Minus 6 Prozent

China-Krise belastet deutsche Autobauer

Lange Zeit haben die deutschen Autobauer in China beeindruckende Wachstumsraten gesehen. Dass sich das Tempo normalisieren würde, war auch den Konzernen klar. Doch der Einbruch, der sich nun abzeichnet, fällt deutlich heftiger aus als befürchtet.