US-Präsident Barack Obama mit dem saudischen König Salman bin Abdul Aziz, Januar 2015 in Riad. (Foto: EPA/SAUDI PRESS AGENCY)

US-Präsident Barack Obama mit dem saudischen König Salman bin Abdul Aziz, Januar 2015 in Riad. (Foto: EPA/SAUDI PRESS AGENCY)

Saudis könnten Waffenstillstand in Syrien desavouieren

Moskau und Washington bemühen sich, einen Waffenstillstand in Syrien zu organisieren. Doch die von Saudi-Arabien vorgeschickten Agitatoren könnten die Initiative noch desavouieren.

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Finanzminister Wolfgang Schäuble am 12. Februar 2016 in Brüssel. (Foto: dpa)

Finanzminister Wolfgang Schäuble am 12. Februar 2016 in Brüssel. (Foto: dpa)

Schäuble warnt überraschend deutlich vor Schulden-Crash in Deutschland

Wolfgang Schäuble schlägt alarmistische Töne an: Die deutschen Schulden laufen aus dem Ruder. Die Warnung Schäubles zeigt: Deutschland lebt über seine Verhältnisse.

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Wladimir Putin und sein Verteidigungsminister Sergej Shoigu bei einer Sitzung zur Sicherheitspolitik in Moskau. (Foto: dpa)

Wladimir Putin und sein Verteidigungsminister Sergej Shoigu bei einer Sitzung zur Sicherheitspolitik in Moskau. (Foto: dpa)

Syrien: Ehemaliger Bundeswehr-General lobt Russlands Militär-Einsatz

Der frühere Generalinspekteur der Bundeswehr, Harald Kujat, hat die Rolle Russlands im Syrien-Konflikt gelobt. Erst mit dem militärischen Eingreifen Russlands wurde der Friedensprozess ermöglicht. Denn weder die USA noch die Europäer hätten in Syrien eine Strategie gehabt.

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Sergej Lawrow und John Kerry auf der Münchener Sicherheitskonferenz am 11. Februar 2016. (Foto: dpa)

Sergej Lawrow und John Kerry auf der Münchener Sicherheitskonferenz am 11. Februar 2016. (Foto: dpa)

USA und Russland beschließen Kampfpause in Syrien

Die USA und Russland haben auf der Münchener Sicherheitskonferenz eine Kampfpause für Syrien beschlossen. Allerdings dürfen Rebellengruppen, die vom UN-Sicherheitsrat als Terror-Gruppen eingestuft werden, weiterhin bombardiert werden. Dazu zählen die Al-Nusra-Front und der IS.

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Die Bauern in Athen warfen Steine und brennende Feuerwerkskörper auf das Ministerium und die Polizisten. (Foto: dpa)

Die Bauern in Athen warfen Steine und brennende Feuerwerkskörper auf das Ministerium und die Polizisten. (Foto: dpa)

Proteste in Athen: Schwere Ausschreitungen zwischen Bauern und Polizei

Griechische Bauern haben in Athen versucht, das Parlament zu stürmen. Sie warfen Steine und brennende Feuerwerkskörper und gingen mit Stöcken gegen Polizisten vor. Die Landwirte protestierten gegen eine geplante Rentenreform und Steuererhöhungen.

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Polens neue Ministerpräsidentin Beata Szydlo im Parlament in Warschau. (Foto: dpa)

Polens neue Ministerpräsidentin Beata Szydlo im Parlament in Warschau. (Foto: dpa)

Polen verlangt von Merkel Wende bei Flüchtlingen

Die polnische Ministerpräsidentin Beata Szydlo fordert einen Kurswechsel in der europäischen Flüchtlingspolitik. Polen werde seine Zuwanderer genau auswählen, um keine Risiken für die Bevölkerung einzugehen.

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Das „Dschungel“ genannte Flüchtlingslager in Calais. (Foto: dpa)

Das „Dschungel“ genannte Flüchtlingslager in Calais. (Foto: dpa)

Frankreich will Flüchtlingslager in Calais räumen

Die französischen Behörden wollen einen Teil des Flüchtlingslagers von Calais räumen. Insgesamt soll die Hälfte des Lagers geschlossen werden. Was mit den etwa 1000 Bewohnern aus diesem Bereich geschehen soll, ist unklar.

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Der Dax ist am Freitag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. (Foto: dpa)

Der Dax ist am Freitag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. (Foto: dpa)

Dax stabil, Commerzbank-Aktie weiter im Höhenflug

Der deutsche Leitindex lag am Freitag mit deutlichen Gewinnen im Plus. Finanztitel, die in den vergangenen Tagen unter starken Verkaufsdruck gerieten, konnten stark zulegen. Die Aktie der Commerzbank stieg um bis zu 16,5 Prozent.

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Auch am Finanzplatz London legten Finanzwerte zu. (Foto: dpa)

Auch am Finanzplatz London legten Finanzwerte zu. (Foto: dpa)

Europas Finanztitel auf breiter Front im Plus

Am Freitag haben sich die Aktienkurse wichtiger Banken an den europäischen Handelsplätzen nach schweren Verlusten vom Vortag deutlich erholt. Damit bleibt eine hohe Volatilität an den Märkten bestehen. Bankaktien gaben diese Woche an drei Tagen stark nach, während der Freitag nach dem Mittwoch den zweiten Tag mit deutlichen Gewinnen markieren könnte.

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: dpa)

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. (Foto: dpa)

Erdogan droht mit türkischem Einmarsch in Syrien

Der türkische Präsident Erdogan hat mit dem militärischen Eingreifen in Syrien gedroht. Sein Land könne die Geduld verlieren. Die Türkei ist in Syrien massiv in die Defensive geraten.

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Der italienische Premier Matteo Renzi und sein Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan. (Foto: dpa)

Der italienische Premier Matteo Renzi und sein Wirtschaftsminister Pier Carlo Padoan. (Foto: dpa)

Insider: Genossenschafts-Banken in Italien kurz vor Fusion

Eine Fusion der kriselnden Institute Banco Popolare und Banca Popolare di Milano steht einem Insider zufolge kurz bevor. Der Zusammenschluss würde die drittgrößte Bank Italiens entstehen lassen. Beide Institute sind angeschlagen und haben faule Kredite in Milliardenhöhe in ihren Portfolios.

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Die US-Regierung, hier Finanzminister Jacob Lew, fühlt sich durch die EU-Maßnahmen „unverhältnismäßig ins Visier genommen“. (Foto: dpa)

Die US-Regierung, hier Finanzminister Jacob Lew, fühlt sich durch die EU-Maßnahmen „unverhältnismäßig ins Visier genommen“. (Foto: dpa)

Washington kritisiert EU-Steuerprüfungen gegen US-Konzerne scharf

Die Steuerermittlungen der EU-Kommission gegen US-Konzerne missfallen der US-Regierung. Brüssel gehe übermäßig streng gegen amerikanische Firmen vor. Washington droht nun mit juristischen Schritten.

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Die weltweite Überproduktion müsse gestoppt werden, um den Preis-Verfall von Erdöl zu verhindern, so die Opec. (Foto: dpa)

Die weltweite Überproduktion müsse gestoppt werden, um den Preis-Verfall von Erdöl zu verhindern, so die Opec. (Foto: dpa)

Erdöl: Opec offenbar bereit zu Förderkürzungen

Die Opec hat eine Bereitschaft zu Förderkürzungen signalisiert. Kurz zuvor war der Preis für US-Öl auf ein Zwölf-Jahres-Tief gefallen. Der Preis-Verfall setzt die Börsen weltweit unter Druck.

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Baschar al-Assad besuchte im vergangenen Oktober Wladimir Putin in Moskau. Seit dem gehen beide gemeinsam gegen den IS vor. (Foto: dpa)

Baschar al-Assad besuchte im vergangenen Oktober Wladimir Putin in Moskau. Seit dem gehen beide gemeinsam gegen den IS vor. (Foto: dpa)

Syrien und Russland bereiten Großoffensive auf IS-Hochburg vor

Die syrische Armee hat mit russischer Luftunterstützung eine wichtige Verbindungsstraße in Richtung der IS-Hochburg Rakka erobert. Die Regierungstruppen planen eine Großoffensive auf die „geheime Hauptstadt“ der Terror-Miliz.

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Durchsuchungsaktion in zwei Asylbewerberunterkünften in Konstanz. (Foto: dpa)

Durchsuchungsaktion in zwei Asylbewerberunterkünften in Konstanz. (Foto: dpa)

Drogen-Razzia: Konstanzer Polizei durchsucht zwei Asylbewerberunterkünfte

Mit einem Groß-Aufgebot hat die Polizei in Konstanz am Donnerstag zwei Flüchtlingsunterkünfte durchsucht. Die Beamten hatten den Verdacht, dass aus den Einrichtungen heraus Drogen verkauft worden sein könnten.

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Der jetzige Premier Manuel Valls (li.) mit seinem Vorgänger und jetzigen Außenminister Jean Marc Ayrault bei der Amtsübergabe im April 2014. (Foto: dpa)

Der jetzige Premier Manuel Valls (li.) mit seinem Vorgänger und jetzigen Außenminister Jean Marc Ayrault bei der Amtsübergabe im April 2014. (Foto: dpa)

Frankreich: Ex-Premier Ayrault wird neuer Außenminister

Der frühere französische Premier Jean-Marc Ayrault wird neuer Außenminister. Frankreichs Staatschef François Hollande ernannte den 66-jährigen Sozialisten im Zuge einer Regierungsumbildung. Ayrault war zwischen 2012 und 2014 der Vorgänger des jetzigen Premiers Manuel Valls.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesinnenminister Thomas de Maizière. (Foto: dpa)

Deutschland verlängert Grenzkontrollen bis Mitte Mai

Die deutsche Bundesregierung will die Kontrollen an der deutschen Grenze fortsetzen. Der Schwerpunkt liegt dabei an der Grenze zu Österreich. Geplant ist eine Verlängerung um weitere drei Monate.

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Angela Merkel am Montag zu Gast beim türkischen Präsidenten Erdogan in Ankara. (Foto: dpa)

Angela Merkel am Montag zu Gast beim türkischen Präsidenten Erdogan in Ankara. (Foto: dpa)

Nato-Schiffe in der Ägäis: Merkel kämpft um die Gunst von Erdogan

Deutschland hat eine Nato-Mission für das Mittelmeer beantragt. Damit soll die Türkei im Kampf gegen Schlepper unterstützt werden. Tatsächlich ist die Aktion eine etwas hilflose Geste von Angela Merkel, um es sich mit dem türkischen Präsidenten Erdogan nicht zu verscherzen. Der steht wegen der militärischen Erfolge der Russen, Syrer und Kurden mit dem Rücken zur Wand.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten |
ie syrischen Kurden-Milizen kooperieren sowohl mit Russland als auch mit den USA. (Foto: dpa)

ie syrischen Kurden-Milizen kooperieren sowohl mit Russland als auch mit den USA. (Foto: dpa)

Syrien: Kurden erobern wichtigen Militär-Flughafen bei Aleppo

Die Kurden-Milizen der YPG haben in Syrien einen strategisch wichtigen Militär-Flughafen erobert. Der Flughafen befindet sich in der Provinz Aleppo unweit der türkischen Grenze und stand unter der Kontrolle der Rebellen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten |
Die europäische Stahlbranche gerät durch die chinesische Dumping-Politik unter Druck. (Foto: dpa)

Die europäische Stahlbranche gerät durch die chinesische Dumping-Politik unter Druck. (Foto: dpa)

EU ignoriert Warnungen: Europas Stahl-Industrie droht das Ende

Anders als die USA hat die EU trotz zahlreicher Warnungen aus der Branche bisher nichts unternommen, um die europäische Stahlindustrie gegen das Dumping aus China abzuschotten. Nun droht das Ende einer der wichtigsten Industrien - mit unabsehbaren Folgen für den Arbeitsmarkt in Europa.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten, Michael Bernegger |
Die Euro-Zone konnte die USA im letzten Quartal 2015 überflügeln. (Foto: dpa)

Die Euro-Zone konnte die USA im letzten Quartal 2015 überflügeln. (Foto: dpa)

Euro-Zone wächst etwas schneller als die USA

Die Wirtschaft der Euro-Zone ist im letzten Quartal 2015 um 0,3 Prozent und damit schneller gewachsen als die USA im gleichen Zeitraum. Innerhalb der Währungszone bestehen jedoch weiterhin große Unterschiede zwischen den Volkswirtschaften.

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Deutsche Bank kauft in großem Stil Anleihen zurück

Die Deutsche Bank kauft in großem Stil eigene Anleihen zurück, um den Kurs ihrer Aktie zu stützen. Insgesamt werden dafür fünf Milliarden Euro investiert.

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In der weltweiten Stahlproduktion steht die EU an zweiter Stelle, die Nummer eins ist China. (Foto: dpa)

In der weltweiten Stahlproduktion steht die EU an zweiter Stelle, die Nummer eins ist China. (Foto: dpa)

Stahl-Industrie: EU geht gegen Preis-Dumping aus China vor

Die EU-Kommission geht nun doch verstärkt gegen Stahlimporte aus China und Russland vor. Auf bestimmte Produkte werden demnach Zölle erhoben, bei anderen werde dies geprüft. Europäische Hersteller hatten seit Monaten auf Schutzzölle gegen billige Stahlimporte gedrängt.

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Renault hat 2015 mehr verdient, leidet aber unter den Folgen der Sanktionen gegen Russland. (Foto: dpa)

Renault hat 2015 mehr verdient, leidet aber unter den Folgen der Sanktionen gegen Russland. (Foto: dpa)

Russland-Sanktionen fügen Renault massiven Schaden zu

Renault hat für das vergangene Jahr einen Gewinnanstieg auf fast 3 Milliarden Euro bekanntgegeben. Die Beteiligung an dem russischen Autobauer Avtovaz sorgte allerdings für große Verluste. Auch im laufenden Jahr dürfte Avtovaz Verluste für Renault generieren.

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ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger im November 2015. (Foto: dpa)

ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger im November 2015. (Foto: dpa)

ThyssenKrupp meldet Quartals-Verlust

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp meldete am Freitag für das vierte Quartal 2015 einen Verlust von rund 23 Millionen Euro. Als Grund nannte das Unternehmen eine Verschlechterung der weltweiten Aussichten im Werkstoffgeschäft. Die EU weigert sich bislang, die europäische Stahlindustrie gegen die Dumpingpreise der chinesischen Konkurrenz zu schützen.

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Der Kurs der Commerzbank-Aktie zog am Freitag-Vormittag deutlich an. (Grafik: ariva.de)

Der Kurs der Commerzbank-Aktie zog am Freitag-Vormittag deutlich an. (Grafik: ariva.de)

Commerzbank meldet Gewinn, Aktie schießt nach oben

Die Aktie der Commerzbank hat nach Bekanntgabe einer Gewinnsteigerung am Freitag stark zugelegt. Sie stieg am Vormittag um bis zu 15 Prozent. Auch der Aktienkurs der Deutschen Bank konnte sich deutlich erholen. Nach Mittwoch scheint der Freitag zum zweiten Tag in dieser Woche zu werden, an dem sich Finanztitel erholen, nachdem sie an den anderen Tagen deutliche Wertverluste verzeichneten.

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Der Verlauf des Nikkei-Kurses im vergangenen Monat. (Grafik: ariva.de)

Der Verlauf des Nikkei-Kurses im vergangenen Monat. (Grafik: ariva.de)

Börse in Tokio bricht erneut ein

Die Aktienkurse in Tokio verzeichneten am Freitag erneut starke Verluste. Erstmals seit Oktober 2014 fiel der Leitindex Nikkei unter die Marke von 15.000 Punkten. Die Flucht in die sicheren Häfen Gold und Yen hielt an.

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Der ehemalige Justizminister Eric Holder hatte der Stadt Ferguson 2014 vorgeworfen, die Sicherheitskräfte zu benutzen, um ihre Einkünfte zu steigern, statt für Ordnung zu sorgen. (Foto: dpa)

Der ehemalige Justizminister Eric Holder hatte der Stadt Ferguson 2014 vorgeworfen, die Sicherheitskräfte zu benutzen, um ihre Einkünfte zu steigern, statt für Ordnung zu sorgen. (Foto: dpa)

US-Justizministerium verklagt Ferguson nach Gewalt gegen Schwarze

Das US-Justizministerium will die Stadt Ferguson verklagen. Eine Untersuchung bescheinigte den dortigen Beamten, systematisch Gewalt gegen Schwarze zur „Umsatzgenerierung“ eingesetzt zu haben und mahnte zu Reformen. Der Stadtrat hat ein entsprechendes Reformpapier nun als „zu teuer“ abgelehnt.

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Die USA und die EU streiten beim Freihandels-Abkommen TTIP darüber, wer sich an wessen Vorschriften halten muss. (Foto: dpa)

Die USA und die EU streiten beim Freihandels-Abkommen TTIP darüber, wer sich an wessen Vorschriften halten muss. (Foto: dpa)

Wirtschafts-Initiative: TTIP gefährdet deutsche Maschinenbauer

Für deutsche Mittelständler ist es schwer eine Genehmigung für den US-Markt zu erhalten. Je nach Bundesstaat können sich die Anforderungen unterscheiden. Das birgt ein finanzielles und rechtliches Risiko für deutsche Unternehmen, so die Wirtschaftsinitiative „KMU gegen TTIP“.

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Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Potsdam erläutert am 04.04.2005 anhand einer Projektion einer Computersimulation die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: dpa)

Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Potsdam erläutert am 04.04.2005 anhand einer Projektion einer Computersimulation die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: dpa)

Jahrhundert-Erfolg: Forscher melden Entdeckung von Gravitationswellen

Nach jahrzehntelanger Suche konnten Weltraumforscher erstmals Gravitationswellen direkt beobachten. Damit haben sie eine 100 Jahre alte Vorhersage von Albert Einstein bestätigt. Gravitationswellen entstehen vor allem, wenn große Objekte wie Sterne beschleunigt werden. Sie stauchen und strecken den Raum.

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