Keine Kompromisse

EU-Kommission bei Freihandel knallhart: „Wir ändern kein Jota“

José Manuel Barroso zeigt Sigmar Gabriel, wo es langgeht: Die EU-Kommission erklärt, dass am Freihandelsabkommen CETA nichts geändert wird - auch wenn das den SPD-Chef in der eigenen Partei unter Druck bringen dürfte. (Foto: dpa)

José Manuel Barroso zeigt Sigmar Gabriel, wo es langgeht: Die EU-Kommission erklärt, dass am Freihandelsabkommen CETA nichts geändert wird - auch wenn das den SPD-Chef in der eigenen Partei unter Druck bringen dürfte. (Foto: dpa)

Am Freitag werden die Verhandlungen zum Freihandelsabkommen CETA zwischen Kanada und der EU offiziell beendet. Reichlich spät beginnt sich bei den deutschen Parteien der Widerstand zu regen. SPD-Chef Sigmar Gabriel verspricht Änderungen. Doch der Vertrag ist fertig verhandelt. Die EU-Kommission stellt unmissverständlich fest: Änderungen sind nicht mehr möglich. Angela Merkel dürfte versuchen, dem Bundestag das CETA als alternativlos zu verkaufen. Sie hat beste Chancen, damit durchzukommen.

Willkommen an Bord: Die Chinesen wollen den Petro-Dollar zu Fall bringen und schicken einen Zerstörer in den Iran, um die Transportwege zu sichern. (Foto: dpa)

Willkommen an Bord: Die Chinesen wollen den Petro-Dollar zu Fall bringen und schicken einen Zerstörer in den Iran, um die Transportwege zu sichern. (Foto: dpa)

Marine-Allianz mit dem Iran

Der Petro-Yuan kommt: China schickt Zerstörer in den Persischen Golf

Zum ersten Mal geht ein chinesischer Zerstörer im südiranischen Bandar Abbas vor Anker. China positionierten sich strategisch im Persischen Golf, um sich die besten Zugänge zum Erdöl zu sichern. Peking arbeitet seit geraumer Zeit an der Einführung des Petro-Yuan und will auf Nummer Sicher gehen, dass die Versorgung nicht unterbrochen wird.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat der Politik von Mario Draghi nichts entgegenzusetzen: Die deutschen Sparer werden seit Jahren systematisch enteignet. (Foto: dpa)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat der Politik von Mario Draghi nichts entgegenzusetzen: Die deutschen Sparer werden seit Jahren systematisch enteignet. (Foto: dpa)

Dramatische Umverteilung

Zins-Politik der EZB hat deutsche Sparer bisher 23 Milliarden Euro gekostet

Die Zinspolitik der europäischen Zentralbank hat den deutschen Sparern Milliardenverluste beschert. Im Gegensatz dazu wurden Kreditnehmer vor allem in den anderen Eurostaaten begünstigt. Erstaunlich: Der Konjunktur in den Euro-Staaten hat dies nicht geholfen.

Die atomare Aufrüstung steht im Widerspruch zu Obamas Wahlkampf-Versprechen, eine Welt ohne Nuklearwaffen anzustreben. (Foto: dpa)

Die atomare Aufrüstung steht im Widerspruch zu Obamas Wahlkampf-Versprechen, eine Welt ohne Nuklearwaffen anzustreben. (Foto: dpa)

Wahlkampf-Versprechen vergessen

Wegen Russland: Obama lässt US-Atomwaffen erneuern

Die USA haben eine umfassende Modernisierung ihrer Atomwaffen-Bestände begonnen. Begründet wird dies damit, dass Russland und China auf dem Kriegspfad sind und eine Abrüstung nicht zulassen. Die amerikanischen Steuerzahler müssen Kosten von bis zu einer Billion Dollar schultern.

Das Bundesverfassungsgericht hat die OMT-Entscheidung an den EuGH weitergeleitet. Der könnte die EU-Rechtssprechung verändern - und Staatsfinanzierun durch die Notenpresse für rechtens erklären. (Foto: dpa)

Das Bundesverfassungsgericht hat die OMT-Entscheidung an den EuGH weitergeleitet. Der könnte die EU-Rechtssprechung verändern - und Staatsfinanzierun durch die Notenpresse für rechtens erklären. (Foto: dpa)

Gute Chancen für Draghi

EuGH verhandelt am 14. Oktober über OMT-Programm

Der europäische Gerichtshof (EuGH) wird am 4. Oktober über die umstrittenen Ankaufprogramme von Staatsanleihen durch die EZB (OMT) verhandeln. Ein Urteil wird frühestens in einigen Monaten ergehen. Bis dahin wird Mario Draghi jedoch bereit sein ebenfalls umstrittenes Kreditverbriefungsprogramm (ABS) platziert haben.

Durch ein Tunnelsystem soll die Ernte aus den Gewächshäusern in die Städte kommen. (Youtube-Screenshot)

Durch ein Tunnelsystem soll die Ernte aus den Gewächshäusern in die Städte kommen. (Youtube-Screenshot)

Wenig Wasser, viel Solarenergie

Spanische Architekten wollen arabische Wüste in Ackerland verwandeln

Ein Team von Architekten aus Barcelona hat die Idee, eine riesige Wüstenfläche in nutzbares Ackerland umzuwandeln. Auf der arabischen Halbinsel soll eine Art Grüngürtel entstehen. Möglich machen sollen das Solarenergie, Versorgungstunnels und ein besonders geringer Wasserverbrauch.

Die ukrainische Anleihe mit Laufzeit bis 2023 wurde am Dienstag auf dem niedrigsten Kurs-Niveau seit Anfang Mai gehandelt. (Grafik: ariva.de)

Die ukrainische Anleihe mit Laufzeit bis 2023 wurde am Dienstag auf dem niedrigsten Kurs-Niveau seit Anfang Mai gehandelt. (Grafik: ariva.de)

Warnung für europäische Steuerzahler

Ukraine: Investoren bereiten sich auf Staats-Pleite vor

Den Anlegern an den internationalen Kapitalmärkten dämmert langsam, dass die Ukraine pleite ist: Sie bereiten sich auf einen Schuldenschnitt vor. Misslich für den europäischen Steuerzahler ist die Tatsache, dass die Ukraine vermutlich mit europäischen Steuergeldern gerettet werden muss. Bundeskanzlerin Merkel sorgt sich bereits um die Gasversorgung im Winter.

Der Anführer des Islamischen Staats, Abu Bakr al-Baghdadi. Im Irak mehren sich die Stimmen, die ohne die Amerikaner gegen den IS-Terror kämpfen wollen. (Foto: dpa)

Der Anführer des Islamischen Staats, Abu Bakr al-Baghdadi. Im Irak mehren sich die Stimmen, die ohne die Amerikaner gegen den IS-Terror kämpfen wollen. (Foto: dpa)

USA lehnen Hilfe des Iran ab

Irakische Politiker: Der Islamische Staat ist eine Erfindung der CIA

Der geplante Militäreinsatz der USA im Irak könnte zu einem Zerwürfnis mit der neuen Regierung in Bagdad führen: Ein stellvertretender Premierminister sagte kryptisch, man wisse, wer den IS gegründet habe. Ein hochrangiger schiitischer Kleriker sagte, der IS seine Erfindung der CIA. Die Amerikaner hatten im Jahr 2013 damit begonnen, die schiitischen Rebellen gegen den syrischen Machthaber Assad mit Waffen zu unterstützen. Auf diese Weise ist das militärische Gerät in die Hände des IS geraten.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und BDI-Präsident Ulrich Grillo am 23.09.2014 in Berlin beim «Tag der Deutschen Industrie 2014». Die Kanzlerin kann froh sein, dass der BDI in Sachen Russland einen Kuschelkurs fährt. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und BDI-Präsident Ulrich Grillo am 23.09.2014 in Berlin beim «Tag der Deutschen Industrie 2014». Die Kanzlerin kann froh sein, dass der BDI in Sachen Russland einen Kuschelkurs fährt. (Foto: dpa)

Arbeiter zahlen die Rechnung

Merkel dankt Wirtschaft für „schmerzliche Einschnitte“ wegen Russland

Angela Merkel hat der deutschen Wirtschaft gedankt, dass sie für die politischen Sanktionen gegen Russland ihren Mitarbeitern schmerzliche Schritte zugemutet hat. BDI-Präsident Grillo stimmte zu. Dass die finale Rechnung von den deutschen Arbeitnehmern und Steuerzahlern zu begleichen ist, kam bei dieser Bilanz nicht zur Sprache.

Die neue 10 € Banknote: Fälschungssicher und doch immer weniger wert? (Foto: dpa)

Die neue 10 € Banknote: Fälschungssicher und doch immer weniger wert? (Foto: dpa)

Folgen der finanziellen Repression

Debatte in Berlin: Womit müssen Sparer und Steuerzahler noch rechnen?

Niedrige Zinsen, Freihandelsabkommen TTIP, mögliche Plünderung des ESM: Auf die deutsche Steuerzahler und Konsumenten kommen neue Belastungen zu. Ob das Finanzsystem damit gerettet werden kann oder nicht, wird bei einer Podiumsveranstaltung der DWN diskutiert werden.

Die österreichische Raiffeisenbank erwartet wegen der Ukraine Krise in diesem Jahr einen massiven Verlust. Am Dienstag stürzte die Aktie ab. (Grafik: ariva.de)

Die österreichische Raiffeisenbank erwartet wegen der Ukraine Krise in diesem Jahr einen massiven Verlust. Am Dienstag stürzte die Aktie ab. (Grafik: ariva.de)

Risiken in Osteuropa

Raiffeisen-Bank: 500 Millionen Euro Verlust wegen Ungarn und Ukraine

Die österreichische Raiffeisenbank erwartet wegen der Ukraine Krise in diesem Jahr einen massiven Verlust. Die Bank ist in der Ukraine massiv engagiert. Auch die Geschäfte in Ungarn haben Raiffeisen massive Verluste beschert. Die Anleger sind skeptisch geworden: Die Aktie schmierte am Dienstag ab.

Angela Merkel und der ehemalige ZDF-Funktionär Markus Schächter: Die vielen Milliarden, die die öffentlich-rechtlichen Sender unkontrolliert und intransparent verwenden können, machen das System anfällig für Selbstdarstellung, Vetternwirtschaft und Korruption. (Foto: dpa)

Angela Merkel und der ehemalige ZDF-Funktionär Markus Schächter: Die vielen Milliarden, die die öffentlich-rechtlichen Sender unkontrolliert und intransparent verwenden können, machen das System anfällig für Selbstdarstellung, Vetternwirtschaft und Korruption. (Foto: dpa)

Messdiener und Selbstbedienung

SWR sendet unverschämt Werbung zum privaten Vorteil eines ZDF-Funktionärs

Der SWR hat dem neuen Buch des ehemaligen ZDF-Funktionärs Markus Schächter ein Interview gewidmet. Gebührengelder werden verschwendet, um die privaten Interessen eines ehemaligen Funktionärs zu befriedigen. Selbstredend kommt in dem Interview keine einzige kritische Frage vor. Stattdessen vergleicht sich der Staatsfunk unterschwellig mit einer Kirche. GEZ statt GOTT - die Arroganz der Funktionäre kennt keine Schamgrenzen mehr.

Die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, hier als Klägerin gegen den ESM, hält die neue Form von Freihandelsabkommen wie beim TTIP für nicht rechtmäßig. (Foto: dpa)

Die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin, hier als Klägerin gegen den ESM, hält die neue Form von Freihandelsabkommen wie beim TTIP für nicht rechtmäßig. (Foto: dpa)

„Dreist und unverfroren“

Däubler-Gmelin: TTIP stärkt Einfluss der Lobbyisten zu Lasten der Demokratie

Die ehemalige Bundesjustizministerin und SPD-Abgeordnete Herta Däubler-Gmelin kündigt an, dass die SPD und die Öffentlichkeit sehr genau kontrollieren werden, ob Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel beim TTIP in der Bunderegierung die roten Linien einhalten wird, die ihm die Partei vorgegeben hat. Sie warnt vor der von Angela Merkel vorgegebenen Tendenz zur „marktkonformen Demokratie“.

Die Polizei ging in mehreren Städte mit einiger Härte gegen Apple-Käufer vor. Sie vermutete Schwarzmarkt-Händler unter den iPhone-Fans. (Screenshot: Youtube)

Die Polizei ging in mehreren Städte mit einiger Härte gegen Apple-Käufer vor. Sie vermutete Schwarzmarkt-Händler unter den iPhone-Fans. (Screenshot: Youtube)

Geld statt Liebe

Die größten Fans des iPhone 6 sind Händler vom chinesischen Schwarzmarkt

Apple bedient zum Verkaufsstart neuer Produkte meist nur einen Bruchteil der Nachfrage. So entstehen die imagefördernden langen Schlangen. Doch die Mehrzahl der Wartenden harrt nicht aus Liebe zu den Produkten tagelang vor den Läden aus, sondern für Geld: Sie nutzen das knappe Angebot, um die Ware zu Spitzenpreisen auf dem Schwarzmarkt weiter zu verkaufen.

Je länger die Fed-Chefin Janet Yellen die Zinswende aufschiebt, desto stärker wird sie am Ende einschlagen. (Foto: Shan Then/dpa)

Je länger die Fed-Chefin Janet Yellen die Zinswende aufschiebt, desto stärker wird sie am Ende einschlagen. (Foto: Shan Then/dpa)

Neuer Zinszyklus beginnt

Verfehlte Politik der Fed: Zins-Wende wird Pleite-Welle auslösen

Die Zinserhöhung in den USA wird umso drastischer ausfallen, je länger sie aufgeschoben wird. Dies zeigen die Prognosen der Mitglieder des höchsten Fed-Gremiums. Demnach wird nach der Wende ein neuer Zinszyklus beginnen, an dessen Ende zwangsläufig zahlreiche Unternehmenspleiten stehen werden.

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy (li.) und der Präsident von Katalonien Artur Mas haben unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft Spaniens. (Foto: dpa)

Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy (li.) und der Präsident von Katalonien Artur Mas haben unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft Spaniens. (Foto: dpa)

Barcelona plant Abstimmung

Unabhängigkeit: Schottland-Referendum ermutigt Katalanen

Das schottische Referendum hat die Katalanen bestärkt. Die Region will die Abspaltung von Spanien mit allen Mitteln. Am 9. November soll es dazu eine eigene Abstimmung geben. Madrid will die Unabhängigkeits-Bewegung verhindern und droht mit dem Verfassungsgericht.

Den Asiaten nützt der Rückzug der westlichen Energie-Konzerne. Vor allem mit China hat Russland eine starke Allianz geschlossen. (Foto: dpa)

Den Asiaten nützt der Rückzug der westlichen Energie-Konzerne. Vor allem mit China hat Russland eine starke Allianz geschlossen. (Foto: dpa)

Vorteil für China

Russland: Asiaten übernehmen Energie-Markt nach Rückzug der US-Konzerne

Moskau sieht den Rückzug westlicher Energie-Konzerne aufgrund der Ukraine-Krise gelassen. Neue Partner aus Asien werden sie ersetzen, so der Rohstoffminister. Sie zeigen Interesse und haben die nötigen Technologien.

Weil in China weniger gebaut wird, werden Eisenerz und Stahl weltweit billiger. (Foto: dpa)

Weil in China weniger gebaut wird, werden Eisenerz und Stahl weltweit billiger. (Foto: dpa)

Nachfrage aus China lässt nach

Eisenerz-Preis fällt auf Fünf-Jahres-Tief

Ein Überangebot hat den Preis für Eisenerz-Lieferungen nach China unter 80 Dollar pro Tonne gedrückt. Grund sei die nachlassende Nachfrage aus Chinas Bauindustrie. Parallel dazu fiel der Stahlpreis zeitweise um 2,2 Prozent auf ein neues Rekordtief von 422 Dollar je Tonne.

Patentanmeldungen, zum Beispiel bei Möbeln aus Sachalin-Knöterich, könnten bald steuerlich belohnt werden. (Foto: Jens Büttner/dpa)

Patentanmeldungen, zum Beispiel bei Möbeln aus Sachalin-Knöterich, könnten bald steuerlich belohnt werden. (Foto: Jens Büttner/dpa)

Belohnung für Erfindungen

Schweiz will Firmen mit Steuersenkungen für Patente anlocken

Die Schweiz will Steuervergünstigungen für erfindungsreiche Firmen schaffen. Durch den Steuer-Rabatt für Patente soll der Standort auch nach der Schließung von Steuerschlupflöchern für Unternehmen attraktiv bleiben. Auch in Deutschland sollen Patente bald mit steuerlichen Anreizen gefördert werden.

HTC-Chef Peter Chou (li.) wird künftig mit seiner Firma neben Smart-Phones auch Tablets für Google bauen. (Foto: dpa)

HTC-Chef Peter Chou (li.) wird künftig mit seiner Firma neben Smart-Phones auch Tablets für Google bauen. (Foto: dpa)

HTC statt Samsung

Statt Samsung: HTC soll neues Google-Tablet bauen

Google wechselt für die neuen Variante seines Tablet-Computers Nexus den Hersteller. Statt Samsung soll der kleinere Konkurrenten HTC aus Taiwan die neuen Google-Produkte bauen. Mit dem Wechsel wolle der US-Konzern verhindern, von einem Hersteller abhängig zu werden.

Bosch will in China noch in diesem Jahr eine zweite Fabrik für Nutzfahrzeugtechnik eröffnen. (Foto: dpa)

Bosch will in China noch in diesem Jahr eine zweite Fabrik für Nutzfahrzeugtechnik eröffnen. (Foto: dpa)

China braucht Abgasfilter

Nutzfahrzeuge: Bosch profitiert von strengeren Umwelt-Vorschriften

Strengere Klimavorschriften für Nutzfahrzeuge kurbeln den Umsatz beim Auto-Zulieferer Bosch an. Das Geschäft mit Ausrüstung für Lastwagen, Transporter oder Busse werde um mehr als zehn Prozent wachsen. Besonders die strengere Emissions-Normen in China sorgen für eine erhöhte Nachfrage nach Abgas-Filtern.

Nissan will seine Luxus-Marke Infiniti künftig von einem chinesischen Hersteller produzieren und vertreiben lassen. (Foto: dpa)

Nissan will seine Luxus-Marke Infiniti künftig von einem chinesischen Hersteller produzieren und vertreiben lassen. (Foto: dpa)

Zusammenarbeit geplant

Nissan macht deutschen Luxus-Autos in China Konkurrenz

Nissan will den dominierenden Oberklasse-Marken Audi, BMW und Mercedes Benz in China Konkurrenz machen. Für ihre Luxusmarke Infiniti kündigten die Japaner eine Zusammenarbeit mit einem chinesischen Hersteller an. Nissan will damit seine Verkäufe auf dem größten Automarkt der Welt um 80 Prozent steigern.

EU-Kommissions-Vize Joaquin Almunia gibt Großbritannien grünes Licht für den Akw-Neubau. (Foto: dpa)

EU-Kommissions-Vize Joaquin Almunia gibt Großbritannien grünes Licht für den Akw-Neubau. (Foto: dpa)

Staat haftet für Risiko

EU erlaubt Großbritannien Akw-Neubau auf Steuerzahlerkosten

Die EU-Kommission will Großbritannien den Bau eines neuen Atomkraftwerks mit Staatsgarantien erlauben. Damit werden künftig die Steuerzahler für die nukleare Sicherheit haften. Die Bewilligung der Förderung für die Risiko-Technologie könnte auch andere Länder zu Neubauten motivieren.

Je mehr Gas aus Biomasse produziert wird, desto weniger muss importiert werden. (Foto: Jan Woitas/dpa))

Je mehr Gas aus Biomasse produziert wird, desto weniger muss importiert werden. (Foto: Jan Woitas/dpa))

Alternative für Gasimporte

Verband: Bundesregierung muss Biogas-Produktion fördern

Die Energiesicherheit in der EU nimmt ab. Eine wirksame Methode, unabhängiger von Gasimporten aus Russland zu werden, liegt in der Förderung der Biogas-Produktion. Wirtschaftsminister Gabriel hat die Mittel dafür allerdings zusammengestrichen.