USA drohen Moskau

Nervosität in Washington: Was machen die Russen in Syrien?

Die Amerikaner rätseln, welchen Plan Russlands Präsident Wladimir Putin, hier mit Chinas Xi Jinping, in Syrien verfolgt. (Foto: dpa)

Die Amerikaner rätseln, welchen Plan Russlands Präsident Wladimir Putin, hier mit Chinas Xi Jinping, in Syrien verfolgt. (Foto: dpa)

Die jüngsten Aktivitäten Russlands in Syrien sorgen bei der US-Regierung für Unruhe: Das Weiße Haus untersucht, ob die Russen in Syrien bereits in die Kämpfe eingegriffen haben. Washington droht den Russen vorsorglich. Der tschechische Verteidigungsminister glaubt, dass die Russen mit Angriffen begonnen hätten. Die Lage ist unübersichtlich – und könnte gefährlich werden.

Russland muss die angeschlagene Fluglinie Transaero retten. (Foto: dpa)

Russland muss die angeschlagene Fluglinie Transaero retten. (Foto: dpa)

Aeroflot übernimmt Mehrheit

Russland verstaatlicht angeschlagene Flugline Transaero

Die staatliche russische Fluglinie Aeroflot hat 75 Prozent der Anteile an der zweitgrößten Airline des Landes, Transaero, übernommen. Russland versucht in der Krise, angeschlagene Unternehmen zu retten. Transaero konnte zuletzt einen Airbus A380 wegen Überschuldung nicht erwerben.

Brasilien hat es nicht geschafft, die Staatsfinanzen wieder zu konsolidieren. Nun ist das Vertrauen der Investoren und Bürger in die Regierung um Präsidentin Dilma Rousseff (re.) verloren. (Foto: dpa)

Brasilien hat es nicht geschafft, die Staatsfinanzen wieder zu konsolidieren. Nun ist das Vertrauen der Investoren und Bürger in die Regierung um Präsidentin Dilma Rousseff (re.) verloren. (Foto: dpa)

Vertrauensverlust für Investoren

Brasilien fällt in die Rezession zurück

Fehlendes Wachstum und Haushaltsprobleme haben zu einem Scheitern der Konsolidierung der brasilianischen Staatsfinanzen geführt. Nun ist das Vertrauen der Investoren und der Bürger in die Regierung dahin.

Die vier jungen Spanier müssen jeweils 300 Euro Strafe zahlen, weil sie öffentlich Pizza gegessen und Cola getrunken haben. (Foto: Facebook)

Die vier jungen Spanier müssen jeweils 300 Euro Strafe zahlen, weil sie öffentlich Pizza gegessen und Cola getrunken haben. (Foto: Facebook)

Knebelgesetz unterdrückt Spanier

Spanien bestraft Jugendliche wegen öffentlichen Cola-Trinkens

In Spanien mussten Jugendliche 300 Euro Strafe zahlen, weil sie auf einem öffentlichen Platz Cola tranken. Polizei-Beamte werteten dies als „illegale Versammlung.“ Die neuen Sicherheitsgesetze der Rajoy-Regierung bringen immer groteskere Beispiel von Behörden-Willkür hervor. Merkel hatte Spaniens Reformkurs jüngst als „Vorbild für Deutschland“ gelobt.

Das Anleihenkauf-Programm mit einem Umfang von 1,14 Billionen Euro läuft bis September 2016, „könnte notfalls aber verlängert werden“, so EZB-Chef Mario Draghi. (Foto: dpa)

Das Anleihenkauf-Programm mit einem Umfang von 1,14 Billionen Euro läuft bis September 2016, „könnte notfalls aber verlängert werden“, so EZB-Chef Mario Draghi. (Foto: dpa)

Leitzins bleibt unverändert

EZB zögert mit neuen Ankäufen von Anleihen

Die EZB zögert mit der Ausweitung des Kaufprogramms für Anleihen von Staaten und Unternehmen. Die EZB hat ihren Leitzins erwartungsgemäß auf 0,05 Prozent gelassen.

Formation bei der Parade in Peking: Soldaten haben in Zeiten der Cyber-Kriege mitunter vor allem choreografische Aufgaben zu erfüllen. (Foto: dpa)

Formation bei der Parade in Peking: Soldaten haben in Zeiten der Cyber-Kriege mitunter vor allem choreografische Aufgaben zu erfüllen. (Foto: dpa)

Nostalgie in Peking

China: Rote Armee bereitet sich auf High-Tech-Krieg vor

China will seine Armee modernisieren und baut 300.000 Soldaten ab. Offiziell soll dies eine Geste des Friedens sein. Tatsächlich wollen die Chinesen dem US-Beispiel folgen, und ihre Streitkräfte mit Technologie versorgen. Reguläre Soldaten spielen in Kriegen heute eine immer geringere Rolle.

Die amerikanische Notenbank entscheidet am 16. September ob die Zinsen unverändert bleiben oder tatsächlich erhöht werden. (Foto: dpa)

Die amerikanische Notenbank entscheidet am 16. September ob die Zinsen unverändert bleiben oder tatsächlich erhöht werden. (Foto: dpa)

Die Blasen platzen

Zu viel Risiko, zu viele Fehler: Die Zentralbanken sitzen in der Falle

Die US-Notenbank steht vor einer weitreichenden Entscheidung. Doch die Verwerfungen an den Märkten verunsichern die Zentralbanker. Die Fed steht vor den Folgen einer völlig verfehlten Geldpolitik. Die EZB schickt sich an, dieselben Fehler zu machen. Die Zentralbanken sitzen in der Falle. Sie finden keinen Ausweg.

Flüchtlinge warten am 03.09.2015 in Berlin auf dem Gelände des Landesamtes für Gesundheit und Soziales. Vor dem Amt warten jeden Tag Hunderte Asylbewerber auf ihre Registrierung. (Foto: dpa)

Flüchtlinge warten am 03.09.2015 in Berlin auf dem Gelände des Landesamtes für Gesundheit und Soziales. Vor dem Amt warten jeden Tag Hunderte Asylbewerber auf ihre Registrierung. (Foto: dpa)

Prag folgt Budapest

Druck auf Deutschland wächst: Tschechien schickt Flüchtlinge weiter

Tschechien folgt dem Beispiel Ungarns und lässt syrische Flüchtlinge ab sofort ungehindert nach Deutschland reisen. Die Begründung der Regierung: Deutschland habe erklärt, syrische Flüchtlinge aufnehmen zu wollen – und die meisten wollten dorthin. Daher sei es sinnlos, sie aufzuhalten. Polen schottet sich dagegen gegenüber Ungarn ab.

Die Geldpolitik der EU soll vorerst nicht umgebaut werden. Dafür seien die wirtschaftlichen Indikatoren zu gut. (Foto: dpa)

Die Geldpolitik der EU soll vorerst nicht umgebaut werden. Dafür seien die wirtschaftlichen Indikatoren zu gut. (Foto: dpa)

EZB-Ratssitzung ohne Beschlüsse erwartet

Mehr billiges Geld: EZB vor Richtungs-Entscheidung

Spekulationen über eine weitere Zinswende oder eine Änderung im Wertpapierkauf bleiben wohl erst einmal erhalten. Die wirtschaftlichen Aussichten der EU seien jedoch trotz der Situation in China zu gut, um eine vorschnelle Lockerung der Geldpolitik der Euro-Zone zu rechtfertigen.

Die USA wollen die zahl ihrer Eisbrecher erhöhen, um zu Russland aufzuschließen. (Foto: dpa)

Die USA wollen die zahl ihrer Eisbrecher erhöhen, um zu Russland aufzuschließen. (Foto: dpa)

Reaktion auf Russland

Wettlauf um Rohstoffe: USA wollen Arktis-Flotte ausbauen

Bei einem Besuch in Alaska hat US-Präsident Obama einen Ausbau der US-Marine angekündigt. Die neuen Schiffe sollen „US-Interessen in der Region vertreten und natürliche Ressourcen schützen“. Die Arktis wird zum Schauplatz eines Wettlaufs zwischen den Großmächten.

Russlands Präsident Wladimir Putin traf vergangene Woche den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sissi in Moskau. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin traf vergangene Woche den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah el-Sissi in Moskau. (Foto: dpa)

Luftwaffen-Basis bei Damaskus

Blamage für Obama: Russland greift in Syrien ein

Russland startet überraschend eine Offensive in Syrien, um den IS zu bekämpfen. Die Russen operieren gezielt militärisch und politisch. Gelingt die Initiative, wäre dies eine schwere Niederlage für die USA: Sie würden im Nahen Osten und in der Weltpolitik an Einfluss verlieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel war kürzlich zu Gast bei Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff. Ein Gesprächsthema dürfte die Wirtschaftskrise des südamerikanischen Landes gewesen sein. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel war kürzlich zu Gast bei Brasiliens Staatspräsidentin Dilma Rousseff. Ein Gesprächsthema dürfte die Wirtschaftskrise des südamerikanischen Landes gewesen sein. (Foto: dpa)

Nach Yuan-Abwertung

US-Ökonom sieht Crash-Gefahr an den Devisenmärkten

Der ehemalige IWF-Ökonom und Hedgefonds-Manager Stephen Jen sieht einen drohenden Crash am Devisenmarkt. Die Yuan-Abwertung Chinas werde die Währungen Brasiliens, Südafrikas und Indonesiens um bis zu 50 Prozent fallen lassen. Grund dafür sei die starke Abhängigkeit dieser Länder von China.

Der Chef der Fraktion der israelischen Araber, Ayman Odeh, in der Knesset. (Foto: dpa)

Der Chef der Fraktion der israelischen Araber, Ayman Odeh, in der Knesset. (Foto: dpa)

Kreativer Vorschlag

Ökologie und Frieden: Knesset-Sprecher lädt arabische Führer nach Israel ein

Der israelischen Parlamentssprecher Edelstein hat arabische Politiker zu Gesprächen in die Knesset eingeladen. Dort könne man eine Zusammenarbeit in grenzübergreifenden Umweltfragen besprechen. Statt auf Friedensverträge zu warten, sollten die Parlamentarier durch den persönlichen Austausch selbst das Fundament für Frieden und Vertrauen legen, so Edelstein.

Senatorin Barbara Mikulski: Ihre Zustimmung sichert US-Präsident Barack Obama einen historischen Erfolg. (Foto: dpa)

Senatorin Barbara Mikulski: Ihre Zustimmung sichert US-Präsident Barack Obama einen historischen Erfolg. (Foto: dpa)

Im Notfall sticht sein Veto

Erfolg für Obama: Kongress kann Iran-Deal nicht mehr blockieren

Der US-Kongress kann nach der Zustimmung einer wichtigen Senatorin den Atom-Deal von US-Präsident Barack Obama nicht mehr blockieren. Sollten sich die Republikaner querlegen, kann Obama das Abkommen mit einem Veto durchsetzen.

Die EU-Kommission berät noch über eine Verlängerung der EU-weiten Zulassung für den Gen-Mais von Monsanto - Griechenland und Lettland steigen vorzeitig aus. (Foto: dpa)

Die EU-Kommission berät noch über eine Verlängerung der EU-weiten Zulassung für den Gen-Mais von Monsanto - Griechenland und Lettland steigen vorzeitig aus. (Foto: dpa)

Zulassung abgelehnt

Griechenland verbannt Gen-Mais von Monsanto

Griechenland und Lettland haben Monsanto erfolgreich aus dem Land verbannt. Der Gen-Mais MON810 kann selbst bei einer EU-weiten Zulassung nicht mehr in den beiden Ländern angebaut werden. Ermöglicht hat dies der sogenannte Opt-Out-Mechanismus, der seit diesem Jahr in Kraft ist.

In Budapest protestierten Flüchtlinge gegen die Schließung des Bahnhofs Keleti. (Foto: dpa)

In Budapest protestierten Flüchtlinge gegen die Schließung des Bahnhofs Keleti. (Foto: dpa)

Österreich verhindert Tragödie

Berlin erwartet Ankunft von tausenden Flüchtlingen

Der Zug der Flüchtlinge aus Budapest dürfte in den kommenden Tag die Bundeshauptstadt erreichen. In Österreich verhinderte die Polizei eine weitere Katastrophe in einem Lastwagen. Der Bürgermeister der griechischen Insel Lesbos fordert von Athen die Ausrufung des Notstandes.

Natalie Massenet erhält für ihre Anteile weit über 100 Millionen Euro. (Foto: dpa)

Natalie Massenet erhält für ihre Anteile weit über 100 Millionen Euro. (Foto: dpa)

Übernahme findet statt

Vor Fusion: Gründerin springt bei Online-Modehaus Net-A-Porter ab

Net-A-Porter-Gründerin Natalie Massenet verlässt überraschend das Online-Unternehmen. Die Firma steht kurz vor dem Zusammenschluss mit Yoox und wird so zum führenden Online-Luxus-Modehaus. Massenet erhielt im Zuge der Fusion für ihren Anteil knapp 140 Millionen Euro.

Die Photovoltaik-Anlage soll ab Mai 2016 genug Strom für den Betrieb des gesamten Flughafens in Cochin liefern. (Screenshot)

Die Photovoltaik-Anlage soll ab Mai 2016 genug Strom für den Betrieb des gesamten Flughafens in Cochin liefern. (Screenshot)

Autark dank Sonnenenergie

Indien baut weltweit ersten Solarflughafen

In Indien entsteht derzeit ein Flughafen, der zu einhundert Prozent mit Solarstrom betrieben wird. Die Anlage wird jeden Tag bis zu 60.000 Kilowattstunden Strom erzeugen und so den Ausstoß von hunderttausenden Tonnen Kohlendioxid verhindert. Die Fertigstellung ist bereits für Mai 2016 geplant.

Das Wikipedia-Denkmal soll den Grundsatz der Online-Enzyklopädie verbildlichen: neutrale und freie Inhalte aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft zu beziehen. (Foto: dpa)

Das Wikipedia-Denkmal soll den Grundsatz der Online-Enzyklopädie verbildlichen: neutrale und freie Inhalte aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft zu beziehen. (Foto: dpa)

Geld für Artikel verlangt

Erpressung: Wikipedia sperrt Hunderte Nutzerkonten

Wikipedia hat hunderte Artikel löschen und Nutzerkonten sperren lassen. Zahlreiche Personen und Firmen sind zuvor von angeblichen Wikipedia-Autoren kontaktiert worden. Sie versprachen positive Artikel gegen Geld.

Das Wikipedia-Denkmal soll den Grundsatz der Online-Enzyklopädie verbildlichen: neutrale und freie Inhalte aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft zu beziehen. (Foto: dpa)

Das Wikipedia-Denkmal soll den Grundsatz der Online-Enzyklopädie verbildlichen: neutrale und freie Inhalte aus der Gemeinschaft für die Gemeinschaft zu beziehen. (Foto: dpa)

Angestellten-Status gefordert

US-Gericht lässt Sammelklage gegen Fahrdienst Uber zu

Ein Gericht in Kalifornien hat eine Sammelklage bewilligt, die ein Verfahren zum Beschäftigungsstatus von Uber-Fahrern einleiten soll. Die Chauffeure fordern eine Klärung ihres Arbeitsverhältnisses, da sie im Falle einer Anstellung auch Sozialleistungen beanspruchen dürften.

Teilen macht Freude: im Juni stellte auch Opel sein Carsharing-Konzept „CarUnity“ vor. In der dazugehörigen App können Privatleute ihre Fahrzeuge mieten oder vermieten. (Foto: dpa)

Teilen macht Freude: im Juni stellte auch Opel sein Carsharing-Konzept „CarUnity“ vor. In der dazugehörigen App können Privatleute ihre Fahrzeuge mieten oder vermieten. (Foto: dpa)

Konsum statt Kauf

Carsharing drängt aus der Nische: Erfolg eines neuen Wirtschaftsmodells

Gerade in Großstädten entscheiden sich immer mehr Menschen gegen den Kauf eines Autos. Um die Kunden nicht völlig zu verlieren, werden Hersteller wie Daimler, BMW und Opel nun Dienstleister beim Carsharing. -Ein Geschäftsmodell, das mit Milliarden-Umsätzen lockt.

Rationale Argumente sind nicht alles: Ein Lächeln hilft bei einem Kreditantrag mehr als tausend Worte: Hier der Erfinder der Mikrokredite Muhammad Yunus. (Foto: EPA/ABIR ABDULLAH/dpa)

Rationale Argumente sind nicht alles: Ein Lächeln hilft bei einem Kreditantrag mehr als tausend Worte: Hier der Erfinder der Mikrokredite Muhammad Yunus. (Foto: EPA/ABIR ABDULLAH/dpa)

Logik spielt Nebenrolle

Lächeln statt Rechnen: Kredite werden nach Gefühl vergeben

Eine aktuelle Studie belegt, dass die Vergabe von Kleinkrediten von den Gefühlen der Kreditgeber abhängt. Ein sympathisches Lächeln habe dabei einen stärkeren Einfluss als negative Gefühle wie Mitleid oder Schuld. Rationale Argumente und messbare Faktoren spielten entgegen der Erwartungen kaum eine Rolle.

Das Medikament erhöht die geistige Leistungsfähigkeit bislang ohne Nebenwirkungen. (Foto: dpa)

Das Medikament erhöht die geistige Leistungsfähigkeit bislang ohne Nebenwirkungen. (Foto: dpa)

Schlauer ohne Nebenwirkungen

Die Intelligenz-Pille ist da: Medikament erhöht Hirnleistung

Forscher haben eine universelle „Intelligenz-Pille“ entwickelt. Das Medikament Modafinil ist eigentlich für die Behandlung von Narkolepsie gedacht. Es macht jedoch nicht nur wacher, sondern steigert die allgemeine Hirnleistung und Konzentration deutlich.

Bio-Sensoren sollen den Hormon-Spiegel bei Börsenhändler messen. (Foto: dpa)

Bio-Sensoren sollen den Hormon-Spiegel bei Börsenhändler messen. (Foto: dpa)

Auswirkungen von Hormonen

Hoffen auf die Vorahnung: Börsenhändlern sollen Sensoren tragen

Bio-Sensoren für Börsenhändlern sollen künftig deren Handelserfolg steigern. Hormone wie Steroide und Testosteron wirken sich auf Selbstvertrauen und Risikobereitschaft aus. Die Analyse der Hormonpegel wollen Forscher und Hedgefonds dazu nutzen, um die aktuelle Form der Banker zu bewerten.

Die Marslandschaft könnte auch durch Ausbrüche von Grundwasser geformt worden sein, so die Forscher. (Foto: EPA/NASA/JPL/UNIVERSITY OF ARIZONA/dpa)

Die Marslandschaft könnte auch durch Ausbrüche von Grundwasser geformt worden sein, so die Forscher. (Foto: EPA/NASA/JPL/UNIVERSITY OF ARIZONA/dpa)

Grundwasser unter der Marsoberfläche

Anzeichen für riesige Wasservorkommen auf dem Mars

Forscher sehen Anzeichen dafür, dass es riesige Mengen an flüssigem Wasser auf dem Mars gibt. Die heutige Beschaffenheit der Marsoberfläche sei demnach durch Ausbrüche von Grundwasser zustande gekommen. Bisher wurde Wasser auf dem roten Planeten nur in Form von Eis vermutet.

Nicht nur in Spielzeug, sondern auch in Kosmetika und Kleidung können Weichmacher zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Nicht nur in Spielzeug, sondern auch in Kosmetika und Kleidung können Weichmacher zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Bessere Kennzeichnung notwendig

Plastik-Weichmacher in der Schwangerschaft können Erbgut verändern

Der Einsatz von Chemikalien in verschiedenen Produkten kann zu einem erheblichen Gesundheitsrisiko werden. Um gefährlich zu sein, müssen entsprechende Chemikalien nicht in erst in Lebensmitteln gelangen. Selbst der Umgang mit Plastikgegenständen kann das Erbgut von Ungeborenen schädigen.