Unnötiger Ausritt in New York

Atlantische Gemeinschaft: Schäuble verspottet Putin in den USA

Wolfgang Schäuble macht gerne Witze auf Kosten anderer. Im Bild: Der Bundesfinanzminister am Freitag beim Familien-Foto der Weltbank mit Janet Yellen in Washington. (Foto: dpa)

Wolfgang Schäuble macht gerne Witze auf Kosten anderer. Im Bild: Der Bundesfinanzminister am Freitag beim Familien-Foto der Weltbank mit Janet Yellen in Washington. (Foto: dpa)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat sich bei einer transatlantischen Veranstaltung über Russlands Präsident Wladimir Putin lustig gemacht. In der Sache klang Schäubles Spott eher wie das Pfeifen im Walde: Deutschland will den Konflikt mit Russland beenden. Doch zu einer eigenständigen Haltung fehlte Schäuble in den USA eindeutig der Mut.

Die Börsen in China (hier ein Foto aus Hong Kong) erlebten am Freitag eine böse Überraschung. (Foto: dpa)

Die Börsen in China (hier ein Foto aus Hong Kong) erlebten am Freitag eine böse Überraschung. (Foto: dpa)

Warnung an QE-Fans

Der Fluch des blinden Risikos: China fährt Spekulanten in die Parade

Die Future-Märkte in China brechen ein, weil die Behörden Maßnahmen zur Eindämmung der Spekulation von Privatinvestoren ergreifen. Der Fall zeigt: Das blinde Risiko im Vertrauen auf die Zentralbanken kann äußerst unangenehme Folgen haben. Die Freunde von QE sollten die Ereignisse in China ganz genau beobachten.

Der Börsenhandel war am Freitag zeitweise kaum noch möglich, weil Bloomberg weltweit einen Systemabsturz verzeichnete. (Foto: via Twitter/The Green Balbo)

Der Börsenhandel war am Freitag zeitweise kaum noch möglich, weil Bloomberg weltweit einen Systemabsturz verzeichnete. (Foto: via Twitter/The Green Balbo)

Trader blockiert, Deals verschoben

Chaos an den Börsen: Bloomberg-Terminals stürzen weltweit ab

An den Börsen ist am Freitag Hektik ausgebrochen: Sämtliche Bloomberg Terminals waren weltweit abgestürzt. Das Unternehmen konnte keine Erklärung liefern. Deals wurden verschoben, Geschäfte abgesagt. Händler sehen „massive Auswirkungen auf den Primär- und Sekundärmarkt“. Man habe einen derart massiven Ausfall noch nicht erlebt. Bloomberg untersucht nun, wie es zu dem Totalausfall kommen konnte.

Wer fürchtet sich vorm Schwarzen Schwan: Ein Cyber-Crash könnte das Weltfinanz-System aus der Bahn werfen. Beim Bloomberg-Crash am Freitag bekamen die Händler einen Vorgeschmack eines solchen Events. (Foto: dpa)

Wer fürchtet sich vorm Schwarzen Schwan: Ein Cyber-Crash könnte das Weltfinanz-System aus der Bahn werfen. Beim Bloomberg-Crash am Freitag bekamen die Händler einen Vorgeschmack eines solchen Events. (Foto: dpa)

Das globale Dorf kollabiert

„Schwarzer Schwan“: Internationale Finanzaufsicht warnt vor Cyber-Crash

Die internationalen Finanzmärkte könnten Schauplatz eines massiven Cyber-Angriffs werden. Die globalen Finanz-Ströme sind in Gefahr. Drahtzieher der Angriffe könnten sogar Staaten sein. Der Chef der „Internationalen Organisation der Wertpapieraufsichtsbehörden“ warnte im vergangenen Jahr vor einem Finanz-Crash und forderte die nationalen Aufseher auf, Vorkehrungen zu treffen.

Am 14. Oktober finden in Kiew jährlich Aufmärsche zu Ehren der „Ukrainische Aufständischen Armee“ (UPA). Die Kundgebungen werden vom Rechten Sektor und der Asow-Miliz organisiert. (Foto: dpa)

Am 14. Oktober finden in Kiew jährlich Aufmärsche zu Ehren der „Ukrainische Aufständischen Armee“ (UPA). Die Kundgebungen werden vom Rechten Sektor und der Asow-Miliz organisiert. (Foto: dpa)

Die Schatten der Vergangenheit

Ukraine: Rechtsextreme bekennen sich zu Mord an Regierungs-Kritikern

Ukrainische Nationalisten der Gruppe „Ukrainischen Aufständischen Armee“ haben sich in einem Schreiben für die Morde an dem Journalisten Oles Busina un dem Politiker Oleg Kalaschnikow bekannt. Eigentlich wurde die Organisation 1956 aufgelöst. Doch der Rechte Sektor und die rechtsradikale Asow-Miliz sehen sich als Nachfolger der nationalistischen Gruppe.

Eklat bei Bayern München: Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt uns sein gesamtes medizinisches Team schmeißen mit sofortiger Wirkung hin. (Foto: dpa)

Eklat bei Bayern München: Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt uns sein gesamtes medizinisches Team schmeißen mit sofortiger Wirkung hin. (Foto: dpa)

Krise bei den Bayern

Komplettes Ärzte-Team von Bayern München zurückgetreten

Beim FC Bayern München ist es nach der Niederlage gegen Porto zu einem Eklat gekommen. Die komplette medizinische Abteilung unter Leitung von Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt hat mit sofortiger Wirkung ihre Ämter niedergelegt - ein Novum in deutschen Fußball. Die Aktion trifft die Bayern-Führung völlig unvorbereitet. Nun muss der Regionalliga-Arzt der Bayern die Weltstars betreuen.

Die EU-Kommission (Juncker) will den Banken entgegenkommen, das EU-Parlament (Schulz) scheint in seinem Widerstand zu erschlaffen. (Foto: dpa)

Die EU-Kommission (Juncker) will den Banken entgegenkommen, das EU-Parlament (Schulz) scheint in seinem Widerstand zu erschlaffen. (Foto: dpa)

Aus der Krise nicht gelernt

Eigenhandel: EU macht Rückzieher bei Zocker-Banken

Die EU will in aller Stille den Eigenhandel für Zockerbanken wieder möglich machen. Die strengeren Regeln, die nach der Finanzkrise eingeführt worden waren, sollen wieder aufgeweicht werden. Profitieren werden die französischen Großbanken - auf Kosten der deutschen Institute.

Kärnten könnte heute ein paar echte Ölscheichs gut gebrauchen: Das Bundesland wandelt dank der spaßigen Politik seines stets mit großen Mehrheiten gewählten Landeshauptmanns auf dem Weg in die Insolvenz. (Foto: dpa)

Kärnten könnte heute ein paar echte Ölscheichs gut gebrauchen: Das Bundesland wandelt dank der spaßigen Politik seines stets mit großen Mehrheiten gewählten Landeshauptmanns auf dem Weg in die Insolvenz. (Foto: dpa)

Das Heulen der Wölfe

Kampf der Staats-Banken: BayernLB klagt Kärnten auf 2,6 Milliarden Euro

Die Bayerische Landesbank klagt das österreichische Bundesland Kärnten im Zusammenhang mit dem Desaster um die Skandalbank Hypo Alpe Adria auf 2,6 Milliarden Euro. Auch die Weltbank will ihre 150 Millionen Euro wieder haben. Doch Kärnten verfügt nach Einschätzung von Experten über kaum nennenswertes Vermögen. Einzig der aus dem Verkauf der Hypo Alpe Adria an die BayernLB entstandene Zukunftsfonds mit 500 Millionen Euro wäre eine Option.

Tausende Minen-Arbeiter und ihre Angehörigen protestierten am 16. April 2015 in der griechischen Hauptstadt Athen gegen die Schließung einer Gold-Mine. (Foto: dpa)

Tausende Minen-Arbeiter und ihre Angehörigen protestierten am 16. April 2015 in der griechischen Hauptstadt Athen gegen die Schließung einer Gold-Mine. (Foto: dpa)

Schließung von Gold-Mine

Griechenland: Minen-Arbeiter protestieren gegen Regierung Tsipras

In Athen haben am Donnerstag tausende Arbeiter gegen die Schließung einer Gold-Mine protestiert. Dem kanadischen Betreiber Eldorado wurde zuvor von der Syriza-Regierung die Förderlizenz entzogen. Das Projekt hätte 5.000 neue Arbeitsplätze geschaffen.

Der Abwärtstrend der chinesischen Aktien-Futures begann gleich nach der Ankündigung der Regulierungsbehörde, wonach Investmentfonds Aktien an Spekulanten leihen dürfen. (Grafik: Zerohedge)

Der Abwärtstrend der chinesischen Aktien-Futures begann gleich nach der Ankündigung der Regulierungsbehörde, wonach Investmentfonds Aktien an Spekulanten leihen dürfen. (Grafik: Zerohedge)

Anspanung wegen Leer-Verkäufen

Mini-Crash in China: Futures stürzen um sieben Prozent ab

Die chinesischen Aktien-Futures sind am Freitag um sieben Prozent gefallen. Zuvor hatte die inländische Regulierungsbehörde Fondsmanagern die Option eröffnet, dass Aktien verliehen werden dürfen, um Wetten zu finanzieren.

Es wird unwirtlich über Athen: Die Zentralbanken der Nachbarstaaten haben ihre Banken aufgefordert, sich für den perfekten Sturm zu rüsten. (Foto: dpa)

Es wird unwirtlich über Athen: Die Zentralbanken der Nachbarstaaten haben ihre Banken aufgefordert, sich für den perfekten Sturm zu rüsten. (Foto: dpa)

Abverkauf griechischer Papiere

Zentralbanken in Südost-Europa verhängen Quarantäne über Griechenland

Die Zentralbanken der südosteuropäischen Staaten und der Türkei haben die griechischen Banken „unter Quarantäne“ gestellt. Die Notenbanken fordern die Töchter griechischer Banken auf, griechische Staatsanleihen, sonstige Wertpapiere sowie Kredite abzustoßen. Die Maßnahme deutet darauf hin, dass sich die Zentralbanken konkret auf den Crash in Griechenland vorbereiten. Die EU setzt Griechenland erneut ein Ultimatum.

Gruß von der Titanic: Die Teilnehmer des G7-Außenministertreffens in Lübeck (von links): Italiens Außenminister Paolo Gentiloni, EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), Großbritanniens Außenminister Philip Hammond, Japans Außenminister Fumio Kishida, Frankreichs Außenminister Laurent Fabius und US-Außenminister John Kerry. (Foto: dpa)

Gruß von der Titanic: Die Teilnehmer des G7-Außenministertreffens in Lübeck (von links): Italiens Außenminister Paolo Gentiloni, EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD), Großbritanniens Außenminister Philip Hammond, Japans Außenminister Fumio Kishida, Frankreichs Außenminister Laurent Fabius und US-Außenminister John Kerry. (Foto: dpa)

Lage verfahrener denn je

EU bekommt kalte Füße: „Fällt Griechenland, drohen wir alle zu fallen“

Die Versuche der Euro-Retter, die Folgen einer Griechenland-Pleite kleinzureden, verfangen nicht mehr: Erstmals seit Monaten entwickeln sich die Zinssätze für Staatsanleihen zwischen Süd- und Nordeuropa wieder auseinander. Das bedeutet: Ein Crash in Griechenland hätte Folgen in ganz Europa. Bei den Euro-Rettern macht sich ein mulmiges Gefühl breit.

Der ehemalige IWF-Direktor und Bankia-Chef, Rodrigo Rato, auf seinem Weg zum Gericht in Madrid. (Foto: dpa)

Der ehemalige IWF-Direktor und Bankia-Chef, Rodrigo Rato, auf seinem Weg zum Gericht in Madrid. (Foto: dpa)

Früher Vertrauer von Premier Rajoy

Ehemaliger IWF-Chef in Spanien wegen Geldwäsche verhaftet

Der frühere Direktor des Internationalen Währungsfonds (IWF), Rodrigo Rato, ist in Spanien wegen des Verdachts der Geldwäsche, des Steuerbetrugs und der betrügerischen Vermögensverschiebung vorübergehend festgenommen worden. Rato war noch bis vor kurzem einer der engen Vertrauten von Spaniens Premier Mariano Rajoy.

Die Regierungschefs der Arabischen Liga hatten sich Ende März in Scharm El Scheich getroffen. Der saudi-arabische König Salman bin Abdulaziz al-Saud (li.) gemeinsam mit zwei weiteren arabischen Vertretern. (Foto: dpa)

Die Regierungschefs der Arabischen Liga hatten sich Ende März in Scharm El Scheich getroffen. Der saudi-arabische König Salman bin Abdulaziz al-Saud (li.) gemeinsam mit zwei weiteren arabischen Vertretern. (Foto: dpa)

Gegen den Dollar: Öl-Staaten lösen Währungs-Reserven im Rekord-Tempo auf

Zahlreiche Öl-Staaten bauen im Rekord-Tempo ihre Dollar-Bestände ab. Es ist ein neues Phänomen, dass die OPEC-Staaten Liquidität aus dem Markt absaugen und Investitionen zurückfahren. Bleibt der Öl-Preis noch lange niedrig, könnte dies die Position des Dollar als Weltwährung schwächen.

Verträge sind einzuhalten

NRW attackiert Österreich wegen drohenden Verlusten für deutsche Banken

NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans bezeichnet das Vorgehen Österreichs bei der Skandal-Bank Hypo Alpe Adria als inakzeptabel. Österreich müsse die europarechtlichen Verträge einhalten. Vor allem den öffentlichen Banken Deutschlands stehen wegen des geplanten verordneten Schuldenschnitts herbe Verluste bevor.

Das Geschäft mit gefälschten Akkus boomt, da die Kopien optisch kaum vom Original zu unterscheiden sind. (Screenshot)

Das Geschäft mit gefälschten Akkus boomt, da die Kopien optisch kaum vom Original zu unterscheiden sind. (Screenshot)

Alles nur Kopien

Test: 12 von 12 Samsung-Akkus bei Amazon sind gefälscht

Bei Amazon erhält man in 12 von 12 getesteten Fällen einen gefälschten Akku, wenn man einen neuen für sein Samsung Handy bestellen will. Das Geschäft mit Fälschungen boomt, da der Qualitätsunterschied oft erst nach Monaten deutlich wird.

Die Robo-Arme haben ihr Handwerk von Sterne-Köchen abgeschaut und finden bei Nichtbenutzung im Küchenschrank Platz. (Screenshot)

Die Robo-Arme haben ihr Handwerk von Sterne-Köchen abgeschaut und finden bei Nichtbenutzung im Küchenschrank Platz. (Screenshot)

Für 14.000 Euro

Roboter im Küchenschrank kocht Sterne-Menü

Das britische Unternehmen Moley hat den Prototyp eines „Robo-Chefkochs“ vorgestellt. Die feinmotorisch hochentwickelte Maschine passt in den Küchenschrank und lernt durch Nachahmung von Sterneköchen. 2017 soll ein serienreifes Exemplar für rund 14.000 Euro auf den Markt kommen.

Hochautomatisierte Flugzeuge sind kaum gegen Hackerangriffe geschützt, ältere Flugzeuge seien dafür weniger anfällig, so der US-Bericht. (Foto. dpa)

Hochautomatisierte Flugzeuge sind kaum gegen Hackerangriffe geschützt, ältere Flugzeuge seien dafür weniger anfällig, so der US-Bericht. (Foto. dpa)

Cyber-Angriff im Cockpit

USA warnen vor Hackerangriffen auf ferngesteuerte Flugzeuge

Ein US-Regierungsbericht warnt vor ernsten Sicherheitslücken bei modernen Passagierflugzeugen. Cyber-Terroristen könnten sich demnach zu leicht in die Bord-Elektronik einhacken und die Maschinen fernsteuern. Die Diskussion um die Vor- und Nachteile der Automatisierung wird zunehmend unübersichtlicher: Noch tags zuvor hat die deutsche Flugsicherung eine Fernsteuerung von Flugzeugen als Sicherheitsmaßnahme vorgeschlagen.

Netflix-Chef Reed Hastings 2014 in Berlin bei einer Netflix Party. (Foto: Britta Pedersen/dpa)

Netflix-Chef Reed Hastings 2014 in Berlin bei einer Netflix Party. (Foto: Britta Pedersen/dpa)

62 Millionen Abonnenten

Video-Streaming: Netflix gewinnt fast fünf Millionen Nutzer hinzu

Der Vide-Streaming-Dienst Netflix hat allein im vergangenen Quartal rund fünf Millionen neue Abonnenten gewonnen. Netflix-Chef Hastings macht eigene Serienproduktionen wie House of Cards für den Erfolg verantwortlich. Weltweit hat der US-Anbieter inzwischen über 62 Millionen Kunden.

Nicht zuletzt die hohen Benzinpreise treiben in der Türkei die Nachfrage nach Elektroautos. (Screenshot)

Nicht zuletzt die hohen Benzinpreise treiben in der Türkei die Nachfrage nach Elektroautos. (Screenshot)

Erfindergeist türkischer Studenten

Türkisches Elektroauto schafft 2500 Kilometer für nur 13 Euro

Studenten aus Istanbul haben ein Elektroauto gebaut, das sie in der ganzen Türkei getestet haben. Dabei hat das „T-1“ eine hervorragende Alltagstauglichkeit bewiesen. Weite Strecken können mit bis zu 130 Stundenkilometern zurückgelegt werden.

Die EU-Wettberwebskommissarin Margrethe Vestager macht ernst und verklagt Google wegen unfairen Wettbewerbs. (Foto: dpa)

Die EU-Wettberwebskommissarin Margrethe Vestager macht ernst und verklagt Google wegen unfairen Wettbewerbs. (Foto: dpa)

Milliarden-Strafe möglich

Unfairer Wettbewerb: EU klagt gegen Google

Die EU-Kommission leitet eine Kartellverfahren gegen Google ein. Dem Internet-Konzern wird offiziell unfairer Wettbewerb vorgeworfen. Google habe mit der Marktmacht des Betriebssystems Android auf dem Markt für Mobilgeräte Konkurrenten benachteiligt. Auch bei der bei der Anzeige von Suchergebnissen wird Google unfairer Wettbewerb vorgeworfen.

Der Fallschirm für Flugzeuge hat bereits zahlreiche Sportflieger gerettet. (Screenshot)

Der Fallschirm für Flugzeuge hat bereits zahlreiche Sportflieger gerettet. (Screenshot)

Sportflieger mir Rettungsschirm

Fallschirm rettet Flugzeuge vor dem Absturz

Flugzeugbauer statten nicht mehr nur Piloten, sondern ganze Flugzeuge mit Fallschirmen aus. Gerät der Flieger in Not, wird ein Fallschirm ausgelöst, an dem die ganze Maschine zu Boden schwebt. Das so genannte Gesamt-Rettungssystem findet sich neben Leichtflugzeugen inzwischen auch in Jet-Varianten und Reisemaschinen.

IBM hilft Apple künftig, die Gesundheitsdaten zu verarbeiten, die die Nutzer über Apps sammeln. (Foto: dpa)

IBM hilft Apple künftig, die Gesundheitsdaten zu verarbeiten, die die Nutzer über Apps sammeln. (Foto: dpa)

Kooperation in der Cloud

IBM verarbeitet die Gesundheitsdaten der Apple-Nutzer

IBM arbeitet mit Apple bei der Nutzung von Gesundheitsdaten zusammen. IBM werde die gesammelten Informationen aus den Fitness-Apps auswerten und an die Gesundheitsanbieter weitergeben. Die Daten würden dazu „sicher in der Cloud“ gespeichert, so IBM.

Der Stromimpuls soll die Beinmuskeln beim Gehen sanft nach links oder rechts bewegen. (Screenshot)

Der Stromimpuls soll die Beinmuskeln beim Gehen sanft nach links oder rechts bewegen. (Screenshot)

Navigation mit Strom

Autopilot für Fußgänger: Forscher steuern Menschen via App

Ein Autopilot für Fußgänger soll Kartenlesen überflüssig machen. Das Navigationssystem lenkt Menschen durch elektrische Stimulation der Beinmuskeln entlang unbekannter Routen. Das System wird per App mit dem Smartphone verbunden.

Die Weltmacht im War-Room: Hillary Clinton und Barack Obama beobachten im Weißen Haus die Gefangennahme und Erschießung von Osama bin Laden. (Foto: Official White House Photo/Pete Souza/dpa)

Die Weltmacht im War-Room: Hillary Clinton und Barack Obama beobachten im Weißen Haus die Gefangennahme und Erschießung von Osama bin Laden. (Foto: Official White House Photo/Pete Souza/dpa)

Viele Krisen, falsche Lösungen

Die eigenen Werte verraten: Das Ende Amerikas als Weltmacht

Die USA verlieren den Nimbus einer Weltmacht. In kurzer Folge konnte die US-Regierung ihre geopolitischen Interessen an mehreren Schauplätzen nicht mehr durchsetzen und musste – mehr oder weniger ungeordnet – den Rückzug antreten. Die nächste Schlappe droht im Jemen. In den USA selbst wächst die Kritik an einer einfallslos-monolithischen Politik-Doktrin.

Wer spielt in der Ukraine-Krise welches Spiel? Frankreichs Militär-Geheimdienst stützt mit einer überraschenden Aussage seines Chefs die Aussage von Putin, die Russen hätten niemals eine Invasion in der Ukraine geplant. (Foto: dpa)

Wer spielt in der Ukraine-Krise welches Spiel? Frankreichs Militär-Geheimdienst stützt mit einer überraschenden Aussage seines Chefs die Aussage von Putin, die Russen hätten niemals eine Invasion in der Ukraine geplant. (Foto: dpa)

Scharfe Kritik an der Nato

Französischer Geheimdienst: Russland plante nie eine Invasion in der Ukraine

Der Chef des französischen Militär-Geheimdienstes hat die US-Dominanz der Nato in Fragen der militärischen Aufklärung kritisiert: Die französischen Dienste hätten zu keinem Zeitpunkt Anzeichen einer geplanten russischen Invasion in der Ukraine gehabt. Doch die französischen Erkenntnisse wurden von den Amerikanern nicht berücksichtigt.

Bargeld könnte für Bank-Kunden ein werthaltiges Aufbewahrungsmittel werden. Die EU-Staaten ziehen sich aus der Sicherung der Sparguthaben nun auch offiziell zurück. (Foto: dpa)

Bargeld könnte für Bank-Kunden ein werthaltiges Aufbewahrungsmittel werden. Die EU-Staaten ziehen sich aus der Sicherung der Sparguthaben nun auch offiziell zurück. (Foto: dpa)

Modell für Europa

Es wird ernst: Österreich garantiert die Sparguthaben nicht mehr

In Österreich wird die staatliche Einlagensicherung abgeschafft: Damit haften künftig nur noch die Banken für die Guthaben der Sparer. Österreich agiert wegen des Banken-Krachs als EU-Vorreiter. Die EU hat dieses Vorgehen in einer Richtlinie beschlossen. Daher werden sich über kurz oder lang alle Staaten als Garanten der Sparguthaben verabschieden.

Bei den G20-Treffen werden in der Regel die großen politischen Linien abgestimmt. Der Vorstoß Australiens mit der Einführung einer Steuer auf Sparbücher dürfte daher in den anderen Staaten mit Interesse verfolgt werden. Im Bild Angela Merkel und Australiens Premier Tony Abbott. (Foto: dpa)

Bei den G20-Treffen werden in der Regel die großen politischen Linien abgestimmt. Der Vorstoß Australiens mit der Einführung einer Steuer auf Sparbücher dürfte daher in den anderen Staaten mit Interesse verfolgt werden. Im Bild Angela Merkel und Australiens Premier Tony Abbott. (Foto: dpa)

Globaler Testlauf

Australien führt als erstes Land Zwangsabgabe auf Sparguthaben ein

Australien hat eine Zwangsabgabe auf Sparguthaben eingeführt. Die neue Zwangssteuer ist bereits im Haushalt für 2015 vorgesehen. Damit muss jeder Sparer Steuern auf seine Ersparnisse entrichten. Die Maßnahme dürfte als globaler Testballon dienen. Wenn es nicht zu massivem Widerstand der Sparer kommt, könnten andere Staaten – auch in Europa – bald folgen.

Wladimir Putin kennt die Nachtwölfe, hier besucht man gemeinsam ein Fußballspiel in Serbien im Jahr 2011. (Foto: dpa)

Russische Rocker planen Gedenkfahrt für den Sieg der Sowjetunion

Der russische Rocker-Club „Nachtwölfe“ will am 25. April eine mehrwöchige Reise nach Berlin antreten, um den Sieg der Sowjetunion über die Nazis zu feiern. Laut Organisatoren gehe es darum, „das Andenken an diejenigen zu ehren, die beim Kampf gegen den Faschismus gefallen sind“. Polen kritisiert die Reise scharf.

Kanadas Premiers Stephen Harper und US-Präsident Barack Obama entsenden Soldaten in die Ukraine, um Ausbildungs-Missionen durchführen zu lassen. Kiew soll auch nicht-tödliche Waffen erhalten. (Foto: dpa)

Gegen Russland: Kanada entsendet Militär-Ausbilder in die Ukraine

Kanada entsendet 200 Militär-Ausbilder in die Ukraine. Der kanadische Premier Stephen Harper spricht von einer „Aggression des Putin-Regimes“. Deshalb sollen die Ukrainer auch Kriegs-Material erhalten. Zuvor trafen die ersten hundert US-Fallschirmjäger in der Ukraine ein, um mit ihrer Ausbildungs-Mission zu beginnen.

Lega-Nord-Chef Matteo Salvini rief Anfang März zu einer Kundgebung gegen die Einwanderungspolitik von Premier Renzi auf. Dabei schicken italienische Behörden illegale Einwanderer und Flüchtlinge regelmäßig nach Nordeuropa. (Foto: dpa)

Italien schickt Syrien-Flüchtlinge ohne Kontrolle nach Nord-Europa

Italien verzichtet offenbar flächendeckend auf Kontrollen der Flüchtlinge aus Syrien. Italien führt keine Registrierung durch, weil der italienische Staat nicht für die Sozialleistungen aufkommen will. Flüchtlinge warnen vor den Folgen: Auf diese Weise könnten auch Terroristen spielend leicht nach Europa gelangen. Sollte es zu einem Anschlag kommen, würden die Flüchtlinge zu Sündenböcken unter Generalverdacht.