Lotterie über Leben und Tod

Germanwings Absturz: Der Fall ist längst nicht aufgeklärt

Jedes Wrackteil muss genau untersucht werden, um die Ursache des Absturzes der Germanwings zu ermitteln. Vorschnelle Schlüsse werden die Sicherheit in der Luftfahrt nicht erhöhen. (Foto: dpa)

Jedes Wrackteil muss genau untersucht werden, um die Ursache des Absturzes der Germanwings zu ermitteln. Vorschnelle Schlüsse werden die Sicherheit in der Luftfahrt nicht erhöhen. (Foto: dpa)

Der Luftfahrtexperte Tim van Beveren kritisiert die französische Staatsanwaltschaft wegen ihrer Darstellung der Absturz-Ursache der Germanwings-Maschine. Er nennt ein anderes mögliches Szenario, etwa Kohlenmonoxid und eine Ohnmacht des Co-Piloten. Die Luftfahrt-Industrie muss den Vorgang lückenlos aufklären, um weitere Katastrophen verhindern zu können.

Die französischen Alpen am 26.03.2015 bei Le Vernet, Frankreich, nahe der Unglücksstelle des abgestürzten Germanwings A320 Flugzeug, auf einen Berg. (Foto: dpa)

Die französischen Alpen am 26.03.2015 bei Le Vernet, Frankreich, nahe der Unglücksstelle des abgestürzten Germanwings A320 Flugzeug, auf einen Berg. (Foto: dpa)

Rätsel um die Motive

Staatsanwalt: Co-Pilot brachte Germanwings bewusst zum Absturz

Der Co-Pilot der abgestürzten Germanwings-Maschine hat das Flugzeug bewusst abstürzen lassen. Er unterbrach seine Ausbildung nach Angaben von Lufthansa-Chef Spohr für mehrere Monate. Vor der Wiederaufnahme habe er aber alle medizinischen Tests bestanden.

Da die Ukraine selbst keine Kredite mehr aufnehmen kann, übernimmt diese Aufgabe nun Brüssel. (Foto: dpa)

Da die Ukraine selbst keine Kredite mehr aufnehmen kann, übernimmt diese Aufgabe nun Brüssel. (Foto: dpa)

Bailout auf Raten

EU beschließt 1,8 Milliarden Euro Kredit für die Ukraine

Die Ukraine erhält von den europäischen Steuerzahlern einen neuen Kredit über 1,8 Milliarden Euro. Die EU leiht sich das Geld extern und gibt es ohne Zinsaufschlag an Kiew weiter. Der Kredit müsse innerhalb von 15 Jahren zurückgezahlt werden.

Der Krieg im Osten der Ukraine belastet auch Unternehmen im Westen. (Foto: dpa)

Der Krieg im Osten der Ukraine belastet auch Unternehmen im Westen. (Foto: dpa)

Rückführung der Geschäfte

Ukraine: Deutsche Unternehmen aus dem Mittelstand unter Druck

Die Geschäfte deutscher Mittelständler in der Ukraine geraten durch den militärischen Konflikt ins Stocken. Zahlreiche Firmen im Westen des Landes können Frachtlieferungen aus dem Ausland nicht mehr bezahlen. Das Geld wird knapp. Mutterfirmen kürzen die Budgets für ihre Tochtergesellschaften im Krisengebiet. Diese müssen ihre Geschäfte zurückführen oder ganz einstellen.

Die suadische Verteidigungsminister Mohammad bin Salman bin Abdulaziz al-Saud wird von seinen Militärs über die Lage informiert. (Foto: dpa)

Die suadische Verteidigungsminister Mohammad bin Salman bin Abdulaziz al-Saud wird von seinen Militärs über die Lage informiert. (Foto: dpa)

EU und UN besorgt

Krieg in Nahost: Saudi-Arabien bombardiert den Jemen

Der Bürgerkrieg im Jemen droht sich in einen militärischen Konflikt in der Region auszuweiten. Saudi-Arabien griff gemeinsam mit arabischen Verbündeten erstmals mit Waffengewalt in den Bürgerkrieg im Nachbarland ein, um dort den weiteren Vormarsch schiitischer Huthis zu stoppen.

Der Öl-Produzent Saudi-Arabien wird als eine Bedrohung für die US-Fracking-Industrie angesehen. (Foto: dpa)

Der Öl-Produzent Saudi-Arabien wird als eine Bedrohung für die US-Fracking-Industrie angesehen. (Foto: dpa)

Offener Schlagabtausch

Öl-Milliardär: USA müssen Fracking-Förderung stoppen

Die OPEC-Staaten und allen voran Saudi-Arabien seien der USA gegenüber feindselig, sagt der Öl-Milliardär T. Boone Pickens. Diese wollen die US-Fracking-Industrie zerstören und halten den Öl-Preis niedrig. Doch die USA könnten diesen Prozess durch Förderkürzungen in der Fracking-Industrie aufhalten.

Trauerfeier der Angehörigen mit Rettungskräften in Le Vernet. (Foto: dpa)

Trauerfeier der Angehörigen mit Rettungskräften in Le Vernet. (Foto: dpa)

Größtes Unglück in Lufthansa-Geschichte

Germanwings Absturz: Protokoll der Ereignisse an Bord

Der Start von Flug 4U9525 verlief routinemäßig. Doch kurz danach kam es zu dem größten Unglück in der Geschichte der Lufthansa. Eine Verkettung von Zufällen machten den Plan des Co-Piloten erst möglich. Als er allein im Cockpit saß, steuerte er den Airbus minutenlang in die Tiefe, bis dieser in den französischen Alpen zerschellte.

Rätsel um das Verhalten der Piloten auf dem Unglücksflug: Warum konnte ein Pilot nicht mehr zurück ins Cockpit? (Foto: dpa)

Rätsel um das Verhalten der Piloten auf dem Unglücksflug: Warum konnte ein Pilot nicht mehr zurück ins Cockpit? (Foto: dpa)

Rätsel um Piloten

Germanwings Absturz: Ein Pilot soll aus dem Cockpit ausgesperrt worden sein

Während des Absturzes soll einer der beiden Piloten der Germanwings aus dem Cockpit ausgesperrt worden sein. Er soll das Cockpit verlassen haben und danach versucht haben, die Tür einzutreten, um an seinen Platz zurückzugelangen. Zum Zeitpunkt des Absturzes war demnach nur ein Pilot im Cockpit. Ob dies der relativ unerfahrene Co-Pilot war, ist unklar.

Eine Sondermaschine fliegt am 26.03.2015 vom Flughafen in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) nach Frankreich, um die Angehörigen der Opfer zur Absturzstelle des Airbus A320 von Germanwings zu bringen. (Foto: dpa)

Eine Sondermaschine fliegt am 26.03.2015 vom Flughafen in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) nach Frankreich, um die Angehörigen der Opfer zur Absturzstelle des Airbus A320 von Germanwings zu bringen. (Foto: dpa)

Lufthansa veröffentlicht Namen nicht

Germanwings Absturz: Ermittler untersuchen Rolle der Piloten

Die französischen Behörden untersuchen im Fall des Germanwings-Fluges nun offenbar auch, ob die Piloten sich während des Sinkfluges bewusst nicht über Funk bei der Flugkontrolle gemeldet hätten. Germanwings hat sich entschlossen, die Namen der Piloten nicht bekanntzugeben.

Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit der Militärführung am Dienstag im Kreml. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Treffen mit der Militärführung am Dienstag im Kreml. (Foto: dpa)

Sicherheitsrat fürchtet Putsch

Putin deutet erstmals Rückzug aus der Politik an

Wladimir Putin hat erstmals die Möglichkeit angedeutet, er könne nach der Wahl 2018 nicht mehr Präsident Russlands sein. Der Nationale Sicherheitsrat veröffentlichte eine Analyse, wonach die USA einen Machtwechsel in Moskau unterstützen könnten. Es ist unklar, ob Putins Andeutung taktischer Natur ist oder ob der Präsident tatsächlich amtsmüde ist.

Die Gutachter der Bundesregierung fordern eine völlige Neubewertung der Tierhaltung. (Foto: dpa)

Die Gutachter der Bundesregierung fordern eine völlige Neubewertung der Tierhaltung. (Foto: dpa)

Umstellung kostet Milliarden

Gutachter fordern radikales Ende der Massentierhaltung

Die Bundesregierung steht vor einer der Wende im Tierschutz: Die von ihr beauftragten Gutachter fordern das Ende der traditionellen Massentierhaltung. Die Mehrkosten werden zu höheren Lebensmittel-Preisen führen. Die Gutachter glauben jedoch, dass die Konsumenten mitziehen: Sie sollen den Wert des Fleisches von einigermaßen natürlich gehaltenen Tieren gegenüber der Antibiotika-Massenware erkennen können.

An diesem Berghang in den französischen Alpen bei Seyne ist die Maschine der Germanwings abgestürzt. Rauch und Wrackteile sind aus der Luft zu sehen. (Foto: MAXPPP/©PHOTOPQR/LA PROVENCE/Duclet Stephane, via dpa)

An diesem Berghang in den französischen Alpen bei Seyne ist die Maschine der Germanwings abgestürzt. Rauch und Wrackteile sind aus der Luft zu sehen. (Foto: MAXPPP/©PHOTOPQR/LA PROVENCE/Duclet Stephane, via dpa)

Langer Gleitflug vor Absturz

Airbus Germanwings: Chronologie eines mysteriösen Absturzes

Die bisher bekannten Details über den Absturz eines Airbus der Germanwings geben den Experten Rätsel auf: Zwar wird ein Terror-Anschlag ausgeschlossen. Mysteriös ist vor allem der relativ lange Gleitflug der Maschine, bevor sie in den französischen Alpen zerschellte. Le Monde berichtet, dass ein Kampfjet aufgestiegen sei, um etwaige terroristische Absichten zu verhindern. Die erste Auswertung der Black Box ergibt, dass es keine Explosion an Bord gegeben haben soll.

Premier Jazenjuk und Präsident Poroschenko kämpfen um die Macht, und setzen dabei auf maximale Wirkung in der Öffentlichkeit. (Foto: dpa)

Premier Jazenjuk und Präsident Poroschenko kämpfen um die Macht, und setzen dabei auf maximale Wirkung in der Öffentlichkeit. (Foto: dpa)

„Zur Abschreckung“

Machtkampf: Ukraine lässt Beamte bei laufenden Kameras verhaften

In der Ukraine wurden zwei hochrangige Beamte während einer live im Fernsehen übertragenen Regierungssitzung festgenommen. Die Männer wurden in Handschellen abgeführt. Sie stünden unter dem Verdacht der Korruption, so die Begründung der Regierung.

In Paris wird die beschädigte Black Box untersucht. (Foto: BEA)

In Paris wird die beschädigte Black Box untersucht. (Foto: BEA)

Black Box wird ausgewertet

Germanwings: Ermittler schließen Explosion an Bord aus

Die erste Beurteilung der Inhalte der Black Box der Germanwings bringt die Erkenntnis, dass die Maschine bis zum Schluss geflogen ist. Eine Explosion an Bord soll es demnach nicht gegeben haben. Die Bundesregierung schließt die Beteiligung von Dritten aus, für den französischen Innenminister sind immer noch alle Hypothesen denkbar.

Wolfgang Schäuble und sein österreichischer Amtskollege Hans Jörg Schelling sind bei der Hypo geteilter Meinung. Jetzt soll die EU-Kommission einbezogen werden. (Foto: dpa)

Wolfgang Schäuble und sein österreichischer Amtskollege Hans Jörg Schelling sind bei der Hypo geteilter Meinung. Jetzt soll die EU-Kommission einbezogen werden. (Foto: dpa)

Landesbanken unter Druck

Schäuble kämpft für deutsche Banken gegen Österreich

Die Bundesregierung will Österreich am Bail-in der Hypo hindern und hat daher die EU eingeschaltet. Sie unterstützt damit die Forderungen deutscher Banken, die auf rund 40 Prozent der Hypo-Papiere sitzen. Zahlreiche öffentliche Banken sind mit hohen Investments im Risiko.

„Ich hasse Geoblocking aus tiefstem Herzen“, so Andrus Ansip, EU-Kommissar für den digitalen Binnenmarkt. (Foto: dpa)

„Ich hasse Geoblocking aus tiefstem Herzen“, so Andrus Ansip, EU-Kommissar für den digitalen Binnenmarkt. (Foto: dpa)

Gegen GEMA

EU will Länder-Sperrung bei Youtube verbieten

Brüssel will länderspezifische Sperren von Internetinhalten verbreiten, unter die auch die GEMA-Sperre von Youtube-Videos fällt. „Ich hasse Geoblocking aus tiefstem Herzen“, sagte der EU-Kommissar für den digitalen Binnenmarkt. Solche Grenzen und Beschränkungen sollen demnach auch im Online-Handel abgeschafft werden.

Durch die smarten Beinschienen kann der Arbeiter auch im Stehen am Fließband kurze Sitzpausen machen. (Screenshot)

Durch die smarten Beinschienen kann der Arbeiter auch im Stehen am Fließband kurze Sitzpausen machen. (Screenshot)

Ergonomische Hilfe

Stuhl zum Anziehen: Audi testet Exo-Skelett für Fabrik-Arbeiter

Der Autobauer Audi versucht, mit Roboter-Technologie die Haltung seiner stehenden Arbeiter zu verbessern: Mit dem „chairless chair“ – dem stuhlfreien Stuhl. Das Gerät wurde von dem Schweizer Startup Noonee entwickelt und ist ein hydraulisch angetriebener Stuhl, der Unterstützung für Menschen bietet, die den ganzen Tag lang stehen müssen.

Facebook-Chef Zuckerberg hat eine ganze Reihe von neuen Funktionen für sein soziales Netzwerk vorgestellt. (Foto: dpa)

Facebook-Chef Zuckerberg hat eine ganze Reihe von neuen Funktionen für sein soziales Netzwerk vorgestellt. (Foto: dpa)

Geschäfte abwickeln per Chat

Facebook erweitert Messenger-App für Videos und Nachrichten

Facebook hat neue Funktionen für seinen Kurznachrichtendienst vorgestellt. Künftig können Apps, Bilder, Videos und andere Inhalte integriert werden. Auch Zeitungsartikel sollen direkt in dem Netzwerk gelesen werden. Online-Händler sollen künftig ihre Geschäfte im Chat abwickeln.

Der Chef der russischen Eisenbahn, Vladimir Yakunin (hier im Dezember 2014 auf einem Verkehrsforum in Moskau), hat Pläne für eine transkontinental-Verbindung zwischen Russland um Amerika vorgestellt. (Foto: dpa)

Der Chef der russischen Eisenbahn, Vladimir Yakunin (hier im Dezember 2014 auf einem Verkehrsforum in Moskau), hat Pläne für eine transkontinental-Verbindung zwischen Russland um Amerika vorgestellt. (Foto: dpa)

Verbindung über Beringstraße

Russland plant Bau einer Autobahn von Sibirien in die USA

Russland plant den Bau einer Transport-Route zwischen Sibirien und Alaska. Sowohl eine Zug als auch eine Autostrecke sollten künftig die Meerenge zwischen beiden Ländern überbrücken. Die geschätzten Billionen-Kosten des Projekts würden durch die Entstehung neuer Städte und Industrien entlang der neuen Wege aufgewogen, so der Chef der russischen Bahn, Vladimir Jakunin.

Googles selbstfahrendes Auto soll bei einem Unfall nicht nur die Insassen mit Airbags schützen, sondern auch die Fußgänger. (Foto: dpa)

Googles selbstfahrendes Auto soll bei einem Unfall nicht nur die Insassen mit Airbags schützen, sondern auch die Fußgänger. (Foto: dpa)

Schutz für Passanten

Googles Auto schützt Fußgänger durch Außenairbags

Google will seine selbstfahrenden Autos mit einem Außenairbag ausstatten. Dazu hat das Unternehmen ein entsprechendes Patent veröffentlicht. Die aufblasbaren Schutzschilde sollen Fußgänger beim Unfall vor dem Aufprall schützen.

Gibt es keinen Fahrer mehr, so wollen versicherer bei verkehrsunfällen künftig die Programmierer des Autos haftbar machen. Hier das Modell Budii des Herstellers Rinspeed auf der CeBIT. (Foto: dpa)

Gibt es keinen Fahrer mehr, so wollen versicherer bei verkehrsunfällen künftig die Programmierer des Autos haftbar machen. Hier das Modell Budii des Herstellers Rinspeed auf der CeBIT. (Foto: dpa)

Das Auto als Täter

Software-Entwickler sollen bei Unfällen mit selbstfahrenden Autos haften

Versicherungen arbeiten an Modellen für selbstfahrende Autos. „Das Geschäftsmodell der Kfz-Versicherungen steht vor massiven Änderungen“, so eine Studie der die Unternehmensberatung McKinsey. Das Risiko verlagere sich demnach vom Fehler des Fahrers zum Fehler des Autos - und damit des Entwicklers.

Fremdsprachen sind in den USA künftig nicht mehr nur Sprachen aus anderen Ländern, sondern auch Programmiersprachen. (Foto: dpa)

Fremdsprachen sind in den USA künftig nicht mehr nur Sprachen aus anderen Ländern, sondern auch Programmiersprachen. (Foto: dpa)

Gesetzesentwurf aus Wahington

USA: Programmieren zählt als Fremdsprache

In den USA sollen in Zukunft Programmiersprachen auch als Fremdsprachen anerkannt werden. Um in den USA ein College besuchen zu dürfen, ist es Pflicht mindestens zwei Sprachen zu lernen. Ein Gesetzesentwurf sieht vor, dabei nicht mehr nur „natürliche Sprachen“ zu werten.

Bisher gibt es keine Belege dafür, dass Roboter Menschen die Arbeitsplätze wegnehmen. Hier Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Besuch im Werk des Roboterherstellers Kuka in Augsburg. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand /dpa)

Bisher gibt es keine Belege dafür, dass Roboter Menschen die Arbeitsplätze wegnehmen. Hier Bundeskanzlerin Angela Merkel beim Besuch im Werk des Roboterherstellers Kuka in Augsburg. (Foto: Karl-Josef Hildenbrand /dpa)

Beschäftigung bleibt gleich

Studie: Industrie-Roboter steigern Wachstum und Löhne

Die Einführung der Roboter brachte 0,37 Prozentpunkte mehr Wirtschaftswachstum. Die gesteigerte Produktivität lässt auch die Löhne der Arbeiter steigen, so eine Studie. Damit widerlegen die Wissenschaftler die befürchteten Auswirkungen der Automatisierung auf den Arbeitsmarkt.

Rund 5630 Kilometer soll das selbstfahrende Auto in einer Woche zurücklegen. (Foto: dpa)

Rund 5630 Kilometer soll das selbstfahrende Auto in einer Woche zurücklegen. (Foto: dpa)

Konkurrenz für Google

Erstes Auto durchquert ohne Fahrer die USA

Der Autozulieferer Delphi lässt ein selbstfahrendes Auto erstmals quer durch die USA fahren. Ein mit Sensoren vollgepackter Audi Q5 startete am Sonntag von San Francisco nach New York. Ziel sei es, Daten zu sammeln um künftig bessere Sensoren für die Fahrautomatik zu entwickeln.

Schlechtes Wetter könnte den Spannungsabfall bei der Finsternis in Grenzen halten. (Screenshot)

Schlechtes Wetter könnte den Spannungsabfall bei der Finsternis in Grenzen halten. (Screenshot)

Hoffnung auf Wolken

Sonnenfinsternis: Stromanbieter geben Entwarnung wegen Blackout-Gefahr

Bei der befürchteten Blackout-Gefahr durch die Sonnenfinsternis am Freitag geben die Stromnetzbetreiber vorsichtige Entwarnung. Grund dafür sei das voraussichtlich schlechte Wetter. Starke Schwankungen durch große und abrupt wegfallende Strommengen könnten durch die Bewölkung abgemildert werden.

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu gilt in seiner Heimat als einflussreicher Oligarch. (Foto: dpa)

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu gilt in seiner Heimat als einflussreicher Oligarch. (Foto: dpa)

Im Griff der Oligarchen

Israel: Die soziale Kluft gefährdet die einzige Demokratie im Nahen Osten

Unter den Industriestaaten ist die Kluft zwischen Arm und Reich in Israel besonders groß. Fast ein Viertel der Israelis leben mittlerweile in Armut. Die Regierung tut nichts, um die soziale Ungleichheit einzudämmen. Oligarchen und einige wenige einflussreiche Clans dominieren Politik und Wirtschaft. Das sind keine guten Vorzeichen für einen baldigen Frieden im Nahen Osten.

Der damalige chinesische Staatspräsident Xi Jinping bei der Gründung der AIIB-Bank in der Großen Halle des Volkes in Peking im Oktober 2014. (Foto: dpa)

Der damalige chinesische Staatspräsident Xi Jinping bei der Gründung der AIIB-Bank in der Großen Halle des Volkes in Peking im Oktober 2014. (Foto: dpa)

London führt Revolte an

Europäer verweigern USA Gefolgschaft und wenden sich China zu

Die US-Regierung hat bei ihren geopolitischen Ambitionen einen Rückschlag erlitten: Nach Großbritannien beteiligen sich auch Deutschland, Frankreich und Italien an der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB. Die Bank wird von Washington als Konkurrenz zur Weltbank betrachtet. Besonders bitter für Obama: Nach dem Einstieg der Europäer könnten auch Australien und Südkorea der chinesischen Versuchung erliegen.

Der Dollar ist nur noch mit militärischer Stützung einen Welt-Währung. (Foto: dpa)

Der Dollar ist nur noch mit militärischer Stützung einen Welt-Währung. (Foto: dpa)

Papierwährung mündet in Krieg

„Der Dollar hält sich nur noch durch militärische Erpressung auf den Beinen“

Überschuldung, Inflation, Subventionen und Korruption: Die meisten Probleme der aktuellen Finanzkrise sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückführen. Das internationale Goldstandard-Institut plädiert daher für eine Rückkehr zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vorzuschieben.