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Finanzielle Repression

Staatliche Behörden greifen massiv auf Konto-Informationen der Bürger zu

Die Behörden überprüfen die Konten der Deutschen. (Foto: dpa)

Die Behörden überprüfen die Konten der Deutschen. (Foto: dpa)

Staatliche Behörden haben im Jahr 2015 im großen Stil Konto-Abfragen bei den Steuerpflichtigen durchgeführt. Die Entwicklung belegt, warum das Bargeld reduziert werden soll: Die hemmungslose Schulden-Politik treibt die Bundesregierung dazu, sich jeden Cent der Steuerzahler sichern zu müssen. Dies geht aus Sicht der Regierung am besten mit Repression und Überwachung.

Frankreich Präsident Francois Hollande mit seinem bisherigen Außenminister Laurent Fabius bei der Klimakonferenz Ende November 2015. (Foto: dpa)

Frankreich Präsident Francois Hollande mit seinem bisherigen Außenminister Laurent Fabius bei der Klimakonferenz Ende November 2015. (Foto: dpa)

Kabinett wird umgebildet

Frankreich: Außenminister Fabius tritt zurück

Der französische Außenminister Laurent Fabius hat seinen Rücktritt angekündigt. Er soll noch heute von Präsident Francois Hollande für den Posten des Verfassungsgerichtspräsidenten nominieren werden. Weitere Kabinetts-Umbildungen gelten als wahrscheinlich.

Die USA und Russland haben offenbar einen Plan für Syrien: Hier die Außenminister John Kerry und Sergej Lawrow, im Dezember in Moskau. (Foto: EPA/SERGEI KARPUKHIN / POOL)

Die USA und Russland haben offenbar einen Plan für Syrien: Hier die Außenminister John Kerry und Sergej Lawrow, im Dezember in Moskau. (Foto: EPA/SERGEI KARPUKHIN / POOL)

USA und Russland auf einer Linie

Merkel und Nato im Abseits: UN-Kommissarin lobt Russlands Einsatz in Syrien

Die frühere Chefanklägerin des Internationalen Strafgerichtshofs lobt die russische Intervention in Syrien: Endlich kämpfe jemand entschlossen gegen die Terroristen. Moskau legte einen Vorschlag für einen Waffenstillstand vor. Angela Merkel wirkt desorientiert. Für die Interessen der Türkei wird es immer enger. Auch die Nato sieht ihre Felle davonschwimmen.

Die Banco Popolare schreibt erstmals seit 2010 wieder Gewinne. (Foto: dpa)

Die Banco Popolare schreibt erstmals seit 2010 wieder Gewinne. (Foto: dpa)

Weiterer Abschreibungsbedarf

Banco Popolare: Weniger Rückstellungen für Kredite, erstmals wieder Gewinne

Italiens viertgrößte Bank Banco Popolare hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder einen Gewinn erwirtschaftet. Möglich wurde dies, weil durch Abschreibungen fauler Kredite in Millionenhöhe weniger Risiko-Rückstellungen nötig waren. Allerdings stehen immer noch faule Darlehen von rund 14 Milliarden Euro in den Büchern der Bank.

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble: Letztes Geleit fürs Bargeld? (Foto: dpa)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble: Letztes Geleit fürs Bargeld? (Foto: dpa)

Online-Banking beim IS?

Frankreich und Deutschland wollen Bargeld einschränken

Die Einschränkung des Bargeld-Verkehrs wird von Frankreich und Deutschland mit Hochdruck vorangetrieben. Offiziell geht es um den Kampf gegen den Terror und die Geldwäsche. Tatsächlich soll auf diesem Weg die Durchsetzung von Strafzinsen für Sparguthaben erzwungen werden.

UniCredit-Chef Ghizzoni hat nicht mehr den vollen Rückhalt der Aktionäre. (Foto: dpa)

UniCredit-Chef Ghizzoni hat nicht mehr den vollen Rückhalt der Aktionäre. (Foto: dpa)

Spekulation über Führungswechsel

Italienische Großbank UniCredit gerät unter Druck

Die italienische Großbank UniCredit hat im vergangenen Jahr mit rund 1,7 Milliarden Euro rund 15 Prozent weniger verdient als 2014. Die Bank kündigte überdies einen Personalabbau an. Zudem steht ihr Chef Federico Ghizzoni unter Druck, weil ein einflussreicher Aktionär kürzlich öffentlich seine Entlassung gefordert hatte.

Kriminalbeamte der Spurensicherung untersuchen am 29.01.2016 in Villingen-Schwenningen vor einer Flüchtlingsunterkunft den Tatort. (Foto: dpa)

Kriminalbeamte der Spurensicherung untersuchen am 29.01.2016 in Villingen-Schwenningen vor einer Flüchtlingsunterkunft den Tatort. (Foto: dpa)

Rivalisierende Sicherheitsfirmen?

Handgranate auf Flüchtlingsheim: Verdächtige aus Osteuropa gefasst

Der Angriff mit einer Handgranate auf ein Flüchtlingsheim in Villingen-Schwenningen hatte offenbar keinen fremdenfeindlichen Hintergrund. Er könnte den Wachleuten gegolten haben. Die Polizei hat vier Verdächtige aus dem Sicherheitsgewerbe festgenommen. Sie stammen aus Osteuropa.

Für viele Deutsche ist ein Türkei-Urlaub offenbar keine Option mehr. (Foto: dpa)

Für viele Deutsche ist ein Türkei-Urlaub offenbar keine Option mehr. (Foto: dpa)

Alternativ-Ziele wie Spanien ausgebucht

Nach Istanbul-Anschlag: TUI-Buchungen brechen um fast die Hälfte ein

Nach dem Anschlag in Istanbul dürfte sich beim Reiseanbieter TUI dürfte die Zahl der Türkei-Urlauber in diesem Jahr halbieren. Das Unternehmen versucht, die Touristen in anderen Gebieten wie dem westlichen Mittelmeer unterzubringen.

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. (Foto: dpa)

Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. (Foto: dpa)

Kernschmelze oder Hysterie?

Konjunktur: Bundesbank sieht keinen Anlass für Schwarzmalerei

Bundesbank-Präsident sieht keinen Anlass zur Schwarzmalerei wegen der wirtschaftlichen Lage. Folker Hellmeyer von der Bremer Landesbank sieht dagegen durchaus ernste Gefahren für die Weltwirtschaft am Horizont. Das größte Risiko sind aus seiner Sicht die destabilisierenden Regime-Change-Aktionen in der Geopolitik.

Fallende Aktienkurse und Schwankungen der Preise für Anleihen und Kredit-Versicherungen zeugen von hoher Nervosität im Bankensektor. (Foto: dpa)

Fallende Aktienkurse und Schwankungen der Preise für Anleihen und Kredit-Versicherungen zeugen von hoher Nervosität im Bankensektor. (Foto: dpa)

Unicredit mit Sorgen

Nervosität bei Banken: CDS steigen deutlich, CoCo-Anleihen sacken ab

Anleger befürchten steigende Risiken im Bankensektor. In der Folge sind die Preise für Versicherungen gegen Kreditausfälle stark gestiegen, während die Preise für riskante Anleihen europäischer Banken deutlich gesunken sind. Die Marktbewegungen zeugen von einer verstärkten Nervosität unter Anlegern.

Die deutschen Industrie-Unternehmen müssen wegen der niedrigen Zinsen immer mehr Geld zurück legen, um für ihre Betriebsrenten vorzusorgen. (Foto: dpa)

Die deutschen Industrie-Unternehmen müssen wegen der niedrigen Zinsen immer mehr Geld zurück legen, um für ihre Betriebsrenten vorzusorgen. (Foto: dpa)

Immer größere Rücklagen nötig

Niedrig-Zins gefährdet Betriebs-Renten: Industrie schickt Hilferuf an die Politik

Deutsche Industrie-Unternehmer sind mit den Auswirkungen der Niedrigzins-Politik zunehmend überfordert. Sie müssen immer mehr Geld zurück legen, um für ihre Betriebsrenten vorzusorgen. 23 Finanzvorstände fordern in einem Brief an den Bundestag nun eine bessere zinsliche Bewertung ihrer Pensionsrückstellungen.

Ein Protestmarsch gegen die Asylpolitik in Stockholm Ende Januar 2016. (Foto: dpa)

Ein Protestmarsch gegen die Asylpolitik in Stockholm Ende Januar 2016. (Foto: dpa)

14 Festnahmen

Schweden: Polizei verhindert offenbar Groß-Anschlag auf Flüchtlingsheim

In Schweden hat die Polizei 14 Männer festgenommen, die offenbar ein Flüchtlingsheim überfallen wollten. Bei den Verdächtigen wurden Äxte, Messer und Eisenrohre gefunden. Den Ermittlern zufolge haben sie damit einen Großanschlag auf eine nahegelegene Asyl-Unterkunft geplant.

Die Begrenzung des Gebrauchs von Bargeld in Deutschland dürfte bald kommen. (Foto: dpa)

Die Begrenzung des Gebrauchs von Bargeld in Deutschland dürfte bald kommen. (Foto: dpa)

Eingriff in Freiheitsrechte

Früherer Höchstrichter: Bargeld-Obergrenze ist verfassungswidrig

Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hält Beschränkungen von Bargeldzahlungen für verfassungswidrig. Dass diese Tatsache die Regierung davon abhalten wird, eine Grenze von 5.000 Euro einzuführen, ist allerdings unwahrscheinlich.

Probleme mit defekten Airbags von Takata gab es in der Vergangenheit schon öfters. (Foto: dpa)

Probleme mit defekten Airbags von Takata gab es in der Vergangenheit schon öfters. (Foto: dpa)

Defekte Airbags

Daimler ruft in den USA fast eine Million Autos zurück

Daimler ruft nach eigenen Angaben etwa 840.000 Fahrzeuge in den USA zurück. Grund dafür seien möglicherweise defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata. Daimler geht von Kosten über 300 Millionen Euro aus, die das Konzernergebnis für 2015 verringern werden.

Die Banco Popolare schreibt erstmals seit 2010 wieder Gewinne. (Foto: dpa)

Die Banco Popolare schreibt erstmals seit 2010 wieder Gewinne. (Foto: dpa)

Weiterer Abschreibungsbedarf

Banco Popolare: Weniger Rückstellungen für Kredite, erstmals wieder Gewinne

Italiens viertgrößte Bank Banco Popolare hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder einen Gewinn erwirtschaftet. Möglich wurde dies, weil durch Abschreibungen fauler Kredite in Millionenhöhe weniger Risiko-Rückstellungen nötig waren. Allerdings stehen immer noch faule Darlehen von rund 14 Milliarden Euro in den Büchern der Bank.

Opera ist der weltweit am fünfthäufigsten genutzte Internet-Browser. (Foto: dpa)

Opera ist der weltweit am fünfthäufigsten genutzte Internet-Browser. (Foto: dpa)

Aufsichtsrat hat das Angebot bereits angenommen

Chinesischer Fonds will Internet-Browser Opera kaufen

Der chinesische Investment-Fonds Golden Brick Silk Road will den Internetbrowser Opera kaufen. Der Fonds hat dem norwegischen Betreiber Opera Software umgerechnet 1,2 Milliarden Euro geboten. Der Aufsichtsrat hat das Angebot bereits angenommen.

Bei einem Cyber-Angriff auf eine Abrechnungsfirma wurden tausende Datensätze erbeutet. (Foto: dpa)

Bei einem Cyber-Angriff auf eine Abrechnungsfirma wurden tausende Datensätze erbeutet. (Foto: dpa)

Sicherheitsleck bei Abrechnungsfirma

Zehntausende Datensätze gestohlen: Banken tauschen Kredit-Karten aus

Hacker sollen bei einem Abrechnungsunternehmen mehrere zehntausend Datensätze von Kreditkarten gestohlen haben. Nun werden die Kreditkarten ausgetauscht. Die Landesbank Berlin habe bislang rund 15.000 Kreditkarten ausgewechselt, ebenso bei der Commerzbank. Bei der Postbank waren es rund 55.000 Stück.

Der japanische Nikkei steht derzeit so tief wie seit Oktober 2014 nicht mehr. (Grafik: ariva.de)

Der japanische Nikkei steht derzeit so tief wie seit Oktober 2014 nicht mehr. (Grafik: ariva.de)

Bankaktien unter Druck

Japans Börse mit schweren Verlusten

Die Kurse an der japanischen Börse sind am Mittwoch auf den tiefsten Stand seit Oktober 2014 gefallen. Der Leitindex Nikkei beendete den Handel mit einem Minus von über 2 Prozent. Wie schon im europäischen Handel am Dienstag standen vor allem Bankenaktien unter hohem Druck.

Die Kosten, um sich gegen Rückzahlungsschwierigkeiten europäischer Banken abzusichern, haben sich merklich erhöht. (Foto: dpa)

Die Kosten, um sich gegen Rückzahlungsschwierigkeiten europäischer Banken abzusichern, haben sich merklich erhöht. (Foto: dpa)

Furcht vor Pleitewelle

Europas Banken: Absicherung gegen Kredit-Ausfall verteuert sich deutlich

Anleger befürchten offensichtlich zunehmend Pleiten europäischer Banken. Die Preise von Versicherungen gegen Kreditausfälle sind stark angestiegen und haben den höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren erreicht. Im Fokus stehen die Deutsche Bank und die Credit Suisse.

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