Ukraine als Nato-Staat

HR 5859: Ein US-Gesetz wie eine Kriegs-Erklärung an Russland

US-Präsident Barack Obama hat ein Gesetz unterschrieben, mit dem sich die USA selbst den Freibrief zur Privatisierung des Energie-Sektors und die gleichzeitige Aufrüstung der Ukraine genehmigen. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama hat ein Gesetz unterschrieben, mit dem sich die USA selbst den Freibrief zur Privatisierung des Energie-Sektors und die gleichzeitige Aufrüstung der Ukraine genehmigen. (Foto: dpa)

Präsident Obama hat das Gesetz unterzeichnet, welches den Amerikanern weitreichende Befugnisse in der Ukraine sichern soll. Die Privatisierung des Energie-Sektors, umfassende militärische Aufrüstung und von der US-Regierung finanzierte Medien sollen die Ukraine für den Nato-Beitritt fit machen. Aus russischer Sicht muss sich das Gesetz lesen wie eine Kriegserklärung.

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Der reichste Oligarch Russlands ist Alischer Usmanow. Er verfügt über ein Vermögen von 15,1 Milliarden Dollar. (Foto: dpa)

Der reichste Oligarch Russlands ist Alischer Usmanow. Er verfügt über ein Vermögen von 15,1 Milliarden Dollar. (Foto: dpa)

Oligarch folgt Putins Aufruf

Russischer Oligarch folgt Putins Einladung und kehrt in die Heimat zurück

Der reichste russische Oligarch Alischer Usmanow holt seine Industrie-Beteiligungen nach Russland zurück. Zuvor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin ihn dazu aufgefordert, seine Vermögenswerte zurück in ihre Heimat zu transferieren. Usmanow verfügt über ein Vermögen in Höhe von 15,1 Milliarden Dollar.

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko stellt den Handel mit Russland auf Euro und Dollar um. (Foto: dpa)

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko stellt den Handel mit Russland auf Euro und Dollar um. (Foto: dpa)

„Hyper-Abwertung“ in Armenien

Weißrussland: Ansteckung durch Rubel-Verfall

Weißrussland hat für alle Devisenkäufe eine Gebühr von 30 Prozent eingeführt. Dadurch möchte das Land die Abwertung der heimischen Währung stoppen. Der weißrussische Rubel verlor im Verlauf des Jahres 15 Prozent an Wert. Zudem soll der Handel mit Russland nicht mehr in Rubel, sondern in Dollar und Euro abgewickelt werden.

IWF-Chefin Christine Lagarde, hier mit Italiens Matteo Renzi, scheint die Bedenken aus einigen EU-Staaten zu teilen, ob neues Geld in der Ukraine wirklich gut angelegt ist. (Foto: dpa)

IWF-Chefin Christine Lagarde, hier mit Italiens Matteo Renzi, scheint die Bedenken aus einigen EU-Staaten zu teilen, ob neues Geld in der Ukraine wirklich gut angelegt ist. (Foto: dpa)

Fass ohne Boden

IWF zögert mit neuen Krediten für die Ukraine

Der Internationale Währungsfonds will der Ukraine nicht so schnell helfen, wie es das faktisch zahlungsunfähige Land bräuchte. Der IWF ist offenbar von den Zweifeln in der EU angesteckt, dass die Ukraine ein Fass ohne Boden sein könnte.

Die britische Öl-Förderindustrie in der Nordsee befindet sich in einer Krise. (Foto: dpa)

Die britische Öl-Förderindustrie in der Nordsee befindet sich in einer Krise. (Foto: dpa)

Industrie befürchtet Kollaps

Nach Russland: Öl-Krise erreicht Großbritannien

Die britische Öl-Industrie in der Nordsee steht angesichts des fallenden Öl-Preises vor dem Kollaps. Investitionen müssen gestoppt und Öl-Arbeiter entlassen werden. Goldman Sachs meldet, dass die Firmen ihre Ausgaben um 30 Prozent kürzen müssen.

Im Auto des Attentäters, das in der Lobby der Parteizentrale zum Stehen kam, befanden sich alle Zutaten für eine Bombe. (Foto: dpa)

Im Auto des Attentäters, das in der Lobby der Parteizentrale zum Stehen kam, befanden sich alle Zutaten für eine Bombe. (Foto: dpa)

Sprengstoff zündet nicht

Spanien: Anschlag auf die Zentrale der Regierungs-Partei

In Spanien hat ein Mann sein Auto in die Parteizentrale der Regierungspartei PP gerammt. In dem Wagen fand die Polizei Butangasflaschen sowie einen selbst-gebastelten Zünder. Der Mann gab an, ein in den Ruin getriebener Unternehmer zu sein, die Polizei hält ihn für geistig verwirrt.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier versucht seit geraumer Zeit, gemeinsam mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow eine Entspannung zwischen der EU und Russland herbeizuführen. (Foto: Thomas Koehler/photothek/Auswärtiges Amt/dpa)

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier versucht seit geraumer Zeit, gemeinsam mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow eine Entspannung zwischen der EU und Russland herbeizuführen. (Foto: Thomas Koehler/photothek/Auswärtiges Amt/dpa)

Sorge um Sicherheit in Europa

Steinmeier meldet offiziell Zweifel an Russland-Sanktionen an

Deutschland geht weiter auf Distanz zu den Sanktionen gegen Russland: Nach Bundeskanzlerin Angela Merkel hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier offiziell in Frage gestellt. Wer Russland in die Knie zwingen wolle, werde nicht mehr Sicherheit in Europa schaffen. Auch der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann zog die Sanktionen in Zweifel.

Russlands Premierminister Dmitri Medwedew hat sich in der Duma für ein Hilfspaket für russische Banken eingesetzt. Doch der Gesetzesentwurf zum Paket bedarf der Zustimmung des Präsidenten Wladimir Putin. (Foto: dpa)

Russlands Premierminister Dmitri Medwedew hat sich in der Duma für ein Hilfspaket für russische Banken eingesetzt. Doch der Gesetzesentwurf zum Paket bedarf der Zustimmung des Präsidenten Wladimir Putin. (Foto: dpa)

Bis zu 16,5 Milliarden Dollar

Russland beschließt milliardenschwere Banken-Rettung

Die Duma hat einem Gesetzes-Entwurf zugestimmt, wonach unter westlichen Sanktionen stehende russische Banken Milliarden-Hilfen erhalten sollen. Die Banken sollen Finanz-Spritzen in Höhe von bis zu 16,5 Milliarden Dollar erhalten. Bevor das Gesetz in Kraft tritt, müssen noch das Oberhaus und Präsident Wladimir Putin ihre Zustimmungen leisten.

Wer gewinnt den globalen Währungskrieg? Vermutlich derjenige mit dem besten Timing und der schnellsten Reaktionszeit. (Foto: dpa)

Wer gewinnt den globalen Währungskrieg? Vermutlich derjenige mit dem besten Timing und der schnellsten Reaktionszeit. (Foto: dpa)

Die Weisheit der Bücher

Megatrends 2015: China, der Dollar und der gläserne Bürger

Das Jahr 2015 könnte gravierende Veränderungen im System der Weltwirtschaft bringen: Wer an den Weihnachtsfeiertagen die richtigen Bücher liest, könnte in turbulenten Zeiten im Vorteil sein. Die zehn Geheim-Tipps der Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Russlands Präsident Wladimir Putin stellte sich bei der jährlichen Pressekonferenz auch kritischen Fragen aus dem Publikum. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin stellte sich bei der jährlichen Pressekonferenz auch kritischen Fragen aus dem Publikum. (Foto: dpa)

Der Bär und das Kuscheltier

Putin: Russland wird sich erst nach zwei Jahren wieder erholen

Am Donnerstag sagte der russische Präsident Wladimir Putin auf einer Pressekonferenz, dass Russland einer westlichen Aggression gegenüberstehe. Die Wirtschafts-Krise sei auf „externe Faktoren“ zurückzuführen. Russland werde sich erst nach einer zweijährigen Rezesssions-Phase wieder erholen.

Angela Merkel sieht der Realität ins Auge und scheint zu erkennen, dass die Sanktionen gegen Russland den EU-Staaten schaden. (Foto: dpa)

Angela Merkel sieht der Realität ins Auge und scheint zu erkennen, dass die Sanktionen gegen Russland den EU-Staaten schaden. (Foto: dpa)

Klarer Dissens über Strategie

Merkel spricht erstmals von Lockerung der Sanktionen gegen Russland

Beim EU-Gipfel in Brüssel scheinen sich vorerst jene Kräfte durchgesetzt zu haben, die erkennen, dass die Russland-Sanktionen für die EU große Nachteile mit sich bringen. Angela Merkel verlangt von Russland lediglich, die Lage zu deeskalieren. Erstmals stellte die Kanzlerin die Lockerung der Sanktionen in Aussicht.

Mithilfe der Technik zur Chip-Herstellung gelang Soitec für die Solarzellen ein Wirkungsrad von 46 Prozent. (Foto: dpa)

Mithilfe der Technik zur Chip-Herstellung gelang Soitec für die Solarzellen ein Wirkungsrad von 46 Prozent. (Foto: dpa)

Wirkungsgrad 46 Prozent

Neue Chip-Technologie verdoppelt Effizienz von Solar-Zellen

Ein französischer Chip-Hersteller hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Solar-Zellen mit einem Wirkungsgrad von 46 Prozent herstellen lassen. Dazu nutzt das Unternehmen eine Technik, die eigentlich zur Herstellung von Mikrochips gedacht ist. So ließe sich demnach doppelt so viel Sonnenenergie in Strom umwandeln als mit herkömmlichen Solarzellen.

Noch ist der schnellste Supercomputer der Welt "Tianeh2" im National Super Computer Center in Guangzhou, China. (Foto: Top 500 Supercomputers Site/dpa)

Noch ist der schnellste Supercomputer der Welt "Tianeh2" im National Super Computer Center in Guangzhou, China. (Foto: Top 500 Supercomputers Site/dpa)

Daten mit Lichtgeschwindigkeit

Unhackbar: Das Quanten-Internet kommt

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, einzelne Photonen kontrolliert zu verschicken. Damit ist ein wichtiger Sprung für die Kommunikation zwischen Quanten-Computern gemacht. Ein Netzwerk solcher Computer überträgt Daten mit Lichtgeschwindigkeit. Eine unbemerkte Überwachung dieser Übertragung ist physikalisch unmöglich.

Die Dürre in Kalifornien wird wohl ein Dauerzustand: Mit dem Meerwasser soll jetzt eine teure aber langfristige Trinkwasserquelle erschlossen werden. (Foto: dpa)

Die Dürre in Kalifornien wird wohl ein Dauerzustand: Mit dem Meerwasser soll jetzt eine teure aber langfristige Trinkwasserquelle erschlossen werden. (Foto: dpa)

Trinkwasser aus dem Pazifik

Milliarden-Projekt: Kalifornien baut Meerwasser-Entsalzungsanlage gegen Dürre

San Diego hat beschlossen, die größte Meerwasser-Entsalzungsanlage der westlichen Hemisphäre zu bauen. Grund ist die anhaltende Dürre in Kalifornien, die Experten zufolge noch Jahre andauern könnte. Die Anlage soll eine Milliarde Dollar kosten und jeden Tag Millionen Liter Meerwasser in Trinkwassers verwandeln.

Kaufen und Verkaufen von Aktien soll künftig jeder per Fingertippen erledeigen. (Screenshot)

Kaufen und Verkaufen von Aktien soll künftig jeder per Fingertippen erledeigen. (Screenshot)

„Robin Hood“

Smartphone statt Börse: Gratis-App will Aktienhandel demokratisieren

Eine neue App namens Robin Hood ermöglicht Anlegern, Aktien kostenlos vom eigenen Smartphone aus zu handeln. Kaufen und Verkaufen soll den Entwicklern zufolge mit wenigen Klicks funktionieren. Gebühren oder Mindestbeträge gibt es für den mobilen Handel nicht.

Maschinen weltweit könnten sich künftig ein riesiges Online-Gehirn teilen. (Foto: dpa)

Maschinen weltweit könnten sich künftig ein riesiges Online-Gehirn teilen. (Foto: dpa)

Internet für Maschinen

Roboter-Schule: Forscher entwickeln Online-Gehirn für lernende Maschinen

Ein neuer Online-Dienst übersetzt alle Informationen aus dem Internet in eine Sprache für Roboter. Intelligente Maschinen können dort künftig Informationen abrufen und so immer neue Fähigkeiten erlernen. Die Entwickler bezeichnen die Plattform als Robo-Brain - ein Online-Gehirn für Maschinen.

Das Genom als Bauplan: Forscher machen sich daran, lebendige Zellen künstlich nachzubauen. (Foto: dpa)

Das Genom als Bauplan: Forscher machen sich daran, lebendige Zellen künstlich nachzubauen. (Foto: dpa)

Zellen aus Silikon

Künstliches Leben: Mikro-Chip erschafft Gene aus DNA

Forscher haben einen Silizium-Chip entwickelt, der Gene aus DNA herstellen kann. Damit haben die Forscher den grundlegendsten Baustein des Lebens künstlich nachgebildet. Dies sei ein wichtiger Schritt zur Herstellung „lebender“ künstlicher Zellen.

Die neue Skype-Software übersetzt das Gesagte während des Sprechens auf Englisch oder Spanisch. (Foto: dpa)

Die neue Skype-Software übersetzt das Gesagte während des Sprechens auf Englisch oder Spanisch. (Foto: dpa)

Vorerst Englisch und Spanisch

Skype übersetzt ab sofort Gespräche in Echtzeit

Der Internet-Telefonie-Anbieter Skype bietet ab sofort eine Dolmetscher-Funktion an. Die Übersetzungs-Software soll die Echtzeit-Kommunikation zwischen Menschen in unterschiedlichen Sprachen ermöglichen. Zum Start des Projekts ist die Direkt-Übersetzung für Englisch und Spanisch verfügbar.

Durch einen Software-Fehler verschenkten Amazon-Mitarbeiter in Großbritannien unfreiwillig tausende Produkte. (Foto: dpa)

Durch einen Software-Fehler verschenkten Amazon-Mitarbeiter in Großbritannien unfreiwillig tausende Produkte. (Foto: dpa)

Unfreiwillige Geschenke

Computerfehler: Amazon verkauft tausende Produkte für einen Penny

Wegen eines Software-Fehlers hat Amazon in Großbritannien tausende Produkte für umgerechnet weniger als einen Cent verkauft. Die Verbraucher freuten sich über verfrühte Weihnachtsgeschenke. Die Händler erlitten in kürzester Zeit zehntausende Pfund Verlust, einigen drohe die Pleite.

Die britische Innenministerin Theresa May will die Sicherheits-Gesetze in ihrer Heimat verschärfen. (Foto: dpa)

Die britische Innenministerin Theresa May will die Sicherheits-Gesetze in ihrer Heimat verschärfen. (Foto: dpa)

Inflation von Terror-Warnungen

„Steigende Terror-Gefahr“: Die Chronologie der Angstmache in Europa

In den vergangenen zwei Jahren hat es geradezu eine Inflation an Terror-Warnungen gegeben. Doch konkrete Anschläge sind ausgeblieben. Die Warnungen haben jedoch neue Feindbilder in Europa geschaffen: Wer sich heute als Muslim zu erkennen gibt, steht fast zwangsläufig unter Generalverdacht.

Die politischen Eliten in Deutschland wundern sich, warum in Dresden plötzlich 10.000 Menschen auf die Straße gehen. Die Ängste vor dem Islam wurden jedoch von der Politik geschürt, die die Muslime nur noch als "islamistische Gefahr" erscheinen lässt. (Foto: dpa)

Die politischen Eliten in Deutschland wundern sich, warum in Dresden plötzlich 10.000 Menschen auf die Straße gehen. Die Ängste vor dem Islam wurden jedoch von der Politik geschürt, die die Muslime nur noch als "islamistische Gefahr" erscheinen lässt. (Foto: dpa)

Die neuen Sündenböcke

Auf dem Weg zum Polizei-Staat: Politiker schüren Angst vor Ausländern

Innenminister Thomas de Maizière will Polizei-Streifen in Internet-Foren schicken – angeblich zur „Terror-Abwehr“. Die CSU will in Deutschland lebenden Familien vorschreiben, welche Sprache sie zu Hause sprechen müssen. Die Bürgerrechte werden systematisch beschnitten. Der Hass auf Ausländer, Muslime und Flüchtlinge wird gesteigert. Das Erwachen von neuen radikalen Gruppierungen ist das Echo einer verantwortungslosen Politik, die als Antwort auf ihre eigene Panik-Mache den Polizei-Staat als Lösung anbietet.

Rekordbeteiligung nach der Kritik durch die Bundeskanzlerin: Am Montag kamen 15.000 Teilnehmer zur Pegida-Kundgebung nach Dresden. (Foto: dpa)

Rekordbeteiligung nach der Kritik durch die Bundeskanzlerin: Am Montag kamen 15.000 Teilnehmer zur Pegida-Kundgebung nach Dresden. (Foto: dpa)

Gegendemo mit 6.500 Leuten

Pegida: 15.000 Teilnehmer bei Demonstration in Dresden

In Dresden ist die Zahl der Teilnehmer an der Pegida-Demonstration erneut angestiegen: Am Montag kamen 15.000 Menschen zur Demo. Eine Gegendemo war dagegen deutlich schwächer besucht als vergangene Woche.

Russlands Präsident Wladimir Putin zeichnete vergangene Woche verdiente Militärs im Kreml aus. In einer wirtschaftlich angespannten Lage wird Russland durch die Sanktionen zurückgeworfen - Demokratie und Menschenrechte bleiben auf der Strecke. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Wladimir Putin zeichnete vergangene Woche verdiente Militärs im Kreml aus. In einer wirtschaftlich angespannten Lage wird Russland durch die Sanktionen zurückgeworfen - Demokratie und Menschenrechte bleiben auf der Strecke. (Foto: dpa)

Den Preis zahlen die Bürger

Sanktionen der EU verstärken die autoritären Tendenzen in Russland

Die Sanktionen des Westens verstärken in Russland die autoritären Tendenzen. Denn die Kosten tragen nicht die Eliten, sondern die Bürger. Sie spüren die wirtschaftlichen Einschränkungen und die Repression im Bereich der Menschen- und Bürgerrechte. Das Friedensprojekt EU trägt mit seiner neuen, kriegerischen Ausrichtung somit nicht dazu bei, dass der Wohlstand auf der Erde gerechter verteilt wird - im Gegenteil: Neue Oligarchen profitieren von einem globalen Feudal-System, das die europäischen Steuerzahler am Leben erhalten müssen.