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Baschar al-Assad besuchte im vergangenen Oktober Wladimir Putin in Moskau. Seit dem gehen beide gemeinsam gegen den IS vor. (Foto: dpa)

Baschar al-Assad besuchte im vergangenen Oktober Wladimir Putin in Moskau. Seit dem gehen beide gemeinsam gegen den IS vor. (Foto: dpa)

Die „geheime Hauptstadt“

Syrien und Russland bereiten Großoffensive auf IS-Hochburg vor

Die syrische Armee hat mit russischer Luftunterstützung eine wichtige Verbindungsstraße in Richtung der IS-Hochburg Rakka erobert. Die Regierungstruppen planen eine Großoffensive auf die „geheime Hauptstadt“ der Terror-Miliz.

Die Plastiken von Bulle und Bär, die beiden Symbole für Optimismus und Pessimismus an der Börse, stehen vor der Deutschen Börse in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

Die Plastiken von Bulle und Bär, die beiden Symbole für Optimismus und Pessimismus an der Börse, stehen vor der Deutschen Börse in Frankfurt am Main. (Foto: dpa)

Zweifel am Bankensystem

Europas Börsen mit schweren Verlusten

Am Donnerstag verzeichneten die europäischen Börsen schwere Verluste. Im Zentrum standen einmal mehr Finanztitel. Die Flucht aus Bankaktien, die sich auch an der New Yorker Börse zeigte, hat inzwischen zu Beruhigungsversuchen der Politik geführt.

Der jetzige Premier Manuel Valls (li.) mit seinem Vorgänger und jetzigen Außenminister Jean Marc Ayrault bei der Amtsübergabe im April 2014. (Foto: dpa)

Der jetzige Premier Manuel Valls (li.) mit seinem Vorgänger und jetzigen Außenminister Jean Marc Ayrault bei der Amtsübergabe im April 2014. (Foto: dpa)

Hollande bildet Regierung um

Frankreich: Ex-Premier Ayrault wird neuer Außenminister

Der frühere französische Premier Jean-Marc Ayrault wird neuer Außenminister. Frankreichs Staatschef François Hollande ernannte den 66-jährigen Sozialisten im Zuge einer Regierungsumbildung. Ayrault war zwischen 2012 und 2014 der Vorgänger des jetzigen Premiers Manuel Valls.

Angela Merkel am Montag zu Gast beim türkischen Präsidenten Erdogan in Ankara. (Foto: dpa)

Angela Merkel am Montag zu Gast beim türkischen Präsidenten Erdogan in Ankara. (Foto: dpa)

Spielt die Kanzlerin auf Zeit?

Nato-Schiffe in der Ägäis: Merkel kämpft um die Gunst von Erdogan

Deutschland hat eine Nato-Mission für das Mittelmeer beantragt. Damit soll die Türkei im Kampf gegen Schlepper unterstützt werden. Tatsächlich ist die Aktion eine etwas hilflose Geste von Angela Merkel, um es sich mit dem türkischen Präsidenten Erdogan nicht zu verscherzen. Der steht wegen der militärischen Erfolge der Russen, Syrer und Kurden mit dem Rücken zur Wand.

Die europäische Stahlbranche gerät durch die chinesische Dumping-Politik unter Druck. (Foto: dpa)

Die europäische Stahlbranche gerät durch die chinesische Dumping-Politik unter Druck. (Foto: dpa)

Schutzlose gegen Dumping

EU ignoriert Warnungen: Europas Stahl-Industrie droht das Ende

Anders als die USA hat die EU trotz zahlreicher Warnungen aus der Branche bisher nichts unternommen, um die europäische Stahlindustrie gegen das Dumping aus China abzuschotten. Nun droht das Ende einer der wichtigsten Industrien - mit unabsehbaren Folgen für den Arbeitsmarkt in Europa.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)

Sozialsysteme sind ausgedünnt

Es gibt kein moralisches Recht auf unbeschränkte Einwanderung

Bei der Lösung der Flüchtlingsproblematik steht die Frage der sozialen Gerechtigkeit im Fokus der Öffentlichkeit. Dafür müssen die verantwortlichen Politiker einen Kompromiss finden, wie sie der Verpflichtung gegenüber ihrem Volk nachkommen und den Resepekt vor dem Asylrecht wahren können. Der Ökonom Reinhard Crusius fordert den sorgsamen Umgang mit dem Volksvermögen als Leitlinie der deutschen Asylpolitik.

US-Präsident Obama im März 2015. (Foto: dpa)

US-Präsident Obama im März 2015. (Foto: dpa)

Unternehmen skeptisch

US-Wirtschaft schwach: Unternehmen rechnen mit weniger Umsatz

Die US-Wirtschaft blickt pessimistisch in die kommenden Monate. Der amerikanische Mittelstand rechnet mit einem Abschwung und senkt die Ausgaben. Aber auch der Großhandel setzt auf den Abbau von Lagerbeständen, statt neu einzukaufen. Das wird die US-Wirtschaft in den kommenden Monaten weiter schwächen.

Der abkühlende Welthandel macht Reedern wie Møller Maersk zu schaffen. (Foto: dpa)

Der abkühlende Welthandel macht Reedern wie Møller Maersk zu schaffen. (Foto: dpa)

Eintrübung der Weltwirtschaft

Reederei Maersk: Massiver Gewinn-Einbruch wegen globaler Wirtschaftskrise

Der dänische Reederei- und Energiekonzern Maersk hat für den Dezember einen Nettoverlust von 2,5 Milliarden Dollar bekanntgegeben. Während die Energiesparte unter dem niedrigen Ölpreis leidet, macht der Reederei das stagnierende Frachtgeschäft zu schaffen.

Das Kernkraftwerk Indian Point liegt direkt am Hudson River rund 50 Kilometer von Manhattan entfernt. (Foto: dpa)

Das Kernkraftwerk Indian Point liegt direkt am Hudson River rund 50 Kilometer von Manhattan entfernt. (Foto: dpa)

Radioktivität 65.000 Prozent erhöht

Atom-Störfall bei New York: Radioaktives Tritium im Grundwasser

In einem Kernkraftwerk nahe New York ist radioaktives Wasser ausgelaufen. Das mit Tritium verseuchte Wasser sickerte nahe dem Hudson-River ins Grundwasser: Die Radioaktivität ist zum Teil bis zu 65.000 Prozent angestiegen.

Die Erben des bayrischen Königs erhalten bis heute Millionen als Ausgleich für die Abschaffung der Monarchie. (Foto: dpa)

Die Erben des bayrischen Königs erhalten bis heute Millionen als Ausgleich für die Abschaffung der Monarchie. (Foto: dpa)

Royale Alimente

Bayerns Königsfamilie bekommt Millionen-Unterhalt

Die Erben der bayrischen Königsfamilie bekommen immer noch eine Entschädigung für das Ende der Monarchie. Jedes Jahr fließen rund 14 Millionen Euro an die Mitglieder des Hauses Wittelsbach. Das Geld kommt von einer Stiftung, die der Freistaat eigens dafür gegründet hat.

Die Verteidigungsminister Michael Fallon (UK), Ashton Carter (USA) und Ursula von der Leyen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch in Brüssel. (Foto: dpa)

Die Verteidigungsminister Michael Fallon (UK), Ashton Carter (USA) und Ursula von der Leyen mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch in Brüssel. (Foto: dpa)

Aufrüstung in Europa

Gegen Russland: Nato beschließt massive Truppen-Erhöhung in Osteuropa

Die Nato hat die größte Truppen-Stationierung in Osteuropa seit dem Ende des Kalten Krieges beschlossen. Die Nato gibt als Grund für die Aufrüstung an, dass ein Angriff Russlands auf einen osteuropäischen Staat verhindert werden soll. Der Beschluss bleibt allerdings hinter den Forderungen der Hardliner zurück.

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel kann dem türkischen Präsidenten Erdogan militärisch nicht helfen. Hier beide am Montag in Ankara. (Foto: dpa)

Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel kann dem türkischen Präsidenten Erdogan militärisch nicht helfen. Hier beide am Montag in Ankara. (Foto: dpa)

Ein „Meer des Blutes“

Erdogan verliert die Nerven: Frontal-Angriff auf die USA

Die Kooperation der Amerikaner mit den Russen in Syrien bringt den türkischen Präsidenten Erdogan in massive Bedrängnis. Beide Großmächte kooperieren mit den Kurden – was Erdogan nun zu einem Frontal-Angriff gegen die US-Regierung bewegt hat. Denn die Regierung in Ankara bemerkt, dass ihr in Syrien die Felle davonschwimmen.

Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Potsdam erläutert am 04.04.2005 anhand einer Projektion einer Computersimulation die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: dpa)

Ein Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik in Potsdam erläutert am 04.04.2005 anhand einer Projektion einer Computersimulation die Ausbreitung von Gravitationswellen. Foto: dpa)

Gerüchte bestätigt

Jahrhundert-Erfolg: Forscher melden Entdeckung von Gravitationswellen

Nach jahrzehntelanger Suche konnten Weltraumforscher erstmals Gravitationswellen direkt beobachten. Damit haben sie eine 100 Jahre alte Vorhersage von Albert Einstein bestätigt. Gravitationswellen entstehen vor allem, wenn große Objekte wie Sterne beschleunigt werden. Sie stauchen und strecken den Raum.

Der Präsident der schwedischen Riksbank, Stefan Ingves, gab am Donnerstag die neuerliche Absenkung des Leitzinses bekannt. (Foto: dpa)

Der Präsident der schwedischen Riksbank, Stefan Ingves, gab am Donnerstag die neuerliche Absenkung des Leitzinses bekannt. (Foto: dpa)

Bislang erfolglos

Schwache Konjunktur: Notenbanken müssen Leitzinsen weiter senken

Die unsichere Wirtschaftslage und anhaltend niedrige Inflationsraten führen dazu, dass Zentralbanken ihre Leitzinsen weiter senken. Nach der schwedischen Riksbank hatte auch Serbiens Notenbank am Donnerstag den Leitzins herabgesetzt. Bisher hat die seit Jahren betriebene expansive Geldpolitik jedoch nicht den gewünschten Effekt erzielt.

Der Preisverfall wichtiger Rohstoffe wie Eisenerz bringt die Bergbaubranche in Schwierigkeiten. (Foto: dpa)

Der Preisverfall wichtiger Rohstoffe wie Eisenerz bringt die Bergbaubranche in Schwierigkeiten. (Foto: dpa)

Kürzung der Dividende möglich

Preisverfall bei Rohstoffen: Rio Tinto meldet hohen Verlust

Der Preisverfall wichtiger Rohstoffe bringen Bergbauunternehmen in Schwierigkeiten. Der australische Konzern Rio Tinto hat für das vergangene Jahr einen Geschäftsverlust von fast einer Milliarde Euro bekanntgegeben. Zudem sei geplant, Förderprojekte zu kürzen und Einsparungen vorzunehmen.

Deutsche Bank-Chef John Cryan kann kurzfristig aufatmen. CDS der Bank sanken am Mittwoch leicht im Preis. (Foto: dpa)

Deutsche Bank-Chef John Cryan kann kurzfristig aufatmen. CDS der Bank sanken am Mittwoch leicht im Preis. (Foto: dpa)

CDS verbilligen sich

Preise von Kreditausfall-Versicherungen der Deutschen Bank gehen zurück

Die Erholung europäischer Bankaktien hat sich am Mittwoch in einer Entspannung am Markt für Kreditausfallversicherungen (Credit Default Swaps – CDS) geäußert. Die Preise für CDS der Deutschen Bank gaben zwar etwas nach, waren aber immer noch fast doppelt so teuer wie Mitte Januar.

Probleme mit defekten Airbags von Takata gab es in der Vergangenheit schon öfters. (Foto: dpa)

Probleme mit defekten Airbags von Takata gab es in der Vergangenheit schon öfters. (Foto: dpa)

Defekte Airbags

Daimler ruft in den USA fast eine Million Autos zurück

Daimler ruft nach eigenen Angaben etwa 840.000 Fahrzeuge in den USA zurück. Grund dafür seien möglicherweise defekte Airbags des japanischen Zulieferers Takata. Daimler geht von Kosten über 300 Millionen Euro aus, die das Konzernergebnis für 2015 verringern werden.

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