Freundschaftliche Gespräche

Merkel bietet Griechenland Hilfe an

Bundeskanzlerin Angela Merkel, der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und der französische Präsident Francois Hollande trafen sich am Rande des EU-Gipfels in Riga (Lettland). (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel, der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und der französische Präsident Francois Hollande trafen sich am Rande des EU-Gipfels in Riga (Lettland). (Foto: dpa)

Griechenland und die EU bewegen sich zügig auf eine Einigung zu. Angela Merkel bietet Griechenland Hilfe an. Dabei handelt es sich vermutlich um neue Kredite.

Arbeitsministerin Andrea Nahles rechtfertigte das Gesetz mit dem Vorhaben, die Tarifautonomie zu stärken. (Foto: dpa)

Arbeitsministerin Andrea Nahles rechtfertigte das Gesetz mit dem Vorhaben, die Tarifautonomie zu stärken. (Foto: dpa)

Klagen angekündigt

Bundestag beschließt umstrittenes Tarif-Gesetz

Union und SPD stimmten am Freitag mit großer Mehrheit und gegen den Widerstand der Opposition für das Gesetz zur Tarif-Einheit. Das Gesetz dürfte im Juli in Kraft treten. Die Gewerkschaft Cockpit und der deutsche Beamtenbund kündigten bereits eine Verfassungsklage an.

So lange Fed-Chefin Janet Yellen den Leitzins nicht erhöht, befinden sich die Märkte in einer „Twilight-Zone“ , so die Bank of America. (Foto: dpa)

So lange Fed-Chefin Janet Yellen den Leitzins nicht erhöht, befinden sich die Märkte in einer „Twilight-Zone“ , so die Bank of America. (Foto: dpa)

Risikoreiche Anlagen

Ratlose Investoren flüchten in Cash und Gold

Die Bank of America rät ihren Anlegern trotz Niedrigzinsen dazu, mehr auf Cash zu setzen, als üblich. Zudem solle in Gold investiert werden. Die Märkte befänden sich nach Ende des QE in den USA und vor der lange erwarteten Zinserhöhung in einer Übergangsphase, die es zu überbrücken gilt. Als Gefahren in dieser Zeit drohen Flash Crash, mittelmäßige Zinsen und extreme Schwankungen im Handel.

Die USA haben die EU gegen ihren Willen zu den Sanktionen gegen Russland gezwungen. Während in Deutschland der bilaterale Handel um 35 Prozent eingebrochen ist, halten sich US-Konzerne offenbar nicht an die Strafmaßnahmen. (Foto: dpa)

Die USA haben die EU gegen ihren Willen zu den Sanktionen gegen Russland gezwungen. Während in Deutschland der bilaterale Handel um 35 Prozent eingebrochen ist, halten sich US-Konzerne offenbar nicht an die Strafmaßnahmen. (Foto: dpa)

Brüssel reagiert nicht

US-Geschäfte mit Russland: Nur die EU hält sich an Sanktionen

Der US-amerikanische Konzern Cisco soll sensible Technologie an den russischen Geheimdienst verkauft haben. Cisco hat damit gegen die Russland-Sanktionen verstoßen. Doch die US-Behörden nehmen keine Ermittlungen auf. Unklar bleibt, wie viel US-Firmen noch geheime Geschäfte mit Russland betreiben. Die EU hingegen hält sich weiterhin an die Sanktions-Vorgaben der USA.

Die Privathaushalte in Indien verfügen über insgesamt 20.000 Tonnen Gold. (Foto: dpa)

Die Privathaushalte in Indien verfügen über insgesamt 20.000 Tonnen Gold. (Foto: dpa)

Zinsen für Gold

Indien plant goldgedeckte Staatsanleihen

Gold ist in Indien die größte Liquiditäts-Reserve. Die Regierung in Neu Delhi will die Bürger über Gold-Konten und Gold-Staatsanleihen dazu verleiten, ihre Edelmetall-Bestände gegen Geld zu verpfänden. Die Eigentümer würden einen festgelegten Zinsertrag erhalten, im Gegenzug müssten sie ihr Gold abgeben.

Spanien, hier Premier Mariano Rajoy, will die EU-Quten zur Flüchltingsaufnahme nicht akzeptieren. (Foto: dpa)

Spanien, hier Premier Mariano Rajoy, will die EU-Quten zur Flüchltingsaufnahme nicht akzeptieren. (Foto: dpa)

Ungerechte Kriterien

Zu viele Arbeitslose: Spanien lehnt EU-Quote für Flüchtlinge ab

Die spanische Regierung hält den Anteil, den sie laut EU an Flüchtlinge aufnehmen soll, für zu hoch. Das von der Kommission vorgeschlagene Berechnungssystem müsse die hohe Arbeitslosigkeit in Spanien stärker berücksichtigen. Migranten aufzunehmen, denen man keine Arbeit bieten könne, sei ein Bärendienst.

Der IWF fordert das Ende staatlicher Zuschüsse für Strom. (Foto: dpa)

Der IWF fordert das Ende staatlicher Zuschüsse für Strom. (Foto: dpa)

Sonderfall Ukraine

IWF fordert weltweite Steuererhöhung für Energie

Mit staatlichen Geldern halten Länder weltweit ihre Energiepreise künstlich niedrig. Laut IWF machen die staatlichen Energie-Förderungen rund 6,5 Prozent der globalen Wirtschaftsleistung aus. Der IWF fordert ein Ende dieser Politik. Aber ohne Bezuschussung würde Energie gerade für die ärmere Bevölkerung zum Luxusgut.

Kampf ums Ackerland: Großinvestoren machen Bauern in der Uckermark Konkurrenz. (Foto: dpa)

Kampf ums Ackerland: Großinvestoren machen Bauern in der Uckermark Konkurrenz. (Foto: dpa)

Wegen staatlicher Förderungen

Preis-Explosion: Großkonzerne kaufen Bauern das Ackerland weg

Die Ackerpreise in der Uckermark erleben derzeit eine Preis-Explosion. Während Kleinbauern nicht mehr für die Pacht aufkommen können, kaufen Großkonzerne Ackerflächen auf. Durch den Einsatz von alternativen Technologien erhalten sie staatliche Fördergelder.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko trafen sich vor wenigen Tagen in Berlin. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko trafen sich vor wenigen Tagen in Berlin. (Foto: dpa)

„Krieg gegen Terror“ im Osten

Ukraine setzt offiziell Teile der Menschenrechte außer Kraft

Das ukrainische Parlament hat Teile der Menschenrechte außer Kraft gesetzt. Dies sei im „Krieg gegen den Terror“ nötig. Aus der EU liegt zu dem beispiellosen Akt keine Stellungnahme vor.

Das Kreditprogramm sei ein Zeichen für die Entschlossenheit der EU, die Zusammenarbeit mit den östlichen Partnern wie der Ukraine zu vertiefen, so Jean-Claude Juncker. (Foto: dpa)

Das Kreditprogramm sei ein Zeichen für die Entschlossenheit der EU, die Zusammenarbeit mit den östlichen Partnern wie der Ukraine zu vertiefen, so Jean-Claude Juncker. (Foto: dpa)

Eine leere Versprechung

EU lockt Ost-Europa mit 200 Millionen Euro

Die EU will in Ost-Europa Sympathien gewinnen und verkündet große Kredite für kleine Unternehmen. Interessant: Die EU scheut das direkte Füllhorn, deshalb handelt es sich um eine leere Versprechung.

Am Mittwoch begannen die Turbulenzen an der Börse in Hongkong. (Foto: dpa)

Am Mittwoch begannen die Turbulenzen an der Börse in Hongkong. (Foto: dpa)

Willkürliche Aktien-Kurse

China-Börse: Milliarden-Verluste schockieren Anleger

Am Mittwoch und Donnerstag kam es an der Hongkonger Börse zu deutlichen Aktien-Abstürzen der chinesischen Unternehmen Hanergy Thin Film und Goldin Properties. Die Hanergy-Aktien verloren 18,6 Milliarden Dollar, jene von Goldin 25 Milliarden Dollar an Wert. Eine plausible Erklärung für die beiden Crashs gibt es nicht.

Der griechische Finanzminister Yanis Vaoufakis, hier mit dem Belgier Johan Van Overtveldt, hat seine Minister-Kollegen heimlich auf Tonband aufgenommen. (Foto: dpa)

Der griechische Finanzminister Yanis Vaoufakis, hier mit dem Belgier Johan Van Overtveldt, hat seine Minister-Kollegen heimlich auf Tonband aufgenommen. (Foto: dpa)

Leak und Lauschangriff

Finanz-Eliten werden ruppig: Jetzt kämpft jeder gegen jeden

Ein französischer EZB-Direktor plaudert bei einem vertraulichen Dinner mit Spekulanten über die nächsten Schritte der EZB-Politik. Der griechische Finanzminister macht bei den Treffen mit seinen Kollegen heimliche Tonband-Aufnahmen. Wenn man die Verrohung der Sitten zum Maßstab nimmt, erscheint der schöne Elfenbeinturm der globalen Finanz-Eliten als morsches Gemäuer – mit akuter Einsturzgefahr.

Das US-Militär führt - in Begleitung von CNN-Reportern - Einsätze in der Nachbarschaft Chinas durch. (Screenshot)

Das US-Militär führt - in Begleitung von CNN-Reportern - Einsätze in der Nachbarschaft Chinas durch. (Screenshot)

„Verschwinden Sie!“

Peking nervös: US-Spionage-Flugzeug über chinesischem Meer

Ein Spionageflugzeug der USA drang am Mittwoch in den chinesischen Luftraum ein und wurde von der dortigen Marine zum Rückflug aufgefordert. Der US-Pilot reagierte nicht. An Bord der US-Maschine befand sich ein Team des CNN, welches den Fall dokumentierte.

Russlands Präsident Putin kommt IWF-Chefin Lagarde entgegen und stellt der Ukraine einen Kredit nicht fällig - vorerst nicht. (Foto: dpa)

Russlands Präsident Putin kommt IWF-Chefin Lagarde entgegen und stellt der Ukraine einen Kredit nicht fällig - vorerst nicht. (Foto: dpa)

Kredit nicht fälliggestellt

Ukraine-Schulden: Putin verzichtet auf Bitte des IWF auf Eskalation

Russlands Präsident Wladimir Putin verzichtet vorerst darauf, die Ukraine mit der Fälligstellung eines Kredits in die Pleite zu treiben. Dies geschähe auf ausdrücklichen Wunsch "unserer Partner in der Ukraine und des IWF", sagte Putin in Moskau. Zugleich betonte Russland, dass damit der Rechtsanspruch auf die Kredite nicht aufgegeben werde.

Das Sozialverhalten der Menschenaffen ist dem der Menschen ähnlicher als bisher angenommen. (Foto: Primate Research Institute, Kyoto University/dpa)

Das Sozialverhalten der Menschenaffen ist dem der Menschen ähnlicher als bisher angenommen. (Foto: Primate Research Institute, Kyoto University/dpa)

Menschenähnliches Verhalten

Erst umschauen, dann gehen: Schimpansen verstehen Straßenverkehr

Forscher finden immer mehr Hinweise auf ein menschenähnliches Sozialverhalten bei Schimpansen. In Uganda wurden die Affen beim Überqueren einer Straße gefilmt. Die Beobachtungen beweisen Rücksicht auf Artgenossen und Anpassungsvermögen an die vom Menschen geprägte Umwelt.

Die Kamera erkennt die Umgebung und weist den Weg zum richtigen Terminal. (Foto: TU Wien)

Die Kamera erkennt die Umgebung und weist den Weg zum richtigen Terminal. (Foto: TU Wien)

Nie mehr Terminal suchen

Für Flughafen oder Bahnhof: Navi-App führt durch Gebäude

Ein virtueller Navigationsassistent kann Nutzer künftig durch komplexe Gebäude führen. Die TU Wien hat eine App entwickelt, die in das Live-Bild der Smartphone Kamera automatisch die richtigen Wegweiser einblendet. Das System funktioniert ganz ohne GPS-Daten.

Ameisen hören besser: Mit der Insekten-Technologie sollen Hörgeräte Störgeräusche künftig besser filtern. (Foto: dpa)

Ameisen hören besser: Mit der Insekten-Technologie sollen Hörgeräte Störgeräusche künftig besser filtern. (Foto: dpa)

Für präzisere Hörgeräte

Forscher entwickeln „Insektenohr“ für Hörgeschädigte

Forscher haben Hörgeräte entwickelt, die wie die Ohren von Insekten funktionieren. So sollen Probleme wie störende Hintergrundgeräusche und Rückkopplung vermieden werden. Zudem soll der Träger besser wahrnehmen, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt.

Die russische Hardware kommt in Form des Yota-Phone derzeit auf den US-Markt, nun will Russland auch eigene Software dafür entwickeln. (Screenshot)

Die russische Hardware kommt in Form des Yota-Phone derzeit auf den US-Markt, nun will Russland auch eigene Software dafür entwickeln. (Screenshot)

Geheimdienste haben keinen Zugriff

Gegen Google: Russland entwickelt eigenes Betriebssystem für Smartphones

Russland hat Pläne für die Entwicklung eines eigenen Betriebssystems für Smartphones vorgestellt. Das System soll auf Open-Source Software basieren und mit den US-Anbietern Android und iOS konkurrieren. Mit einem eigenen Programm wolle die Regierung zudem eine Überwachung durch die NSA verhindern.

Unerwünschte Fotos könnten durch das „Snapchat IRL“ verhindert werden. (Foto: dpa)

Unerwünschte Fotos könnten durch das „Snapchat IRL“ verhindert werden. (Foto: dpa)

Gesicht wird unkenntlich gemacht

Gegen Überwachung: Halskette schützt vor heimlichen Foto-Aufnahmen

Ein kleines Gadget soll künftig davor schützen, heimlich fotografiert zu werden. Der Detektor wird als Halskette getragen und erkennt, wenn Kameralinsen auf ihn gerichtet werden. Ein Infrarot-Blitz macht das Gesicht des Trägers auf Fotos unkenntlich.

Für die textile Außenhaut haben sich die EDAG Designer von einem Pflanzenblatt inspirieren lassen. (Foto: EDAG)

Für die textile Außenhaut haben sich die EDAG Designer von einem Pflanzenblatt inspirieren lassen. (Foto: EDAG)

Metall wird überflüssig

Zukunftsforscher: Das Auto von übermorgen besteht aus Stoff und Papier

Autos werden künftig aus Stoff und Papier bestehen. Möglich macht dies ein automatisierter Verkehr, in dem Unfälle so weit ausgemerzt sind, dass eine harte Hülle als Aufprallschutz überflüssig wird, so der Zukunftsforscher Thomas Strobel. Hightech-Textilien machen das Auto vielmehr zum fahrenden Zelt, das sicher isoliert und Zusammenstöße weich abfedert.

Die Drohnen sollen in Schwärmen jagen und sind dabei so gut wie unsichtbar und unhörbar. (Screenshot)

Die Drohnen sollen in Schwärmen jagen und sind dabei so gut wie unsichtbar und unhörbar. (Screenshot)

Im Schwarm günstiger

Vorbild Heuschrecke: US-Militär entwickelt Mini-Drohnen-Schwarm

Das US-Militär hat Mini-Drohnen entwickelt, die sich wie ein Heuschrecken-Schwarm verhalten. Sie funktionieren lautlos, ohne Motor und sind so schlicht gebaut, dass die Entwickler von „Wegwerf-Drohnen“ sprechen. Die Flugroboter sollen Feinde allein durch ihre zahlenmäßige Überlegenheit besiegen.

Das Mittelmeer wird zum Kriegsschauplatz. Bisher waren Kriegsschiffe, wie hier die britische HMS Illustrious vor der Nato-Basis im spanischen Rota, nur zu Manöver-Zwecken unterwegs. (Foto: dpa)

Das Mittelmeer wird zum Kriegsschauplatz. Bisher waren Kriegsschiffe, wie hier die britische HMS Illustrious vor der Nato-Basis im spanischen Rota, nur zu Manöver-Zwecken unterwegs. (Foto: dpa)

Moralische Bankrott-Erklärung

Nato gegen Flüchtlinge: Das Mittelmeer wird zum Kriegs-Gebiet

Die Nato will die EU beim Kampf gegen Flüchtlingsboote unterstützen. Die EU hat sich auf ein militärisches Vorgehen gegen Schleuser als bevorzugten Umgang mit den Flüchtlingen festgelegt. Ein geheimes Strategie-Papier sieht sogar militärische Operationen in Libyen vor. Die Erklärung des Mittelmeers zum Kriegsgebiet ist eine moralische und politische Bankrotterklärung.

Im Dienste der USA hat der BND die EU-Kommission und die französische Regierung ausspioniert. Nun fragen sich die Freunde: Was wusste Angela Merkel von dieser bemerkenswerten Illoyalität? (Foto: dpa)

Im Dienste der USA hat der BND die EU-Kommission und die französische Regierung ausspioniert. Nun fragen sich die Freunde: Was wusste Angela Merkel von dieser bemerkenswerten Illoyalität? (Foto: dpa)

Wer einmal lügt

Die Freunde in Brüssel und Paris ausspioniert: Es wird eng für Angela Merkel

Der BND soll im Dienst der NSA nicht nur europäische Unternehmen, sondern auch die französische Regierung und die EU-Kommission ausspioniert haben. Erstmals werfen Politiker der Bundesregierung Lügen vor. Die Nachbarn und Verbündeten müssen sich fragen: Auf welcher Seite stand Angela Merkel? Die mächtigste Frau der Welt schweigt und hofft, dass das Gewitter vorüberzieht - und sich nicht zu einer melodramatischen Kanzlerinnen-Dämmerung auswächst.

Auf einer internationalen Konferenz diskutieren die Zentralbanken der Schweiz, der USA und der Eurozone weitere mögliche Einschränkungen beim Bargeld. Die Zentralbanken wollen sicherstellen, dass auch höhere Strafzinsen durchgesetzt werden können. (Foto: dpa)

Auf einer internationalen Konferenz diskutieren die Zentralbanken der Schweiz, der USA und der Eurozone weitere mögliche Einschränkungen beim Bargeld. Die Zentralbanken wollen sicherstellen, dass auch höhere Strafzinsen durchgesetzt werden können. (Foto: dpa)

Lage ist offenbar ernst

Zentralbanken diskutieren Bargeld-Verbot, um globale Bank-Flucht zu stoppen

Die Zentralbanken wollen bei einer Tagung über die effektivste Strafe für das Halten von Bargeld beraten. Die Neue Zürcher Zeitung untersucht die Möglichkeiten, wie „im Notfall“ das Bargeld eingeschränkt werden kann. Man kann das hektische Treiben durchaus als Crash-Vorbereitungen sehen. Offenbar wissen die Zentralbanken mehr über den tatsächlichen Zustand des Finanzsystems als sie öffentlich einräumen.

Die Weltmacht im War-Room: Hillary Clinton und Barack Obama beobachten im Weißen Haus die Gefangennahme und Erschießung von Osama bin Laden. (Foto: Official White House Photo/Pete Souza/dpa)

Die Weltmacht im War-Room: Hillary Clinton und Barack Obama beobachten im Weißen Haus die Gefangennahme und Erschießung von Osama bin Laden. (Foto: Official White House Photo/Pete Souza/dpa)

Viele Krisen, falsche Lösungen

Die eigenen Werte verraten: Das Ende Amerikas als Weltmacht

Die USA verlieren den Nimbus einer Weltmacht. In kurzer Folge konnte die US-Regierung ihre geopolitischen Interessen an mehreren Schauplätzen nicht mehr durchsetzen und musste – mehr oder weniger ungeordnet – den Rückzug antreten. Die nächste Schlappe droht im Jemen. In den USA selbst wächst die Kritik an einer einfallslos-monolithischen Politik-Doktrin.