EU-Diplomaten gegen Putin

Ukraine ruft um internationale Militär-Hilfe gegen Russland

Im November traf der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini auf einer EU-Außenminister-Konferenz in Brüssel. Klimkin fordert direkte Militär-Hilfen von der EU und den USA. (Foto: dpa)

Im November traf der ukrainische Außenminister Pawel Klimkin die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini auf einer EU-Außenminister-Konferenz in Brüssel. Klimkin fordert direkte Militär-Hilfen von der EU und den USA. (Foto: dpa)

Die ukrainische Regierung sagt, dass Russland die Rebellen mit High-Tech-Waffen ausgerüstet habe. Diese seien der regulären Armee überlegen. Deshalb fordert Kiew vom Westen direkte Militär-Hilfen. Weiteres Kopfzerbrechen bereitet der Regierung die steigende Anzahl an Deserteuren.

Der ukrainische Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk setzt sich bei US-Vizepräsident Joe Biden für einen NATO-Beitritt seines Landes ein. (Foto: dpa)

Der ukrainische Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk setzt sich bei US-Vizepräsident Joe Biden für einen NATO-Beitritt seines Landes ein. (Foto: dpa)

Rebellen wollen Mariupol

„Ohne die Hafenstadt Mariupol hat die Volksrepublik Donezk keine Chance“

Christian Wehrschütz vom ORF hat die Entwicklung in der Ost-Ukraine von Anfang an in der Region beobachtet. Er glaubt, dass es zu einem Kampf um Mariupol kommen werde. Die von den Rebellen ausgerufene Volksrepublik Donzek brauche den strategisch wichtigen Hafen. Er sieht die Wurzel der Spannungen als Folge der Spannungen aus dem Kalten Krieg.

Die Vergangenheit der Ukraine bestimmt die Gegenwart. Gedenkmarsch von Ukrainern für 300 Studenten, die 1918 im Kampf gegen die Rote Armee gefallen sind. (Foto: dpa)

Die Vergangenheit der Ukraine bestimmt die Gegenwart. Gedenkmarsch von Ukrainern für 300 Studenten, die 1918 im Kampf gegen die Rote Armee gefallen sind. (Foto: dpa)

Versorgungs-Weg zu Russland

Ost-Ukraine: Kessel-Schlacht um Eisenbahn-Verbindung

In der Ost-Ukraine tobt in der Stadt Debalzewo eine Kessel-Schlacht. Die Rebellen haben ukrainische Soldaten umzingelt. Einen Ausweg gibt es nicht. Debalzewo verbindet zwei Rebellen-Gebiete und ist wichtig für den Güterverkehr aus Russland.

US-Präsident Barack Obama und US-Generalbundesanwalt Eric Holder wollen ausländische Spione-Ringe in ihrer Heimat enttarnen. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama und US-Generalbundesanwalt Eric Holder wollen ausländische Spione-Ringe in ihrer Heimat enttarnen. (Foto: dpa)

„Ungeheuerlicher Vorfall“

Verdacht der Finanz-Spionage: USA erheben Anklage gegen drei Russen

In den USA wurde ein angeblicher russischer Spionage-Ring gesprengt. Die Mitglieder des Rings sollen ein Banker aus New York und zwei russische Diplomaten sein. Ein hochrangiger FBI-Mitarbeiter sagt, dass dieser Fall besonders „ungeheuerlich“ sei, weil ein ausländischer Spion im Finanzsektor platziert wurde.

Die Fed, hier Präsidentin Janet Yellen, wird künftig Negativ-Zinsen für Bankreservekonten einführen, vermutet US-Ökonom Patrick Barron. (Foto: dpa)

Die Fed, hier Präsidentin Janet Yellen, wird künftig Negativ-Zinsen für Bankreservekonten einführen, vermutet US-Ökonom Patrick Barron. (Foto: dpa)

Um Dollar abzuwerten

US-Ökonom: Auch in den USA müssen Anleger mit Negativ-Zinsen rechnen

Die Fed wird sich ein Beispiel an der Schweiz nehmen und Negativ-Zinsen für Bankeinlagen einführen. Die Geldhäuser werden die Straf-Gebühren an ihre Kunden weitergeben. So soll der Dollar gesenkt und die US-Exportindustrie zufriedengestellt werden, prognostiziert ein US-Ökonom.

Mit der alten Regierung hat das griechische Volk auch die Troika entmachtet, so die Autoren Weik und Friedrich. Hier eine Demonstration gegen die Sparpolitik im Januar 2014 (Foto: dpa)

Mit der alten Regierung hat das griechische Volk auch die Troika entmachtet, so die Autoren Weik und Friedrich. Hier eine Demonstration gegen die Sparpolitik im Januar 2014 (Foto: dpa)

Hoffnung auf Neustart

Weik und Friedrich: Griechenland hat die EU abgewählt

Das offensichtlich für Europas politische Eliten unvorstellbare ist in Griechenland geschehen – sie wurden vom Volk eiskalt abgewählt. So sehen die Wirtschafts-Autoren Mattias Weik und Marc Friedrich den Wahlsieg der Syriza in Griechenland. Die Ökonomen erhoffen sich dadurch den für die "bankrotten Erfinder der Demokratie" dringend erforderlichen Neustart.

Di EZB spielt bei der Griechenland-Rettung die entscheidende Rolle im Hintergrund: Der Finne Erkki Liikanen (zweiter von links) fordert eine Einigung Griechenlands mit der EU. Sonst droht die Staatspleite. (Foto: dpa)

Di EZB spielt bei der Griechenland-Rettung die entscheidende Rolle im Hintergrund: Der Finne Erkki Liikanen (zweiter von links) fordert eine Einigung Griechenlands mit der EU. Sonst droht die Staatspleite. (Foto: dpa)

Wer finanziert Schuldenschnitt?

EZB stellt Ultimatum: Ohne Einigung keine Kredite an griechische Banken

Die EZB hat Griechenland und der EU gedroht, ab dem 28. Februar keine Kredite mehr an das Land zu vergeben, wenn das aktuelle Kredit-Programm nicht verlängert werden sollte. Die Drohung könnte Teil eines Plans der EZB sein, die griechischen Schulden auf Europa zu verteilen. Denn auch die EZB spricht nicht mehr von Troika-Auflagen. Das Ultimatum setzt die EU stärker unter Druck als Griechenland.

Angela Merkel, Martin Schulz und Francois Hollande: Wer übernimmt die Rechnung für die Banken-Rettung in Europa? (Foto: dpa)

Angela Merkel, Martin Schulz und Francois Hollande: Wer übernimmt die Rechnung für die Banken-Rettung in Europa? (Foto: dpa)

Alternativlos in der Sackgasse

Der große Knall: Tsipras präsentiert Merkel die Rechnung für die Banken-Rettung

Griechenland könne die EU nicht mehr erpressen, behauptet Wolfgang Schäuble. Doch er weiß, dass das nicht stimmt: Alexis Tsipras hat der EU die Rechnung für die Banken-Rettung auf den Tisch geknallt. Er geht dabei überlegt vor und hat längst eine Allianz mit mächtigen Verbündeten geschmiedet. Alle Blicke richten sich nun auf die europäischen Steuerzahler. Die trunkene Runde in Berlin hört den Kellner rufen: „Sperrstunde!“ Angela Merkel blickt mürrisch zur Seite und hofft, dass das alles nur ein böser Traum ist.

Bundespräsident Richard von Weizsäcker bei seiner berühmten Rede: «Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung», sagte Weizsäcker 1985 - und setzte damit den Ton für die Debatte, mit dem vor allem Revanchisten und Holocaust-Leugnern ein wirkungsvoller Riegel vorgeschoben wurde. (Foto: dpa)

Bundespräsident Richard von Weizsäcker bei seiner berühmten Rede: «Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung», sagte Weizsäcker 1985 - und setzte damit den Ton für die Debatte, mit dem vor allem Revanchisten und Holocaust-Leugnern ein wirkungsvoller Riegel vorgeschoben wurde. (Foto: dpa)

Historischer Präsident

Richard von Weizsäcker ist tot: Er setzte den Ton im Umgang mit den Nazi-Verbrechen

Der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker ist am Samstag im Alter von 94 Jahren gestorben. Als ein Markstein seiner Amtszeit gilt die Rede vom 8. Mai 1985 zum 40. Jahrestag des Kriegsendes, in der er den Ton für die Befassung mit den deutschen Verbrechen der Nazi-Zeit setzte. Er bezeichnete den Tag des Kriegsendes und den Zusammenbruch des Nazi-Regimes als «Tag der Befreiung» und trug dazu bei, dass diese Sichtweise zum Teil des allgemeinen deutschen Geschichtsverständnisses wurde.

Russische und dagestanische Sicherheitskräfte nach einem Anschlag im Jahr 2012. In den vergangenen Jahren ist es in der russischen Republik Dagestan immer wieder zu Anschlägen und Zusammenstößen gekommen. (Foto: dpa)

Russische und dagestanische Sicherheitskräfte nach einem Anschlag im Jahr 2012. In den vergangenen Jahren ist es in der russischen Republik Dagestan immer wieder zu Anschlägen und Zusammenstößen gekommen. (Foto: dpa)

Aufstand im Nordkaukasus

Human Rights Watch: Russland führt einen geheimen Krieg im Kaukasus

Russische Sicherheitskräfte kämpfen in Dagestan gegen regionale Rebellen. Im Zuge der Gefechte werden ganze Dörfer von unbeteiligten Zivilisten „ausgelöscht“ und geplündert. Das berichtet die Menschenrechts-Organisation Human Rights Watch.

Ein einfacher Fruchtgummi-Drop wird durch das VR-Headset zu einer saftigen Apfeltorte. (Foto: projectnourished)

Ein einfacher Fruchtgummi-Drop wird durch das VR-Headset zu einer saftigen Apfeltorte. (Foto: projectnourished)

Virtuelles Essen

Sushi und Schnitzel: Virtuelle Gourmet-Gerichte aus Frucht-Gummi

Ein Team aus Designern, Ingenieuren und Köchen hat ein Projekt gestartet, das aus simplen Fruchtgummi-Drops virtuelle Gourmet-Gerichte zaubern kann. Eine Virtual-Reality-Brille sorgt dabei für die optische Illusion, 3-D-Drucker und Aroma-Diffusoren sorgen für den Geschmack. So könnten beispielsweise Diabetiker wieder ohne Reue Kuchen essen.

Donald Tusk (li.) sieht die Speicherung der Fluggastdaten als vorrangiges Mittel im Anti-Terror-Kampf. Sein Vorgänger Herman Van Rompuy war dabei am Widerstand der Datenschützer gescheitert. (Foto: dpa)

Donald Tusk (li.) sieht die Speicherung der Fluggastdaten als vorrangiges Mittel im Anti-Terror-Kampf. Sein Vorgänger Herman Van Rompuy war dabei am Widerstand der Datenschützer gescheitert. (Foto: dpa)

42 Daten pro Bürger

EU plant fünf Jahre Speicherzeit für alle Fluggastdaten

Die Daten jedes Bürgers, der ein Flugzeug in oder nach Europa betritt, sollen nach Plänen der EU-Kommission für fünf Jahre gespeichert werden. Ein begründeter Verdacht sei für die Speicherung demnach nicht mehr nötig. Die Daten umfassen etwa Adressen, Kontonummern oder besondere Mahlzeiten.

Boeing befördert künftig nicht mehr nur Fluggäste über den Atlantik, sondern auch Astronauten zur ISS. (Screenshot)

Boeing befördert künftig nicht mehr nur Fluggäste über den Atlantik, sondern auch Astronauten zur ISS. (Screenshot)

NASA vergibt Auftrag

Private Raumfahrt: Boeing bringt ab 2017 Astronauten ins All

Als erstes Privatunternehmen überhaupt wird Boeing Astronauten zur internationalen Raumstation ISS bringen. Im Juli 2017 startet der erste bemannte Testflug. Mit dem Auftrag hat Boeing den Konkurrenten Space X knapp überholt und löst künftig die russischen Sojus-Kapseln ab.

Für die Weitergabe von Nutzerdaten soll Facebook-CEO Mark Zuckerberg ein Bußgeld an Deutschland zahlen. (Foto: dpa)

Für die Weitergabe von Nutzerdaten soll Facebook-CEO Mark Zuckerberg ein Bußgeld an Deutschland zahlen. (Foto: dpa)

Kritik an neuen AGBs

Weitergabe von Kundendaten: Deutschland droht Facebook mit Bußgeld

Facebook droht in Deutschland ein Bußgeld wegen der Verwertung von Kundendaten. Laut AGB-Änderung übermittelt das Netzwerk seine Daten auch an Tochterunternehmen wie Whatsapp. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Casper will dies per Anordnung untersagen.

Die Batterie-Sationen sollen nicht größer sein als Geldautomaten und überall in den Städten aufgestellt werden. (Screenshot)

Die Batterie-Sationen sollen nicht größer sein als Geldautomaten und überall in den Städten aufgestellt werden. (Screenshot)

Tauschen statt Warten

Keine Wartezeiten beim Aufladen: Batterien-Swap für Elektro-Roller

Ein neues Tausch-System für Batterien verkürzt Elektro-Roller-Fahrer künftig die Wartezeit beim Aufladen. Die so genannten Swap-Stationen sind vergleichbar mit Geldautomaten und sollen weltweit in Städten installiert werden. An den Stationen können Nutzer der „Smart-Scooter“ ihre leere Batterie gegen eine frisch aufgeladene austauschen.

Die App „Am I going down“ beantwortet Flugreisenden schon vor dem Einsteigen, wie wahrscheinlich sie abstürzen werden. (Foto: dpa)

Die App „Am I going down“ beantwortet Flugreisenden schon vor dem Einsteigen, wie wahrscheinlich sie abstürzen werden. (Foto: dpa)

„Am I going down?“

Neue App sagt Absturzrisiko von Flugzeugen voraus

Flugreisende können künftig vor dem Boarding erfahren, wie groß das Risiko ist, abzustürzen. Eine App nutzt Millionen Flug-Statistiken, um das Sicherheitsrisiko bei jedem Flug zu berechnen. Die Zahlen sollen Menschen mit Flugangst helfen, sich sicherer zu fühlen.

Forensische Experten der französischen Polizei untersuchen in der Nacht eine Wohnung in Reims. Die entscheidende Frage ist nun: Wer hat die Killer in die Redaktion von Charlie Hebdo geschickt? (Foto: dpa)

Forensische Experten der französischen Polizei untersuchen in der Nacht eine Wohnung in Reims. Die entscheidende Frage ist nun: Wer hat die Killer in die Redaktion von Charlie Hebdo geschickt? (Foto: dpa)

Wer hat die Killer geschickt?

Charlie Hebdo: Der neue Weltkrieg greift nach der Freiheit in Europa

Die entscheidende Frage zur Aufklärung des Anschlags gegen Charlie Hebdo ist: Wer sind die Auftraggeber der Killer? Wer sind die Hintermänner? Wer profitiert von der symbolischen Tat? Was genau bezwecken die Drahtzieher? Die Antwort werden die Regierungen in Europa nicht mit pathetischen Reden finden, sondern mit nüchternen Realpolitik: Sie müssen den Fall wirklich aufklären. Sonst wird Europa unversehens zum nächsten Schauplatz eines längst tobenden Weltkriegs. Er kann zur Zerstörung der freiheitlichen Gesellschaftsordnung führen.

Angela Merkel unterstützt ihren Parteifreund Antonis Samaras. Zugleich wollen sie und Wolfgang Schäuble die neue Griechenland-Krise nützen, um eine unwiderrufliche Schulden-Gemeinschaft in der EU zu etablieren. (Foto: dpa)

Angela Merkel unterstützt ihren Parteifreund Antonis Samaras. Zugleich wollen sie und Wolfgang Schäuble die neue Griechenland-Krise nützen, um eine unwiderrufliche Schulden-Gemeinschaft in der EU zu etablieren. (Foto: dpa)

Syriza stoppen, EZB ermächtigen

Euro-Zone auf der Kippe: Merkel und Schäuble bereiten Notfall-Plan vor

Angela Merkel und Wolfgang Schäuble wollen der gescheiterten griechischen Regierung einen Schuldenschnitt auf Kosten der europäischen Steuerzahler anbieten. Damit soll ein Sieg der Linkspartei Syriza verhindert werden. Zugleich soll die Krise genutzt werden, das Ende der Budget-Hoheit der Nationalstaaten in der Euro-Zone erzwingen. Faktisch wird die EZB dann das letzte Wort haben, wie die Steuergelder der Europäer verwendet werden.

Russland reicht Europa die Hand und schlägt der EU vor, statt des Freihandelsabkommens TTIP eine Partnerschaft mit der neuen Eurasischen Wirtschaftsunion einzugehen. (Foto: dpa)

Russland reicht Europa die Hand und schlägt der EU vor, statt des Freihandelsabkommens TTIP eine Partnerschaft mit der neuen Eurasischen Wirtschaftsunion einzugehen. (Foto: dpa)

Einladung zu Eurasischer Union

Schachzug gegen die USA: Russland rät EU zum Ausstieg aus dem TTIP

Russland hat einen überraschenden Vorschlag zur Überwindung der Spannungen mit der EU präsentiert: Die EU solle auf das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA verzichten und stattdessen eine Partnerschaft mit der neu geschaffenen Eurasischen Wirtschaftsunion eingehen. Eine Freihandels-Zone mit den Nachbarn sei sinnvoller als ein Deal mit den USA.

Die Redaktion der Zeitung Kanere im kenianischen Flüchtlingscamp Kakuma. (Foto: Marcel Kolvenbach)

Die Redaktion der Zeitung Kanere im kenianischen Flüchtlingscamp Kakuma. (Foto: Marcel Kolvenbach)

Menschen dritter Klasse

Aus diesem Lager erscheint die Flucht über das Mittelmeer wie eine Verheißung

Die riskante Flucht über das Mittelmeer bedeutet für viele „Lager-Insassen“ in einem der Flüchtlingslager in Afrika eine Verheißung des Paradieses. Menschen, die zuvor als Lehrer, Handwerker oder Arzt gearbeitet haben, werden über Nacht entrechtet, Menschen allenfalls dritter Klasse. Der Filmemacher Marcel Kolvenbach, der jahrelang in verschiedenen Ländern Afrikas gelebt hat, schildert, dass das Leben im Lager eine Hölle ist, die möglich wird, weil sich die lokalen Eliten mit den Profiteuren der Globalisierung verbündet haben.