Der ukrainische Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk mit Präsident Petro Poroschenko am 16. Juli 2015 im Parlament in Kiew. (Foto: dpa)

Der ukrainische Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk mit Präsident Petro Poroschenko am 16. Juli 2015 im Parlament in Kiew. (Foto: dpa)

Streit in der Ukraine: Premier Jazenjuk droht mit Rücktritt

Der Streit zwischen dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und Premier Arseni Jazenjuk eskaliert. Jazenjuk droht, mit seinem gesamten Kabinett zurückzutreten. Vier Minister hatten bereits ihre Rücktritte angekündigt, später aber wieder zurückgezogen.

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Bundesbankpräsident Jens Weidmann und Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)

Bundesbankpräsident Jens Weidmann und Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)

Abschaffung des Bargelds: Bundesbank stellt sich gegen Schäuble

Die Bundesbank lehnt die von der Bundesregierung geplante Obergrenze von 5.000 Euro für Bargeldzahlungen ab. Schließlich seien Banknoten das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, so Bundesbankpräsident Jens Weidmann.

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US-Präsident Barack Obama. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama. (Foto: dpa)

USA in der Krise: Unternehmen streichen massiv Jobs

US-Unternehmen haben zu Jahresbeginn weniger neue Jobs geschaffen als vorhergesehen. Zwar sind die Stundenlöhne leicht gestiegen. Trotzdem ist die Zahl jener, die auf Lebensmittelmarken angewiesen sind, auf einem Rekordhoch.

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Das Regency Hotel in Dublin am 5. Februar 2016. (Foto: Twitter)

Das Regency Hotel in Dublin am 5. Februar 2016. (Foto: Twitter)

Dublin: Männer stürmen Hotel-Lobby mit Kalaschnikows

Drei Männer haben die Lobby eines Dubliner Hotels gestürmt. Bei der anschließenden Schießerei kam mindestens eine Person ums Leben. Die Täter entkamen in einem Lieferwagen.

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Die Frachtkosten sinken kontinuierlich, ein Nachfrageanstieg ist aber nicht in Sicht. (Foto: dpa)

Die Frachtkosten sinken kontinuierlich, ein Nachfrageanstieg ist aber nicht in Sicht. (Foto: dpa)

Welthandel bricht ein: Baltic-Dry-Index stürzt auf Allzeit-Tief

Der Baltic Dry ist am Freitag so tief gesunken wie noch nie zuvor. Der Index bildet die Frachtkosten wichtiger Rohstoffe wie Eisenerz, Kohle und Kupfer ab. In der Regel ist die Container-Schifffahrt einer der wichtigsten Frühindikatoren für die Weltwirtschaft. Vor allem in China lässt die Nachfrage nach.

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Mario Draghi am 1. Februar 2016 im Europäischen Parlament in Straßburg. (Foto: dpa)

Mario Draghi am 1. Februar 2016 im Europäischen Parlament in Straßburg. (Foto: dpa)

EZB bereitet Abschaffung des 500-Euro-Scheins vor

Die EZB prüft offenbar die Abschaffung des 500-Euro-Scheins. Diese Pläne soll Mario Draghi vor EU-Abgeordneten bekanntgegeben haben. Offen sei nur noch, wie man diesen Schritt kommuniziere.

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Die Schweizer setzten in Zeiten von Niedrigzins auf Bargeld. (Foto: dpa)

Die Schweizer setzten in Zeiten von Niedrigzins auf Bargeld. (Foto: dpa)

Wenig Vertrauen in Banken: Schweizer setzen auf Bargeld

Schweizer Bürger heben in großem Stil Bargeld ab. Besonders der 1000-Franken-Schein ist beliebt, seine Umlaufzahlen steigen seit mehr als zwei Jahren unvermindert an. Der Schweizer Trend hin zum Bargeld findet in einer Zeit statt, in der einige bedeutende Stimmen aus der Wirtschaft dessen Abschaffung fordern.

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Mehr als 200.000 Bürger protestierten am 10.10.2015 gegen das transatlantische Handelsabkommen TTIP. (Foto: dpa)

Mehr als 200.000 Bürger protestierten am 10.10.2015 gegen das transatlantische Handelsabkommen TTIP. (Foto: dpa)

Deutsche Richter kritisieren geplantes TTIP-Gericht

Die EU-Kommission überlegt, für TTIP ein neues „Investitionsgericht“ zu schaffen, um die Debatte über Schiedsgerichte zu beenden. Der Vorschlag entbehre jeder Rechtsgrundlage und die nationalen Gerichte müssten sich diesem Gericht beugen, kritisiert der Deutsche Richterbund. Auch gebe es Zweifel an der Unabhängigkeit der Richter an solch einem Gericht.

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Ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge nimmt im Dezember 2015 in Heidelberg in der BAMF-Außenstelle mit Hilfe eines elektronischen Scanners die Fingerabdrücke eines Flüchtlings. (Foto: dpa)

Ein Mitarbeiter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge nimmt im Dezember 2015 in Heidelberg in der BAMF-Außenstelle mit Hilfe eines elektronischen Scanners die Fingerabdrücke eines Flüchtlings. (Foto: dpa)

Behörde meldet hunderttausende offene Asyl-Fälle in Deutschland

Die Zahl der offenen Asylfälle in Deutschland liegt bei rund 700.000, so das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Statt der erforderlichen 6.000 Anträge am Tag schaffen die Behörden gerademal 2.000. Die Bundesregierung hat bereits das Hartz-IV-Gesetz geändert. Künftig sollen sich die Mitarbeiter der Jobcenter um die Bearbeitung kümmern.

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Recep Tayyip Erdoğan und Wladimir Putin. (Foto: dpa)

Recep Tayyip Erdoğan und Wladimir Putin. (Foto: dpa)

Russland: Einmarsch der Türkei in Syrien steht unmittelbar bevor

Das Verteidigungsministerium in Moskau hat offenbar Hinweise auf einen bevorstehenden Einmarsch der Türkei in Syrien. Der Ölpreis steigt, die Märkte sind nervös.

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Der österreichische Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil am 29. Januar 2016 in Spielfeld. (Foto: dpa)

Der österreichische Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil am 29. Januar 2016 in Spielfeld. (Foto: dpa)

Österreich: Polizei darf Fingerabdrücke von Flüchtlingen nicht speichern

Eine Verordnung verbietet der Polizei im österreichischen Spielfeld, die Fingerabdrücke von Flüchtlingen zu speichern, die nach Deutschland weiterreisen. Dies ermögliche eine mehrmalige Einreise, auch unter falschem Namen oder mit unterschiedlichen Dokumenten, warnt die Volksanwaltschaft.

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Das Vertrauen der Bevölkerung in Angela Merkel schwindet. (Foto: dpa)

Das Vertrauen der Bevölkerung in Angela Merkel schwindet. (Foto: dpa)

80 Prozent der Deutschen glauben: Regierung hat Krise nicht im Griff

Die große Mehrheit der Bürger hat das Vertrauen in die Regierung verloren: 81 Prozent der Befragten haben laut ARD-Umfrage den Eindruck, dass die Regierung die Flüchtlingssituation nicht im Griff hat. Vor allem Angela Merkel verliert massiv an Zustimmung.

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Spekulanten setzen auf einen sinkenden Außenwert des Yuan. (Foto: dpa)

Spekulanten setzen auf einen sinkenden Außenwert des Yuan. (Foto: dpa)

China warnt Spekulanten vor Wetten gegen den Yuan

Hedgefonds wetten in großem Stil auf eine Abwertung des Yuan. Das stört die chinesische Regierung, weil dadurch die Kapitalflucht aus China weiter verstärkt werden könnte. Wie ernst die Situation ist, zeigt eine Warnung an den Großspekulanten George Soros.

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Die Polizei patrouilliert am 4. Februar 2016 am Berliner Alexanderplatz. (Foto: dpa)

Die Polizei patrouilliert am 4. Februar 2016 am Berliner Alexanderplatz. (Foto: dpa)

Terror-Verdächtige mit falschen Papieren in Flüchtlingsheimen

Laut Polizei wohnten die Verdächtigen, die beim Anti-Terror-Einsatz verhaftet wurden, mit falschen Papieren in Flüchtlingsheimen. Ein Mann soll im Herbst über Bayern eingereist und als Flüchtling registriert worden sein. Die offenen Grenzen in Europa ermöglichen es Kriminellen offenbar, unbehelligt quer über den Kontinent zu fahren.

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Polizisten führen bei einer Razzia am 04.02.2016 in Berlin einen Verdächtigen ab. (Foto: dpa)

Polizisten führen bei einer Razzia am 04.02.2016 in Berlin einen Verdächtigen ab. (Foto: dpa)

„Geplanter Anschlag“ in Berlin: Zwei Festnahmen

Am Donnerstag gab es deutschlandweit einen großangelegten Anti-Terror-Einsatz. Die Ermittler sprechen von einem geplanten Anschlag auf den Berliner Alexanderplatz. Unter Verdacht steht eine Gruppe von Algeriern, die seit Wochen observiert wurde.

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Am Donnerstag im Fokus: Die Credit Suisse und ihr Chef Thiam. (Foto: dpa)

Am Donnerstag im Fokus: Die Credit Suisse und ihr Chef Thiam. (Foto: dpa)

Nervosität im Bankensektor: Deutsche Bank und Credit Suisse im Fokus

Das Hauptaugenmerk im europäischen Börsenhandel war am Donnerstag auf die Credit Suisse gerichtet. Nach Bekanntgabe eines Jahresverlusts in Milliardenhöhe gaben die Titel der Schweizer Bank um elf Prozent nach. Insgesamt herrscht unter Anlegern derzeit eine große Verunsicherung, wie es um die Stabilität des europäischen Bankensektors bestellt ist.

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Angela Merkel bei der Geberkonferenz für Syrien am 4. Februar 2016 in London. (Foto: dpa)

Angela Merkel bei der Geberkonferenz für Syrien am 4. Februar 2016 in London. (Foto: dpa)

Deutschland zahlt Milliarden für syrische Flüchtlinge

Angela Merkel hat zugesagt, mehr als zwei Milliarden Euro Aufbauhilfe für die Nahost-Region zur Verfügung zu stellen. Die Syrer sollen so von der Flucht abgehalten werden. Völlig unbekannt ist allerdings, wie die korrekte Verwendung von Steuergeldern kontrolliert werden soll.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Matteo Renzi am 29.01.2016 in Berlin. (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Italiens Premier Matteo Renzi am 29.01.2016 in Berlin. (Foto: dpa)

Nach Banken-Rettung: Italien stimmt EU-Milliarden für Türkei zu

Die EU meldet nach der Ankündigung der gemeinsamen Einlagensicherung und der Banken-Rettung in Italien einen weiteren Erfolg für Angela Merkel: Die Türkei erhält drei Milliarden Euro aus Steuergeldern zur Lösung der Flüchtlingskrise. Wie die Verwendung der Gelder kontrolliert wird, ist unbekannt.

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Beim geplanten Deutschland-Besuch von US-Präsident Barack Obama sollen die laufenden Verhandlungen über TTIP vorangetrieben werden, hier am 16. November 2015 beim G20-Gipfel in der Türkei. (Foto: dpa)

Beim geplanten Deutschland-Besuch von US-Präsident Barack Obama sollen die laufenden Verhandlungen über TTIP vorangetrieben werden, hier am 16. November 2015 beim G20-Gipfel in der Türkei. (Foto: dpa)

Studie: TTIP stärkt Einfluss der Lobbyisten zu Lasten der Demokratie

Unter dem Deckmantel der regulatorischen Zusammenarbeit gibt es bereits seit vielen Jahren eine stille Kooperation zwischen Unternehmen und politischen Vertretern aus den USA und Brüssel. Schon vor TTIP bestimmten Konzerne so Gesetze mit. Das Freihandelsabkommen wird diese gängige Praxis noch erleichtern.

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EZB-Präsident Mario Draghi. (Foto: dpa)

EZB-Präsident Mario Draghi. (Foto: dpa)

Erfolglose Geldpolitik: Zentralbanken bereiten weitere Lockerung vor

Die großen Zentralbanken haben ihr Pulver verschossen: Trotz Zinssenkungen oder Negativzinsen kommt keine Dynamik in die globale Konjunktur. Dennoch bereiten die Notenbanken eine weitere Lockerung vor. Der Zwang zu weiteren geldpolitischen Anreizen resultiert aus der Erkenntnis, dass die Weltwirtschaft in weit schlechterer Verfassung ist als bisher angenommen.

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DSGV-Präsident Georg Fahrenschon. (Foto: dpa)

DSGV-Präsident Georg Fahrenschon. (Foto: dpa)

Sparkassenchef: Politik muss Sparen attraktiver machen

Sparen lohnt sich wegen des Niedrigzins nicht mehr. Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon fordert von der Politik eine Gesetzesänderung, um Sparen wieder attraktiv zu machen. Immerhin spare der Staat aufgrund der Niedrigzinsen 40 Milliarden Euro im Jahr.

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Die drohenden Strafen hatten das Geschäft von Julius Bär belastet. Im Bild Bär-Chef Collardi im Februar dieses Jahres. (Foto: dpa)

Die drohenden Strafen hatten das Geschäft von Julius Bär belastet. Im Bild Bär-Chef Collardi im Februar dieses Jahres. (Foto: dpa)

Julius Bär zahlt in den USA Millionen-Strafe

Der Schweizer Vermögensverwalter Julius Bär hat eine Einigung im langwierigen Steuerstreit mit den USA erzielen können. Die US-Staatsanwaltschaft gab demnach am Donnerstag eine Strafzahlung in Höhe von 547 Millionen Dollar bekannt.

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Autos von Daimler erfreuen sich in China zunehmender Beliebtheit. (Foto: dpa)

Autos von Daimler erfreuen sich in China zunehmender Beliebtheit. (Foto: dpa)

Daimler verkauft weltweit deutlich mehr Autos

Daimler hat in China so viele Autos verkauft wie nie zuvor. Die Verkäufe des Konzerns stiegen im Januar auf Jahressicht um über 50 Prozent. Weltweit legten die Auslieferungen um knapp ein Fünftel zu. Bereits am Donnerstag hatte Daimler einen Gewinnanstieg von mehr als einem Drittel bekanntgegeben.

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Rohöl der Marke WTI im Tages-Verlauf. (Grafik: ariva.de)

Rohöl der Marke WTI im Tages-Verlauf. (Grafik: ariva.de)

Öl-Preis steigt nach Gerüchten um türkische Einmarsch-Pläne in Syrien

Das russische Verteidigungsministerium meldet, dass die Türkei einen Angriff auf Syrien plant. Kurz danach stieg der Ölpreis sprunghaft.

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Die gestrandete „Indian Ocean“ am Donnerstag nahe Stade auf der Elbe. (Foto: dpa)

Die gestrandete „Indian Ocean“ am Donnerstag nahe Stade auf der Elbe. (Foto: dpa)

Hamburg: Container-Riese auf Grund gelaufen

Bei der Anfahrt auf den Hamburger Hafen ist eines der größten Containerschiffe der Welt gestrandet. Die fast 400 Meter lange „CSCL Indian Ocean“ war wegen des Ausfalls der Ruderanlage in flaches Wasser geraten. Ein erster Rettungsversuch scheiterte.

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Daimler-Chef Zetsche am Donnerstag an der Jahreskonferenz in Stuttgart. (Foto: dpa)

Daimler-Chef Zetsche am Donnerstag an der Jahreskonferenz in Stuttgart. (Foto: dpa)

Daimler AG: Gewinn steigt um ein Drittel

Der Fahrzeughersteller Daimler hat im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn erwirtschaftet. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg 2015 gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro, wie der Autobauer am Donnerstag mitteilte.

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Die Aktie der Credit Suisse im Fünf-Tages-Verlauf. (Grafik: ariva.de)

Die Aktie der Credit Suisse im Fünf-Tages-Verlauf. (Grafik: ariva.de)

Milliarden-Verlust: Aktie der Credit Suisse stürzt ab

Die erste Jahresbilanz des neuen Credit-Suisse-Chefs Tidjane Thiam fällt schwach aus. Die zweitgrößte Schweizer Bank hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 2,94 Milliarden Franken erwirtschaftet. Wertberichtigungen und ein schleppend verlaufendes Tagesgeschäft begünstigten den höchsten Verlust seit dem Jahr 2008.

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Die 7-Millimeter dicken Solar-Streifen sind widerstandsfähig genug, um selbst schwere Transporter auszuhalten. (Foto: Screenshot)

Die 7-Millimeter dicken Solar-Streifen sind widerstandsfähig genug, um selbst schwere Transporter auszuhalten. (Foto: Screenshot)

Frankreich gewinnt Strom aus Solarstraßen

Frankreich stattet seine Straßen mit Solarzellen aus. Rund 1000 Kilometer Solarstraßen sollen Strom für fünf Millionen Franzosen liefern. Bezahlt werden soll die neue Energie mit Steuern auf Erdöl.

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