Regierung in Kiew will kämpfen

Putin warnt Westen vor neuer Eskalation der Lage in der Ukraine

Erst vor wenigen Tagen war der ukrainische Präsident mit allen Ehren in Berlin empfangen worden (hier mit Bundespräsident Joachim Gauck) - nun will er den Krieg im Donbass wieder aufnehmen. (Foto: dpa)

Erst vor wenigen Tagen war der ukrainische Präsident mit allen Ehren in Berlin empfangen worden (hier mit Bundespräsident Joachim Gauck) - nun will er den Krieg im Donbass wieder aufnehmen. (Foto: dpa)

Der russische Präsident fordert von der Westlichen Allianz größere Anstrengungen,um in der Ukraine endlich zu einem Waffenstillstand zu kommen. Am Samstag hat der ukrainische Präsident Poroschenko den Tonfall verschärft und angekündigt, den Donbass wieder unter die Kontrolle der Regierungstruppen bringen zu wollen.

Eine Eni-Ölplattform vor der Küste Libyens, fotografiert im Februar 2014. (Foto: dpa)

Eine Eni-Ölplattform vor der Küste Libyens, fotografiert im Februar 2014. (Foto: dpa)

Weltweit größtes Vorkommen?

Italienischer Energie-Konzern ENI entdeckt riesiges Erdgas-Feld vor Ägypten

Der Italienische Energie-Konzern ENI meldet die Entdeckung eines riesigen Erdgas-Feldes vor der ägyptischen Küste. Es könnte sich als eines der größten bekannten Vorkommen weltweit erweisen. Ägypten könnte damit zum Energie-Exporteur werden.

Wirtschaftsprüfungs-Unternehmen beraten die gleichen Firmen, dessen Bilanzen sie kontrollieren sollen - Interessenkonflikte sind programmiert. (Foto: dpa)

Wirtschaftsprüfungs-Unternehmen beraten die gleichen Firmen, dessen Bilanzen sie kontrollieren sollen - Interessenkonflikte sind programmiert. (Foto: dpa)

Beratung und Kontrolle in einem

Aus der Geschichte nichts gelernt: Wirtschaftsprüfer sind unregulierbar

Nur vier Wirtschaftsprüfer weltweit haben die Kapazitäten auch die großen, internationalen Unternehmen zu prüfen. Experten sprechen von einem „faustischen Pakt“: Sollte einer der vier Anbieter vom Markt verschwinden, würde die Qualität drastisch sinken. Wie schon bei den Banken ist die Macht der Wirtschaftsprüfer mittlerweile zu groß, um reguliert zu werden.

US-Präsident Barack Obama verfolgt die chinesische Währungspolitik mit Sorge. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama verfolgt die chinesische Währungspolitik mit Sorge. (Foto: dpa)

100 Milliarden in zwei Wochen

Gegen den Dollar: China stößt im großen Stil US-Staatsanleihen ab

China hat allein in den letzten zwei Wochen US-Staatsanleihen im Wert von rund 100 Milliarden Dollar abgestoßen. Die Regierung in Peking begründet den Schritt damit, dass die Dollar-Devisen gebraucht werden, um den Yuan zu stützen. Doch der Abverkauf sendet auch eine klare Warnung an die USA.

Der Absturz eines Asteroiden beendete die 150 Millionen Jahre andauernde Ära der Dinosaurier - und machte Platz für den Aufstieg der Säugetiere. (Foto: dpa)

Der Absturz eines Asteroiden beendete die 150 Millionen Jahre andauernde Ära der Dinosaurier - und machte Platz für den Aufstieg der Säugetiere. (Foto: dpa)

„Regeln der Evolution“

Studie: Artensterben könnte auch die Menschheit treffen

Eine weite Verbreitung einer Spezies über den Planeten schützt nicht vor einem globalen Artensterben, wie britische Forscher herausfanden. Sie untersuchten die Verteilung der Arten vor und nach einem – durch einen Vulkanausbruch ausgelösten – Massensterben. Dabei stellten sie fest, dass nicht die am weitesten verbreitete Art überlebt hat.

Maschinenbauer wie Bosch, die nach China exportieren, müssen die Abwertung des Yuan nicht fürchten, da Qualitätsware immer gefragt ist. (Foto: dpa)

Maschinenbauer wie Bosch, die nach China exportieren, müssen die Abwertung des Yuan nicht fürchten, da Qualitätsware immer gefragt ist. (Foto: dpa)

Neue Import-Preise

Deutschen Maschinenbauer könnten von Abschwung in China profitieren

Deutsche Maschinenbauer könnten von den Versuchen der chinesischen Zentralbank zur Ankurbelung der chinesischen Wirtschaft profitieren. Denn anders als etwa die Autoindustrie sind sie dort weniger auf private Käufer angewiesen und stehen kaum in Preiskonkurrenz zu einheimischen Firmen. Die Abwertung des Renminbi könnte daher sogar positive Effekte für sie haben.

Der Einbruch im Welthandel ist laut WTO ein erstes Anzeichen für das Ende der Globalisierung. (Foto: dpa)

Der Einbruch im Welthandel ist laut WTO ein erstes Anzeichen für das Ende der Globalisierung. (Foto: dpa)

Rückkehr zur Inlandsproduktion

WTO: Die Globalisierung hat ihren Höhepunkt überschritten

Im ersten Halbjahr 2015 ist der globale Handel so stark eingebrochen wie seit 2009 nicht mehr. Die Welthandelsorganisation sieht als Grund einen strukturellen Wandel: China verändert sich von einer exportorientierten Wirtschaft hin zu mehr Inlandsnachfrage. Die USA wird zu einem Energie-Exporteur. Viele Hersteller kürzen ihre Lieferkette und holen die Produktion wieder zurück nach Hause.

Die neue Pilotfabrik soll den teilnehmenden Unternehmen Raum für neue Innovationen und Verbesserungen bei Produktionsprozessen bieten. (Foto: dpa)

Die neue Pilotfabrik soll den teilnehmenden Unternehmen Raum für neue Innovationen und Verbesserungen bei Produktionsprozessen bieten. (Foto: dpa)

Fokus auf 3D-Druck

Wien eröffnet erste Pilotfabrik für Industrie 4.0

In Wien entsteht in Zusammenarbeit mit der TU Wien und 20 Unternehmen eine Pilotfabrik. Hier sollen die Produktionsmethoden der Zukunft entstehen und ungehindert getestet werden. Auch die Vernetzung einzelner Anlagen und die automatisierte Kommunikation zwischen Lieferanten und Kunden sollen hier erprobt werden.

Die Neuregelung stört vor allem die Banker in Großbritannien. In 2014 mussten sie sich mit weniger Boni abfinden. Die Sonderzahlungen gingen um 13,6 Milliarden Pfund zurück. (Foto: dpa)

Die Neuregelung stört vor allem die Banker in Großbritannien. In 2014 mussten sie sich mit weniger Boni abfinden. Die Sonderzahlungen gingen um 13,6 Milliarden Pfund zurück. (Foto: dpa)

Banken laufen Sturm gegen EU-Bonuseinschränkungen

Eigentlich hatte die EU Deckelungen für Banker-Boni beschlossen. Doch der Druck der Finanz-Lobby lässt nicht nach. Die Banker versuchen durch die Hintertür, die neuen Regeln aufzuweichen. Im Fokus stehen die Auseinandersetzungen der Bankenlobby mit der EU-Kommission über neue Regelungen der Bonuszahlungen.

Die Schaffner sollen nach Wünschen der EU zu bewaffneten Train Marschalls werden. (Foto: dpa)

Die Schaffner sollen nach Wünschen der EU zu bewaffneten Train Marschalls werden. (Foto: dpa)

Nach Überfall in Frankreich

EU will bewaffnete Zugbegleiter im ICE

Die EU will künftig bewaffnete Zugbegleiter in allen europäischen Hochgeschwindigkeitszügen. Zudem soll das Gepäck der Fahrgäste von einem Metalldetektor überprüft werden. Auch Nacktscanner sind im Drei-Punkte-Plan aus Brüssel vorgesehen.

Die USA hatten eine Beteiligung der Türkei an den Luftangriffen gegen den IS gefordert; hier eine US-amerikanische F-22A. (Foto: dpa)

Die USA hatten eine Beteiligung der Türkei an den Luftangriffen gegen den IS gefordert; hier eine US-amerikanische F-22A. (Foto: dpa)

Druck aus den USA

USA teilt die Türkei für Lufteinsätze gegen den IS in Syrien ein

Die USA haben die Eingliederung der Türkei in Lufteinsätze gegen den IS in Syrien verkündet. Der türkische Außenminister Çavuşoğlu bestätigt den Abschluss der „technischen Verhandlungen“ über eine Beteiligung an der Koalition gegen die Terrormiliz. Der Westen hatte die Türkei seit langem unter Druck gesetzt, sich am Krieg gegen den IS zu beteiligen.

Nicht nur in Spielzeug, sondern auch in Kosmetika und Kleidung können Weichmacher zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Nicht nur in Spielzeug, sondern auch in Kosmetika und Kleidung können Weichmacher zum Einsatz kommen. (Foto: dpa)

Bessere Kennzeichnung notwendig

Plastik-Weichmacher in der Schwangerschaft können Erbgut verändern

Der Einsatz von Chemikalien in verschiedenen Produkten kann zu einem erheblichen Gesundheitsrisiko werden. Um gefährlich zu sein, müssen entsprechende Chemikalien nicht in erst in Lebensmitteln gelangen. Selbst der Umgang mit Plastikgegenständen kann das Erbgut von Ungeborenen schädigen.

Der IWF hat der Ukraine Milliarden-Kredite gewährt. Ein Teil des Geldes wurde offenbar veruntreut. (Foto: dpa)

Der IWF hat der Ukraine Milliarden-Kredite gewährt. Ein Teil des Geldes wurde offenbar veruntreut. (Foto: dpa)

1,8 Milliarden Dollar verschwunden

Ukrainischer Oligarch bereichert sich an IWF-Krediten

Der IWF hat in den letzten Monaten Milliarden ins ukrainische Finanzsystem gepumpt, um die Banken des Landes zu stabilisieren. Etwa 1,8 Milliarden Dollar standen dabei dem größten Geldinstitut PrivatBank zu, das vom Oligarchen Igor Kolomoiski kontrolliert wird. Doch statt das Geld in die ukrainische Wirtschaft zu investieren, hat Kolomoiski die Notkredite über ein Netzwerk von Offshore-Firmen ins Ausland geschafft.

Leere Frachter: Die Schifffahrt hatte einen enormen kreditfinanzierten Boom und ist jetzt mit einem raschen und drastischen Zerfall konfrontiert. (Foto: dpa)

Leere Frachter: Die Schifffahrt hatte einen enormen kreditfinanzierten Boom und ist jetzt mit einem raschen und drastischen Zerfall konfrontiert. (Foto: dpa)

Gefahr der Rezession

Welthandel kommt durch China-Krise ins Wanken

Die Finanzwelt rätselt nach dem Einbruch der Finanzmärkte über den zukünftigen Gang der Weltkonjunktur. Die von China ausgehende Wirschaftsverlangsamung könnte eine globale Rezession auslösen. Die Frachtraten geben diesbezüglich noch keine klaren Anhaltspunkte. Einige sind besorgniserregend, andere hingegen eher positiv.

Derzeit kauft die EZB Staatsanleihen, ABS-Papiere und Pfandbriefe im Umfang von monatlich 60 Milliarden Euro. (Foto: dpa)

Derzeit kauft die EZB Staatsanleihen, ABS-Papiere und Pfandbriefe im Umfang von monatlich 60 Milliarden Euro. (Foto: dpa)

Papiere von privaten Anlegern

EZB bettelt bei Privatanlegern um Verkauf von Wertpapieren

Die Auswirkungen des ABS-Kaufprogramms zeigen nach wie vor nicht die gewünschte Wirkung. Um ihr Ziel zu erreichen, greift die EZB zu aggressiven Methoden: Von der EZB extra angeheuerte Fondsmanager drängen Händlern dazu, privaten Anlegern ihre Angebote vorzulegen.

Russland ist nicht bereit, der Ukraine ihre Milliarden-Schulden zu erlassen. (Foto: EPA/ALEXEY NIKOLSKY / RIA NOVOSTI / KREMLIN POOL)

Russland ist nicht bereit, der Ukraine ihre Milliarden-Schulden zu erlassen. (Foto: EPA/ALEXEY NIKOLSKY / RIA NOVOSTI / KREMLIN POOL)

20 Prozent Schuldenerlass

Ukraine: Russland macht beim Schuldenschnitt nicht mit

Die Ukraine hat sich mit ihren Gläubigern auf einen Schuldenschnitt geeinigt. Die größten Gläubiger verzichten auf 20 Prozent der insgesamt 18 Milliarden Dollar an Forderungen. Doch während der IWF bereits ein neues Kreditpaket für das insolvente Land ankündigt, weigert sich Russland, der Ukraine ihre Milliarden-Schulden zu erlassen.

Auch Tschechien will wie Bulgarien und Ungarn die eigene Armee gegen Flüchtlinge einsetzen. Hier tschechische Soldaten bei einer Militärparade 2008 in Prag. (Foto: dpa/EPA/FILIP SINGER)

Auch Tschechien will wie Bulgarien und Ungarn die eigene Armee gegen Flüchtlinge einsetzen. Hier tschechische Soldaten bei einer Militärparade 2008 in Prag. (Foto: dpa/EPA/FILIP SINGER)

„EU-Armee wäre praktisch“

EU-Staaten wollen Flüchtlinge mit Militär-Einsatz zurückdrängen

Tschechien will seine Armee an die Landesgrenzen schicken, um Flüchtlinge abzuwehren. Bulgarien und Ungarn setzten das Militär bereits gegen Flüchtlinge ein. Zudem schlägt der tschechische Präsident eine gemeinsame EU-Armee vor, um die Schengen-Grenzen mithilfe der Nato dicht zu machen.

Berlin ist die neue Start-up-Hauptstadt in Europa: Keine andere Stadt sammelt so viel Risiko-Kapital von Investoren ein. Hier Olympiasieger Nils Schumann 2009 beim Base Flying. (Foto: Soeren Stache dpa/lbn)

Berlin ist die neue Start-up-Hauptstadt in Europa: Keine andere Stadt sammelt so viel Risiko-Kapital von Investoren ein. Hier Olympiasieger Nils Schumann 2009 beim Base Flying. (Foto: Soeren Stache dpa/lbn)

Nummer eins in Europa

Das schnelle Geld: Investoren pumpen Milliarden in Berliner Internet-Firmen

Berlin kann seinen Ruf als Europas neues Silicon Valley erstmals mit Zahlen untermauern: Die Berliner Start-ups haben in diesem Jahr bereits 1,4 Milliarden Euro an Risikokapital eingesammelt. Berlin hat damit die Investment-Metropole London als europäischen Spitzenreiter überholt.

Die Marslandschaft könnte auch durch Ausbrüche von Grundwasser geformt worden sein, so die Forscher. (Foto: EPA/NASA/JPL/UNIVERSITY OF ARIZONA/dpa)

Die Marslandschaft könnte auch durch Ausbrüche von Grundwasser geformt worden sein, so die Forscher. (Foto: EPA/NASA/JPL/UNIVERSITY OF ARIZONA/dpa)

Grundwasser unter der Marsoberfläche

Anzeichen für riesige Wasservorkommen auf dem Mars

Forscher sehen Anzeichen dafür, dass es riesige Mengen an flüssigem Wasser auf dem Mars gibt. Die heutige Beschaffenheit der Marsoberfläche sei demnach durch Ausbrüche von Grundwasser zustande gekommen. Bisher wurde Wasser auf dem roten Planeten nur in Form von Eis vermutet.

Angesichts der Entwicklungen der vergangenen Wochen werden sich die chinesischen Kunden zukünftig ganz genau anschauen, wofür die ihr Geld ausgeben. (Foto: dpa)

Angesichts der Entwicklungen der vergangenen Wochen werden sich die chinesischen Kunden zukünftig ganz genau anschauen, wofür die ihr Geld ausgeben. (Foto: dpa)

Minus 6 Prozent

China-Krise belastet deutsche Autobauer

Lange Zeit haben die deutschen Autobauer in China beeindruckende Wachstumsraten gesehen. Dass sich das Tempo normalisieren würde, war auch den Konzernen klar. Doch der Einbruch, der sich nun abzeichnet, fällt deutlich heftiger aus als befürchtet.

Die enorme Reichweite und Schnelligkeit von Drohnen eröffnet neue Möglichkeiten in der Forstwirtschaft. (Foto: dpa)

Die enorme Reichweite und Schnelligkeit von Drohnen eröffnet neue Möglichkeiten in der Forstwirtschaft. (Foto: dpa)

Drohen als Gärtner

Zerstörte Wälder: Drohnen sollen Milliarden von Bäume pflanzen

Eine englische Firma pflanzt Bäume mithilfe von Drohnen. Die militärische Technologie eignet sich dabei vor allem zur Wiederaufforstung von zerstörten Waldgebieten. Durch die enorme Reichweite und Schnelligkeit sollen so bis zu einer Milliarde Bäume pro Jahr gepflanzt werden.

Bio-Sensoren sollen den Hormon-Spiegel bei Börsenhändler messen. (Foto: dpa)

Bio-Sensoren sollen den Hormon-Spiegel bei Börsenhändler messen. (Foto: dpa)

Auswirkungen von Hormonen

Hoffen auf die Vorahnung: Börsenhändlern sollen Sensoren tragen

Bio-Sensoren für Börsenhändlern sollen künftig deren Handelserfolg steigern. Hormone wie Steroide und Testosteron wirken sich auf Selbstvertrauen und Risikobereitschaft aus. Die Analyse der Hormonpegel wollen Forscher und Hedgefonds dazu nutzen, um die aktuelle Form der Banker zu bewerten.

Der Roboter kopiert exakt die Bewegungen des Samurai-Meisters - zeigt aber auch nach tausend Schnitten keine Erschöpfungserscheinungen. (Foto: dpa)

Der Roboter kopiert exakt die Bewegungen des Samurai-Meisters - zeigt aber auch nach tausend Schnitten keine Erschöpfungserscheinungen. (Foto: dpa)

Kopieren Schwertkampf-Meister

Präzise wie ein Samurai: Roboter lernen Schwertkampf

Japanische Ingenieure haben nun eine neue Generation von Samurai-Roboter erschaffen. Die Maschine hält ein Langschwert und kopiert damit exakt die Bewegungen eines japanischen Schwertkampf-Meisters. Anders als der menschliche Rekordhalter zeigt der Roboter jedoch auch nach eintausend Schnitten keine Erschöpfungserscheinungen.

Die Londoner Polizei wird mit Kameras an der Uniform ausgerüstet. (Foto: dpa)

Die Londoner Polizei wird mit Kameras an der Uniform ausgerüstet. (Foto: dpa)

Uniform mit Video

Zum Schutz vor Bürgern: Londons Polizei trägt künftig Kameras

Die Londoner Polizei wird ab kommendem März bei Streifgängen und Einsätzen Videokameras unmittelbar an der Uniform tragen. Diese Maßnahme soll dazu dienen, das Vertrauen der Bevölkerung zu stärken und kriminelle Handlungen zuverlässig zu dokumentieren.

Elektro-Autos sollen in Großbritannien künftig beim Fahren ihren Akku aufladen können. (Foto: assets.highways.gov.uk)

Elektro-Autos sollen in Großbritannien künftig beim Fahren ihren Akku aufladen können. (Foto: assets.highways.gov.uk)

Aufladen während der Fahrt

Reichweitenproblem gelöst: Auflade-Straßen für Elektro-Autos

Elektro-Fahrzeuge können künftig ihre Akkus während der Fahrt aufladen. Großbritannien will dazu spezielle Aufladespuren mit kabelloser Lade-Technologie unter dem Straßenbelag installieren. Das Reichweiten-Problem der Elektroautos könnte sich damit erledigen.