Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann. (Foto: dpa)

Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann. (Foto: dpa)

Flüchtlinge: Wien fordert von EU 600 Millionen Euro Entschädigung

Im vergangenen Jahr hat Österreich 90.000 Flüchtlinge aufgenommen. Die EU soll die entstandenen Kosten über 600 Millionen Euro entschädigen. Wien zeigt sich von den „riesigen Problem in der EU zunehmend frustriert“.

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Die Schweizer Banken-Branche ist im Umbruch. (Foto: dpa)

Die Schweizer Banken-Branche ist im Umbruch. (Foto: dpa)

Branche im Umbruch: Vor Schweizer Banken liegen unsichere Jahre

Die Schweizer Bankenlandschaft steht vor großen Herausforderungen. Insbesondere das Privatkunden-Geschäft ist von strengeren Vorschriften, den Negativzinsen der Nationalbank, einem starken Franken und Risiken im globalen Finanzsystem betroffen.

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Eine Abstimmung ist nicht mehr nötig, die Diäten im Bundestag werden automatisch erhöht. (Foto: dpa)

Eine Abstimmung ist nicht mehr nötig, die Diäten im Bundestag werden automatisch erhöht. (Foto: dpa)

Bundestags-Abgeordnete erhalten automatische Diäten-Erhöhung

Ab Juli erhalten die Bundestags-Abgeordneten 250 Euro mehr im Monat. Per Gesetz wurde beschlossen, dass die Diäten an die Entwicklung der Bruttolöhne gekoppelt werden. Die Anhebung erfolgt damit erstmals automatisch ohne Debatte und Abstimmung.

Bundestag, Diäten, Erhöhung |
Ausgebrannte Autos stehen am 06.02.2016 in der Flottwellstraße in Berlin. (Foto: dpa)

Ausgebrannte Autos stehen am 06.02.2016 in der Flottwellstraße in Berlin. (Foto: dpa)

Randale in Berlin: Zerstörte Autos und Geschäfte

Bis zu 40 Personen haben in der Nacht auf Samstag in Berlin-Kreuzberg randaliert. Die Gruppe zündete Autos an und zerstörte Scheiben von Wohnungen und Geschäften. Die Täter konnten entkommen.

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Vor der Pegida-Demonstration in Dresden. (Foto: dpa)

Vor der Pegida-Demonstration in Dresden. (Foto: dpa)

Pegida und Anti-Pegida: Teilnehmer-Zahlen bleiben hinter Erwartungen

In Dresden ist eine gewisse Demo-Müdigkeit zu erkennen. Zur Pegida kamen nur etwa 8.000 Leute. Die Gegen-Demo konnte gar nur 2.000 Demonstranten mobilisieren.

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Etwa 150 Personen hatten sich in Calais über das Demonstrationsverbot hinweggesetzt. (Foto: Screenshot)

Etwa 150 Personen hatten sich in Calais über das Demonstrationsverbot hinweggesetzt. (Foto: Screenshot)

Polizei löst verbotene Pegida-Demo in Frankreich gewaltsam auf

Die französische Polizei hat eine Pegida-Demo im nordfranzösischen Calais aufgelöst. Die Beamten setzten Tränengas ein, mehrere Menschen wurden festgenommen. Die Behörden hatten den Protestzug im Vorfeld verboten, rund 150 Personen hatten sich darüber hinweggesetzt.

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US-Präsident Barack Obama mit dem saudischen König Salman bin Abdul Aziz, Januar 2015 in Riad. (Foto: EPA/SAUDI PRESS AGENCY)

US-Präsident Barack Obama mit dem saudischen König Salman bin Abdul Aziz, Januar 2015 in Riad. (Foto: EPA/SAUDI PRESS AGENCY)

Saudi-Arabien sichert sich in den USA riesige Ackerflächen

Wegen extremen Wassermangels verbietet Saudi-Arabien die heimische Landwirtschaft. Die saudischen Agrarkonzerne weichen ausgerechnet ins dürregeplagte Kalifornien aus und kaufen Ackerland im großen Stil. Die US-Farmer kritisieren die Ausbeutung ihrer Wasserreserven.

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Österreichs Kanzler Werner Faymann mit Angela Merkel am 19. November 2015 in Berlin. (Foto: dpa)

Österreichs Kanzler Werner Faymann mit Angela Merkel am 19. November 2015 in Berlin. (Foto: dpa)

Flüchtlinge: Österreich wirbt für Militär-Einsatz auf dem Balkan

Österreich wirbt bei den EU-Partnern dafür, die Balkanroute dichtzumachen. Soldaten aus den EU-Staaten sollen dafür die Grenzen sichern. An der EU-Außengrenze abgefangene Flüchtlinge sollen zudem wieder in die Türkei gebracht werden.

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Die chinesische Zentralbank versucht mit Interventionen, die Spekulation gegen den Yuan auszugleichen. (Foto: dpa)

Die chinesische Zentralbank versucht mit Interventionen, die Spekulation gegen den Yuan auszugleichen. (Foto: dpa)

Hedgefonds-Manager: Chinas Banken sind Zeitbomben

Westliche Hedgefonds wetten auf eine weitere Abwertung des Yuan und verschärfen somit den Abfluss von Kapital aus dem Land. Doch die größte Gefahr für Chinas Währung liegt nicht bei den Hedgefonds, sondern im maroden Bankensystem des Landes, so ein Spekulant.

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Banknoten müssen mittlerweile mit Flugzeugen ins Land gebracht werden. (Foto: dpa)

Banknoten müssen mittlerweile mit Flugzeugen ins Land gebracht werden. (Foto: dpa)

Hyperinflation: Venezuela muss Bargeld mit Flugzeugen einfliegen lassen

In Venezuela bahnt sich eine Hyperinflation an. Der IWF rechnet mit einer Inflationsrate von etwa 750 Prozent. Die rasante Geldentwertung zwingt die Regierung, immer größere Mengen an Banknoten in Umlauf zu bringen. Die zuletzt bestellte Charge von zehn Milliarden Scheinen musste mit 36 Flugzeugen vom Typ Boeing 747 eingeflogen werden.

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Der ukrainische Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk mit Präsident Petro Poroschenko am 16. Juli 2015 im Parlament in Kiew. (Foto: dpa)

Der ukrainische Premier Arseni „Jaz“ Jazenjuk mit Präsident Petro Poroschenko am 16. Juli 2015 im Parlament in Kiew. (Foto: dpa)

Streit in der Ukraine: Premier Jazenjuk droht mit Rücktritt

Der Streit zwischen dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko und Premier Arseni Jazenjuk eskaliert. Jazenjuk droht, mit seinem gesamten Kabinett zurückzutreten. Vier Minister hatten bereits ihre Rücktritte angekündigt, später aber wieder zurückgezogen.

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Der USPS soll künftig nicht nur Briefe zustellen können. (Foto: dpa)

Der USPS soll künftig nicht nur Briefe zustellen können. (Foto: dpa)

Sanierung durch Steuergeld: Amerikas Post soll zur Bank werden

Anfang der Woche hat der amerikanische Kongress die Post mit einer Banklizenz ausgestattet. Für die Gründung einer weiteren Bank besteht in den USA aber kein Bedarf. Die Entscheidung des Kongresses ergibt jedoch Sinn, wenn man die extreme Verschuldung der Post berücksichtigt. Als Bank hätte sie Zugriff auf das Geld ihrer Kunden und könnte vom Staat notfalls mit Milliardenbeträgen saniert werden.

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Bundesbankpräsident Jens Weidmann und Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)

Bundesbankpräsident Jens Weidmann und Wolfgang Schäuble. (Foto: dpa)

Abschaffung des Bargelds: Bundesbank stellt sich gegen Schäuble

Die Bundesbank lehnt die von der Bundesregierung geplante Obergrenze von 5.000 Euro für Bargeldzahlungen ab. Schließlich seien Banknoten das einzige gesetzliche Zahlungsmittel, so Bundesbankpräsident Jens Weidmann.

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Bricht der Mosul-Staudamm, würde eine 20 Meter hohe Flutwelle den Irak überschwemmen und bis nach Bagdad reichen. (Foto: dpa)

Bricht der Mosul-Staudamm, würde eine 20 Meter hohe Flutwelle den Irak überschwemmen und bis nach Bagdad reichen. (Foto: dpa)

Maroder Stau-Damm: Irak droht Flutkatastrophe

Der Mosul-Staudamm im Irak ist in akuter Gefahr, warnt der Oberbefehlshaber der amerikanischen Truppen im Irak. Bricht der marode Damm bei der bevorstehenden Frühlingsschmelze, könnte der Tigris eine halbe Million Menschen überschwemmen.

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Die Frachtkosten sinken kontinuierlich, ein Nachfrageanstieg ist aber nicht in Sicht. (Foto: dpa)

Die Frachtkosten sinken kontinuierlich, ein Nachfrageanstieg ist aber nicht in Sicht. (Foto: dpa)

Welthandel bricht ein: Baltic-Dry-Index stürzt auf Allzeit-Tief

Der Baltic Dry ist am Freitag so tief gesunken wie noch nie zuvor. Der Index bildet die Frachtkosten wichtiger Rohstoffe wie Eisenerz, Kohle und Kupfer ab. In der Regel ist die Container-Schifffahrt einer der wichtigsten Frühindikatoren für die Weltwirtschaft. Vor allem in China lässt die Nachfrage nach.

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US-Präsident Barack Obama. (Foto: dpa)

US-Präsident Barack Obama. (Foto: dpa)

USA in der Krise: Unternehmen streichen massiv Jobs

US-Unternehmen haben zu Jahresbeginn weniger neue Jobs geschaffen als vorhergesehen. Zwar sind die Stundenlöhne leicht gestiegen. Trotzdem ist die Zahl jener, die auf Lebensmittelmarken angewiesen sind, auf einem Rekordhoch.

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Das Regency Hotel in Dublin am 5. Februar 2016. (Foto: Twitter)

Das Regency Hotel in Dublin am 5. Februar 2016. (Foto: Twitter)

Dublin: Männer stürmen Hotel-Lobby mit Kalaschnikows

Drei Männer haben die Lobby eines Dubliner Hotels gestürmt. Bei der anschließenden Schießerei kam mindestens eine Person ums Leben. Die Täter entkamen in einem Lieferwagen.

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Mario Draghi am 1. Februar 2016 im Europäischen Parlament in Straßburg. (Foto: dpa)

Mario Draghi am 1. Februar 2016 im Europäischen Parlament in Straßburg. (Foto: dpa)

EZB bereitet Abschaffung des 500-Euro-Scheins vor

Die EZB prüft offenbar die Abschaffung des 500-Euro-Scheins. Diese Pläne soll Mario Draghi vor EU-Abgeordneten bekanntgegeben haben. Offen sei nur noch, wie man diesen Schritt kommuniziere.

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Die Schweizer setzten in Zeiten von Niedrigzins auf Bargeld. (Foto: dpa)

Die Schweizer setzten in Zeiten von Niedrigzins auf Bargeld. (Foto: dpa)

Wenig Vertrauen in Banken: Schweizer setzen auf Bargeld

Schweizer Bürger heben in großem Stil Bargeld ab. Besonders der 1000-Franken-Schein ist beliebt, seine Umlaufzahlen steigen seit mehr als zwei Jahren unvermindert an. Der Schweizer Trend hin zum Bargeld findet in einer Zeit statt, in der einige bedeutende Stimmen aus der Wirtschaft dessen Abschaffung fordern.

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Mehr als 200.000 Bürger protestierten am 10.10.2015 gegen das transatlantische Handelsabkommen TTIP. (Foto: dpa)

Mehr als 200.000 Bürger protestierten am 10.10.2015 gegen das transatlantische Handelsabkommen TTIP. (Foto: dpa)

Deutsche Richter kritisieren geplantes TTIP-Gericht

Die EU-Kommission überlegt, für TTIP ein neues „Investitionsgericht“ zu schaffen, um die Debatte über Schiedsgerichte zu beenden. Der Vorschlag entbehre jeder Rechtsgrundlage und die nationalen Gerichte müssten sich diesem Gericht beugen, kritisiert der Deutsche Richterbund. Auch gebe es Zweifel an der Unabhängigkeit der Richter an solch einem Gericht.

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DSGV-Präsident Georg Fahrenschon. (Foto: dpa)

DSGV-Präsident Georg Fahrenschon. (Foto: dpa)

Sparkassenchef: Politik muss Sparen attraktiver machen

Sparen lohnt sich wegen des Niedrigzins nicht mehr. Sparkassenpräsident Georg Fahrenschon fordert von der Politik eine Gesetzesänderung, um Sparen wieder attraktiv zu machen. Immerhin spare der Staat aufgrund der Niedrigzinsen 40 Milliarden Euro im Jahr.

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Die drohenden Strafen hatten das Geschäft von Julius Bär belastet. Im Bild Bär-Chef Collardi im Februar dieses Jahres. (Foto: dpa)

Die drohenden Strafen hatten das Geschäft von Julius Bär belastet. Im Bild Bär-Chef Collardi im Februar dieses Jahres. (Foto: dpa)

Julius Bär zahlt in den USA Millionen-Strafe

Der Schweizer Vermögensverwalter Julius Bär hat eine Einigung im langwierigen Steuerstreit mit den USA erzielen können. Die US-Staatsanwaltschaft gab demnach am Donnerstag eine Strafzahlung in Höhe von 547 Millionen Dollar bekannt.

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Autos von Daimler erfreuen sich in China zunehmender Beliebtheit. (Foto: dpa)

Autos von Daimler erfreuen sich in China zunehmender Beliebtheit. (Foto: dpa)

Daimler verkauft weltweit deutlich mehr Autos

Daimler hat in China so viele Autos verkauft wie nie zuvor. Die Verkäufe des Konzerns stiegen im Januar auf Jahressicht um über 50 Prozent. Weltweit legten die Auslieferungen um knapp ein Fünftel zu. Bereits am Donnerstag hatte Daimler einen Gewinnanstieg von mehr als einem Drittel bekanntgegeben.

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Rohöl der Marke WTI im Tages-Verlauf. (Grafik: ariva.de)

Rohöl der Marke WTI im Tages-Verlauf. (Grafik: ariva.de)

Öl-Preis steigt nach Gerüchten um türkische Einmarsch-Pläne in Syrien

Das russische Verteidigungsministerium meldet, dass die Türkei einen Angriff auf Syrien plant. Kurz danach stieg der Ölpreis sprunghaft.

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Die gestrandete „Indian Ocean“ am Donnerstag nahe Stade auf der Elbe. (Foto: dpa)

Die gestrandete „Indian Ocean“ am Donnerstag nahe Stade auf der Elbe. (Foto: dpa)

Hamburg: Container-Riese auf Grund gelaufen

Bei der Anfahrt auf den Hamburger Hafen ist eines der größten Containerschiffe der Welt gestrandet. Die fast 400 Meter lange „CSCL Indian Ocean“ war wegen des Ausfalls der Ruderanlage in flaches Wasser geraten. Ein erster Rettungsversuch scheiterte.

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Daimler-Chef Zetsche am Donnerstag an der Jahreskonferenz in Stuttgart. (Foto: dpa)

Daimler-Chef Zetsche am Donnerstag an der Jahreskonferenz in Stuttgart. (Foto: dpa)

Daimler AG: Gewinn steigt um ein Drittel

Der Fahrzeughersteller Daimler hat im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn erwirtschaftet. Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg 2015 gegenüber dem Vorjahr um 36 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro, wie der Autobauer am Donnerstag mitteilte.

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Die Aktie der Credit Suisse im Fünf-Tages-Verlauf. (Grafik: ariva.de)

Die Aktie der Credit Suisse im Fünf-Tages-Verlauf. (Grafik: ariva.de)

Milliarden-Verlust: Aktie der Credit Suisse stürzt ab

Die erste Jahresbilanz des neuen Credit-Suisse-Chefs Tidjane Thiam fällt schwach aus. Die zweitgrößte Schweizer Bank hat im vergangenen Jahr einen Verlust von 2,94 Milliarden Franken erwirtschaftet. Wertberichtigungen und ein schleppend verlaufendes Tagesgeschäft begünstigten den höchsten Verlust seit dem Jahr 2008.

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Die 7-Millimeter dicken Solar-Streifen sind widerstandsfähig genug, um selbst schwere Transporter auszuhalten. (Foto: Screenshot)

Die 7-Millimeter dicken Solar-Streifen sind widerstandsfähig genug, um selbst schwere Transporter auszuhalten. (Foto: Screenshot)

Frankreich gewinnt Strom aus Solarstraßen

Frankreich stattet seine Straßen mit Solarzellen aus. Rund 1000 Kilometer Solarstraßen sollen Strom für fünf Millionen Franzosen liefern. Bezahlt werden soll die neue Energie mit Steuern auf Erdöl.

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