Analysten: Ein Deal am Wochenende und alles ist gut

Ein Bailout in Zypern ist noch nicht in Sicht. Die Panik auf den Finanzmärkten blieb bislang aus. Sollte der Wochenend-Deal jedoch nicht zustande kommen, kann sich das ganz schnell ändern.

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Die Finanzmärkte reagieren bislang gelassen darauf, dass die EU und Zypern nicht in der Lage sind, einen Notplan für die finanzielle Rettung des Landes aufzustellen. Die Börsen öffneten am Freitag mit nur leicht sinkenden Kursen, der FTSE 100 Index in London ist sogar leicht gestiegen.

Die Märkte vertrauen auf die Einsicht der Zyprioten. Wenn den Menschen der „Schmerz“ vor die Augen geführt werde, den eine ungeordnete Bankenpleite mit sich zieht, dann werde „rechtzeitig ein Deal zustande kommen“, sagte Chris Westen, Analyst bei IG.

Wenn nämlich kein Deal erreicht werden kann, werde auch die EZB Zypern nicht zur Hilfe eilen. Eine Einigung am Wochenende sei daher ein wahrscheinliches Szenario, sagte Westen einem Bericht des Guardian zufolge.

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