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Liebe Leserinnen und Leser,

der Streit um Agrarsubventionen spaltet die EU. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will den EU-Haushalt reformieren, doch Parlament, Bauern und Mitgliedstaaten könnten das Zwei-Billionen-Euro-Projekt blockieren. Auch für Deutschland steht viel auf dem Spiel.

Europa verfügt derzeit nur über eine Produktionsstätte für NATO‑Standard‑TNT, während mehrere Länder neue Fabriken planen. Wie sich diese Entwicklungen auf Versorgungssicherheit und die strategische Lage auswirken, bleibt abzuwarten.

Der Markt für private Kredite außerhalb regulierter Banken wächst rasant – mit zunehmenden systemischen Risiken. Wie konnte ein einzelner Unternehmer dabei hunderte Millionen Dollar entwenden, ohne dass die Kreditgeber frühzeitig Alarm schlugen?

Die gesamte DWN-Redaktion wünscht Ihnen spannende Einblicke und einen guten Start in die Woche!


Von der Leyen unter Druck: Zwei Billionen Euro und kein Plan für Europas Bauern


TNT-Produktion in Europa: NATO-Staaten planen neue Fabriken zur Versorgungssicherung
Finanzskandal bei privaten Krediten: HPS und BNP Paribas verlieren hunderte Millionen


Rohstoffmacht China: Wie Peking Europas Mittelstand in die Abhängigkeit treibt

Europa im Wandel: Populismus und Spannungen in Deutschland, England und Frankreich

PV-Anlagen für Unternehmen: Wie Betriebe mit Steuerbonus und Eigenstrom doppelt punkten

Kuka weitet Stellenabbau in Augsburg aus – 560 Jobs betroffen

Das könnten Sie verpasst haben

Brauanlagen-Hersteller Kaspar Schulz: „Made in Germany ist Teil unserer Markenidentität“
Finanzblasen 2025: Wo der nächste große Crash drohen könnte
Immobilienpreise: Boom zu Neuverträgen – eine Prognose
Für einen Kampfjet braucht es 400 Kilogramm seltene Erden: Europa im Wettbewerb mit China und den USA

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