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Die Deutschen WirtschaftsNachrichten gehören zu 51 Prozent zur schwedischen Verlagsgruppe Bonnier Business Press. 49 Prozent hält die in Berlin ansässige Blogform Verlags Gesellschaft mbH. Bonnier Business Press zählt zu den führenden Wirtschaftsverlagen in Europa und gibt unter anderem die schwedische Zeitung Dagens Industri heraus. Zum Verlagshaus Bonnier AB gehören unter anderem die Zeitungen Expressen und Dagens Nyheter. Bonnier ist außerdem einer der größten Buchverleger Europas.

Die Deutschen WirtschaftsNachrichten sind Mitglied im Verband der Deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ).

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Das Board der Deutschen WirtschaftsNachrichten: Karmo Kaas-Lutsberg (Vorsitz); Christoph Hermann, Hartmut Jedicke, Dr. Michael Maier (Herausgeber).

Chefredakteur: Nicolas Dvorak (V.i.S.d.P)

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Bonniers publizistische Ausrichtung – hier (englisch). 

 

Redaktionelle Linie: Die Deutschen WirtschaftsNachrichten berichten journalistisch unabhängig und verständlich über Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Globale Zusammenhänge, die direkt oder indirekt Auswirkungen auf Deutschland haben, werden aufgezeigt. Europa-Themen und Fragen von Bürgerrechten, Bürgerbeteiligung und Demokratie sind Teil der Analysen, Interviews, Exklusiv-Berichte und aktuellen Nachrichten. Ein Team von Wirtschaftsjournalisten, Korrespondenten, Analysten und Reportern recherchiert und analysiert die Ereignisse.

Redaktionelle Ausrichtung: Die Deutschen WirtschaftsNachrichten stehen für eine liberale Demokratie, in der sich der Staat auf die wesentlichen Aufgaben konzentriert und in der das Subsidiaritätsprinzip gilt. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für eine offene Gesellschaft, die entschieden gegen Rassismus, Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung von Minderheiten auftritt.

Die Deutschen WirtschaftsNachrichten stehen für eine tolerante Gesellschaft, in der jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit respektiert wird, unabhängig von seiner Hautfarbe, Religion, seiner kulturellen, persönlichen Lebensweise oder sexuellen Orientierung. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für die Europäische Idee und wollen dazu beitragen, dass eine europäische Integration durch Transparenz, Bürgerbeteiligung und Garantie der bürgerlichen Freiheitsrechte erreicht wird.

Die Deutschen WirtschaftsNachrichten stehen für die hartnäckige Kontrolle der politischen Parteien und Regierungen, insbesondere im Hinblick auf den sachgerechten Einsatz der Steuergelder. Die Deutschen WirtschaftsNachrichten sind grundsätzlich undogmatisch und sehen viele richtige Konzepte in den Theorien von Ludwig von Mises und der Austrian School of Economics. Auch viele Positionen von John Maynard Keynes sind sinnvoll und bedenkenswert. Die DeutschenWirtschafts Nachrichten stehen für ein Wirtschaftssystem, in dem die Ressourcen der Erde mit äußerster Zurückhaltung verwendet werden und welches sich vor allem dem Ziel verpflichtet weiß, die Kluft zwischen Reich und Arm in der Welt zu verringern.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten folgen in ihrer Berichterstattung den publizistischen Grundsätzen des Deutschen Presserats (Pressekodex). Die Deutschen WirtschaftsNachrichten erscheinen auch als monatliches Magazin. Die Deutschen WirtschaftsNachrichten sind Mitglied im Bundesverband der Zeitschriftenverleger (VDZ).

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Nachrichtenagenturen: AFP, Deutsche Presse Agentur (dpa), Reuters.

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