Arbeitslosigkeit in der Eurozone auf Rekordhoch

Die Arbeitslosenquote in der Eurozone lag im Juli bei 12,1 Prozent. Die Jugendarbeitslosigkeit hat mit 24 Prozent einen neuen Negativ-Rekord erreicht. Vom angeblichen Ende der Rezession konnten die Arbeitnehmer bisher nicht profitieren.

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Nach den offiziellen Zahlen hat die Eurozone die Rezession im zweiten Quartal überwunden. Doch die Arbeitslosigkeit verharrte im Juli auf einem historisch hohen Niveau. Bei den Jugendlichen stieg sie sogar weiter an.

Die Arbeitslosenquote in der Eurozone blieb im Juli bei 12,1 Prozent, berichtet Eurostat. Die Länder mit den höchsten Quoten sind Griechenland (27,6 Prozent) und Spanien (26,3 Prozent). Die Jugendarbeitslosigkeit stieg schon wieder auf einen neuen Rekordstand von nunmehr 24 Prozent.

Die Statistiker der deutschen Arbeitsagentur sind schon einen Monat weiter: Im August stieg hierzulande die Zahl der Arbeitslosen erstmals seit drei Monaten wieder an. Auch im Vergleich zum Vorjahr nahm die Arbeitslosigkeit zu. Sie liegt nun offiziell bei 6,8 Prozent (hier).

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