Draghi: Ukraine-Krise wirtschaftlich nicht gefährlich

Mario Draghi will den Konflik um die Ukraine zunächst nur beobachten. Der EZB-Chef hält die wirtschaftlichen Folgen für überschaubar.

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EZB-Chef Mario Draghi sieht den Konflikt um die Ukraine mit Gelassenheit. Der Konflikt habe zwar ganz andere geopolitische Dimensionen als die jüngsten Auswirkungen der Währungsturbulenzen in Schwellenländern, sagte Draghi am Montag vor dem Wirtschafts- und Geldpolitikausschuss des Europäischen Parlaments. „Wir sollten das mit großer Aufmerksamkeit im Auge behalten.“

Rein wirtschaftlich betrachtet seien die Verflechtungen zwischen der Euro-Zone und der Ukraine hingegen nicht besonders stark. Der Streit zwischen der Ukraine und Russland ist zuletzt eskaliert. Kriegsängste drückten die Börsen weltweit.

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