Europas Zentralbanken planen keine Gold-Verkäufe

Die Notenbanken von Schweden, Schweiz und der Eurozone haben gemeinsam mit der EZB ihr Goldabkommen verlängert. So sollen Marktturbulenzen vermieden werden. Große Goldverkäufe seien aber nicht geplant.

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Mehrere europäische Notenbanken haben ihr Goldabkommen verlängert. Im Rahmen des nun vierten Abkommens wollen die Schweizerische Nationalbank (SNB), die Europäische Zentralbank (EZB), die nationalen Notenbanken der Euro-Zone und die schwedische Reichsbank ihre Goldtransaktionen koordinieren, um Marktturbulenzen zu vermeiden, teilte die SNB am Montag mit. Goldverkäufe in namhaftem Umfang durch die Beteiligten seien derzeit nicht geplant.

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