Börse: Dax schließt knapp unter 11.000 Punkten

Der griechische Finanzminister Varoufakis vergleicht die Politik der EZB mit dem Water-Boarding der CIA. Doch die Märkte sind sehr optimistisch, dass man eine Lösung finden wird. Eurogruppen-Chef Dijsselbloem hingegen ist „sehr pessimistisch“.

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Ermutigende Wirtschaftsdaten aus Deutschland haben die US-Börsen am Freitag zum Handelsbeginn gestützt. Anleger reagierten erfreut auf das Bruttoinlandsprodukt von Europas größter Volkswirtschaft, das im Schlussquartal 2014 um 0,7 Prozent zulegte. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte eröffnete 0,11 Prozent im Plus bei 17.990 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 Prozent legte 0,09 Stellen auf 2090 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,3 Prozent auf 4871 Zähler.

Zu den Kursverlierern gehörten in den ersten Handelsminuten die Papiere von AIG, die um 0,3 Prozent nachgaben. Das niedrige Zinsniveau hat dem größten US-Versicherer und Allianz-Rivalen die Bilanz verhagelt. Auch Anteilsscheine des Lebensmittelkonzerns Kraft Foods mieden die Anleger. Der Kurs brach um 3,9 Prozent ein. Im abgelaufenen Quartal wies Kraft einen Verlust von knapp 400 Millionen Dollar aus. Der Konzern will mit Personalwechseln im Management gegensteuern. Nike gehörten hingegen zu den Kursgewinnern. Die Papiere legten um 0,4 Prozent zu. Der Adidas-Rivale bekommt im Sommer einen neuen Finanzchef.

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