USA: Blizzard trifft auf Ostküste, tausende Flüge gestrichen

Die amerikanische Ostküste ist am Sonntag von einem Blizzard getroffen worden. Eis und Schnee legten das öffentliche Leben lahm, tausende Haushalte waren ohne Strom.

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Der neue Blizzard, der die Ostküste am Sonntag traf, hat noch mehr Schnee und Eis gebracht. Allein in Boston sind in den vergangenen drei Wochen etwa 1,80 Meter Neuschnee gefallen. Es ist Bostons vierter Schneesturm in zwei Wochen. Für Boston ist der Februar 2015 schon jetzt der schneereichste Monat seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahre 1872, berichtet CNN.

Mehr als 1.800 Flüge wurden gestrichen, bis zu 95 Kilometer pro Stunde erreichte der Wind. Gegen ein Uhr mittags waren die Temperaturen bei 8 Grad Minus, der Wind machte daraus dem Nationalen Wetterdienst zufolge aber gefühlte 18 Grad Minus. Am Montagmorgen fühlte es sich „wie 29 Grad Minus an“, zitiert CNBC den Wetterdienst. In Massachusetts und Ipswich fielen am Sonntag 50 Zentimeter Neuschnee.

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