Deutscher Risiko-Kapitalgeber für Startups will an die Börse

Die German Startups Group wagt den Börsengang. Der Risiko-Kapitalgeber für Startups will somit weitere Gelder für Investitionen und Beteiligungen sammeln.

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Der Risiko-Kapitalgeber German Startups Group will sich über die Ausgabe von Aktien frisches Geld besorgen. Geplant ist eine Notiz an der Frankfurter Börse im weniger stark regulierten Entry Standard, wie das Berliner Unternehmen am Montag mitteilte.

Die German Startups Group hatte unter anderem in den Essenszusteller Delivery Hero, den Online-Brillenhändler MisterSpex sowie den Musikdienst SoundCloud investiert.

„Der Börsengang ermöglicht es künftig Anlegern, am Aufschwung junger, schnell wachsender Unternehmen von Anfang an zu profitieren, bevor sie an die Börse gehen“, sagte Gründer Christoph Gerlinger bereits der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom Vortag.

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