Österreich: FPÖ lässt in Umfrage Regierungs-Parteien weit hinter sich

Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) legt weiter zu. Einer aktuellen Umfrage zufolge liegt die Partei um dessen Vorsitzenden Heinz-Christian Strache derzeit bei 32 Prozent. Dieser kann auch in der Kanzlerfrage aufholen.

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AfD-Chefin Frauke Petry hatte kürzlich in den FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache als Wahlhelfer nach Düsseldorf eingeladen.

AfD-Chefin Frauke Petry hatte kürzlich in den FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache als Wahlhelfer nach Düsseldorf eingeladen.

Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, legt die FPÖ gegenüber dem Vormonat um zwei Prozentpunkte zu und erreicht 32 Prozent. Der Abstand zu den Regierungsparteien vergrößert sich damit, denn die ÖVP stagniert bei 24 Prozent, die SPÖ bei 23 Prozent. Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für „profil“ durchgeführten Umfrage verlieren die Grünen zwei Prozentpunkte und liegen nun bei zwölf Prozent, die NEOS halten weiterhin bei acht Prozent.

In der Kanzlerfrage legt Heinz-Christian Strache (FPÖ) um drei Prozentpunkte auf 22 Prozent zu, gefolgt von Werner Faymann (SPÖ) mit 17 Prozent (+ 1) und Reinhold Mitterlehner (ÖVP) mit 15 Prozent (– 1). Grünen-Chefin Eva Glawischnig verliert einen Prozentpunkt und kommt auf sechs Prozent. Matthias Strolz von den NEOS stagniert bei fünf Prozent. (n=500)

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