Bericht: Deutsche Bank muss 5,4 Milliarden Dollar Strafe zahlen

Medienberichten zufolge hat sich die Deutsche Bank auf eine Strafe mit dem US-Justizministerium geeinigt. Die Meldung gab der Aktie einen kräftigen Schub.

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Die Deutsche Bank kommt im Streit um Tricksereien auf dem amerikanischen Immobilienmarkt einem Medienbericht zufolge einem Vergleich mit dem US-Justizministerium näher. Dabei sei eine Strafe von 5,4 Milliarden Dollar (4,8 Milliarden Euro) zu erwarten, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Freitag unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Eine Deutsche-Bank-Sprecherin wollte sich dazu nicht äußern.

Das US-Justizministerium hatte im Hypothekenstreit vor zwei Wochen eine Strafe von 14 Milliarden Dollar aufgerufen. Experten und die Bank selbst haben jedoch mehrfach betont, diese Summe könne im Zuge der Verhandlungen noch deutlich gedrückt werden. An der Börse verlieh die AFP-Meldung der Deutschen Bank Rückenwind. Ihre Papiere legten mehr als sieben Prozent zu.

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