Finanzen

Börse: Dax schließt knapp unter 11.000 Punkten

Lesezeit: 1 min
13.02.2015 18:15
Der griechische Finanzminister Varoufakis vergleicht die Politik der EZB mit dem Water-Boarding der CIA. Doch die Märkte sind sehr optimistisch, dass man eine Lösung finden wird. Eurogruppen-Chef Dijsselbloem hingegen ist „sehr pessimistisch“.
Börse: Dax schließt knapp unter 11.000 Punkten

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Ermutigende Wirtschaftsdaten aus Deutschland haben die US-Börsen am Freitag zum Handelsbeginn gestützt. Anleger reagierten erfreut auf das Bruttoinlandsprodukt von Europas größter Volkswirtschaft, das im Schlussquartal 2014 um 0,7 Prozent zulegte. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte eröffnete 0,11 Prozent im Plus bei 17.990 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 Prozent legte 0,09 Stellen auf 2090 Zähler zu. Der Index der Technologiebörse Nasdaq gewann 0,3 Prozent auf 4871 Zähler.

Zu den Kursverlierern gehörten in den ersten Handelsminuten die Papiere von AIG, die um 0,3 Prozent nachgaben. Das niedrige Zinsniveau hat dem größten US-Versicherer und Allianz-Rivalen die Bilanz verhagelt. Auch Anteilsscheine des Lebensmittelkonzerns Kraft Foods mieden die Anleger. Der Kurs brach um 3,9 Prozent ein. Im abgelaufenen Quartal wies Kraft einen Verlust von knapp 400 Millionen Dollar aus. Der Konzern will mit Personalwechseln im Management gegensteuern. Nike gehörten hingegen zu den Kursgewinnern. Die Papiere legten um 0,4 Prozent zu. Der Adidas-Rivale bekommt im Sommer einen neuen Finanzchef.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Finanzen
Finanzen Kampf gegen Inflation: Die EZB steuert auf eine neue Eurokrise zu

Die EZB ist in der Zwickmühle. Wenn sie die Inflation bekämpfen will, muss sie ihr Anleihekaufprogramm stoppen. Doch schon die bloße...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Bargeld-Verbot: Edward Snowden warnt vor „digitalem Finanz-Faschismus“

Ohne Bargeld wäre es Edgard Snowden niemals gelungen, zu fliehen – und die Welt über die Überwachungspraktiken der US-Geheimdienste zu...

DWN
Politik
Politik Kriegsgefahr: Kann China den USA Paroli bieten?

Wie schlagkräftig ist die chinesische Armee? Trotz gigantischem Rüstungsbudget ist die Antwort schwer einzuschätzen. Warum die...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Die selbsterfüllende nächste Rezession – und ihre Parallelen zur „großen Depression“

Die Stimmungslage unter den Verbrauchern ist so niedrig wie noch nie. Ein Wirtschaftsabschwung ist nicht mehr aufzuhalten – es droht...

DWN
Technologie
Technologie US-Sanktionen kurbeln Chinas Chip-Industrie kräftig an

Die US-Sanktionen gegen China scheinen ihren Zweck zu verfehlen. Ex-Google-Chef Eric Schmidt warnt sogar: "Amerika steht kurz davor, den...

DWN
Deutschland
Deutschland Ostdeutschland könnte zur neuen Industrie-Hochburg der Bundesrepublik werden

Lange galten die neuen Bundesländer wirtschaftlich betrachtet als Sorgenkinder. Doch mit dem Einzug mehrerer Big Player der...

DWN
Finanzen
Finanzen Japans Notenbank droht Crash der globalen Finanzmärkte auszulösen

Namhafte Spekulanten wetten massiv auf einen Zinsanstieg in Japan, da die Notenbank keine andere Wahl zu haben scheint. Doch die globalen...

DWN
Deutschland
Deutschland Hilflos auf dem Weg in die nächste Flutkatastrophe

Mit dem Juli 2022 wird die Erinnerung an die Flutkatastrophe im Juli des vergangenen Jahres wach. Schon mehren sich die Anzeichen, dass...