Finanzen
Risiko bleibt beim Steuerzahler

Bond-Holder griechischer Banken bringen sich unauffällig in Sicherheit

Besitzer griechischer Anleihen sollen künftig auch zur Bankensanierung beitragen, so Eurogruppenchef Dijsselbloem. Allerdings sind jene Bankanleihen, die zur Haftung herangezogen werden könnten, nur noch in einer Höhe von etwa 1,9 Milliarden Euro vorhanden: Die ELA-Finanzierung der Banken durch die EZB hatte es den Bankgläubigern leicht gemacht, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, bevor sie zu einer Finanzierung der Restrukturierung hätten herangezogen werden können. Die in den Banken angehäuften Risiken übernimmt demnach – momentan – der europäische Steuerzahler.
20.08.2015 00:11
Lesezeit: 2 min
Bond-Holder griechischer Banken bringen sich unauffällig in Sicherheit
Griechische Bank-Anleihen gerieten nach Dijsselbloems Aussage stark unter Druck. (Quelle: Zero Hedge)

Im Folgenden:

Unbemerkt von der Öffentlichkeit fielen die Werte griechischer Bankanleihen, nachdem die Gläubiger Griechenlands (mehrheitlich die europäischen Steuerzahler) beim dritten Kreditpaket von 86...

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

DWN
Technologie
Technologie Google Project Genie: KI verändert die Gaming-Branche
05.02.2026

Google Project Genie hat kurzfristige Marktreaktionen ausgelöst und die Debatte über KI in der Spielebranche verschärft. Handelt es sich...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsen: Die Ergebnisse von Alphabet übertrafen die Erwartungen, doch der Anstieg der Ausgaben verschreckte die Anleger
04.02.2026

Im Jahr 2026 plant das Unternehmen, im Wettlauf um künstliche Intelligenz durchschnittlich 180 Milliarden Dollar auszugeben.

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsen: Börsentag: Technologiegiganten zogen den Markt weiter nach unten
04.02.2026

Die US-Börsen beendeten den Handelstag am Mittwoch überwiegend im Minus.

DWN
Politik
Politik Millionenlieferungen an Russlands Rüstungsindustrie: Illegales Netzwerk in Deutschland aufgedeckt
04.02.2026

Deutsche Ermittler haben ein Liefernetzwerk aufgedeckt, das trotz Sanktionen die russische Rüstungsindustrie belieferte. Wie verwundbar...

DWN
Politik
Politik Handelsabkommen geschlossen: USA und Indien einigen sich auf Zollsenkung
04.02.2026

Das Handelsabkommen zwischen den USA und Indien signalisiert eine strategische Verschiebung in Handel und Energiepolitik. Welche...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Maschinen- und Anlagenbau: Stabile Aufträge hellen Stimmung auf
04.02.2026

Der deutsche Maschinen- und Anlagenbau hat drei magere Jahre hinter sich. Doch die exportorientierte Branche schöpft wieder Hoffnung,...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Eurozone: Stimmung der Dienstleister trübt sich weiter ein
04.02.2026

Die Stimmung der Dienstleister in der Eurozone sinkt zu Beginn des Jahres weiter: In Deutschland hat sich die Stimmung überraschend...

DWN
Immobilien
Immobilien Höherer Zins bremst Verbraucher: Baukreditgeschäft stagniert
04.02.2026

Wer eine Wohnung kauft oder ein Haus baut, schaut auf die Zinsen - und hier herrscht Ernüchterung. Zwar ist die Nachfrage nach den eigenen...