Die größte Illusion

Die harte Wahrheit: Währungsreform ist für Schuldner sehr gefährlich

Die privaten Haushalte in Deutschland schieben 1,57 Billionen Schulden vor sich her. Wer glaubt, sich bei einem Währungs-Crash „billig“ zu entschulden, täuscht sich gewaltig. Im Gegenteil: Hohe Verbindlichkeiten sind existenzbedrohend.

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Kommentare
    • malocher77 sagt:

      Jeder Anwalt wird etwas anderes erzählen wie dieser Artikel.Wenn Währungsreform kommt, dann wird Deutschland zu DM zurück kehren zu einem Umrechnungskurs von 1,95 DM pro Euro.Weil bei vielen die Grundschuld in DM ausgewiesen ist kann die Grundschuld nicht einfach beliebig steigen.Parallelen zu Nachkriegszeit kann man nicht ziehen, da die Infrastruktur vorhanden ist.Falls der Staat pleite geht, dann werden die Sparguthaben mit einer einmaligen Steuer belegt und der Abbezahlte Teil des Immobilien Besitzes.Das heißt wenn jemand 100% finanziert wird nicht belastet, wer alles abbezahlt hat der bekommt Zwangshypothek.Denn der Staat wird die Immobilienblase nicht zum platzen bringen, denn sobald die Schuldner nicht zahlen können werden Banken pleite gehen und das wird kein Politiker wollen.Für deutsche Verbraucher wird die Rückkehr zur DM Kaufkraftgewinn bedeuten, da DM um ca 30% aufwertet, dh iPhones und Sprit und Gas werden billiger, alles was aus Italien, Griechenland oder Polen kommt wird billiger, Einkauf bei Aldi wird um 30% billiger.Die Arbeitslosigkeit steigt natürlich, weil die Industrie sich auf dem Euro ausruht ohne zu investieren, da wir durch schwache Währung und Lohnzurückhaltung wettbewerbsfähig sind.

    • […] Hyperinflation nicht gefährdet, doch wenig später, im Jahre 1925, wurde ein Aufwertungsgesetz erlassen. Mit dem die getilgten Grundpfandrechte und Hypotheken mit 1/4 der alten Schuld […]

    • Scubidoo sagt:

      Also ich werde langsam immer ratloser. Soll man nun Gold kaufen oder nicht? Was passiert, wenn ich jetzt mein Erspartes in Gold tausche und in einiger Zeit wird es verboten? Muss ich es verkaufen? Kann ich es später verkaufen?

      • errormaz sagt:

        Wenn du immer noch ratlos bist hat Du bisher alles falsch gemacht!
        Gold ist eine gute Sache aber nur wenn kein anderer weis das man es hat!
        Das wird in Deinem Fall wohl aber nicht so sein!
        Daher ist alles was Du hast zukünftiges „Staatliche Gold“ und Deine Schufterei all die Jahre für die Unzen war für die Katz!
        Weniger ist in diesem Fall auch mehr!

    • reiner tiroch sagt:

      wer dennoch glauben will dass sich Schulden auflösen, dem kann man nicht helfen.

    • Fokko vom Selbstversorger-Blog sagt:

      „So aber stiegen die Verbindlichkeiten real um 53,85 Prozent.“

      Das klingt zwar plausibel und stimmt rechnerisch, ist aber trotzdem lupenreiner Quatsch. Warum? Das steht hier:

      http://selbstversorger-blog.over-blog.de/article-was-passiert-bei-einer-wahrungsreform-mit-haircut-120172949.html

      • ziesel sagt:

        was Sie schreiben, ist Quatsch.

        Gold ist das beste bei einer WR oder Hyper

        Mit Gold konnte man damals , und auch mit anderen Sachen, beim Bauern
        immer was bekommen.

        Wenn Sie selbst Land haben mit Gemüse usw., was meinen Sie , wie scnell
        Sie Besuch bekommen von halb verhungerten Städtern.

        Die Bauern haben da oft genug die Flinte rausgeholt.

        Und Gold wird deutlich als Sieger hervorgehen, und nicht nur ein bisschen.

        Und wie das das nächste Mal mit der Umrechnung der priv. Schulden aussieht, wissen Sie nicht, Sie denken da zu linear – altes Problem- kann ganz anders kommen.

        Empfehle Ihnen dringend, mal in die Geschichte zju schauen – sehr lehrreich.

        • Fokko sagt:

          „Wenn Sie selbst Land haben mit Gemüse usw., was meinen Sie , wie scnell
          Sie Besuch bekommen von halb verhungerten Städtern.“

          Richtig. Und zwar von denen, die ihr Geld in Gold angelegt haben, anstelle in produktivem Sachvermögen.

          „Die Bauern haben da oft genug die Flinte rausgeholt.“

          Ebenfalls richtig. Und damit sichergestellt, dass jeder für die Viktualien, die er mitnimmt, auch genug Gold da lässt.

          Wo also ist das Problem?

        • Hans Schreiner sagt:

          Tja, wir haben gerade alles in ein Kleinanwesen gesteckt, was sicherlich mehr als die Selbstversorgung abwirft. Alles etwas renovierungsbedürftig aber im Do it yourself – Rahmen. Ansonsten erst mal 5000m² nutzbare Fläche plus noch 2,5ha Grünland(noch verpachtet, aber nimmer lang) Haus Schuppen Stall, abgeschlossener Innenhof!
          Ich bin gelernter Fischwirt, meine Freundin Imkerin.
          Noch einigermassen Renovierungs und Startkohle übrig.
          Jetzt betreiben wir Fortbildung in Misch- und Permakultur, Obstbau und Baumschnitt, ebenso Hühnerhaltung.
          Man brauchts nicht inbedingt aber es gibt überall Fördergelder.
          Beantragt wird ALLES!
          Was auch kommt, wir sind schuldenfrei und eher auf der sicheren Seite.
          Schießen kann ich auch ziemlich gut.
          Sollte es richtig schief gehen, und es sieht danach aus, kriegen die Edelmetallbesitzer die Info wo es Essen gegen Blech gibt.
          Gehts wider Erwarten gut, hab ich mehr Freude am Leben als die Lohnabhängigen.

        • rh sagt:

          Mit Gold kann man immer was kaufen.
          Sofern man Gold hat und nicht nur Wertpapiere wie es üblich ist.

          Und zweitens, sinkt die Bevölkerung in Deutschland – Stichwort: demographischer Wandel -, d.h. einem bestehenden Angebot kommt tendenziell immer weniger Nachfrage entgegen. Dementsprechend werden die Immobilienpreise zukünftig – “langfristig” gesehen – ehe

          Das sinken der Bevölkerung wird derzeit mit Flüchtlingen ausgeglichen.
          Es sei den es gibt Krieg.

    • Brittabee sagt:

      Nicht die Banken haben Schuld. Wir sind diejenigen, die die Banken reich gemacht haben. Was tun wir denn, wenn wir ein Auto, Wohnungseinrichtung, Unterhaltungselektronik, Reisen oder ein Haus haben wollen? Wir rennen zur Bank und holen uns Geld. Damit erschaffen wir erst einen Kredit aus dem Nichts. Klar ist, dass immer der Kreditgeber die Spielregeln macht. Wir müssen uns ändern. Das System bedient unsere Gier und zieht uns damit über den Tisch. Ich kann nur für mich sagen, dass ich noch nie einen Kredit aufgenommen habe, was sicher an meiner Erziehung liegt, dessen Motto “ Lebe nicht über deine Verhältnisse“ nach wie vor in meiner Haltung zum Konsum verankert ist. Meine Autos z.B. habe ich mir immer zusammengespart. Alle 10 Jahre ein neues. Geht auch. Das muss auch unseren Kindern gelehrt werden. Aber die werden ja dermaßen gestopft von den Eltern, – da kann es nur schlimmer werden.