Finanzen

Dax: Das große Warten auf die wichtigen Impulse

Die Lage sieht derzeit sehr ruhig aus. Der Tag ist sehr nachrichtenarm.
12.04.2021 10:41
Aktualisiert: 12.04.2021 10:41
Lesezeit: 1 min
Dax: Das große Warten auf die wichtigen Impulse
Die Anleger brauchen unbedingt neue Nachrichten. (Foto: dpa)

Der deutsche Leitindex hat bis gegen 10.30 Uhr bei Werten um 15. 220 stagniert.

Die Börsianer rechnen in der laufenden Woche mit neuen Höchstständen. Fortschritte bei den Impfungen gegen Corona in den USA sowie positive Wirtschaftsdaten hatten den Dax in der vergangenen Handelswoche auf neue Rekordhöhen getrieben. Allerdings haben die Anleger derzeit Sorgen, dass die Regierung den Lockdown verschärft. Darüber hinaus befürchten sie, dass die Inflation steigt.

Ansonsten ist der Tag sehr nachrichtenarm.

Eine ähnliche Performance war bereits am vergangenen Freitag zu sehen gewesen. Der Dax hatte die Woche mit einem Plus von 0,2 Prozent auf 15.234 Punkte beendet. Auf der Liste der Tagesgewinner lag Delivery Hero auf dem ersten Platz, das 2,6 Prozent auf 119,80 Euro zulegte. Danach folgte die Deutsche Post, die 1,9 Prozent auf 48,05 Euro gewann. Die Nummer drei war hier die Deutsche Börse, die ein Plus von 1,6 Prozent auf 147,85 Euro verzeichnete.

Darüber hinaus gab es Verlierer: Continental büßte 1,8 Prozent auf 110,94 Euro ein, während Deutsche Wohnen 1,7 Prozent auf 41,50 Euro verlor. Zusätzlich verzeichnete die Deutsche Telekom ein Minus von 1,1 Prozent auf 16,45 Euro.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Rechnungen digitalisieren: Wie Unternehmen Liquidität und Cashflow smarter steuern

Umsatz bedeutet noch keine gesicherte Liquidität. Zwischen der erbrachten Leistung und dem tatsächlichen Eingang des Geldes können...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Marktbericht: Tesla-Aktien stürzen ab, Öl erreicht 101 US-Dollar
23.07.2026

Turbulente Zeiten an den globalen Handelsplätzen: Was die Anleger jetzt in Atem hält.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Heliumknappheit: Europas Industrie droht der nächste Rohstoffschock
23.07.2026

Helium klingt nach Luftballons, ist aber ein unersetzlicher Rohstoff für Mikrochips, Magnetresonanztomografen und die Luftfahrt....

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Preisoffensive im Handel: Wie Sie jetzt bei Haushaltswaren und Hörbüchern kräftig sparen können
23.07.2026

Sommerzeit ist Angebotszeit: Während Verbraucher ihre Ausgaben genauer planen, überbieten sich Händler mit attraktiven Preisaktionen....

DWN
Politik
Politik Insa-Umfrage zur Berlin-Wahl: AfD zieht knapp an CDU und Linken vorbei auf Platz eins
23.07.2026

Politisches Beben vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin: Erstmals führt die AfD eine repräsentative Umfrage in der Bundeshauptstadt an....

DWN
Finanzen
Finanzen EZB belässt Leitzins bei 2,25 Prozent: Bringt der Iran-Krieg die Zinswende im September?
23.07.2026

Die Europäische Zentralbank legt im Euroraum eine geldpolitische Pause ein: Trotz bestehender Inflationsrisiken belassen die...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Alarmierende Studie: Jede dritte alleinerziehende Familie von Armut bedroht
23.07.2026

In Deutschland ist das Armutsrisiko für alleinerziehende Mütter und Väter alarmierend hoch: Fast 29 Prozent dieser Haushalte gelten laut...

DWN
Politik
Politik Rekordwert beim Sozialbudget: Ausgaben steigen auf fast ein Drittel der gesamten Wirtschaftskraft
23.07.2026

Die finanziellen Aufwendungen für den Sozialstaat erreichen in Deutschland ein neues Hoch: Im vergangenen Jahr sind die Sozialausgaben auf...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Wettbewerbsverstoß: EU verhängt 890 Millionen Euro Bußgeld gegen Google
23.07.2026

Die Europäische Kommission greift im Digitalmarkt hart durch: Wegen unlauteren Wettbewerbs belegt die EU den US-Tech-Riesen Google mit...