Lehrer-Streik auf ganz Deutschland ausgeweitet

In Niedersachen und Baden-Württemberg und Bayern haben hunderte Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes ihre Arbeit niedergelegt. Betroffen waren Universitäten, Schulen und Straßenmeistereien. In den nächsten Tagen droht in weiteren Bundesländern ein Warnstreik.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic

Nach den Arbeitsniederlegungen in Berlin und Brandenburg am Montag (hier), sind nun Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes in Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg in einen Warnstreik getreten. Hunderte Angestellte aus Schulen, Hochschulen und Straßenmeistereien waren dem Aufruf der Gewerkschaften gefolgt.

In den kommenden Tagen soll es auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland zu Warnstreiks kommen. Die Gewerkschaften versuchen mit den Arbeitsniederlegungen ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen – unter anderem fordern sie für die etwa 800.000 Beschäftigten eine Erhöhung der Gehälter um 6,5 Prozent. Anfang März sollen die Tarifgespräche fortgesetzt werden.

*** Für PR, Gefälligkeitsartikel oder politische Hofberichterstattung stehen die DWN nicht zur Verfügung: Unsere Prinzipien: Kritische Distanz zu allen und klare Worte. Das gefällt natürlich vielen nicht: Der Bundesregierung, den EU-Behörden, den Netzwerken der Parteien, den Lobbyisten, Medien unter staatlicher Aufsicht, verschiedenen Agitatoren aus dem In- und Ausland. Diese Player behindern uns nach Kräften und attackieren unser Geschäftsmodell.

Daher bitten wir Sie, liebe Leserin und Leser, um Ihre Unterstützung: Sichern Sie die Existenz der DWN!

Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren. Wenn dieser abgelaufen ist, erhalten Sie automatisch eine Nachricht und können dann das Abo auswählen, das am besten Ihren Bedürfnissen entspricht. Einen Überblick über die verfügbaren Abonnements bekommen Sie hier. ***

media-fastclick media-fastclick