Lehrer-Streik auf ganz Deutschland ausgeweitet

In Niedersachen und Baden-Württemberg und Bayern haben hunderte Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes ihre Arbeit niedergelegt. Betroffen waren Universitäten, Schulen und Straßenmeistereien. In den nächsten Tagen droht in weiteren Bundesländern ein Warnstreik.

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Nach den Arbeitsniederlegungen in Berlin und Brandenburg am Montag (hier), sind nun Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes in Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg in einen Warnstreik getreten. Hunderte Angestellte aus Schulen, Hochschulen und Straßenmeistereien waren dem Aufruf der Gewerkschaften gefolgt.

In den kommenden Tagen soll es auch in Sachsen, Sachsen-Anhalt und dem Saarland zu Warnstreiks kommen. Die Gewerkschaften versuchen mit den Arbeitsniederlegungen ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen – unter anderem fordern sie für die etwa 800.000 Beschäftigten eine Erhöhung der Gehälter um 6,5 Prozent. Anfang März sollen die Tarifgespräche fortgesetzt werden.

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