Ford erfasst Daten über GPS-Geräte im Auto

Das in den Autos eingebaute GPS-System erkennt, wann und wo die Fahrer zu schnell unterwegs sind. Die Daten werden an den Konzern übermittelt. Dieser versichert jedoch, dass die Daten keinesfalls an Dritte - die Polizei, Geheimdienste, die Regierung - weitergegeben werden.

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Mit den eingebauten GPS-Einheiten erkennt der amerikanische Autohersteller Ford, wann und wo die Fahrer zulässige Maximal-Geschwindigkeiten überschreiten.

Die Daten sollen jedoch nicht genutzt werden, damit sich die Kunden keine Sorgen um ihre Privatsphäre machen müssen, zitiert Business Insider Fords Vizechef für Marketing & Sales, Jim Farley. Während einer Diskussion über die aktuelle Lage beim Datenschutz sagte er:

„Wir kennen jeden, der das Gesetz bricht. Wir wissen, wann Sie es tun. Wir haben GPS in Ihrem Auto, wir wissen also, was Sie tun. Übrigens, wir geben diese Daten an niemanden weiter.“

Er könne sich jedoch vorstellen, dass eines Tages die vorhandenen Daten anonym genutzt werden könnten. Wenn etwa in einem Stadion eine Großveranstaltung stattfinde, seien Informationen über den eintreffenden Verkehr hilfreich, so Farley. Der Veranstalter könnte dann die Parkplatz-Ressourcen entsprechend anpassen.


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