Schlägerei wegen Krim-Konflikt im ukrainischen Parlament

Im ukrainischen Parlament startete die rechte Swoboda-Parei eine Massenschlägerei mit den Kommunisten. Der Chef der kommunistischen Partei hatte den Nationalisten in seiner Rede vorgeworfen, im Krim-Konflikt den Russen in die Hände zu spielen.

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Sie Stimmung im ukrainischen Parlament ist angespannt. Am Dienstag kam es zu einer Massenschlägerei, als der Chef der kommunistischen Partei, Petro Simonenko, eine Rede hielt.

Darin hatte er den Nationalisten im Parlament vorgeworfen, durch extreme Taktiken in dem russisch-ukrainischen Konflikt Moskau in die Hände zu spielen. Vertreter der rechten Partei Swoboda stürmten darauf auf Simonenko los und begannen, auf ihn einzuprügeln.

Simonenkos Parteifreunde eilten ihm zu Hilfe, Fäuste flogen, die Parlamentssitzung musste unterbrochen werden.

Prügeleien im ukrainischen Parlament kommen öfter vor. Dies ist allerdings das erste Mal, dass es seit dem Sturz von Viktor Janukowitschs Regierung zu Handgreiflichkeiten gekommen ist.

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