US-Ökonom: Auch in den USA müssen Anleger mit Negativ-Zinsen rechnen

Die Fed wird sich ein Beispiel an der Schweiz nehmen und Negativ-Zinsen für Bankeinlagen einführen. Die Geldhäuser werden die Straf-Gebühren an ihre Kunden weitergeben. So soll der Dollar gesenkt und die US-Exportindustrie zufriedengestellt werden, prognostiziert ein US-Ökonom.

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Die Fed wird bald Negativ-Zinsen für Bankreservekonten einführen. Die Banken werden die Strafzinsen an die Kunden weitergeben. In der Folge werden die Halter privaten Sparguthaben die Zinsen bezahlen müssen, sagt der US-Ökonom Patrick Barron. Die Entwicklung wäre eine logische Folge der keynesianischen Manager, die in der Wirtschaft und Geldpolitik vertreten sind.

Die US-Exporteure werden aufschreien, sie können ihre Waren aufgrund des stärkeren Dollar im Ausland nicht verkaufen, so Barron. Also bleibe der Fed nur eine Option: Sie muss dem Beispiel der Schweiz und Dänemark folgen und Negativ-Zinsen verhängen, um den Wechselkurs zum Dollar zu senken.

Dies ist das letzte Werkzeug im Kampf der Ersparnisse und des Wohlstands, um das keynesianische Ziel – die Erhöhung der Gesamtnachfrage – voranzutreiben. Denn wenn die Sparer ihr Geld nicht ausgeben, dann werde die Regierung es ihnen wegnehmen, so der US-Uniprofessor und Anhänger der österreichischen Schule.

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