Gold-Reserven: Bundesbank will Skeptiker beruhigen

Die Deutsche Bundesbank hat einen Image-Film über ihre Goldreserven veröffentlicht. Man wolle damit die Öffentlichkeit auf „leichte und unterhaltsame Art über das Thema Gold“ informieren, so Jens Weidmann. Erst im vergangenen Jahr hatte die Bundesbank 120 Tonnen Gold aus dem Ausland nach Frankfurt geholt.

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Etwa acht Minuten nimmt sich die Bundesbank Zeit, um den Bürgern zu zeigen, dass das deutsche Gold sicher sei. Der Kurzfilm solle die häufigsten Fragen zum Gold beantworten und einen Überblick über die Entstehung der Goldreserven, deren Lagerung und ihrer Funktion als Währungsreserve geben. Im Jahr 2014 hat die Bundesbank 120 Tonnen Gold von ausländischen Lagerstellen nach Frankfurt am Main geholt, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus New York.

„Mit diesem Film informieren wir die Öffentlichkeit auf leichte und unterhaltsame Art über das Thema Gold“, sagte Jens Weidmann bei der Veröffentlichung des Films. „Wir erklären in verständlicher Form, wie wir unseren Auftrag erfüllen, die Goldreserven zu verwalten. Wir leisten damit einen weiteren Beitrag zur Transparenz“, so Weidmann. Für Vorstandsmitglied Carl-Ludwig Thiele sei die Kernbotschaft des Films: „Es ist das Gold der Deutschen und wir haben die Verantwortung, mit dem Gold vernünftig umzugehen. Und diesem Auftrag kommen wir nach.“


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