Frankfurt: Blockupy-Kundgebung verläuft friedlich

Die offizielle Blockupy-Kundgebung in Frankfurt hat begonnen. Im Vorfeld der Veranstaltung ist es zu massiven Zusammenstößen zwischen der Polizei und den Demonstranten gekommen.

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Der Römerberg in Frankfurt. Blockupy-Anhänger protestieren gegen die Geldpolitik der EZB. (Screenshot via Twitter)

Der Römerberg in Frankfurt. Blockupy-Anhänger protestieren gegen die Geldpolitik der EZB. (Screenshot via Twitter)

Blockupy-Protest auf dem Römerberg in Frankfurt. (Screenshot via Twitter)

Blockupy-Protest auf dem Römerberg in Frankfurt. (Screenshot via Twitter)

Die Globalisierungs-Kritikerin Naomi Klein trat als Gastrednerin auf der Blockupy-Demonstration in Frankfurt auf. (Screenshot via Twitter)

Die Globalisierungs-Kritikerin Naomi Klein trat als Gastrednerin auf der Blockupy-Demonstration in Frankfurt auf. (Screenshot via Twitter)

Blockupy-Anhänger in Frankfurt. (Screenshot via Twitter)

Blockupy-Anhänger in Frankfurt. (Screenshot via Twitter)

Der Protest-Marsch von Blockup auf dem Römerberg in Frankfurt hat gegen 17 Uhr begonnen. Vor Beginn der Demonstration traten die Globalisierungs-Kritikerin Naomi Klein und Podemos-Mitgründer Miguel Urban als Gastredner der Kundgebung auf.

Zuvor kam es in der Frankfurter Innenstadt zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei
. Die Beamten setzten Tränengas, Schlagstöcke und Wasserwerfer ein. Die Linke verglich die Ausschreitungen in Frankfurt mit dem Maidan in Kiew. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel attestierte den Demonstranten eine „intellektuelle Fehlleistung“.

Der Unmut der Demonstranten richtet sich vor allem gegen den Neubau des EZB-Gebäudes. Das neue Gebäude ist wegen seiner gigantischen Kosten seit Anbeginn in der Kritik. Der Bau hat 1,3 Milliarden Euro gekostet, das Geld kommt von den Steuerzahlern der Euro-Länder.

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