Luxemburg: Börse setzt Handel mit griechischen Anleihen aus

An der Börse in Luxemburg wurden am Dienstag griechische Anleihen vom Handel ausgesetzt. Das entschied die luxemburgische Börsenaufsicht CSSF.

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Die Börse von Luxemburg hat am Dienstag den Handel mit griechischen Anleihen ausgesetzt. Betroffen sind Anleihen, die von der National Bank of Greece, Alphabank, Eurobank, Piraeus Bank, Eurobank, Hellenic Railways Company und der Hellenic Republic of Greece, berichtet die Financial Times. Diese Schritt wurde von der Finanzaufsicht Luxemburgs (CSSF) beschlossen. Die Börse in Athen hingegen bleibt mindestens bis zum 5. Juli geschlossen.

Die US-Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hatte Griechenland am Montag weiter herabgestuft. Die Bewertung für die langfristigen Verbindlichkeiten sei auf „CCC-“ von zuvor „CCC“ gesenkt worden, teilten die Bonitätswächter am Montag mit. Die Bewertung bedeutet, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls besteht.

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