Bank-Aktien europaweit wieder deutlich im Minus

Am Donnerstagvormittag haben Finanztitel an den europäischen Börsen nach einer Erholung am Vortag wieder deutlich an Wert verloren. Die Verkäufe zeigen, dass Anleger die Stabilität des Bankensystems zunehmend kritisch hinterfragen.

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Am Donnerstagvormittag sind die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank an der Frankfurter Börse wieder unter Druck geraten. Titel der Deutschen Bank lagen mit rund 7,2 Prozent im Minus während Aktien der Commerzbank rund 6 Prozent abgaben.

Auch an anderen europäischen Handelsplätzen gerieten Finanztitel unter Verkaufsdruck:

 

Schweiz:

Credit Suisse: -8,2 Prozent

UBS: -5,2 Prozent

 

Großbritannien:

HSBC: +0,7 Prozent

Barclays: -6,2 Prozent

Royal Bank of Scotland: -4,2 Prozent

 

Italien:

UniCredit: -8,8 Prozent

Banco Popolare: -6,7 Prozent

Banca Popolare di Milano: -4,3 Prozent

Intesa Sanpaolo: -5,8 Prozent

 

Spanien:

Banco Santander: -5,4 Prozent

 

Frankreich:

BNP Paribas: -5,5 Prozent

Societe Generale: -11 Prozent

Credit Agricole: -6 Prozent

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