Starbucks: Alle Filialen in Belgien werden geschlossen

Starbucks hat aufgrund der Brüsseler Anschläge all seine Filialen in Belgien geschlossen. Einer der Anschläge soll sich nach Zeugenaussagen vor einem Starbucks-Store ereignet haben.

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Das US-Unternehmen Starbucks hat nach den Anschlägen am Dienstag all seine Filialen in Belgien geschlossen. Einer der Flughafen-Explosionen fand nach Aussagen von Augenzeugen außerhalb einer Starbucks-Filiale statt.

„Wir sind sehr traurig über die sinnlosen Handlungen, die heute in Brüssel stattgefunden haben (…) Diese und alle anderen Starbucks-Filialen in Belgien werden bis auf weiteres geschlossen bleiben“, meldete Starbucks in einer Mitteilung am Dienstag.

Die präventive Schließung der Starbucks-Filiale ist offenbar begründet. Denn die Terror-Miliz IS, die sich zuvor zu den Anschlägen bekannt hatte, kündigt „schwarze Tage“ für Europa an. „Wir versprechen den Kreuzfahrerstaaten, die sich gegen den Islamischen Staat verbündet haben, schwarze Tage, als Antwort auf ihre Aggression“, so der IS in einer am Dienstag verbreiteten Stellungnahme.

Im Januar hatten sich in der indonesischen Hauptstadt Jakarta zwei Selbstmordattentäter in einer Starbucks-Filiale in die Luft gesprengt. Drei weitere Attentäter wurden vor der Filiale von der Polizei getötet, als sie Bomben werfen wollten, berichtet The Independent. Anschließend entschied sich Starbucks dazu, alle Filialen in Indonesien zu schließen.

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