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Aktuell, unabhängig, exklusiv: Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten journalistisch unabhängig und verständlich über Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Globale Zusammenhänge, die direkt oder indirekt Auswirkungen auf Deutschland haben, werden aufgezeigt. Europa-Themen und Fragen von Bürgerrechten, Bürgerbeteiligung und Demokratie sind Teil der Analysen, Interviews, Exklusiv-Berichte und aktuellen Nachrichten. Ein Team von Wirtschaftsjournalisten, Korrespondenten und Reportern recherchiert und analysiert die Ereignisse.

Redaktionelle Ausrichtung: Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für eine liberale Demokratie, in der sich der Staat auf die wesentlichen Aufgaben konzentriert und in der das Subsidiaritätsprinzip gilt. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für eine offene Gesellschaft, die entschieden gegen Rassismus, Antisemitismus, Ausländerfeindlichkeit und Diskriminierung von Minderheiten auftritt. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für eine tolerante Gesellschaft, in der jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit respektiert wird, unabhängig von seiner Hautfarbe, Religion, seiner kulturellen, persönlichen Lebensweise oder sexuellen Orientierung. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für die Europäische Idee und wollen dazu beitragen, dass eine europäische Integration durch Transparenz, Bürgerbeteiligung und Garantie der bürgerlichen Freiheitsrechte erreicht wird. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen für die hartnäckige Kontrolle der politischen Parteien und Regierungen, insbesondere im Hinblick auf den sachgerechten Einsatz der Steuergelder. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten sehen sich in der Tradition von Ludwig von Mises und der Austrian School of Economics. Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten stehen daher für ein Wirtschaftssystem, in dem die Ressourcen der Erde mit äußerster Zurückhaltung verwendet werden und welches sich vor allem dem Ziel verpflichtet weiß, die Kluft zwischen Reich und Arm in der Welt zu verringern.

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Nachrichtenagenturen: Deutsche Presse Agentur (dpa)/Reuters

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