China öffnet Onlinehandel für ausländische Eigentümer

China will seinen Online-Handel liberalisieren, um höhere ausländische Investitionen anzuziehen. Einigen chinesischen Online-Firmen soll es erlaubt werden, sich vollständig im Besitz von Investoren aus dem Ausland zu gehören.

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Im Bemühen um mehr Wettbewerb und höhere ausländische Investitionen öffnet China seinen Onlinehandel etwas. Künftig werde es einigen Firmen erlaubt sein, vollständig einem Investor aus dem Ausland zu gehören, teilte das Ministerium für Informationstechnologie am Freitag auf seiner Internetseite mit. Zunächst war unklar, inwieweit die neue Regel bereits in der Volksrepublik agierende Konzerne betreffen wird. Der E-Commerce-Bereich boomt in China seit längerem. Internetunternehmen wie Alibaba und JD.com konkurrieren mit ihrem breiten Firmengeflecht mit US-Wettbewerbern wie Amazon und Wal-Mart. Die Regierung in Peking unterstützte den Sektor bisher mit niedrigen Steuern und nur lockeren Beschränkungen beim grenzüberschreitenden Handel.

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