EZB kämpft gegen Ansteckung in Bulgarien und Rumänien

Um zu verhindern, dass die Vermögenswerte der Tochtergesellschaften der vier großen Banken Griechenlands in Bulgarien und Rumänien beschlagnahmt werden, genehmigt die EZB geheime Kreditlinien. So soll vermieden werden, dass ein drastischer Kapitalverlust der Mutterhäuser in Griechenland eintritt.

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Kommentare
    • Michael sagt:

      Die Banken in Griechenland sind eh abhängig, man kann sie aufkaufen oder nach Belieben „melken“. Deshalb muss man natürlich dafür sorgen, dass sie gesund bleiben oder wenigstens die realen Werte erhalten bleiben. Falls die Vermögenswerte Ländern zufallen, die nicht unter direkter Kontrolle der „Gläubiger stehen, dann ist das halt „ein Verlust“. Das wäre meine Vermutung.

    • Christie sagt:

      „….genehmigt die EZB geheime Kreditlinien…“
      „….Die EZB hat auf Anfrage jeden Kommentar verweigert…“
      „,,Rumänien, Bulgarien,Albanien, Mazedonien und Serbien.

      EZB, Draghi, Geheimhaltung, diese drei Begriffe machen schön langsam Angst!

      WARUM GEHEIM?

      Führt Draghi hier schon vorsorglich auch eine Schuldenumverteilung durch die Hintertüre durch?

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