US-Regierung nennt Lkw-Attacke in Berlin „Terrorangriff“

Die US-Regierung vermutet nach der Todesfahrt eines Lastwagens auf einem Berliner Weihnachtsmarkt einen "Terrorangriff".

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Die US-Regierung vermutet nach der Todesfahrt eines Lastwagens auf einem Berliner Weihnachtsmarkt einen „Terrorangriff“. Der Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, Ned Price, sagte am Montag in Washington, die USA verurteilten „auf das Schärfste, was ein Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin gewesen zu sein scheint, bei dem Dutzende getötet und verletzt wurden“.

Price fügte hinzu: „Deutschland ist einer unserer engsten Partner und stärksten Verbündeten, und wir stehen zusammen mit Berlin im Kampf gegen all jene, die es auf unseren Lebensstil abgesehen haben und die unsere Gesellschaften bedrohen“. Die Vereinigten Staaten seien in Kontakt mit deutschen Stellen und böten nach diesem „fürchterlichen Ereignis“ ihre Unterstützung an.

Auf dem Weihnachtsmarkt am Berliner Kurfürstendamm direkt an der Gedächtniskirche waren zuvor nach Polizeiangaben neun Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt worden, als ein Lastwagen in eine Menschenmenge fuhr. Ein Mann wurde nach Polizeiangaben festgenommen, bei dem es sich um den Fahrer des Todes-Lkw handeln könnte. Sein Beifahrer ist demnach tot. Zur Identität der Männer machte die Polizei keine Angaben. Die Hintergründe waren zunächst unklar.

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