US-Notenbank Fed erhöht Leitzins um Viertelpunkt

Die US-Notenbank Fed hat den Leitzins wie erwartet erhöht.

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Er steigt um einen Viertelpunkt und liegt nun in einer Spanne von 0,75 und 1,0 Prozent, wie die Fed am Mittwoch mitteilte. Die Finanzmärkte hatten sich nach entsprechenden Signalen der Währungshüter bereits darauf einstellt. Die Notenbank reagiert mit ihrem Schritt auf die rund laufende Konjunktur mit anziehenden Preisen und einem weitgehend leer gefegten Arbeitsmarkt.

Der Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte 0,4 Prozent höher mit 20.922 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 stieg 0,6 Prozent auf 2380 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq kletterte ebenfalls 0,6 Prozent auf 5890 Stellen.

Am Devisenmarkt gab der Dollar nach zu Euro wie Yen.

Auch die Kurse der US-Staatsanleihen zogen an. Die zehnjährigen Papiere gewannen 15/32 auf 97-15/32. Sie rentierten mit 2,54 Prozent. Die 30-jährigen Bonds stiegen um 19/32 auf 97-09/32 und hatten eine Rendite von 3,14 Prozent.

Der neue US-Präsident Donald Trump will der Konjunktur durch radikale Steuersenkungen und Billionen-Investitionen einen Extra-Schub verleihen. Dieses Jahr dürften laut Prognosen der Währungshüter zwei weitere Zinsanhebungen folgen. Die Fed hatte sich 2016 und 2015 noch zurückgehalten und jeweils nur eine Erhöhung gewagt.

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