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Reizgas versprüht: Alarm am Flughafen Schönefeld

Lesezeit: 1 min
16.05.2017 17:45
Am Berliner Flughafen Schönefeld wurde wegen des Austritts von Reizgas ein Terminal gesperrt.
Reizgas versprüht: Alarm am Flughafen Schönefeld

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Die BZ berichtet, dass am Dienstagnachmittag am Flughafen Schönefeld der Terminal D gesperrt worden sei. Dies sei laut Berliner Polizei "aufgrund einer Reizgasbelastung" geschehen. Die Flughafen-Feuerwehr war im Einsatz. Nach einer Lüftung des Gebäudes gab die Polizei Entwarnung, der normale Betrieb konnte wieder aufgenommen werden. Es kam vereinzelt zu Verspätungen. Informationen über die Ursache des Vorfalls liegen noch nicht vor.

In den vergangenen Tagen was es mehrfach zu Evakuierungen und Alarm an den Berliner Flughäfen gekommen. Am 27.4. war Schönefeld Im Fokus: Spielknete für Kinder hatte kurzzeitig zur Sperrung eines Terminals geführt. Den Sicherheitsleuten war am frühen Donnerstagmorgen ein verdächtiges Gepäckstück aufgefallen, als sie eine Frau kontrollierten. «Terminal B wurde daraufhin geräumt», sagte ein Sprecher der Bundespolizei am Morgen. Spezialisten rückten an - und gaben schnell Entwarnung. «In dem Gepäckstück befand sich völlig harmlose Spielknete für Kinder und daneben auch noch andere Gegenstände», erklärte der Sprecher der dpa. Die Fluggäste konnten kurz darauf in das Terminal zurück.

Wegen eines verdächtigen Koffers war am Berliner Flughafen Tegel am 29.4. der Flugverkehr eingestellt worden. Ankommende Flüge wurden umgeleitet. Am Terminal B sei am Samstagvormittag ein herrenloser Koffer entdeckt worden. Spezialisten des Landeskriminalamtes rückten der Polizei zufolge aus, um das Gepäckstück zu untersuchen. Das Terminal wurde geräumt und abgesperrt. Der Alarm wurde aufgehoben, als sich die Situation als ungefährlich erwiesen hatte.


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