Politik

WAHL-TICKER Update: Endergebnis könnte sich weiter verzögern - Trump will rechtlich gegen angeblichen Wahlbetrug vorgehen

Lesezeit: 15 min
04.11.2020 01:13  Aktualisiert: 04.11.2020 01:13
Die DWN vermelden die neuesten Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahlen. Der Ticker wird laufend aktualisiert.
WAHL-TICKER Update: Endergebnis könnte sich weiter verzögern - Trump will rechtlich gegen angeblichen Wahlbetrug vorgehen
Treten gegeneinander an: Der amtierende US-Präsident Donald Trump (l / Republikaner) und sein Herausforderer Joe Biden (Demokrat). (Foto: dpa)
Foto: Patrick Semansky

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Politik  
Wahlen  
USA  

Zahl der Wahlmännerstimmen

Biden kann derzeit mit 264 Wahlmännerstimmen rechnen, Trump mit 214. Für den Sieg werden 270 Stimmen benötigt. Die Entscheidung hängt nun an diesen letzten vier Bundesstaaten: Nevada, Georgia, Pennsylvania und North Carolina. In Nevada führt derzeit Biden knapp, in den anderen Staaten Trump.

Aktueller Newsticker

19.45 Uhr - Eine Richterin in Michigan weist eine Klage der Anwälte von Präsident Donald Trump ab, mit der dieser einen Stopp der Stimmen-Auszählung in dem Bundesstaat erreichen wollten. Der Staat wird nach Auszählung von 99 Prozent der Stimmen bereits Trumps Kontrahent Biden zugerechnet.

18.34 Uhr - In Nevada kann Biden seinen Vorsprung vor Trump leicht ausbauen. Laut Edison Research kommt Biden nach Auszählung von 87 Prozent der Wählerstimmen auf 49,5 Prozent und Trump auf 48,5 Prozent. Gewinnt Biden Nevada und Arizona und gibt es sonst keine riesigen Überraschungswechsel mehr, dann hat der demokratische Kandidat die Wahl gewonnen.

18.11 Uhr - Das Endergebnis der Wahl könnte sich weiter verzögern. Bidens Wahlkampfmanagerin sagte, bei der Auszählung in Nevada werde es frühestens am Freitag Klarheit geben. Zudem wurde die Auszählung der Briefwahl-Stimmen in Philadelphia im Bundesstaat Pennsylvania gestoppt.

17.58 - Trump kündigt an, in allen von Biden zuletzt gewonnenen Staaten Rechtsmittel einlegen zu wollen. Es gehe um Wahlbetrug und Verstöße gegen das Wahlrecht, schreibt Trump auf Twitter, ohne konkreter zu werden.

17.39 Uhr - Auch Bidens Wahlkampfmanagerin gibt sich siegessicher: Der Wahlsieg stehe unmittelbar bevor, sagt Jen O'Malley Dillon. Biden habe bereits 254 Wahlleute gewonnen. Für den Sieg sind 270 erforderlich. Sie erwarte, dass Biden in Nevada gewinne. Und auch in Pennsylvania sehe es gut aus.

16.52 Uhr - Trumps Wahlkampfberater Jason Miller gibt sich siegessicher. Spätestens am Freitagabend werde klar sein, dass Trump weitere vier Jahre im Amt bleiben werde, sagt Miller. Er gehe davon aus, dass es weitere juristische Schritte Trumps in Pennsylvania und auch in Nevada geben werde.

16.02 Uhr - US-Präsident Donald Trump hat erneut ein sofortiges Ende der Auszählung gefordert. «Stoppt die Auszählung!», schrieb Trump um 15.03 Uhr auf Twitter in Großbuchstaben. Eine knappe Stunde später legt er nach mit: «Jede Stimme, die nach dem Wahltag hereinkam, wird nicht gezählt» In mehreren Bundesstaaten, in denen sich knappe Ergebnisse abzeichnen, werden noch Stimmen gezählt. Darunter sind die entscheidenden Swing-States Pennsylvania, Georgia, North Carolina, Arizona und Nevada. Verbleibende und rechtmäßig abgegebene Stimmen nicht mehr auszuzählen, würde gegen geltendes Recht verstoßen.

15.30 Uhr - Nach Informationen des Senders Fox News wird das Trump-Team bei seinem Auftritt in Las Vegas (17.30 Uhr MEZ) eine Klage wegen Wahlbetrugs in Nevada ankündigen. Nevada ist einer der Staaten, in denen noch ausgezählt wird. Auch hier liefert sich Trump mit seinem Kontrahenten Joe Biden ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Staat hat sechs Wahlleute zu vergeben.

11.54 Uhr - Biden hat nach wie vor über 2 Prozent Vorsprung in Arizona. Wenn der demokratische Kandidat diesen Swing-State gewinnen kann, fehlt ihm nur noch ein einziger Bundesstaat. Bis auf Nevada liegt aber überall Trump (teils sehr knapp) vorne. Im Wüstenstaat ist Biden nur hauchdünn in Front mit 49,3 Prozent zu 48,7 Prozent.

11.20 Uhr - Die Wahlbeobachter der OSZE haben bei der Präsidentenwahl laut ihrem Leiter keine Unregelmäßigkeiten registriert. "Wir haben das untersucht. Wir haben keinerlei Regelverstöße feststellen können", sagt der FDP-Politiker Michael Georg Link im rbb-Inforadio. Dies gelte sowohl für den Wahltag selbst als auch zuvor bei der Briefwahl. "Es gab keine systemische Beeinträchtigung oder gar Manipulation." Es werde allerdings noch dauern, bis das endgültige Ergebnis feststehe. "Deshalb bleiben unsere Experten noch im Lande und werden das noch weiter unter die Lupe nehmen."

09.08 Uhr - In Georgia hält das Kopf-an-Kopf-Rennen an. Laut Edison Research kommt Präsident Donald Trump nach Auszählung von 95 Prozent der Wählerstimmen auf 49,6 Prozent und Joe Biden auf 49,1 Prozent.

08.52 Uhr - In Arizona wird das Rennen wieder enger. Laut Edison Research kommt Trump nach Auszählung von 86 Prozent der Stimmen jetzt auf 48,1 Prozent und Biden auf 50,5 Prozent. Zuvor waren es noch 47,9 zu 50,7 Prozent.

08.41 Uhr - In Arizona haben sich in der Nacht vor einem Wahllokal mehrere Anhänger von Präsident Donald Trump versammelt, einige von ihnen bewaffnet mit Gewehren und Pistolen. Anlass sind unbestätigte Gerüchte, wonach absichtlich Stimmen für Trump nicht ausgezählt werden. Die Menge vor dem Maricopa County Elections Department in Phoenix skandierte "Stoppt den Diebstahl" und "Zählt meine Stimme". Der Ausgang der Abstimmung in Arizona könnte mit darüber entscheiden, ob am Ende Trump oder sein Herausforderer Joe Biden die Wahl gewinnt. Nach aktuellem Stand liegt Biden in Arizona hauchdünn vor Trump. Einige Medien haben Biden den Bundesstaat bereits zugesprochen, Trumps Wahlkampfstab besteht jedoch darauf, dass die Entscheidung noch nicht gefallen sei.

03.58 Uhr - Trump führt Edison Research zufolge in North Carolina mit 50,1 Prozent vor Biden mit 48,7 Prozent. Ausgezählt seien 95 Prozent der Stimmen.

03.33 Uhr - In Pennsylvania sind 88 Prozent der Stimmen ausgezählt, teilt Edison Research weiter mit. Trump liegt demnach mit 50,9 Prozent vor Biden, der demnach auf 47,8 Prozent kommt.

03.07 Uhr - Zwischenstand bei den ausstehenden Auszählungen von Edison Research: In Arizona führt Biden mit 50,7 Prozent der Stimmen vor Trump mit 47,9 Prozent. Auch in Nevada liegt der Demokrat mit 49,3 Prozent zu 48,7 Prozent vorn. Trumps Vorsprung in Georgia schrumpft demnach: Er liegt nur noch mit 49,8 Prozent zu 49,0 Prozent vor Biden. In dem Bundesstaat sind inzwischen 95 Prozent der Stimmen ausgezählt.

02.25 Uhr - Ein australischer Buchmacher hat nach eigenen Angaben trotz des andauernden Kopf-an-Kopf-Rennens bei der US-Präsidentschaftswahl bereits umgerechnet rund 14 Millionen Euro an Kunden ausgezahlt, die auf Joe Biden als Sieger gewettet haben. "Wir haben größtes Vertrauen, dass Biden im Oval Office landen wird", sagt ein Sprecher des Wettanbieters Sportsbet. Es seien mehr als 100.000 Wetten auf einen Sieg des Herausforderers von Amtsinhaber Donald Trump ausbezahlt worden.

01.54 Uhr - Das Wahlkampfteam von Trump will in Georgia alle Wahlzettel zur Seite legen lassen, die am Wahltag nach 19.00 Uhr Ortszeit eingegangen sind. Das geht aus einer Ankündigung einer entsprechenden Klage hervor. Ziel sei es, die im Wahlrecht des Bundesstaates festgelegte Frist einzuhalten. Unklar ist, wie viele Stimmen betroffen wären. Der Anwalt Marc Elias von den Demokraten bezeichnete die Klage als unbegründet und sprach von einer Verzweiflungstat.

01.07 Uhr - Einem Medienbericht zufolge will das Wahlkampfteam von Präsident Donald Trump die laufende Auszählung der Stimmen in Georgia unterbrechen lassen. Die Agentur Bloomberg beruft sich auf die Nachrichtenagentur AP. Trump liegt zu diesem Zeitpunkt in dem Bundesstaat in Führung.

Nachrichten vom 4. November

16.50 Uhr - Biden wird sich voraussichtlich mit einer Ansprache an das amerikanische Volk wenden. Das kündigt seine Wahlkampfmanagerin für den heutigen Tag an.

16.15 Uhr - Die Wahlkampfmanagerin von Biden sagt, der Demokrat sei auf bestem Weg, die Wahl zu gewinnen. Biden werde noch heute mehr als 270 Wahlleute erhalten. Sie rechne aber damit, dass die Auszählung in Pennsylvania erst am Donnerstagabend abgeschlossen sei. Auch der Wahlkampfmanager von Trump äußerte sich optimistisch. Wenn nur die legalen Stimmen gezählt würden, werde Trump gewinnen.

15.46 Uhr - Die Stadtverwaltung von Philadelphia teilt mit, dass von 351.069 Briefwahl-Stimmen bislang rund 141.000 ausgezählt sind. Die Auszählung werde so schnell wie möglich abgeschlossen, sagt Stadtkommissarin Lisa Deeley, ohne einen Zeithorizont zu nennen. Unter den Briefwahl-Stimmen seien auch welche, die nach Schließung der Wahllokale eingegangen seien. Philadelphia liegt in Pennsylvenia, der Staat, der am Ende den Ausschlag geben könnte. Erfahrungen zufolge tendieren Briefwähler eher zu den Demokraten.

15.07 Uhr - In Michigan liegen Trump und Biden mittlerweile nahezu gleichauf, mit hauchdünnem Vorsprung für den Demokraten. Laut Edison Research kommt Trump nach Auszählung von 89 Prozent der Stimmen auf 49,1 Prozent und Biden auf 49,2 Prozent.

13.42 Uhr - In Wisconsin hat sich Joe Biden vor Donald Trump geschoben. Laut Edison Research kommt der Demokrat nach Auszählung von 97 Prozent der Wählerstimmen auf 49,5 Prozent und Trump auf 48,8 Prozent.

13.45 Uhr - In Michigan schmilzt der Vorsprung von Donald Trump. Laut Edison Research kommt Trump nach Auszählung von 86 Prozent der Wählerstimmen nunmehr auf 49,4 Prozent, auf Biden entfallen demnach 48,9 Prozent.

13.40 Uhr - Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier geht davon aus, dass die Ungewissheit über den Ausgang der US-Präsidentenwahl noch Stunden oder Tage andauert. "Ich glaube, dass man erst dann weiß, wer der Sieger ist, wenn alle Stimmen ausgezählt sind", sagt Altmaier vor Beratungen mit den Spitzen des BDI und der IG Metall. Das könne noch einige Stunden oder Tage dauern. Das Ergebnis sollten alle Beteiligten akzeptieren und nicht einseitig vorwegnehmen.

11.40 Uhr - In Michigan kann Donald Trump auf einen Sieg hoffen. Laut Edison Research kommt der amtierende Präsident nach Auszählung von 79 Prozent der Stimmen dort auf einen Anteil von 52 Prozent. Auf seinen Kontrahenten Joe Biden entfallen demnach 47 Prozent.

11.38 Uhr - Auch in Nevada liegen die beiden Kontrahenten laut Edison Research Kopf an Kopf: Nach Auszählung von 85 Prozent der Stimmen kommen demnach Trump und Biden auf jeweils 49 Prozent.

10.55 Uhr - In Wisconsin liefern sich Trump und Biden laut Edison Research ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach Auszählung von 89 Prozent der Stimmen entfallen demnach auf Trump 49 Prozent und auf Biden 49,3 Prozent.

10.32 Uhr - Biden gewinnt laut Edison Research Hawaii mit vier Wahlleuten.

10.26 Uhr - Der slowenische Ministerpräsident Janez Jansa gratuliert Trump bereits zum Wahlsieg. "Es ist ziemlich klar, dass das amerikanische Volk Trump und Pence für weitere vier Jahre gewählt hat", twittert er als erster EU-Regierungschef. Trumps Ehefrau Melania ist gebürtige Slowenin.

10.03 Uhr - Frankreichs Wirtschafts- und Finanzminister Bruno Le Maire hat die EU angesichts der US-Präsidentenwahl zu mehr Unabhängigkeit von den USA und China aufgerufen. "Unabhängig von dem Ausgang der US-Wahlen muss die EU ihre ökonomische, politische und technologische Souveränität stärken", twittert er.

09.52 Uhr - Biden kündigt an, sollte Trump vor Gericht ziehen, um das Wahlergebnis anzufechten, würden die Demokraten mit eigenen juristischen Mitteln dagegen vorgehen.

09.45 Uhr - Biden gewinnt nach Berechnungen der Nachrichtenagentur AP mindestens drei der vier Wahlleute im Bundesstaat Maine.

09.40 Uhr - Die Hängepartie um die US-Wahl und der von Präsident Donald Trump angekündigte Gang vor den Obersten Gerichtshof wird laut Experten zum Belastungstest für die Finanzmärkte. "Die Unsicherheit, die sich durch die kommenden Wochen ziehen wird, ist Gift für den amerikanischen Aktienmarkt", sagt Politikwissenschaftlerin Cathryn Clüver-Ashbrook von der Harvard Kennedy School in Cambridge. Sie sehe schwierige Zeiten auf die USA zukommen, aber auch auf die transatlantischen Beziehungen. Der USA-Experte der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), Josef Braml, geht davon aus, dass Trump juristisch alle Register ziehen wird: "Ich glaube er wird durch alle Instanzen gehen. Er hat in seiner Amtszeit alle drei Ebenen mit Richtern versorgt."

09.33 Uhr - Unabhängig vom Wahlausgang in den USA hält Großbritanniens Außenminister Dominic Raab ein Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten weiterhin für möglich. Fortschritte seien in den Verhandlungen bereits gemacht worden, sagt er "Sky News". Das Verhältnis beider Länder werde nicht unter dem Wahlausgang leiden, der bisher unklar ist.

09.23 Uhr - Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) stellt ihre Mitglieder auf ein Geduldsspiel ein. "In den nächsten Tagen ist es essentiell, geduldig auf die Ergebnisse der Wahl zu warten", sagt AmCham-Präsident Frank Sportolari der Nachrichtenagentur Reuters. "Die Wahl ist nicht beendet, bis jede Stimme gezählt wurde - das ist das Schlüsselmerkmal der amerikanischen Demokratie." AmCham Germany vertritt etwa 2300 Unternehmen, die über den Atlantik hinweg Geschäfte machen. "Die transatlantische Wirtschaftsgemeinschaft schätzt ein stabiles politisches Umfeld inmitten eines Geistes von Vertrauen und Kooperation", sagt Sportolari.

09.14 Uhr - Facebook teilt mit, ab sofort Posts der beiden Kandidaten zum Ausgang der US-Wahl mit dem Hinweis zu versehen, dass die Auszählung der Stimmen in einigen Staaten noch andauere. Die Hinweise werde es in den Netzwerken Facebook und Instagram geben.

09.08 Uhr - Der Gouverneur von Pennsylvania, der Demokrat Tom Wolf, erklärt auf Twitter, dass in dem US-Staat noch mehr als eine Million Briefwahl-Stimmen ausgezählt werden müssen.

08.53 Uhr - Nach Berechnungen der Nachrichtenagentur AP gewinnt Biden im US-Staat Arizona (11 Wahlleute).

08.25 Uhr - US-Präsident Donald Trump reklamiert den Wahlsieg entgegen der bisherigen Auszählung für sich. "Wir werden das gewinnen, und was mich betrifft, haben wir das schon", sagt Trump im Weißen Haus. Ohne Beweise zu nennen, spricht Trump von einem Betrug am amerikanischen Volk. Er werde daher den Obersten Gerichtshof einschalten.

08.20 Uhr - Irans Präsident Hassan Ruhani sagt, dass es für sein Land egal sei, wer die US-Präsidentenwahl gewinne. Die USA sollten künftig auf jeden Fall die internationale Ordnung achten. "Für Teheran ist die Politik der nächsten US-Administration wichtig und nicht, wer die Wahlen gewinnt", sagt er in einer im iranischen Fernsehen gezeigten Kabinettssitzung.

07.39 Uhr - US-Präsident Donald Trump wird sich um 08.00 Uhr MEZ im Weißen Haus zur Wahl äußern. Das meldet Bloomberg News unter Berufung auf NBC.

07.25 Uhr - Im Bundesstaat Nebraska gehen laut Fox News vier Wahlleute an Trump und eine Stimme an Biden.

07.12 Uhr - Biden gewinnt nach einer Projektion von Edison Research den Bundesstaat Rhode Island (vier Wahlleute). Auf Twitter erklärt Biden, es sei nicht die Sache von Donald Trump und auch nicht seine, den Sieger der Wahl zu verkünden. Das sei einzig die Sache der Wähler.

07.07 Uhr - Nach Zählungen von Edison Research hat Präsident Donald Trump bislang 171 Wahlleute auf sich vereinigt und sein Herausforderer der Demokraten, Joe Biden, 205. Für den Wahlsieg braucht ein Kandidat mindestens 270 Wahlleute.

07.01 Uhr - Der Kurznachrichtendienst Twitter versieht einen Tweet von US-Präsident Donald Trump mit dem Warnhinweis der Irreführung. In dem Beitrag wirft Trump den Demokraten vor, die Wahl "stehlen" zu wollen. "Einige oder alle der Inhalte, die in diesem Tweet geteilt werden, sind umstritten und möglicherweise irreführend in Bezug auf die Beteiligung an einer Wahl oder einem anderen staatsbürgerlichen Prozess", schreibt Twitter dazu.

06.46 Uhr - Trump schreibt auf Twitter, die Republikaner lägen zwar in Führung. "Aber sie versuchen, die Wahl zu stehlen. Wir werden das niemals zulassen." Trump kündigt eine Erklärung für die Nacht (US-Ostküstenzeit; Morgen MEZ) an.

Nachrichten aus der vergangenen Nacht

  • 1.02 Uhr: US-Präsident Trump hat Indiana gewonnen, seine ersten 11 Wahlmänner-Stimmen geholt. Keine Überraschung - der landwirtschaftlich geprägte Bundesstaat ist traditionell Stammland der Republikaner.
  • 1.10 Uhr: Die ersten Ergebnisse aus Florida treffen ein. Biden führt - das könnte der Schlüssel zu seinem Gesamt-Sieg sein.
  • 1.19 Uhr: Biden führt knapp im Südstaaten-Staat Georgia - genau wie Florida einer der umkämpften Staaten.
  • 1.20 Uhr: Biden wird wohl wie erwartet Vermont gewinnen - das sind allerdings nur drei Wahlmänner-Stimmen. Auch New Hampshire wird er wahrscheinlich holen - das sind vier Wahlmänner-Stimmen.
  • 1.25 Uhr: CNN analysiert Florida wie wild. Jeder einzelne Wahl-Distrikt wird genauestens aufgegliedert. Die Stimmen der Kommentatoren überschlagen sich - es ist wie bei einem Pferderennen oder 400-Meter-Lauf.
  • 1.27 Uhr: Biden gewinnt New Hampshire.
  • 1.28 Uhr: Die Führung von Trump in Kentucky verfestigt sich. Keine Überraschung - der konservative, für seine Pferdezuchten berühmte Bundesstaat ist eine republikanische Festung.
  • 1.30 Uhr: Trump gewinnt in Florida einen Wahlbezirk nach dem anderen. Aber das war zu erwarten - es handelt sich um ländliche, dünn besiedelte Bezirke. Die Entscheidung wird in Dade-County fallen - dem Bezirk, in dem die Großstadt Miami liegt. Da führt Biden - aber wird er den Bezirk hoch genug gewinnen?
  • 1.40 Uhr: Die Aufregung hat sich kurzzeitig gelegt. Jetzt wird erklärt, warum es für Biden wichtig sei, Florida zu gewinnen - aber für Trump "existenziell".
  • 1.52 Uhr: Wir können uns kurzzeitig erholen. Die Kommentatoren kündigen an, dass in acht Minuten die Ergebnisse sehr vieler Staaten verkündet werden. Also eine kurze Pause.
  • 1.53 Uhr: Biden hat laut Kommentatoren eine "beeindruckende" Führung in Ohio - einem Industrie-Staat mit recht vielen Wahlmännerstimmen (18).
  • 2.00 Uhr: Biden hat - erwartet - die folgenden vier Bundesstaaten gewonnen: Massachusetts (11 Wahlmännerstimmen), Maryland (10), seinen Heimatstaat Delaware (3) und den District of Columbia (die Hauptstadt Washington / 3). Trump hat - wie erwartet - den Cowboy-Staat Oklahoma gewonnen (7).
  • 2.01 Uhr: Eine Sensation - Biden führt in Texas. Den Staat hat kein Demokrat mehr gewonnen seit Jimmy Carter im Jahr 1976. Aber bislang wurde vor allem die Großstadt Dallas ausgezählt - wenn die ländlichen Bezirke folgen, wird es für Trump schon viel besser aussehen. Zur Erinnerung: Im April haben die DWN die Analyse "Fällt Texas, fällt auch Trump" veröffentlicht.
  • 2.07 Uhr: Biden hat New Hampshire doch noch nicht gewonnen. Aber er führt.
  • 2.10 Uhr: Jetzt führt Trump in Florida!!!
  • 2.11 Uhr: Die Kommentatoren sagen, Joe Biden liege "überall gut im Rennen". Aber er hat bisher erst dort gewonnen, wo man es erwartet hat.
  • 2.15 Uhr: Kleiner Zwischenstand: Biden führt 44 zu 37.
  • 2.17 Uhr: Die Kommentatoren führen aus, dass Hillary Clinton vor vier Jahren Dade County klar gewonnen hat - und den Staat Florida trotzdem verloren. Biden führt in Dade County vergleichsweise knapp - ist das schon die Vorentscheidung in Sachen Florida? Trump kann zufrieden sein.
  • 2.20 Uhr: Trump gewinnt - wie erwartet - den Südstaaten-Staat Tennessee (11 Stimmen).
  • 2.21 Uhr: Biden führt recht komfortabel in den beiden Rust-Belt-Staaten Ohio und Michigan.
  • 2.22 Uhr: Zur Erinnerung: In den letzten 60 (!) Jahren ist niemals ein Kandidat Präsident geworden, ohne Florida gewonnen zu haben. Dem letzten, dem das gelang, war John F. Kennedy. Ein gutes Omen für Trump!
  • 2.30 Uhr: Die Kommentatoren wundern sich, dass North Carolina so hart umkämpft ist. Biden überrascht sie.
  • 2.32 Uhr: Trump gewinnt - natürlich - West Virginia (5 Stimmen).
  • 2.34 Uhr: Trump wird wohl Georgia und Virginia gewinnen. Und er führt weiter ganz knapp, aber fortlaufend in Florida.
  • 2.35 Uhr: Biden führt weiter in Texas. Die Kommentatoren können es nicht fassen.
  • 2.39 Uhr: Biden holt - wie erwartet - den liberalen Ostküsten-Staat Connecticut (7 Stimmen).
  • 2.40 Uhr: Noch nie, betonen die Kommentatoren, hat ein Republikaner die Präsidentschaft geholt, ohne Ohio gewonnen zu haben. Im Augenblick sieht es so aus, als ob Biden ihn gewinnt - keine guten Nachrichten für Trump.
  • 2.42 Uhr: Zwischenstand: Biden führt 51 zu 42.
  • 2.44 Uhr: Die Kommentatoren postulieren, dass Biden mit sehr großer Sicherheit Präsident wird, wenn er North Carolina gewinnt. Dort wogt der Kampf hin und her.
  • 2.50 Uhr: In zehn Minuten kommt eine gewaltige Welle auf und zu. Inklusive der hart umkämpften Staaten Arizona und Wisconsin. Es wird spannend!
  • 2.52 Uhr: Trump führt in Michigan und in Florida!
  • 2.55 Uhr: Die Kommentatoren weisen darauf hin, dass Trumps Siege knapper als erwartet sind und seine Niederlagen klarer als erwartet.
  • 3.03 Uhr: Nur ein Staat entschieden: New York. Wie erwartet, holt Biden ihn. Es ist der Staat mit den drittmeisten Wahlmännerstimmen (29) hinter California und Texas.
  • 3.05 Uhr: Biden gewinnt New Jersey (14), Trump gewinnt Arkansas (6). Beides war zu erwarten. Viel interessanter: Biden führt jetzt komfortabel in Ohio, North Carolina und Pennsylvania. Immerhin kann Trump seine Führung in Florida leicht ausbauen, er wird den Sonnenschein-Staat wohl gewinnen. Die Kommentatoren glauben dennoch, dass das Wahlkampf-Team von Trump allmählich nervös werden könnte. Wie gesagt: Biden könnte auch ohne Florida gewinnen.
  • 3.10 Uhr: Trump gewinnt, wie erwartet, den dünn besiedelten, landwirtschaftlich geprägten Staat South Dakota (3 Stimmen) im Mittleren Westen.
  • 3.12 Uhr: Zwischenstand: 80 zu 51 für Biden.
  • 3.13: Es ist schon kurios, wenn man auf die Landkarte schaut: Viel mehr Rot (republikanisch) als blau (demokratisch). Aber Trump ist eben in den dünn besiedelten Flächenstaaten erfolgreich, Biden dagegen in den kleinen, aber dicht besiedelten Staaten, wo sich viele Großstädte befinden.
  • 3.15 Uhr: Im Augenblick kommen keine neuen Ergebnisse herein. Eine kleine Pause!
  • 3.23 Uhr: Der Grund, warum Biden in einem - traditionell konservativen - Staat wie Texas mithalten kann, ist der Umstand, dass immer mehr junge Menschen in die großen Städte ziehen, allerdings nicht nach New York City, Los Angeles oder San Francisco, weil sie sich diese nicht leisten können, sondern in ebenfalls attraktive, aber günstigere Metropolen wie Dallas, Houston und San Antonio. Diese jungen Leute unterstützen in aller Regel die Demokraten - und so verändert sich die Wählerbasis eines Staates. Aus diesem Grund ist auch der - traditionell sehr konservative - Wüstenstaat Arizona mit seiner Großstadt Phoenix umkämpft.
  • 3.30 Uhr: Texas ist unglaublich spannend. Fast acht Millionen Stimmen gezählt, und Biden führt mit 400 Stimmen! Aber die Tendenz spricht für Trump - er wird den Lone Star State wohl verteidigen können. Immerhin ein Achtungserfolg für Biden (auch wenn das natürlich keinen Unterschied macht). Auch Florida wird wohl an Trump gehen.
  • 3.34 Uhr: Biden holt sich seinen ersten Staat im Westen (gleichzeitig auch der erste Staat im Westen, der entschieden ist): Colorado (9 Stimmen). Trump gewinnt North Dakota (3 Stimmen). Beide Ergebnisse waren zu erwarten.
  • 3.38 Uhr: Bidens Führung in Ohio schmilzt. Und seine Führung in North Carolina rührt nicht zuletzt daher, dass die Stimmen der Briefwähler bereits zu einem großen Teil ausgezählt sind. Und das sind primär die Stimmen der Demokraten. Das heißt, Trump kann durchaus noch ein Comeback hinlegen, so wie er das vor vier Jahren gemacht und Hillary Clinton geschlagen hat.
  • 3.42 Uhr: Biden führt knapp in Wisconsin, einem Staat, der zu den umkämpften zählt.
  • 3.46 Uhr: Zwischenstand 89 zu 54 für Biden.
  • 3.50 Uhr: Trump gewinnt den äußerst konservativen Südstaaten-Staat Alabama (6 Stimmen). Alles andere wäre auch eine Sensation gewesen.
  • 3.51 Uhr: Noch ein Sieg für Trump - der Präsident holt wie erwartet South Carolina (9 Stimmen).
  • 3.54 Uhr: Trump hat Biden in Texas überholt. In Ohio pirscht er sich immer näher an Biden heran.
  • 3.58 Uhr: Eine ganz große Überraschung hat es bisher nur in einem Staat gewesen: Virginia, das an Trump fallen wird.
  • 4.01 Uhr: Eins steht so gut wie fest: Sollte Trump gewinnen, wird der Sieg weitaus knapper ausfallen als vor vier Jahren. Aber: Die Hoffnungen der Demokraten, die zu Beginn des Wahlabends hofften, sie würden einen überwältigenden Erfolg feiern (vor allem, als es gut für Biden in Florida aussah), werden wohl auch nicht wahr werden.
  • 4.04 Uhr: Keine neuen Ergebnisse: Nevada, Iowa, Utah - alle zu knapp.
  • 4.06 Uhr: Riesen-Umschwung: Trump führt jetzt in Ohio. Der Präsident hat nunmehr wieder absolut berechtigte Hoffnungen auf die Wiederwahl!
  • 4.08 Uhr: Das Ergebnis aus Arizona ist da. Biden führt, aber nur knapp. Wie erwartet, wird das Rennen in dem Wüstenstaat knapp werden.
  • 4.15 Uhr: Im Augenblick kommen keine neuen Ergebnisse herein.
  • 4.17 Uhr: Biden führt mit 9 Prozent in Arizona. Aber noch sind nicht genug Stimmen ausgezählt - Trump kann auch hier ein Comeback hinlegen.
  • 4.20 Uhr: Könnte es sein, dass Biden noch eine Chance in Georgia hat? Er liegt klar zurück - aber die Ergebnisse aus Atlanta liegen noch nicht vor. Die Metropole, in der 1996 die Olympischen Spiele ausgetragen wurden, hat eine schwarze Bevölkerungsmehrheit. Das ist Bidens Chance.
  • 4.26 Uhr: Wer als Anhänger der Demokraten ein Blick auf die Landkarte wirft, muss verzweifeln. Alle Staaten im Südosten, die vor der Wahl als umkämpft galten, werden wohl an Trump gehen.
  • 4.31 Uhr: Biden gewinnt wie erwartet New Mexico (6 Stimmen).
  • 4.33 Uhr: Bitterer Schlag für Biden: Trump hat die Führung in Pennsylvania übernommen. Jetzt hat der Präsident mindestens gleichgezogen, was die Chancen auf den Gesamtsieg anbelangt.
  • 4.38 Uhr: Jetzt wird es allmählich surreal. Die Möglichkeit, dass am Ende beide Kandidaten 269 Stimmen gesammelt haben, ist nicht mehr auszuschließen!
  • 4.49 Uhr: Biden gewinnt Illinois (20 Stimmen). Trump holt sich Utah und Kansas (beide 6), Louisiana (8) sowie Missouri (10).
  • 4.51 Uhr: Biden führt klar in Minnesota. Sollte er neuer Präsident werden, hat dieser Sieg sehr, sehr viel dazu beigetragen.
  • 4.53 Uhr: Biden führt in Iowa, dem Staat im Mittleren Westen mit vielen Nachfahren deutscher Einwanderer. Das ist eine Überraschung.
  • 4.55 Uhr: Es sieht so aus, als ob Biden Arizona gewinnen wird. Aber was weiß man schon an einem Abend wie diesem?
  • 4.58 Uhr: Zwischenstand 118 zu 114 für Biden.
  • 5.00 Uhr: Es wird jetzt gerechnet. Die Chancen, dass es ein Unentschieden gibt, sind nicht abwegig.
  • 5.02 Uhr: Biden räumt die Westküste ab: Er holt den Riesenstaat California (55 Wahlmännerstimmen) sowie Oregon (7 Stimmen) und Washington State (12 Stimmen).
  • 5.30 Uhr: Zwischenstand: Biden führt 192 zu 114.
  • 5.35 Uhr: Biden gewinnt Arizona (11 Stimmen).
  • 5.36 Uhr: Biden führt 218 zu 148.
  • 5.40 Uhr: In einer ganzen Reihe von kleineren Staaten steht das Ergebnis noch nicht fest. Aber Überraschungen sind dort eher nicht mehr zu erwarten. Das heißt, es kommt auf drei große Staaten an: Pennsylvania, Michigan und Wisconsin. In allen führt Trump!
  • 5.46 Uhr: Und jetzt soll Arizona auch nicht mehr als sicherer Sieg für Biden feststehen.
  • 5.55 Uhr: Es kommen zunächst keine neuen Ergebnisse mehr herein. Es wird gezählt.
  • 5.58 Uhr: Wie man´s sagt, ist´s verkehrt: Biden hat doch noch Virginia (13 Stimmen) gewonnen. Derzeit sieht es so aus, als ob das gar keine Rolle mehr spielen würde - weil jetzt alles von den einwohnerreichen Staaten rund um die Großen Seen abhängt.
  • 6.16 Uhr: Es sieht nicht so aus, als ob die Wahl bald entschieden sein wird. Derzeit gehen wir allerdings davon aus, dass Präsident Trump weitere vier Jahre im Weißen Haus verbringen darf.
  • 6.30 Uhr: Liebe DWN-Leser, es wird wahrscheinlich in Kürze keine Entscheidung geben. Wir verabschieden uns zunächst von Ihnen und werden unsere Berichterstattung im Laufe des heutigen Vormittags fortsetzen!


Mehr zum Thema:  

DWN
Finanzen
Finanzen Inflation voraus? Die in der Eurozone zirkulierende Geldmenge M1 wächst stark

Die in der Eurozone zirkulierende Geldmenge zeigt deutliche Zuwachsraten. Insbesondere das starke Wachstum der liquiden Menge M1 könnte...

DWN
Politik
Politik Corona-Ticker: Wirtschaft kritisiert verlängerten Lockdown – „langfristige Perspektive fehlt“

Lesen Sie alle relevanten Entwicklungen und Meldungen zur Corona-Pandemie im Liveticker.

DWN
Politik
Politik Treffen mit Hintergedanken: China und Südkorea gehen aufeinander zu

Der Besuch des chinesischen Außenministers in Südkorea verdeutlicht das Bestreben beider Seiten, die angespannten Beziehungen zu...

DWN
Politik
Politik Großkonzerne und Staaten arbeiten an der lückenlosen Überwachung aller Reisenden

Zusammen mit Geheimdiensten und Staaten arbeiten die im Weltwirtschaftsforum zusammengeschlossenen Großkonzerne an der totalen...

DWN
Deutschland
Deutschland Bundeswehr gibt Bau von Laser-Waffe in Auftrag

Die Bundeswehr hat den Bau eines Laserwaffen-Prototyps in Auftrag gegeben.

DWN
Politik
Politik Reisen nur noch mit Corona-Impfung? Digitaler Gesundheitspass wird zur Realität

Alsbald soll beim internationalen Flugverkehr ein digitaler Gesundheitspass, der dann wegen der Corona-Krise als Impfpass dienen soll, zum...

DWN
Finanzen
Finanzen Dax fast unverändert, nur Technologie-Aktien leicht im Plus

Anleger wagen sich am Donnerstagmorgen vorerst nicht aus der Deckung. Das Rekordhoch des technologielastigen Nasdaq-Composite-Index am...

DWN
Deutschland
Deutschland Demonstrationen im Kreis Hildburghausen: Polizei setzt Tränengas ein, erste Anzeigen durch neues Infektionsschutzgesetz

Der Kreis Hildburghausen in Thüringen soll derzeit die bundesweit am stärksten von Corona betroffene Region sein. Gegen die dort...

DWN
Finanzen
Finanzen So erfüllt sich Ihr Traum vom Eigenheim

Das Eigenheim als Altersvorsorge? Viele Deutsche träumen davon. Doch nur wenige besitzen hierzulande tatsächlich die Immobilie, die sie...

DWN
Deutschland
Deutschland Corona-Beschlüsse: Bund und Länder verordnen harte Maßnahmen

Bund und Länder haben sich auf neue Maßnahmen für Dezember geeinigt. Lesen Sie die Einzelheiten hier.

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Die Weltwirtschaft wird sich bis 2025 nicht erholen

Eine Erholung der Weltwirtschaft dürfte bis zum Jahr 2025 nicht eintreten. Mit einer Aufhebung der Mobilitäts-Beschränkungen ist ab dem...

DWN
Politik
Politik Kanzlerin Merkel mahnt: „Es wird eine schwierige Zeit“

Bundeskanzlerin Angela Merkel stimmt das deutsche Volk im Verlauf der Corona-Pandemie auf schwere Zeiten ein.

DWN
Politik
Politik Blockade der Corona-Milliarden: Der Ton zwischen Brüssel, Warschau und Budapest wird rauer

Im Streit um die von Brüssel geforderte Verknüpfung der Auszahlung von Corona-Milliardenhilfen mit der „Rechtstaatlichkeit“ der...

DWN
Politik
Politik Lagebericht Syrien: Türkische Söldner in Hinterhalt gelockt, Israel greift Region Damaskus an

Kurdische Söldner sollen türkische Milizen am Dienstag in einen Hinterhalt gelockt haben. Israel griff syrischen Medienberichten zufolge...