Panorama
Anzeige

DWN ePaper: Besser informiert im neuen Jahr!

Das Jahr 2021 steht für Verbesserung! Bisher konnten Sie die DWN entweder online oder als gedruckte Ausgabe lesen. Jetzt gehen wir den nächsten Schritt. Unser Premium-Magazin gibt es ab sofort auch als e-Paper – und Sie profitieren.
11.03.2021 18:26
Lesezeit: 1 min

„Rechtsstaat in Gefahr – Bringt Corona eine neue Ordnung?“ – so lautete der Titel unseres letzten Magazins im vergangenen Jahr. Auf ganzen 43 Seiten widmete sich die DWN-Redaktion dem Brennpunkt-Thema Nummer 1 aus den verschiedensten Blickwinkeln. Geschichte, Finanzen, Politik, Wirtschaft und Gesellschaft – all diese Aspekte wurden ausgiebig beleuchtet.

Wer dieses Magazin nicht in Händen hielt, ging leider leer aus. Denn die Inhalte erschienen exklusiv in gedruckter Form.

Ab sofort verpassen Sie nichts mehr.

Das DWN-Magazin wird digital und ist nun auch als ePaper im Abo erhältlich. Damit wird unser Premium-Produkt für Sie jederzeit und überall verfügbar – auch unterwegs.

Dieses neue Angebot wollen wir gemeinsam mit Ihnen feiern!

Wechseln Sie jetzt auf ein monatliches Kombi-Angebot zu 12,49 Euro im ersten Jahr* mit unserer ePaper-Ausgabe. Der Vorteil für Sie: Erhalten Sie exklusiv alle Inhalte unseres Printmagazins als digitale Version und das schon vor dem Auslieferungstermin der Print-Ausgabe. Zudem erhalten Sie weiterhin maximale Flexibilität durch eine monatliche Kündigungsoption.

Wer langfristig profitieren will, sichert sich schon jetzt das Kombi-Jahresabo zum Vorzugspreis von 149,90 Euro im ersten Jahr**.

Wir freuen uns, Ihnen in Zukunft noch mehr bieten zu können.

Ihr DWN-Team


*ab dem zweiten Jahr 14,99 Euro monatlich ** ab dem zweiten Jahr 179,90 Euro jährlich
DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europa im Schuldenstrudel: Warum die alten Mächte wanken und der Süden aufsteigt
29.11.2025

Europa war lange in zwei Gruppen geteilt. Es gab die Staaten mit fiskalischer Disziplin, angeführt von Deutschland, und die...

DWN
Finanzen
Finanzen Ölpreis und geopolitischer Druck: Serbiens Konflikt um den russischen Energiekonzern NIS
29.11.2025

Serbien steht inmitten einer energiepolitischen Zuspitzung, deren Ausgang weit über das Land hinaus Bedeutung hat. Welche Entscheidung...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Befristung von Arbeitsverträgen: Warum für Beschäftigte ab 52 Jahren Sonderregeln gelten
29.11.2025

Arbeitgeber sollen zusätzlich motiviert werden, älteren Menschen neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten und dabei selbst flexibel...

DWN
Finanzen
Finanzen KI-Crash: Michael Burry sieht Risiken einer KI-Aktien-Blase
29.11.2025

Michael Burry sorgt erneut für Aufsehen an den Finanzmärkten, diesmal im Bereich der Künstlichen Intelligenz. Angesichts der rasant...

DWN
Panorama
Panorama Weihnachtsmarkt-Umfrage: Was für Besucher wirklich wichtig ist
29.11.2025

Eine aktuelle Weihnachtsmarkt-Umfrage offenbart deutliche Verunsicherung in der Bevölkerung: Trotz festlicher Stimmung bleiben Sorgen rund...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Energiekrise: Warum der Preissturz jetzt ganze Volkswirtschaften umkrempelt
29.11.2025

Der weltweite Gasmarkt kippt von Knappheit in Überfluss. Während Unternehmen jahrelang unter der Energiekrise litten, setzt eine massive...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Handelsstreit trifft große Volkswirtschaften: Zölle belasten Deutschland, China und die USA
29.11.2025

Der globale Handelskrieg belastet die größten Volkswirtschaften und sorgt für wachsende Unsicherheit bei Industrie und Konsum. Kann...

DWN
Finanzen
Finanzen Nvidia-Aktie im Fokus: Googles TPU-Pläne verschärfen den KI-Wettbewerb
28.11.2025

Der Wettbewerb um die leistungsfähigsten KI-Chips gewinnt rasant an Dynamik, da große Technologiekonzerne ihre Strategien neu ausrichten...