Deutschland

Steinmeier hat ein „grob geschätztes“ Privatvermögen von zwei Millionen Euro

Dem „Gehaltsreporter“ zufolge hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ein groß geschätztes Privatvermögen von zwei Millionen Euro. Wahrscheinlich liegt dieses noch höher, da keinerlei Zusatzeinnahmen sowie seine Zeit in der niedersächsischen Landespolitik in die Berechnungen eingeflossen sind.
05.03.2021 11:00
Lesezeit: 1 min

Der „Gehaltsreporter“ berichtet, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier jährliche Amtsbezüge in Höhe von 214.000 Euro bekommt, wobei zu erwähnen ist, dass dies für jeden Bundespräsidenten gilt. Hinzu kommt eine zusätzliche Aufwandsentschädigung in Höhe von 78.000 Euro und eine freie Amtswohnung mit Ausstattung. Über das Vermögen von Steinmeier führt der Gehaltsreporter“ aus: „Wird der Zeitraum ab 2005 berücksichtigt, kann nach obigen Überlegungen von einer Gesamtbruttoeinnahme von ca. 2,5 Millionen Euro ausgegangen werden. Mit den Einnahmen der Vorjahre dürften ca. 3,5 bis 4,0 Millionen Euro erreicht worden sein. Nach Steuern und Ausgaben lässt sich das Privatvermögen von Frank-Walter Steinmeier somit auf grob zwei Millionen Euro schätzen. Wahrscheinlich liegt dieses noch höher, da keinerlei Zusatzeinnahmen sowie seine Zeit in der niedersächsischen Landespolitik eingeflossen sind.“

Mehr zu Steinmeier:

Steinmeier erwägt staatliche Regulierung der sozialen Medien im Namen der Freiheit und der Demokratie

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
DWN
Finanzen
Finanzen MTU Aero Engines-Aktie: Dividende steigt nach Gewinnsprung
24.02.2026

Die MTU Aero Engines-Aktie reagiert nach überraschend starken Zahlen, Gewinn und Dividende steigen deutlich. Doch wie nachhaltig ist das...

DWN
Finanzen
Finanzen Fresenius Medical Care-Aktie unter Druck: Einführung des neuen Dialysegeräts belastet
24.02.2026

Die Fresenius Medical Care-Aktie steht nach starken Zahlen vor einem Wendepunkt. Während 2025 mit deutlichen Zuwächsen überzeugte,...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Nachhaltigkeitsberichterstattung: Droht Investoren ein Datenblindflug?
24.02.2026

Weniger Berichtspflichten, weniger Bürokratie, mehr Entlastung für Unternehmen. Doch ausgerechnet bei der...

DWN
Politik
Politik Ukraine-Krieg: Schäden höher als erwartet – Ukraine-Wiederaufbau kostet 500 Milliarden Euro
24.02.2026

Der Ukraine-Krieg hat gewaltige Zerstörungen hinterlassen – mit Folgen für Wirtschaft, Infrastruktur und Millionen Menschen. Eine neue...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsen: US-Aktien fallen aufgrund von Zollentscheidung und KI-Ängsten
23.02.2026

Die US-Aktienmärkte schlossen am Montag im Minus, während Investoren die Auswirkungen der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs zur...

DWN
Politik
Politik Vier Jahre Ukraine-Krieg: Wie nah ist der Frieden wirklich?
23.02.2026

Vier Jahre nach Beginn des Ukraine-Kriegs ist ein Ende der Kämpfe nicht in Sicht. Diplomatische Initiativen laufen, doch die Fronten...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Globale Konjunkturerholung gewinnt an Breite: Asien stark, Deutschland überrascht
23.02.2026

Immer mehr Indikatoren sprechen dafür, dass die Weltwirtschaft in eine Phase breiterer Erholung eintritt. Die ersten...

DWN
Politik
Politik Tausende Kinder von Sanktionen beim Bürgergeld betroffen
23.02.2026

Immer mehr Familien geraten durch Sanktionen beim Bürgergeld unter Druck – mit spürbaren Folgen für Kinder. Neue Zahlen zeigen eine...