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Womöglich Metallpartikel in kontaminierten Moderna-Impfdosen

Lesezeit: 1 min
27.08.2021 10:03  Aktualisiert: 27.08.2021 10:03
Bei der kontaminierten Charge des Covid-19-Impfstoffs von Moderna in Japan wurden einem Medienbericht zufolge womöglich Metallpartikel gefunden.
Womöglich Metallpartikel in kontaminierten Moderna-Impfdosen
Ein Behälter des Impfstoffs Moderna steht auf einem Tisch im Imofzentrum in den Messehallen. Dank des hohen Bedarfs an Corona-Impfstoffen hat die US-Biotechfirma Moderna ihren bislang höchsten Quartalsgewinn verbucht. (Foto: dpa)
Foto: Marcus Brandt

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Bei der kontaminierten Charge des Covid-19-Impfstoffs von Moderna in Japan wurden einem Medienbericht zufolge womöglich Metallpartikel gefunden. Die Partikel reagierten auf Magnete, weshalb man vermute, dass sie metallisch seien, berichtete der japanische Sender NHK unter Berufung auf Quellen aus dem Gesundheitsministerium am Freitag. Ein Vertreter des Gesundheitsministeriums erklärte dagegen, um was es sich bei der Verunreinigung handele, sei bisher nicht bestätigt worden.

Japan hatte am Montag insgesamt gut 1,6 Millionen Dosen des Moderna-Impfstoffs wegen Berichten über Verunreinigungen in einigen Ampullen aus dem Verkehr gezogen und von einer reinen Vorsichtsmaßnahme gesprochen. Die beanstandete Charge umfasst 565.400 Impfdosen, es wurden zudem zwei angrenzende Chargen sicherheitshalber vom Markt genommen. Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA prüft, ob auch Lieferungen an die EU betroffen sein könnten.


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